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Naturschutzgebiete und Nationalpark Eifel in NRW


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Naturschutzgebiet Fleuthkuhlen (KLE-005)

Objektbezeichnung:

NSG Fleuthkuhlen

Kennung:

KLE-005

Ort: Geldern
Kreis: Kleve
Bezirksregierung: Düsseldorf
Digitalisierte Fläche: 585,16 ha
Offizielle Fläche: 588,00 ha
Flächenanzahl: 3
Schutzstatus: NSG, bestehend
Verfahrensstand: LP rechtskraeftig
Inkraft seit: 1981
Inkraft: 1994
Außerkraft: 9999
Schutzziel: Gemaess LG Paragraph 20,

- Zur Erhaltung, Wiederherstellung und Entwicklung von Lebensraeumen und Lebensstaetten
gefaehrdeter Tier- und Pflanzenarten,
- Wegen des Vorkommens gefaehrdeter Tierarten,
- Zur Erhaltung und Entwicklung der Verlandungsgesellschaften wegen seiner naturgeschichtlichen,
landeskundlichen, erdgeschichtlichen und wissenschaftlichen Bedeutung,
- Zur Erhaltung der Rinnen, Terrassenraender und Donken wegen ihrer Seltenheit, Eigenart und
Schoenheit.
Referenzen FFH- und VS-Gebiete:
Referenzen Schutzwürdige Biotope (BK):
  • BK-4403-0015
Kennung:

BK-4403-0015

Objektbezeichnung:

