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Naturschutzgebiete und Nationalpark Eifel in NRW


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Naturschutzgebiet Luerwald (HSK-150)

Objektbezeichnung:

NSG Luerwald

Kennung:

HSK-150

Ort: Arnsberg
Kreis: Hochsauerlandkreis
Bezirksregierung: Arnsberg
Digitalisierte Fläche: 1.618,77 ha
Offizielle Fläche: 1.618,70 ha
Flächenanzahl: 3
Schutzstatus: NSG, bestehend
Verfahrensstand: LP rechtskraeftig
Inkraft seit: 1997
Inkraft: 1998
Außerkraft: 9999
Schutzziel: Die Unterschutzstellung als NSG erfolgt

- Zur Erhaltung der grossflaechigen, weitgehend unzersiedelten laubholzreichen Waldbestaende,
- Zur Erhaltung der naturnahen Fliessgewaessersysteme mit bachbegleitenden erlen- und
eschenreichen Waeldern,
- Zur Erhaltung der hohen Artenvielfalt, der Rote-Liste-Pflanzen- und Tierarten sowie des
Wertes als Amphibien-, Mollusken-, Fledermaus- und Hoehlenbrueter-Lebensraum.
Referenzen FFH- und VS-Gebiete:
Referenzen Schutzwürdige Biotope (BK):
  • BK-4513-0002
  • BK-4513-0090
  • BK-4513-0097
Kennung:

BK-4513-0090

Objektbezeichnung:

Flächen am Ost- und Südostrand des NSG Luerwald (außerhalb der FFH-Kulisse)

Link zur Karte: BK-4513-0090
Objektbeschreibung: In der nördlichen Randzone des Sauerlandes liegt der Luerwald, ein großflächiges, siedlungsfreies, kaum von Straßen zerschnittenes Waldgebiet. Die hier beschriebenen vier Teilflächen im Osten und Südosten des Luerwaldes sind als NSG ausgewiesen, befinden sich jedoch außerhalb der FFH-Kulisse. Laub- und Nadelwald bestimmen die im Osten gelegenen Teilflächen, während die westliche Teilfläche neben Acker- und Intensiv-Grünland auch zwei kleine naturferne Teiche sowie einige Kleingehölze wie Gebüsche und Baumreihen umfasst. Naturnaher Eichen-Buchen-Mischwald bodensaurer Ausprägung sowie mäßig feucht ausgebildeter Sternmieren-Eichen-Hainbuchenwald sind als wertvolle Wald-Lebensräume besonders hervorzuheben. Hinzu kommen einige Nadelforste (Fichte und Lärche). Wegen seiner Ausdehnung und Geschlossenheit kommt dem Luerwald insgesamt eine landesweite Bedeutung zu. Dem hier beschriebenen am Rand des Waldgebiets gelegenen Biotop kommt im Rahmen des landesweiten Biotopverbunds eine herausragende Funktion als Arrondierungs- und Vernetzungsgebiet zu. Haupt-Entwicklungsziele sind die Förderung artenreicher, extensiv genutzter Grünlandflächen und Westen (Umwandlung der Ackerfläche, extensive Grünlandnutzung) sowie die Sicherung und Entwicklung naturnaher Wald-Lebensräume mit weitgehend autochthoner Vegetation. Der Waldumbau sollte unter Schonung bzw. weitgehender Erhaltung der naturnahen und altholzreichen, bodenständig bestockten Laubwälder fortgeführt werden.
Kennung:

BK-4513-0097

Objektbezeichnung:

FFH-Gebiet Luerwald mit Wildwald Voßwinkel, Stadtwald Arnsberg und Wälder im Umfeld des Mühlenbachtals (Kreise HSK, SO)