NSG Fleuthkuhlen,

Link zur Karte: BK-4403-0015
Objektbeschreibung: Das NSG Fleuthkuhlen ist ein kleinräumig strukturierter Niederungskomplex mit zahlreichen Stillgewässern im eiszeitlich geprägten vermoorten Rinnensystem des Naturraums Niersniederung. Es ist geprägt von verlandenden ehemalige Torfkuhlen und weiteren Feuchtgebietsbiotopen wie Feuchtwiesen, Röhrichte, Seggenriede, Weidengebüsche und Erlenbruchwälder. Das Gebiet umfasst verschiedene Biotoptypen, die untereinander eng verzahnt sind. Im wesentlichen sind hier die im Einzugsbereich der Issumer Fleuth auf Niedermoortorf entstandenen Vegetationsformationen zu nennen, die von Torfstichen mit offenen Wasserflächen und Schwimmblattgesellschaften alle Verlandungsstadien von Röhricht bis zum Erlen-Bruchwald aufweisen. Die Fleuth selbst ist ein begradigter, 8-10 m breiter Tieflandbach und weist ein meist sandig-kiesiges Substrat auf, das abschnittsweise eine Schlammauflage besitzt. Flutende Laichkrautvegetation, stellenweise Teichrosenbestände, naturnahe Ufervegetation aus Röhrichtarten und Hochstauden prägen das relativ naturnahe, saubere Gewässer, das eine überwiegend als Grünland genutzte Aue durchfließt. Das NSG besteht aus 2 Einzelflächen. Teilfläche 1 erstreckt sich südlich Geldern-Kapellen entlang der Issumer Fleuth bis westlich von Issum. Es umfasst neben der grünlandgeprägten Fleuthaue den wohl wertvollsten Kuhlenkomplex des Gebietes ("Wörchem"), der aus 2 halbkreisförmigen Kuhlenketten und einem Waldgebiet besteht, sowie den Bereich "Finkenhorst", der sich in einem fast geschlossenen Mäanderbogen entlang der (Beerenbrouck- und Spandicks-Ley) zieht. Neben einigen floristischen Besonderheiten wie Königsfarn (Osmunda regalis), Sumpf-Greiskraut (Senecio paludosus) oder Sumpf-Calla prägen zahlreiche, gut zonierte Verlandungsgesellschaften wie verschiedene Erlenbrücher, Moorweidengebüsche, Schneiden- und Schilfröhrichte, Großseggenriede, Feucht- und Nassgrünland, Binsenröhrichte und Teichrosenbestände das vielfältige Vegetationsbild. An Bruchwaldstandorten sind stellenweise Pappeln angepflanzt worden. Die Krautschicht hat aber auch hier häufig den Charakter eines Erlenbruch- bzw. -auwaldes erhalten. Da in den letzten Jahren viele Bestände eingeschlagen wurden, können sich hier standortgerechte Feuchtwälder entwickeln. Auf den höher gelegenen Flächen auf Sand (Donken) sind Eichenwald und Eichen-Birkenwaldparzellen vorhanden. Strauch- und Krautschicht sind gut ausgebildet mit viel Faulbaum und Brombeere, häufig Pfeifengras, lokal Adlerfarnherden. Die kleineren Kuhlengewässer sind durch Grünland und Waldflächen sowie die Wiesengräben miteinander verbunden. Das Grünland ist teilweise mäßig feucht, es sind sowohl extensivierte Parzellen als auch Intensivweiden vorhanden. Teilfläche 2 (Witthey) liegt südlich Issum, durch den Verlauf der B58 von der größeren Teilfläche getrennt. Es handelt sich ebenfalls um einen wertvollen, zusammenhängenden Torfkuhlenkomplex mit Erlenbruchgesellschaften, Gagel- und Moorweidengebüschen sowie Schwimmblattgesellschaften (Gelbe Teichrose), Großseggenrieden und Röhrichten. Torfmoosvorkommen im Erlenbruchwald deuten stellenweise (v.a. im Süden des Gebietes) auf den Zwischenmoorcharakter hin (Moorbirken-Erlenbruch). Als Ergänzungs- und Pufferbiotope sind alte Eichenwälder, Feldgehölze und durch Obstbäume, Kopfweiden, Erlen, Eichen und Pappeln gegliederte, mäßig feuchte Grünlandbereiche zu nennen. Das NSG Fleuthkuhlen zeichnet sich durch die großflächigen und für den Naturraum beispielhaft ausgebildeten