Link zur Karte: BK-4513-0097
Objektbeschreibung: In der nördlichen Randzone des Sauerlandes zwischen Menden-Lendringsen im Westen und Arnsberg-Neheim-Hüsten im Osten liegt der Luerwald, ein großflächiges, siedlungsfreies, kaum von Strassen zerschnittenes und kreisübergreifendes Waldgebiet auf oberkarbonischen Ton- und Grauwackensandsteinen mit durchschnittlichen Höhen zwischen 200 und 300 m üb. NN. Mit den weit nach Sueden in Richtung des Hönnetales und seinen devonischen Massenkalken und vorgelagerten Kulm-Kiesel- und Kulm-Plattenkalken vordringenden Quellgebieten von Bieberbach und Dombkebach verzahnt sich das Gebiet mit dem halboffenen Hachener Kuppenland. Die vorherrschenden Bodentypen sind Pseudogleye und Braunerden sowie alle Übergänge dazwischen. Diese BK-Fläche beschreibt den Nordteil des FFH-Gebietes Luerwald mit Wildwald Voßwinkel, Stadtwald Arnsberg und Wälder im Umfeld des Mühlenbachtals im Kreis Soest und im Hochsauerlandkreis. Nach Süden ist die betrachtete Fläche begrenzt durch den Werlweg, der die Wasserscheide zum südlich angrenzenden Bieberbach darstellt, nach Westen durch die Grenze zum Märkischen Kreis. Der Luerwald wird von einem dichten Fließgewässernetz durchzogen. Die durchweg naturnah ausgebildeten Waldbäche werden örtlich von schmalen Bach-Erlen-(Eschen-)Waeldern begleitet. Im Hasbachtal schließen an die bachbegleitenden Erlen-Auenwälder auf höherem Niveau Eichen-Hainbuchenwälder an, die lokal bis in die wasserzügigen Unterhänge der begleitenden Bergzüge hineinreichen. Diese Abfolge ist insbesondere im Haßbachtal (Stadtwald Arnsberg) gut ausgebildet. Hier sind lokal noch Erlen-Quellwälder mit Riesenschachtelhalm eingestreut. Buchen- und Eichenmischwälder bodensaurer Ausprägung bilden die vorherrschende Waldbestockung im zentralen Luerwald. Es handelt sich weitgehend um Hainsimen-Buchenwälder, die jedoch auffällig häufig durch älterer Eichenwälder abgelöst werden. Kleinflächiger sind Hainbuchen-Eichenwälder und Erlen-Auenwälder entlang der Bachtäler (Hasbach, Stakelsberger Bach) verbreitet. Ein besonders gut strukturierter Hainbuchen-Eichenwald stockt in staunasser Lage in einem Quellbereich südlich des Wildwaldes bzw. südlich des Quellbachkomplexes Sacksiepen. Im "Wildwald Vosswinkel", eine privat getragene Einrichtung mit gelungener Synthese von Naturerlebnis, Naturpädagogik und Naturschutz, stellt eine seit Jahrzehnten forstlich ungenutzte Waldparzelle ein eindrucksvolles Zeugnis der natürlichen Waldzerfallsphase eines Hainsimsen-Buchenwaldes im Übergang zum Sternmieren-Eichen-Hainbuchenwaldes dar. Aber auch die umgebenden Buchen- und Eichenwälder des Wildwaldes weisen einen überdurchschnittlich hohen Anteil an Alt- und starkem stehendem und liegendem Totholz auf. Zahlreiche Altbäume sind bereits im Rahmen des BNL-Totholzprogramm gekennzeichnet. Innerhalb des Wildwaldes befinden sich einige neue Holzhütten, die gut in die Waldlandschaft integriert sind und der Umweltbildung und Wildbeobachtung dienen. Beeinträchigungen entstehen insbesondere in den Wildgattern durch hohen Wildschwein-, Rot- und Rehwildbesatz und die dadurch bedingten Schäden bzw. Veränderungen an der Krautschicht. Zu den gebietstypischen Leitarten des Luerwaldes gehören Schwarzstorch, Kolkrabe, Waldschnepfe, Rotmilan und Mittelspecht. Insbesondere das Mittelspechtvorkommen ist von überregionaler Bedeutung. Die Art besitzt im Luerwald einen westfälischen Verbreitungsschwerpunkt. Auf dem flachen, von einigen naturnahen Quellrinnsalen durchzogenen Ruhrtalhang östlich von Schloss Höllinghofen stockt ein sehr alter Buchen-Eichen-Mischwald. Einige Altbuchen erreichen eine Wuchshoehe von bis zu 40 m mit Brusthöhendurchmessern von weit über 1 m. Südwestlich von Schloss Höllinghofen befindet sich die Teichgalerie "Im Schee". Es handelt sich um mehr oder weniger verlandete naturnahe Teiche teils mit Wasserlinsengesellschaften und Röhrichtzonen, und stärker verlandet mit torfmoosreichen Grauweidengebüschen und sogar mit torfmoos- und seggenreichen Birkenbruchwaldresten. Nördlich des Infozentrums Wildwald Voßwinkel beginnt ein sehr naturnaher Abschnitt des Stakelberger Baches der von gut ausgebildeten Erlen-Auenwäldern und Eichen-Hainbuchenwäldern begleitet wird. International bedeutsamer, großflächiger zusammenhängender kaum zerschnittener Buchen- und Eichenwaldkomplex mit einem weitgehend naturnahen Quellbachsystem und landesweit überdurchschnittlich hohem Alt- und Totholzanteil sowie mit einem landesweit bedeutsamen Mittelspechtvorkommen und dem Vorkommen weiteren Leitarten alter Buchen- und Eichenwälder. Der Luerwald stockt am Nordrand des Sauerlandes an der Grenze zur Westfälischen Bucht und ist zusammen mit dem östlich angrenzenden Arnsberger Wald einer der größten zusammenhängenden und weitgehend unzerschnittenen Buchen- und Eichen-Waldlandschaften in Nordrhein-Westfalen. Hoch repräsentativer Buchenwald-Lebensraumkomplex in der Naturraum-Großlandschaft Sauerland. Hochgradig bedeutsamer großflächiger unzerschnittener Buchen-Eichenwaldkomplex mit zentraler Biotopverbund- und Trittsteinbiotopfunktion an der norddeutschen Mittelgebirgsschwelle zwischen Sauerland und Westfälischer Bucht, insbesondere auch als Lebensraum der an großflächige Buchen- und Eichenwaldkomplexe gebundenen Arten (Schwarzstorch, Mittelspecht, etc.) Erhaltung und Entwicklung eines naturnahen Buchen- und Eichenwaldkomplexes, insbesondere durch die Erhaltung und Förderung von Alt- und Totholz u.a. als Lebensraum für zahlreiche an alte Buchen- und Eichenwälder angepasste Arten.
Kennung:

BK-4513-0002

Objektbezeichnung:

NSG Luerwald (Teilbereich südlich des Neheimer Wegs/Werlwegs)