Feuchtgebietsbiotope aus. Dazu zählen die Erlenbruchwälder und deren Vorwaldstadien mit Weidengebüschen, die naturnahen Stillgewässer mit Schwimmblattvegetation, Röhrichtbeständen und Seggenrieden, sowie Feucht- und Nassgrünland. Prägend und wertbestimmend ist deren kleinräumige Verzahnung untereinander und mit den angrenzenden höher gelegenen Flächen. Neben den Naturschutzaspekten bilden die geomorphologischen Strukturen des NSG Fleuthkuhlen ein hervorragend ausgeprägtes Beispiel der für die Niersniederung typischen "Kendel- und Donken-Landschaft". Die hohe Qualität und Vielfalt der Lebensräume sowie die landesweite Bedeutung des NSG Fleuthkuhlen für den Artenschutz werden am Vorkommen stark gefährdeter Tier- und Pflanzenarten der Sumpf- und Gewässer-Biotope deutlich, wie z. B. Sumpf-Greiskraut, Stumpfblättriges und Alpen-Laichkraut, die Wasserralle, die Libellenarten Spitzenfleck und Kleine Mosaikjungfer, oder der vom Aussterben bedrohte Moorfrosch. Das NSG Fleuthkuhlen ist von herausragendem Wert für den regionalen Biotopverbund und das bedeutendste und einzige Verbundzentrum im Naturraum der Niersniederung zwischen den Feuchtgebieten der Rheinniederung im Norden und der Maas-Schwalm-Nette-Region im Süden. Sein Strukturreichtum wirkt auch über die Schutzgebietsgrenzen hinaus in die landwirtschaftlichen Flächen: so brütet in den Randbereichen eine außergewöhnlich hohe Zahl von Goldammern, Kiebitzen und Feldlerchen. Der Gewässerkomplex aus miteinander verbundenen Still- und Fließgewässern ist ein bedeutender Lebensraum für die Fischfauna und mit den Vorkommen von Schlammpeizger, Bitterling, Steinbeißer ein wichtiger Bestandteil des europäischen Biotopverbundes. Gleiches gilt auch für die Schneidenriede, die zu den letzten erhaltenen in NRW gehören, für die Wald- und Gebüschstrukturen mit Brutvorkommen von Schwarzspecht oder Pirol, sowie die Bedeutung als Rast- und Brutgebiet für Zwergtaucher, Teichrohrsänger oder Bekassine. Das wesentliche Entwicklungsziel ist der Erhalt und die Optimierung eines großen Niederungskomplexes mit zahlreichen typischen Feuchtgebietslebensräumen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Torfkuhlengewässer und ihr Verlandungsprozess, sowie der Erhalt des landschaftstypischen hohen Grundwasserstandes. Durch eine extensive Grünlandnutzung und eine naturnahe Waldbewirtschaftung soll eine dauerhafte Sicherung und weitere Aufwertung des Gebietes erzielt werden. Hervorzuheben ist der Schutz eines der letzten Vorkommen des Schneidenriedes in NRW. Die Gewässerunterhaltung in der Issumer Fleuth sollte behutsam unter Berücksichtigung ökologischer Belange erfolgen. Durch das Gebiet verläuft die Fossa Eugeniana mit dem ehemaligen Verteidigungswerk "Stenders Schanze" (17. Jhrdt.).
Lebensraumtypen:
  • Natuerliche eutrophe Seen mit einer Vegetation des Magnopotamions oder Hydrocharitions <3150> (15,25 ha)
  • Kalkreiche Suempfe mit Cladium mariscus und Arten des Caricion davallianae <7210> (0,11 ha)
  • Auen-Waelder mit Alnus glutinosa und Fraxinus excelsior (Alno-Padion, Alnion incanae, Salicion albae) <91E0> (2,63 ha)
  • Schutzwuerdige und gefaehrdete Moor- und Bruchwaelder (nicht FFH-LRT) <NAC0> (58,49 ha)
  • Schutzwuerdige und gefaehrdete Auenwaelder (nicht FFH-LRT) <NAX0> (7,08 ha)
  • Schutzwuerdige und gefaehrdete linienfoermige Gehoelzstrukturen und Einzelbaeume <NBD0> (0,07 ha)
  • Schutzwuerdige und gefaehrdete Suempfe, Riede und Roehrichte (nicht FFH-LRT) <NCC0> (7,32 ha)
  • Schutzwuerdiges und gefaehrdetes Nass- und Feuchtgruenland incl. Brachen (nicht FFH-LRT) <NEC0> (17,24 ha)
  • Schutzwuerdiges und gefaehrdetes Magergruenland incl. Brachen (nicht FFH-LRT) <NED0> (0,95 ha)
  • Schutzwuerdige und gefaehrdete Stillgewaesser (nicht FFH-LRT) <NFD0> (10,60 ha)
  • Schutzwuerdige und gefaehrdete Fliessgewaesser (nicht FFH-LRT) <NFM0> (9,78 ha)
  • Schutzwuerdige und gefaehrdete Saeume und Hochstaudenfluren (nicht FFH-LRT) <NK00> (1,02 ha)
Geschützte Biotope (§62):
  • Auwaelder (2,63 ha)
  • Bruch- und Sumpfwaelder (50,79 ha)
  • Roehrichte (7,12 ha)
  • Seggen- und binsenreiche Nasswiesen (15,95 ha)
  • stehende Binnengewaesser (natuerlich o. naturnah, unverbaut) (19,14 ha)
  • Suempfe (0,31 ha)
Biotoptypen:
  • Erlenwald <AC0> (3,85 ha)
  • Erlen-Bruchwald <AC4> (0,09 ha)
  • Pappelwald <AF0> (1,10 ha)
  • Pappelwald auf Auenstandort <AF2> (7,08 ha)
  • Pappelwald auf Bruchwaldstandort <AF3> (8,07 ha)
  • Eschenwald <AM0> (0,46 ha)
  • Schlagflur <AT0> (2,96 ha)
  • Ufergehoelz <BE0> (0,17 ha)
  • Erlen-Ufergehoelz <BE2> (1,74 ha)
  • Kopfbaumreihe <BG1> (0,07 ha)
  • Roehrichtbestand hochwuechsiger Arten <CF2> (0,02 ha)
  • Fettwiese <EA0> (0,96 ha)
  • Fettweide <EB0> (0,50 ha)
  • Nass- und Feuchtgruenland <EC0> (0,36 ha)
  • Nass- und Feuchtwiese <EC1> (1,48 ha)
  • Nass- und Feuchtweide <EC2> (0,40 ha)
  • Weiher (stetig) <FB0> (4,52 ha)
  • Tieflandbach <FM5> (0,78 ha)
  • Graben <FN0> (2,18 ha)
  • Tieflandfluss <FO2> (9,00 ha)
  • Feuchter (nasser) Ruderalsaum bzw. linienf. Hochstaudenflur <KA1> (0,09 ha)
  • Gewaesserbegleitender feuchter Saum bzw. linienf. Hochstaudenflur <KA2> (0,58 ha)
  • Hochstaudenflur, flaechenhaft <LB0> (0,65 ha)
  • Feuchte Hochstaudenflur, flaechenhaft <LB1> (0,06 ha)
  • Erlen-Bruchwald <yAC4> (34,47 ha)
  • Bruchgebuesch <yBB5> (16,32 ha)
  • Grossseggenried <yCD0> (0,31 ha)
  • Roehrichtbestand niedrigwuechsiger Arten <yCF1> (0,17 ha)
  • Roehrichtbestand hochwuechsiger Arten <yCF2> (6,27 ha)
  • Schilfroehricht <yCF2a> (0,57 ha)
  • Nass- und Feuchtgruenland <yEC0> (0,87 ha)
  • Nass- und Feuchtwiese <yEC1> (4,08 ha)
  • Nass- und Feuchtweide <yEC2> (5,19 ha)
  • Flutrasen <yEC5> (4,81 ha)
  • Brachgefallenes Nass- und Feuchtgruenland <yEE3> (1,01 ha)
  • Weiher (stetig) <yFB0> (10,57 ha)
  • Altarm (angebunden, nicht durchstroemt) <yFC3> (0,02 ha)
  • Tuempel (periodisch) <yFD1> (0,14 ha)
  • Bachbegleitender Eschenwald <zAM2> (2,63 ha)
  • Schneidenroehricht <zCF3> (0,11 ha)
  • Weiher (stetig) <zFB0> (15,25 ha)
Rote Liste Arten 2010 NRW:
Planungsrelevante Arten:
Pflanzenarten:
  • Acker-Kratzdistel (Cirsium arvense)
  • Aehren-Tausendblatt (Myriophyllum spicatum)
  • Alpen-Laichkraut (Potamogeton alpinus)
  • Aronstab (Arum maculatum)
  • Artengruppe Schlank-Segge (Carex acuta agg.)
  • Asch-Weide (Salix cinerea subsp. cinerea)
  • Asch-Weide Sa. (Salix cinerea)
  • Aufrechter Igelkolben (Sparganium erectum)
  • Bachbunge (Veronica beccabunga (subsp. beccabunga))
  • Behaarte Segge (Carex hirta)
  • Berchtolds Zwerg-Laichkraut (Potamogeton berchtoldii)
  • Bittersuesser Nachtschatten (Solanum dulcamara)
  • Blasen-Segge (Carex vesicaria)
  • Breitblaettrige Stendelwurz Sa. (Epipactis helleborine agg.)
  • Breitblaettriger Merk (Sium latifolium)
  • Breitblaettriger Rohrkolben (Typha latifolia)
  • Brennender Hahnefuss (Sa.) (Ranunculus flammula agg.)
  • Brennender Hahnenfuss (Ranunculus flammula (subsp. flammula))
  • Brombeere Sa. (Rubus sectio Rubus)
  • Deutsches Weidelgras (Lolium perenne)
  • Dornfarn Sa. (Dryopteris carthusiana agg.)
  • Dreifurchige Wasserlinse (Lemna trisulca)