Link zur Karte: BK-4513-0002
Objektbeschreibung: In der nördlichen Randzone des Sauerlandes zwischen Menden-Lendringsen im Westen und Arnsberg-Neheim-Hüsten im Osten liegt der Luerwald, ein großflächiges, siedlungsfreies, kaum von Straßen zerschnittenes Waldgebiet. Der hier beschriebene Ausschnitt stellt das südlich des Neheimer-/Werlwegs im Hochsauerlandkreis gelegene Gebiet dar, das als NSG ausgewiesen und als FFH-Gebiet gemeldet wurde. Neben ausgedehnten Waldflächen nördlich und südlich der Landstraße Lendringsen-Hüsten umfasst das Gebiet den kompletten Ober- und Mittellauf des Bieberbachs und angrenzende Auen. Oberkarbonische Ton- und Grauwackensandsteine mit durchschnittlichen Höhen zwischen 160 und 320 m herrschen vor, nach Süden in Richtung des Hönnetales abgelöst durch devonische Massenkalke (Kuppen und Hochflächen bis 350 m über NN). Hier finden sich die Quellgebiete von Bieberbach und Dombkebach. Das Gebiet setzt sich Norden mit den ausgedehnten Laubwäldern des "Wildwald Vosswinkel" und nach Westen auf dem Gebiet des Märkischen Kreises mit dem "NSG Luerwald und Biebertal" fort. Der Luerwald wird von einem dichten Fließgewässernetz durchzogen. Die durchweg naturnah ausgebildeten Waldbäche werden örtlich von schmalen Bach-Erlen-(Eschen-)Wäldern begleitet. Der das halboffene Kuppenland um Holzen und Oelinghauser Heide durchziehende Bieberbach besitzt örtlich ein dichtes und ausgedehntes Ufergehölz. Insbesondere an seinem Unterlauf sind markante Bachmäander mit breiten Uferabbrüchen ausgebildet. Buchen- und Eichenmischwälder bodensaurer Ausprägung bilden die vorherrschende Waldbestockung im zentralen Luerwald. Im Süden herrschen artenreiche Waldmeister-Buchenwälder vor. Typisch bis feucht ausgebildete Sternmieren-Eichen-Hainbuchenwälder befinden sich naturnah und teilweise alt- und totholzreich in einigen staufeuchten Hangbereichen, großflächig im Rumbecker Holz bei Hüsten und am Zusammenfluss von Bieber- und Dombkebach, kleinflächig auch an weiteren Bach-Hangbereichen. Etwa ein Drittel der Gebietsfläche wird aktuell von Nadelforsten (v.a. Fichte) eingenommen, hinzu kommen zahlreiche auf Windwurf (v.a. Orkan "Kyrill") zurückgehende Flächen mit Birken-Pionierwald, Schlagfluren und jungen Fichten-Aufforstungen. Zu den gebietstypischen Leitarten von Luerwald und Biebertal gehören Schwarzstorch, Waldschnepfe, Rotmilan, Mittelspecht, Wasseramsel, Groppe und Bachneunauge. Wegen seiner Ausdehnung und Geschlossenheit kommt dem Luerwald eine landesweite Bedeutung zu: das Gebiet stellt eine Kernfläche des landesweiten Wald-Biotopverbundes dar. Mit seinen naturnahen Laubwäldern - bodensaure Eichen- und Buchen-Mischwälder im zentralen Luerwald, Waldmeister-Buchenwälder unterschiedlicher Entwicklungsphasen im südlichen Gebiet, Sternmieren-Eichen-Hainbuchenwälder auf staufeuchten Sonderstandorten, Erlen-Eschenwälder als Galeriewälder entlang der Bäche - beinhaltet er teilweise großflächig alle naturnahen Wald-Lebensräume der kollinen Stufe des Sauerlandes in weitgehend intakter Ausprägung. Die limnischen Lebensräume und Lebensgemeinschaften der Quellen, Quellbäche und Mittelgebirgsbäche präsentieren sich in weitgehend intakter Abfolge ohne irreversible Barrieren. Kleinflächig sind wertvolle, artenreiche Feucht- und Magergrünlandflächen sowie magere Flachlandmähwiesen erhalten. Haupt-Entwicklungsziele sind die Entwicklung eines naturnahen Feuchtwald-Verbunds entlang des Bieberbach-Fließgewässersystems und die Sicherung und Entwicklung naturnaher Wald-Lebensräume mit weitgehend autochthoner Vegetation. Der eingeschlagene Weg des Waldumbaus sollte unter Schonung bzw. weitgehender Erhaltung der naturnahen und altholzreichen, bodenständig bestockten Laubwälder fortgeführt werden.
Lebensraumtypen:
  • Natuerliche eutrophe Seen mit einer Vegetation des Magnopotamions oder Hydrocharitions <3150> (1,30 ha)
  • Fliessgewaesser der planaren bis montanen Stufe mit Vegetation des Ranunculion fluitantis und des Callitricho-Batrachion <3260> (2,83 ha)