  • Druesiges Springkraut (Impatiens glandulifera)
  • Echte Brunnenkresse Sa. (Nasturtium officinale agg.)
  • Echte Nelkenwurz (Geum urbanum)
  • Echte Trauerweide (Salix babylonica)
  • Echte Zaunwinde (Calystegia sepium)
  • Echtes Maedesuess (Filipendula ulmaria (subsp. ulmaria))
  • Echtes Springkraut (Impatiens noli-tangere)
  • Einbeere (Paris quadrifolia)
  • Einfacher Igelkolben (Sparganium emersum)
  • Esche (Fraxinus excelsior (subsp. excelsior))
  • Faulbaum (Frangula alnus (subsp. alnus))
  • Flatter-Binse (Juncus effusus (subsp. effusus))
  • Flutender Schwaden (Glyceria fluitans)
  • Frauenfarn (Athyrium filix-femina)
  • Froschbiss (Hydrocharis morsus-ranae)
  • Gagel (Myrica gale)
  • Gefranstes Torfmoos (Sphagnum fimbriatum)
  • Gelbe Schwertlilie (Iris pseudacorus)
  • Gelbe Teichrose (Nuphar lutea)
  • Gelbe Wiesenraute (Thalictrum flavum)
  • Gemeine Sumpfsimse (Eleocharis palustris)
  • Gemeine Sumpfsimse Sa. (Eleocharis palustris agg.)
  • Gemeine Waldsimse (Scirpus sylvaticus)
  • Gemeiner Beinwell (Symphytum officinale)
  • Gemeiner Blutweiderich (Lythrum salicaria)
  • Gemeiner Froschloeffel (Alisma plantago-aquatica)
  • Gemeiner Gilbweiderich (Lysimachia vulgaris)
  • Gemeines Hornkraut (Cerastium holosteoides)
  • Gemeines Rispengras (Poa trivialis (subsp. trivialis))
  • Gewoehnliche Wald-Engelwurz (Angelica sylvestris)
  • Gewoehnlicher Beinwell i.e.S. (Symphytum officinale subsp. officinale)
  • Gewoehnlicher Glatthafer (Arrhenatherum elatius (subsp. elatius))
  • Gewoehnliches Ruchgras (Anthoxanthum odoratum)
  • Gift-Hahnenfuss (Ranunculus sceleratus (subsp. sceleratus))
  • Glieder-Binse (Juncus articulatus (subsp. articulatus))
  • Grau-Segge (Carex canescens)
  • Grosse Brennessel (Urtica dioica)
  • Grosses Hexenkraut (Circaea lutetiana)
  • Gundermann (Glechoma hederacea)
  • Hain-Veilchen (Viola riviniana)
  • Hain-Veilchen (Sa.) (Viola riviniana agg.)
  • Haselnuss (Corylus avellana)
  • Hasenpfoten-Segge (Carex leporina)
  • Himbeere (Rubus idaeus)
  • Hohe Schluesselblume (Primula elatior)
  • Hopfen (Humulus lupulus)
  • Kanadische Pappel (Populus canadensis (P. deltoides x nigra))
  • Kleine Wasserlinse (Lemna minor)
  • Kleiner Klee (Trifolium dubium)
  • Kletten-Labkraut (Galium aparine)
  • Knick-Fuchsschwanz (Alopecurus geniculatus)
  • Korb-Weide (Salix viminalis)
  • Krauses Laichkraut (Potamogeton crispus)
  • Kriechender Hahnenfuss (Ranunculus repens)
  • Kroeten-Binse (Juncus bufonius)
  • Kuckucks-Lichtnelke (Lychnis flos-cuculi (subsp. flos-cuculi))
  • Langaehrige Segge (Carex elongata)
  • Lorbeer-Kirsche (Prunus laurocerasus)
  • Moor-Birke (Betula pubescens)
  • Nickender Zweizahn (Bidens cernua)
  • Ohr-Weide (Salix aurita)
  • Pappel unbestimmt (Populus spec.)
  • Pfennigkraut (Lysimachia nummularia)
  • Quendel-Ehrenpreis (Veronica serpyllifolia)
  • Rasen-Schmiele (Deschampsia cespitosa)
  • Rauhes Hornblatt (Ceratophyllum demersum)
  • Riccia fluitans agg. (Riccia fluitans agg.)
  • Rispen-Segge (Carex paniculata (subsp. paniculata))
  • Rohr-Glanzgras (Phalaris arundinacea (subsp. arundinacea))
  • Rote Johannisbeere (Ribes rubrum)
  • Rote Johannisbeere Sa. (Ribes rubrum agg.)
  • Rotschwingel Sa. (Festuca rubra agg.)
  • Sand-Birke (Betula pendula)
  • Sauerampfer (Rumex acetosa (subsp. acetosa))
  • Scharbockskraut (Ficaria verna)
  • Scharfer Hahnenfuss (Ranunculus acris)
  • Schein-Zypergras-Segge (Carex pseudocyperus)
  • Schild-Ehrenpreis (Veronica scutellata)
  • Schilf (Phragmites australis (subsp. australis))
  • Schlangenwurz (Calla palustris)
  • Schlank-Segge (Carex acuta)
  • Schlehe (Prunus spinosa agg.)
  • Schmalblaettriger Merk (Berula erecta)
  • Schneide (Cladium mariscus)
  • Schoene Zaunwinde (Calystegia pulchra)
  • Schwarz-Erle (Alnus glutinosa)
  • Schwarzer Holunder (Sambucus nigra)
  • Schwimmendes Laichkraut (Potamogeton natans)
  • Silber-Weide (Salix alba (subsp. alba))
  • Spitzbluetige Binse (Juncus acutiflorus (subsp. acutiflorus))
  • Stachelbeere (Ribes uva-crispa)
  • Steife Segge (Carex elata)
  • Steife Segge (Carex elata subsp. elata)
  • Stiel-Eiche (Quercus robur (subsp. robur))
  • Stumpfblaettriger Ampfer (Rumex obtusifolius)
  • Suesskirsche (Prunus avium)
  • Sumpf-Blutauge (Comarum palustre)
  • Sumpf-Dotterblume (Caltha palustris)
  • Sumpf-Greiskraut (Senecio paludosus)
  • Sumpf-Haarstrang (Peucedanum palustre)
  • Sumpf-Helmkraut (Scutellaria galericulata)
  • Sumpf-Hornklee (Lotus pedunculatus)
  • Sumpf-Kratzdistel (Cirsium palustre)
  • Sumpf-Labkraut (Galium palustre)
  • Sumpf-Labkraut Sa. (Galium palustre s.l.)
  • Sumpf-Reitgras (Calamagrostis canescens)
  • Sumpf-Schachtelhalm (Equisetum palustre)
  • Sumpf-Segge (Carex acutiformis)
  • Sumpf-Vergissmeinnicht (Myosotis scorpioides)
  • Sumpf-Vergissmeinnicht Sa. (Myosotis scorpioides agg.)
  • Sumpf-Wasserstern Sa. (Callitriche palustris agg.)
  • Sumpf-Weidenroeschen (Epilobium palustre)
  • Sumpf-Ziest (Stachys palustris)
  • Sumpffarn (Thelypteris palustris)
  • Teichlinse (Spirodela polyrhiza)
  • Torfmoos unbestimmt (Sphagnum spec.)
  • Ufer-Segge (Carex riparia)
  • Ufer-Wolfstrapp (Lycopus europaeus)
  • Untergetauchtes Sternlebermoos (Riccia fluitans)
  • Vielbluetige Weisswurz (Polygonatum multiflorum)
  • Wald-Segge (Carex sylvatica (subsp. sylvatica))
  • Wald-Zwenke (Brachypodium sylvaticum (subsp. sylvaticum))
  • Wasser-Minze (Mentha aquatica)
  • Wasser-Schwaden (Glyceria maxima)
  • Wasser-Sumpfkresse (Rorippa amphibia)
  • Wasserdost (Eupatorium cannabinum (subsp. cannabinum))
  • Wasserfeder (Hottonia palustris)
  • Wassernabel (Hydrocotyle vulgaris)
  • Wasserschierling (Cicuta virosa)
  • Wasserstern unbestimmt (Callitriche spec.)
  • Weiche Trespe (Bromus hordeaceus)
  • Weisse Seerose (Nymphaea alba)
  • Weisses Straussgras (Agrostis stolonifera)
  • Weissgelber Beinwell (Symphytum bohemicum)
  • Weissklee (Trifolium repens (subsp. repens))
  • Wiesen Knaeuelgras (Dactylis glomerata)
  • Wiesen-Fuchsschwanzgras (Alopecurus pratensis)
  • Wiesen-Klee (Trifolium pratense)
  • Wiesen-Loewenzahn Sa. (Taraxacum sect. Ruderalia)
  • Wiesen-Schaumkraut Sa. (Cardamine pratensis agg.)
  • Wiesen-Schwingel (Festuca pratensis)
  • Winkel-Segge (Carex remota)
  • Wolliges Honiggras (Holcus lanatus)
  • Zerbrechliche Armleuchteralge (Chara globularis)
  • Zottiges Weidenroeschen (Epilobium hirsutum)
  • Zungen-Hahnenfuss (Ranunculus lingua)
  • Zweizahn unbestimmt (Bidens spec.)
  • Zweizeilige Segge (Carex disticha)
  • Zwerg-Laichkraut Sa. (Potamogeton pusillus agg.)
Tierarten:
  • Blaesshuhn (Fulica atra)
  • Eisvogel (Alcedo atthis)
  • Feuerlibelle (Crocothemis erythraea)
  • Gebaenderte Prachtlibelle (Calopteryx splendens)
  • Graugans (Anser anser)
  • Haubentaucher (Podiceps cristatus)
  • Krickente (Anas crecca)
  • Reiherente (Aythya fuligula)
  • Spitzflecklibelle (Libellula fulva)
  • Teichhuhn (Gallinula chloropus)
  • Wasserralle (Rallus aquaticus)
  • Zwergtaucher (Tachybaptus ruficollis)
Schutzziele:
Gefährdungen:
Maßnahmen:
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