  • Magere Flachland-Maehwiesen (Alopecurus pratensis, Sanguisorba officinalis) <6510> (3,71 ha)
  • Hainsimsen-Buchenwald (Luzulo-Fagetum) <9110> (641,49 ha)
  • Waldmeister-Buchenwald (Asperulo-Fagetum) <9130> (46,99 ha)
  • Subatlantischer oder mitteleuropaeischer Stieleichenwald oder Hainbuchenwald (Carpinion betuli) [Stellario-Carpinetum] <9160> (57,34 ha)
  • Auen-Waelder mit Alnus glutinosa und Fraxinus excelsior (Alno-Padion, Alnion incanae, Salicion albae) <91E0> (18,87 ha)
  • Schutzwuerdige und gefaehrdete Laubwaelder ausserhalb von Sonderstandorten (nicht FFH-LRT) <NA00> (246,85 ha)
  • Schutzwuerdige und gefaehrdete Moor- und Bruchwaelder (nicht FFH-LRT) <NAC0> (1,39 ha)
  • Schutzwuerdige und gefaehrdete Auenwaelder (nicht FFH-LRT) <NAX0> (7,91 ha)
  • Schutzwuerdige und gefaehrdete flaechige Gebuesche und Baumgruppen <NBB0> (0,14 ha)
  • Schutzwuerdige und gefaehrdete linienfoermige Gehoelzstrukturen und Einzelbaeume <NBD0> (2,48 ha)
  • Schutzwuerdige und gefaehrdete Ufergehoelze (nicht FFH-LRT) <NBE0> (8,10 ha)
  • Schutzwuerdige und gefaehrdete Suempfe, Riede und Roehrichte (nicht FFH-LRT) <NCC0> (0,22 ha)
  • Schutzwuerdige und gefaehrdete trockene Heiden (nicht FFH-LRT) <NDA0> (0,04 ha)
  • Schutzwuerdiges und gefaehrdetes mesophiles Wirtschaftsgruenland incl. Brachen (nicht FFH-LRT) <NE00> (13,11 ha)
  • Schutzwuerdiges und gefaehrdetes Nass- und Feuchtgruenland incl. Brachen (nicht FFH-LRT) <NEC0> (3,95 ha)
  • Schutzwuerdiges und gefaehrdetes Magergruenland incl. Brachen (nicht FFH-LRT) <NED0> (2,51 ha)
  • Schutzwuerdige und gefaehrdete Stillgewaesser (nicht FFH-LRT) <NFD0> (0,90 ha)
  • Schutzwuerdige und gefaehrdete Quellbereiche (nicht FFH-LRT) <NFK0> (0,89 ha)
  • Schutzwuerdige und gefaehrdete Fliessgewaesser (nicht FFH-LRT) <NFM0> (13,72 ha)
  • Schutzwuerdige und gefaehrdete Felsen (nicht FFH-LRT) <NGA0> (0,09 ha)
  • Schutzwuerdige und gefaehrdete Obstbaumbestaende <NHK0> (1,40 ha)
Geschützte Biotope (§62):
  • artenreiche Magerwiesen und -weiden (0,18 ha)
  • Auwaelder (26,51 ha)
  • Bruch- und Sumpfwaelder (0,24 ha)
  • Fliessgewaesserbereiche (natuerlich o. naturnah, unverbaut) (16,43 ha)
  • Quellbereiche (0,66 ha)
  • Seggen- und binsenreiche Nasswiesen (3,50 ha)
  • stehende Binnengewaesser (natuerlich o. naturnah, unverbaut) (2,20 ha)
  • Suempfe (0,22 ha)
Biotoptypen:
  • Nadelbaum-Buchenmischwald <AA4> (17,98 ha)
  • Eichenwald <AB0> (34,90 ha)
  • Buchen-Eichenmischwald <AB1> (171,48 ha)
  • Eichenmischwald mit einheimischen Laubbaumarten <AB3> (2,03 ha)
  • Nadelbaum-Eichenmischwald <AB5> (3,46 ha)
  • Hainbuchen-Eichenmischwald <AB9> (0,33 ha)
  • Erlenwald <AC0> (8,61 ha)
  • Bachbegleitender Erlenwald <AC5> (1,44 ha)
  • Erlen-Sumpfwald <AC6> (0,18 ha)
  • Birkenwald <AD0> (2,05 ha)
  • Eichen-Birkenmischwald <AD1> (1,19 ha)
  • Nadelbaum-Birkenmischwald <AD3> (1,94 ha)
  • Pappelwald <AF0> (1,36 ha)
  • Sonstiger Laubwald aus einer einheimischen Laubbaumart <AG0> (0,39 ha)
  • Fichtenwald <AJ0> (592,28 ha)
  • Fichtenmischwald mit einheimischen Laubbaumarten <AJ1> (71,68 ha)
  • Nadelbaum-Fichtenmischwald <AJ3> (1,13 ha)
  • Kiefernmischwald mit einheimischen Laubbaumarten <AK1> (1,99 ha)
  • Eschenwald <AM0> (0,25 ha)
  • Robinienwald <AN0> (0,21 ha)
  • Roteichenwald <AO0> (13,14 ha)
  • Eichen-Hainbuchenmischwald <AQ1> (0,22 ha)
  • Ahorn-/Lindenwald <AR0> (0,93 ha)
  • Ahornmischwald <AR1> (2,63 ha)
  • Laerchenwald <AS0> (29,62 ha)
  • Laerchenmischwald <AS1> (5,92 ha)
  • Schlagflur <AT0> (8,84 ha)
  • Kahlschlagflaeche <AT1> (6,20 ha)
  • Windwurfflaeche <AT2> (20,71 ha)
  • Gehoelzarme Waldflaeche unbekannter Herkunft <AT5> (0,39 ha)
  • Aufforstung <AU0> (4,91 ha)
  • Wald, Jungwuchs <AU1> (3,31 ha)
  • Vorwald, Pionierwald <AU2> (23,40 ha)
  • Gebuesch, Strauchgruppe <BB0> (0,14 ha)
  • Strauchhecke, ebenerdig <BD2> (0,20 ha)
  • Ufergehoelz <BE0> (6,22 ha)
  • Erlen-Ufergehoelz <BE2> (1,88 ha)
  • Baumreihe <BF1> (2,29 ha)
  • Trockene Heide <DA0> (0,04 ha)
  • Fettwiese <EA0> (13,97 ha)
  • Fettwiese, Neueinsaat <EA3> (1,30 ha)
  • Fettweide <EB0> (16,68 ha)
  • Nass- und Feuchtweide <EC2> (0,88 ha)
  • Magerwiese <ED1> (0,96 ha)
  • Magerweide <ED2> (0,44 ha)
  • Gruenlandbrache <EE0> (5,44 ha)
  • Brachgefallenes Nass- und Feuchtgruenland <EE3> (0,87 ha)
  • brachgefallenes Magergruenland <EE4> (0,93 ha)
  • Teich <FF0> (0,83 ha)
  • Fluss-, Bachstau <FH2> (1,03 ha)
  • Bachoberlauf im Mittelgebirge <FM1> (0,09 ha)
  • Bachmittellauf im Mittelgebirge <FM2> (0,26 ha)
  • Quellbach <FM4> (0,26 ha)
  • Steinbruch <GC0> (0,09 ha)
  • Acker <HA0> (6,35 ha)
  • Wildacker <HA2> (3,81 ha)
  • Streuobstwiese <HK2> (1,40 ha)
  • Streuobstweide <HK3> (0,96 ha)
  • Friedhof, Begraebnisstaette <HR0> (0,24 ha)
  • Feuchte Hochstaudenflur, flaechenhaft <LB1> (0,09 ha)
  • Feld-, Wirtschaftsweg, unbefestigt <VB2> (12,74 ha)
  • Buchenwald <xAA0> (378,63 ha)
  • Eichen-Buchenmischwald <xAA1> (216,07 ha)
  • Buchenmischwald mit einheimischen Laubbaumarten <xAA2> (3,40 ha)
  • Nadelbaum-Buchenmischwald <xAA4> (90,38 ha)
  • Hainbuchen-Eichenmischwald <xAB9> (48,90 ha)
  • Eichen-Hainbuchenmischwald <xAQ1> (0,80 ha)
  • Fettwiese, Flachlandausbildung (Glatthaferwiese) <xEA1> (3,71 ha)
  • Erlen-Sumpfwald <yAC6> (0,21 ha)
  • Birken-Bruchwald <yAD4> (0,07 ha)
  • Bruchgebuesch <yBB5> (0,17 ha)
  • Bodensaurer Binsensumpf <yCC3> (0,22 ha)
  • Nass- und Feuchtwiese <yEC1> (0,65 ha)
  • Nass- und Feuchtweide <yEC2> (1,30 ha)
  • Magerweide <yED2> (0,18 ha)
  • Brachgefallenes Nass- und Feuchtgruenland <yEE3> (1,55 ha)
  • Teich <yFF0> (0,37 ha)
  • Fischteich <yFF2> (0,45 ha)
  • Sicker-, Sumpfquelle <yFK2> (0,89 ha)
  • Bachoberlauf im Mittelgebirge <yFM1> (1,51 ha)
  • Bachmittellauf im Mittelgebirge <yFM2> (0,09 ha)
  • Quellbach <yFM4> (6,53 ha)
  • Mittelgebirgsbach <yFM6> (5,23 ha)
  • Hainbuchen-Eichenmischwald <zAB9> (7,65 ha)
  • Bachbegleitender Erlenwald <zAC5> (18,00 ha)
  • Bachbegleitender Eschenwald <zAM2> (0,67 ha)
  • Tuempel (periodisch) <zFD1> (0,12 ha)
  • Teich <zFF0> (1,18 ha)
  • Bachmittellauf im Mittelgebirge <zFM2> (1,84 ha)
  • Bachunterlauf im Mittelgebirge <zFM3> (0,99 ha)
Rote Liste Arten 2010 NRW:
Planungsrelevante Arten:
Pflanzenarten:
  • Acker-Kratzdistel (Cirsium arvense)
  • Adlerfarn (Pteridium aquilinum (subsp. aquilinum))
  • Aronstab (Arum maculatum)
  • Arznei-Baldrian Sa. (Valeriana officinalis agg.)
  • Asch-Weide Sa. (Salix cinerea)
  • Aufrechter Igelkolben (Sparganium erectum)
  • Bach-Quellkraut (Montia fontana)
  • Bachbunge (Veronica beccabunga (subsp. beccabunga))
  • Berg-Ahorn (Acer pseudoplatanus)
  • Besenginster (Cytisus scoparius)
  • Besenheide (Calluna vulgaris)
  • Bitteres Schaumkraut (Cardamine amara)
  • Bittersuesser Nachtschatten (Solanum dulcamara)
  • Blasen-Segge (Carex vesicaria)
  • Blaugruene Binse (Juncus inflexus (subsp. inflexus))
  • Blut-Ampfer (Rumex sanguineus)
  • Blutwurz (Potentilla erecta (subsp. erecta))
  • Borsten-Moorbinse (Isolepis setacea)
  • Breitblaettrige Stendelwurz (Epipactis helleborine)
  • Breitblaettriger Rohrkolben (Typha latifolia)
  • Brennender Hahnenfuss (Ranunculus flammula (subsp. flammula))
  • Brombeere Sa. (Rubus sectio Rubus)
  • Buchenfarn (Phegopteris connectilis)
  • Bueschel-Nelke (Dianthus armeria (subsp. armeria))
  • Busch-Windroeschen (Anemone nemorosa)
  • Deutsches Weidelgras (Lolium perenne)
  • Dornfarn Sa. (Dryopteris carthusiana agg.)
  • Douglasie (Pseudotsuga menziesii)
  • Draht-Schmiele (Deschampsia flexuosa)
  • Dreifurchige Wasserlinse (Lemna trisulca)
  • Dreiteiliger Zweizahn (Bidens tripartita (subsp. tripartita))
  • Druesiges Springkraut (Impatiens glandulifera)
  • Echte Zaunwinde (Calystegia sepium)
  • Echter Arznei-Baldrian i.e.S. (Valeriana officinalis)
  • Echtes Maedesuess (Filipendula ulmaria (subsp. ulmaria))
  • Echtes Springkraut (Impatiens noli-tangere)
  • Efeu (Hedera helix (subsp. helix))
  • Einbeere (Paris quadrifolia)
  • Einbluetiges Perlgras (Melica uniflora)
  • Eingriffliger Weissdorn (Crataegus monogyna)
  • Esche (Fraxinus excelsior (subsp. excelsior))
  • Europaeische Laerche (Larix decidua (subsp. decidua))
  • Faulbaum (Frangula alnus (subsp. alnus))
  • Feld-Ahorn (Acer campestre)
  • Feld-Hainsimse (Luzula campestris (subsp. campestris))
  • Fichte (Picea abies)
  • Fichtenspargel Sa. (Monotropa hypopitys agg.)
  • Flatter-Binse (Juncus effusus (subsp. effusus))
  • Flattergras (Milium effusum)
  • Flutender Schwaden (Glyceria fluitans)
  • Flutender Schwaden Sa. (Glyceria fluitans agg.)
  • Frauenfarn (Athyrium filix-femina)
  • Fruehlings-Hainsimse (Luzula pilosa)
  • Fruehlings-Platterbse (Lathyrus vernus)
  • Fuchs' Greiskraut (Senecio ovatus)
  • Gaense-Fingerkraut (Potentilla anserina)
  • Gamander-Ehrenpreis Sa. (Veronica chamaedrys)
  • Garten-Apfel (Malus domestica)
  • Geflecktes Johanniskraut (Hypericum maculatum)
  • Gegenblaettriges Milzkraut (Chrysosplenium oppositifolium)
  • Gelbe Schwertlilie (Iris pseudacorus)
  • Gemeine Braunelle (Prunella vulgaris)
  • Gemeine Pestwurz (Petasites hybridus (subsp. hybridus))
  • Gemeine Sumpfsimse (Eleocharis palustris)
  • Gemeine Waldsimse (Scirpus sylvaticus)
  • Gemeiner Blutweiderich (Lythrum salicaria)
  • Gemeiner Dost (Origanum vulgare)
  • Gemeiner Froschloeffel (Alisma plantago-aquatica)
  • Gemeiner Gilbweiderich (Lysimachia vulgaris)
  • Gemeiner Schneeball (Viburnum opulus)
  • Gemeines Brunnenmoos (Fontinalis antipyretica)
  • Gemeines Ferkelkraut (Hypochaeris radicata (subsp. radicata))
  • Gemeines Weissmoos (Leucobryum glaucum)
  • Gewoehnliche Eberesche (Sorbus aucuparia)
  • Gewoehnliche Goldnessel (Galeobdolon luteum)
  • Gewoehnliche Wald-Engelwurz (Angelica sylvestris)
  • Gewoehnlicher Glatthafer (Arrhenatherum elatius (subsp. elatius))
  • Gewoehnlicher Hornklee (Lotus corniculatus)
  • Gewoehnlicher Wurmfarn (Dryopteris filix-mas)
  • Gewoehnliches Pfaffenhuetchen (Euonymus europaeus)
  • Gewoehnliches Ruchgras (Anthoxanthum odoratum)
  • Giersch (Aegopodium podagraria)
  • Glieder-Binse (Juncus articulatus (subsp. articulatus))
  • Goldhafer (Trisetum flavescens)
  • Gras-Sternmiere (Stellaria graminea)
  • Grau-Segge (Carex canescens)
  • Grosse Brennessel (Urtica dioica)
  • Grosse Sternmiere (Stellaria holostea)
  • Grosses Hexenkraut (Circaea lutetiana)
  • Gundermann (Glechoma hederacea)
  • Habichtskraut unbestimmt (Hieracium spec.)
  • Hain-Gilbweiderich (Lysimachia nemorum)
  • Hain-Sternmiere (Stellaria nemorum)
  • Hain-Veilchen (Viola riviniana)
  • Hainbuche (Carpinus betulus)
  • Harzer Labkraut (Galium saxatile)
  • Haselnuss (Corylus avellana)
  • Heidelbeere (Vaccinium myrtillus)
  • Heil-Ziest (Betonica officinalis (subsp. officinalis))
  • Herkulesstaude (Heracleum mantegazzianum)
  • Hexenkraut unbestimmt (Circaea spec.)
  • Himbeere (Rubus idaeus)
  • Hohe Weide (Salix rubens (S. alba x fragilis))
  • Hohlzahn unbestimmt (Galeopsis spec.)
  • Hunds-Rose (Rosa canina)
  • Hunds-Straussgras (Agrostis canina)
  • Jakobs Greiskraut (Senecio jacobaea)
  • Kahnblaettriges Torfmoos (Sphagnum palustre)
  • Kalmus (Acorus calamus)
  • Kamm-Laichkraut (Potamogeton pectinatus)
  • Kanadische Pappel (Populus canadensis (P. deltoides x nigra))
  • Kanadisches Berufkraut (Erigeron canadensis)
  • Kleinbluetiges Springkraut (Impatiens parviflora)
  • Kleine Bibernelle (Pimpinella saxifraga)
  • Kleine Wasserlinse (Lemna minor)
  • Kleiner Dornfarn (Dryopteris carthusiana)
  • Kleiner Klee (Trifolium dubium)
  • Kleiner Odermennig (Agrimonia eupatoria (subsp. eupatoria))
  • Kleiner Sauerampfer (Rumex acetosella)
  • Kleines Habichtskraut (Hieracium pilosella)
  • Kleines Immergruen (Vinca minor)
  • Kletten-Labkraut (Galium aparine)
  • Knoblauchsrauke (Alliaria petiolata)
  • Knotige Braunwurz (Scrophularia nodosa)
  • Kohl(-Kratz)distel (Cirsium oleraceum)
  • Korb-Weide (Salix viminalis)
  • Kriechender Hahnenfuss (Ranunculus repens)
  • Kuckucks-Lichtnelke (Lychnis flos-cuculi (subsp. flos-cuculi))
  • Laerche unbestimmt (Larix spec.)
  • Land-Reitgras (Calamagrostis epigejos)
  • Langaehrige Segge (Carex elongata)
  • Maigloeckchen (Convallaria majalis)
  • Mittlerer Klee (Trifolium medium)
  • Mittleres Hexenkraut (Circaea intermedia (C. alpina x lutetiana))
  • Moor-Birke (Betula pubescens)
  • Moor-Labkraut (Galium uliginosum)
  • Nesselblaettrige Glockenblume (Campanula trachelium (subsp. trachelium))
  • Pappel unbestimmt (Populus spec.)
  • Pfeifengras (Molinia caerulea)
  • Pillen-Segge (Carex pilulifera (subsp. pilulifera))
  • Quell-Sternmiere (Stellaria alsine)
  • Rasen-Schmiele (Deschampsia cespitosa)
  • Rhododendron unbestimmt (Rhododendron spec.)
  • Riesen-Schachtelhalm (Equisetum telmateia)
  • Riesen-Schwingel (Festuca gigantea)
  • Rippenfarn (Blechnum spicant)
  • Rohr-Glanzgras (Phalaris arundinacea (subsp. arundinacea))
  • Rot-Eiche (Quercus rubra)
  • Rotbuche (Fagus sylvatica (subsp. sylvatica))
  • Rote Johannisbeere (Ribes rubrum)
  • Roter Fingerhut (Digitalis purpurea (subsp. purpurea))
  • Rotes Straussgras (Agrostis capillaris)
  • Rotschwingel (Festuca rubra)
  • Rotschwingel Sa. (Festuca rubra agg.)
  • Rundblaettrige Glockenblume (Campanula rotundifolia)
  • Sal-Weide (Salix caprea (subsp. caprea))
  • Salbei-Gamander (Teucrium scorodonia)
  • Sand-Birke (Betula pendula)
  • Sanikel (Sanicula europaea)
  • Scharfer Hahnenfuss (Ranunculus acris)
  • Schein-Zypergras-Segge (Carex pseudocyperus)
  • Schilf (Phragmites australis (subsp. australis))
  • Schmalblaettriges Weidenroeschen (Epilobium angustifolium)
  • Schnabel-Segge (Carex rostrata (subsp. rostrata))
  • Schoenes Johanniskraut (Hypericum pulchrum)
  • Schwarz-Erle (Alnus glutinosa)
  • Schwarzer Holunder (Sambucus nigra)
  • Segge unbestimmt (Carex spec.)
  • Sparriges Kranzmoos (Rhytidiadelphus squarrosus)
  • Spitz-Ahorn (Acer platanoides)
  • Spitz-Wegerich (Plantago lanceolata)
  • Spitzbluetige Binse (Juncus acutiflorus (subsp. acutiflorus))
  • Spring-Schaumkraut (Cardamine impatiens)
  • Stechpalme (Ilex aquifolium)
  • Stiel-Eiche (Quercus robur (subsp. robur))
  • Stumpfblaettriger Ampfer (Rumex obtusifolius)
  • Suesskirsche (Prunus avium)
  • Sumpf-Baldrian (Valeriana dioica)
  • Sumpf-Dotterblume (Caltha palustris)
  • Sumpf-Helmkraut (Scutellaria galericulata)
  • Sumpf-Hornklee (Lotus pedunculatus)
  • Sumpf-Kratzdistel (Cirsium palustre)
  • Sumpf-Labkraut (Galium palustre)
  • Sumpf-Pippau (Crepis paludosa)
  • Sumpf-Schachtelhalm (Equisetum palustre)
  • Sumpf-Schafgarbe (Achillea ptarmica)
  • Sumpf-Segge (Carex acutiformis)
  • Sumpf-Teichfaden (Zannichellia palustris)
  • Sumpf-Vergissmeinnicht (Myosotis scorpioides)
  • Sumpf-Vergissmeinnicht Sa. (Myosotis scorpioides agg.)
  • Sumpf-Wasserstern (Callitriche palustris)
  • Sumpf-Wasserstern Sa. (Callitriche palustris agg.)
  • Sumpf-Weidenroeschen (Epilobium palustre)
  • Sumpf-Ziest (Stachys palustris)
  • Sumpfquendel (Peplis portula)
  • Teich-Schachtelhalm (Equisetum fluviatile)
  • Teich-Wasserstern (Callitriche stagnalis)
  • Teichlinse (Spirodela polyrhiza)
  • Torfmoos unbestimmt (Sphagnum spec.)
  • Trauben-Eiche (Quercus petraea (subsp. petraea))
  • Trauben-Eiche (Sa.) (Quercus petraea agg.)
  • Traubenkirsche (Prunus padus)
  • Truegerisches Torfmoos (Sphagnum fallax)
  • Ufer-Wolfstrapp (Lycopus europaeus)
  • Untergetauchtes Sternlebermoos (Riccia fluitans)
  • Vielbluetige Weisswurz (Polygonatum multiflorum)
  • Wacholder (Juniperus communis)
  • Wald-Geissblatt (Lonicera periclymenum)
  • Wald-Hainsimse (Luzula sylvatica)
  • Wald-Kiefer (Pinus sylvestris)
  • Wald-Sauerklee (Oxalis acetosella)
  • Wald-Schachtelhalm (Equisetum sylvaticum)
  • Wald-Schwingel (Festuca altissima)
  • Wald-Segge (Carex sylvatica (subsp. sylvatica))
  • Wald-Veilchen (Viola reichenbachiana)
  • Wald-Wachtelweizen (Melampyrum sylvaticum)
  • Wald-Ziest (Stachys sylvatica)
  • Wald-Zwenke (Brachypodium sylvaticum (subsp. sylvaticum))
  • Waldmeister (Galium odoratum)
  • Wasser-Schwaden (Glyceria maxima)
  • Wasserdost (Eupatorium cannabinum (subsp. cannabinum))
  • Wasserpfeffer-Knoeterich (Persicaria hydropiper)
  • Wasserstern unbestimmt (Callitriche spec.)
  • Wechselblaettriges Milzkraut (Chrysosplenium alternifolium)
  • Weide unbestimmt (Salix spec.)
  • Weide-Kammgras (Cynosurus cristatus)
  • Weisse Hainsimse (Luzula luzuloides)
  • Weissklee (Trifolium repens (subsp. repens))
  • Wiesen Knaeuelgras (Dactylis glomerata)
  • Wiesen-Baerenklau (Heracleum sphondylium)
  • Wiesen-Flockenblume (Centaurea jacea)
  • Wiesen-Fuchsschwanzgras (Alopecurus pratensis)
  • Wiesen-Kerbel (Anthriscus sylvestris)
  • Wiesen-Klee (Trifolium pratense)
  • Wiesen-Labkraut Sa. (Galium mollugo agg.)
  • Wiesen-Lieschgras (Phleum pratense)
  • Wiesen-Loewenzahn Sa. (Taraxacum sect. Ruderalia)
  • Wiesen-Margerite Sa. (Leucanthemum vulgare agg.)
  • Wiesen-Platterbse (Lathyrus pratensis)
  • Wiesen-Rispengras (Poa pratensis)
  • Wiesen-Schafgarbe (Achillea millefolium)
  • Wiesen-Schwingel (Festuca pratensis)
  • Wilde Moehre (Daucus carota (subsp. carota))
  • Wimper-Segge (Carex pilosa)
  • Winkel-Segge (Carex remota)
  • Winter-Linde (Tilia cordata)
  • Wolliges Honiggras (Holcus lanatus)
  • Zaun-Wicke (Vicia sepium)
  • Zitter-Pappel (Populus tremula)
  • Zittergras-Segge (Carex brizoides)
  • Zottiges Weidenroeschen (Epilobium hirsutum)
  • Zweiblaettrige Schattenblume (Maianthemum bifolium)
  • Zweigriffliger Weissdorn (Crataegus laevigata)
  • Zweizeilige Segge (Carex disticha)
  • Zwerg-Laichkraut Sa. (Potamogeton pusillus agg.)
  • Zwetschge (Prunus domestica)
Tierarten:
  • Bachneunauge (Lampetra planeri)
  • Eisvogel (Alcedo atthis)
  • Gebaenderter Feuersalamander (Salamandra salamandra terrestris)
  • Gebirgsstelze (Motacilla cinerea)
  • Wasseramsel (Cinclus cinclus)
Schutzziele: Erhaltung und Entwicklung des ausgedehnten Luerwald-Komplexes durch Sicherung und Entwicklung naturnaher Wald-Lebensräume mit weitgehend autochthoner Vegetation: bodensaure Buchen- und Eichenwälder sowie Sternmieren-Eichen-HainbuchenwälderErhaltung und Entwicklung eines naturnahen Buchen- und Eichenwaldkomplexes durch naturnahe Waldbewirtschaftung und Einrichtigung von Wildnisgebieten, insbesondere durch die Erhaltung und Förderung von Alt- und Totholz u.a. als Lebensraum für zahlreiche an alte Buchen- und Eichenwälder angepasste Arten.
Erhaltung und Entwicklung der bachbegleitenden Erlen-und Hainbuchen-Eichen-Auenwälder durch weitgehende Einstellung der forstwirtschaftlichen Nutzung bzw. Überlassen der Sukzession.Erhaltung und Entwicklung eines großflächigen, nur von wenigen Strassen zerschnittenen und weitgehend siedlungsfreien Waldkomplexes, Sicherung und Entwicklung naturnaher Wald-Lebensräume mit weitgehend autochthoner Vegetation: bodensaure Buchen- und Eichenwälder, artenreiche Waldmeister-Buchenwälder, Sternmieren-Eichen-Hainbuchenwälder und Erlen-Feuchtwälder, insbesondere Sicherung und Entwicklung eines naturnahen Feuchtwald-Biotopverbundsystems entlang der weitgehend naturnahen Fließgewässersysteme von Bieberbach, Dombkebach und Hülsbach
Gefährdungen:
  • Anstau eines Fliessgewaessers
  • Entnahme Altholz (FW)
  • Entnahme Horst- und Hoehlenbaum (FW)
  • Entnahme Totholz (FW)
  • Forstwegeneubau bzw. -ausbau (FW)
  • Gewaesserausbau, Gewaessergestaltung, naturfern (WA)
  • Kahlschlag, unsachgemaesser Holzeinschlag (FW)
  • nicht bodenstaendige Gehoelze (FW)
  • Umwandlung von Gruenland in Acker (LW)
  • Windwurf
Maßnahmen:
  • Altholz erhalten
  • Beseitigung von Gehoelzen
  • dynamisches Altholzkonzept
  • Einstellung der Bewirtschaftung
  • Erhaltung der Laubholzbestockung
  • kein Gewaesserausbau
  • kein Kahlschlag
  • lebensraumtypische Baumarten foerdern
  • Naturverjuengung lebensraumtypischer Gehoelze foerdern
  • Totholz erhalten
  • Wilddichte reduzieren
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