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Naturschutzgebiete und Nationalpark Eifel in NRW


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Naturschutzgebiet Krabach / Ravensteiner Bach (SU-116)

Objektbezeichnung:

NSG Krabach / Ravensteiner Bach

Kennung:

SU-116

Ort: Hennef
Kreis: Rhein-Sieg-Kreis
Bezirksregierung: Köln
Digitalisierte Fläche: 205,64 ha
Offizielle Fläche: 205,80 ha
Flächenanzahl: 1
Schutzstatus: NSG, bestehend
Verfahrensstand: LP rechtskraeftig
Inkraft seit: 2008
Inkraft: 2008
Außerkraft: 9999
Schutzziel: Die Unterschutzstellung erfolgt nach § 20 Satz 1 Buchstaben a und c LG
- aufgrund der für Mittelgebirgsbäche typischen Dynamik der Fließgewässer, verbunden
mit Seitengerinnen, charakteristischen Sohl- und Uferstrukturen wie Schotter- Sand- und Schlammbänken, ausgeprägten
"Riffle-Pool-Strecken" sowie Uferabbrüchen und offenen Felsabbrüchen;
- zur Erhaltung und Entwicklung der typischen Morphologie der Bachaue mit hoher Substratvielfalt;
- zur Erhaltung und Entwicklung einer naturnahen Vegetation aus Quellfluren, Ufergehölzen, Röhrichten, Binsensümpfen und
Seggenriedern, Hochstaudenfluren und Nassbrachen sowie Erlen- und Eschen- Bachauenwäldern mit Übergängen zu
Bruchwäldern sowie sonstigen naturnahen Laubwäldern;
- zur Erhaltung der Hangwälder mit hohem Totholzanteil als Lebensraum seltener, spezialisierter Pflanzen- und Tierarten, z.B.
Höhlenbrüter und Insekten;
- zur Erhaltung und Entwicklung tief eingeschnittener Seitensiefen mit moos- und farnreichen Schatthangwäldern;
- in der Funktion des Gebietes als Lebensraum für bedrohte und seltene Tier- und Pflanzenarten, insbesondere für heimische
Fische (Bachforelle, Groppe, Steinbeißer, Schlammpeitzger), Mollusken, Insekten (Blauflügelige Prachtlibelle, Großer Fuchs,
Schachbrett, Silberfalter), Amphibien (Feuersalamander, Kamm- und Faden-Molch), Reptilien (Ringelnatter, Zauneidechse), Fledermäuse (Wasser- und Teichfledermaus), Vögel (Grau-, Grün-, Schwarz- und Kleinspecht, Eisvogel, Wasseramsel, Gebirgsstelze, Neuntöter, Wespenbussard), und Pflanzen wie Sumpfveilchen, Blasensegge, Geflecktes und Breitblättriges Knabenkraut;
- zur Erhaltung und Entwicklung von Feuchtund Nassgrünland sowie Ufergehölzen in Bachabschnitten außerhalb des Waldes;
- aufgrund der standörtlich bedingten Seltenheit und hohen Empfindlichkeit der feuchteabhängigen Lebensräume wie Auen-,
Sumpf- und Bruchwälder, feuchtes und nasses Grünland und Brachen, Hochstaudenfluren, Röhrichte und Quellfluren
gegenüber anthropogenen Einflüssen;
- zur Erhaltung und Verbesserung magerer Grünlandflächen und Brachen an den Talhängen mit seltenen und gefährdeten
Pflanzen- und Tierarten, z.B. Schmetterlinge (Schachbrettfalter, Grünwidderchen, Blutströpfchen), Heuschrecken; Heidekreuzblümchen;
- aufgrund der landesweiten Bedeutung des Krabachtales für den Biotopverbund;
- aufgrund der besonderen Bedeutung der naturnahen Bachaue mit ausgedehnten, lichten Erlen-Bachauenwäldern für die
Gliederung des Landschaftsbildes und für das Naturerleben.
Referenzen FFH- und VS-Gebiete:
Referenzen Schutzwürdige Biotope (BK):
  • BK-5210-0021
  • BK-5210-0030
  • BK-5210-0032
  • BK-5210-0034
  • BK-5210-0036
  • BK-5210-121
  • BK-5210-153
  • BK-5210-167
Kennung:

BK-5210-0032

Objektbezeichnung:

Darscheider Bachtal

Link zur Karte: BK-5210-0032
Objektbeschreibung: Das Darscheider Bachtal liegt im NSG Krabach / Ravensteiner Bach und verläuft von Darscheid im Süden nach Norden zum Ravensteiner Bachtal. Neben dem naturnahen Darscheider Bach finden sich in der Bachaue neben Intensivgrünland Feuchtwiesen und -weiden, im Quellbereich Feuchtbrachen und an den Talhängen teilweise naturnahe Laubmischwälder. Im mittleren Abschnitt sind Teiche angelegt. Das Darscheider Bachtal stellt ein im Gebiet typisches Bachtal dar, mit dem über Strecken naturnahen Bachlauf, dem teilweise feuchten Wirtschaftsgrünland in der Bachaue und den mit naturnahen Laubmischwäldern bestockten Talhängen. Feuchte Brachflächen sowie intensiv genutztes Grünland und Teiche ergänzen das für die Region typische Spektrum von Biotoptypen. Das Gebiet ist Teil des Ravenstein-Krabachtalsystems und gehört damit zu einem regional bedeutsamen Vernetzungelement zwischen Siegtal und Pleiser Hügelland. Schutzziele sind die Erhaltung des naturnahen Bachlaufs, der Feuchtbiotope und die Erhaltung sowie die naturnahe Bewirtschaftung der Laubmischwälder.
Kennung:

BK-5210-0034

Objektbezeichnung:

Ravensteiner Bachtal bei Löbach

Link zur Karte: BK-5210-0034
Objektbeschreibung: Zwischen Uckerath und Löbach fließt der Ravensteiner Bach in einem breiten Tal und beschreibt einen weiten Bogen westlich um Löbach. Die Bachaue ist von Wirtschaftsgrünland geprägt, an den Talhängen stocken kleinere Waldflächen. Der Ravensteiner Bach ist auf diesem Teilstück naturnah ausgeprägt, auch wenn er teilweise in die Beweidung einbezogen ist. Seine Strukur ist mit Mäandern, Steilufern und Geröll-Sandbänken sehr vielfältig und er wird von einem sehr schön ausgeprägten, alten Erlengehölzsaum begleitet. Das größtenteils intensiv genutzte umliegende Grünland ist stellenweise feucht mit typischer Vegetation, weiterhin sind kleinere feuchte Brachflächen mit einer recht hohen Artenvielfalt zu finden. Zufließende kleinere Bäche sind größtenteils begradigt und grabenartig. Das Gebiet hat lokale Bedeutung für die Vernetzung der Fließgewässer und Feuchtbiotope zwischen Pleiser Hügelland und Siegtal. Die Schutzziele sind hier die Erhaltung des naturnahen Zustands des Ravensteiner Bachs, die Erhaltung des Feuchtgrünlands und der feuchten Brachen.
Kennung:

BK-5210-0036

Objektbezeichnung:

Zuflüsse des Ravensteiner Bachs östlich Uckerath

Link zur Karte: BK-5210-0036
Objektbeschreibung: Östlich von Uckerath liegen mehrere Siefen mit Zuflüssen des Ravensteiner Bachs, welche Teil des NSG Krabach / Ravensteiner Bach sind. Die Bachläufe sind meist naturnah erhalten,stellenweise von Erlenufergehölzen und lokal von einem Erlenauenwäldchen begleitet. Die Thelsbachwiesen sind beweidet und zum Teil als Feuchtweide ausgebildet, zum Teil als feuchte Brache. An den Hängen der Siefen stockt meist Buchenmischwald. Die Bachläufe sind strukturreich und naturnah, oft von wertvollen altem Ufergehölzen begleitet. Begleitende Biotoptypen wie Feuchtwiesen und Auenwald sind kleinflächig vorhanden und stellen wertvolle standorttypische Biotoptypen. Das Gebiet hat lokale Bedeutung für den Biotopverbund als vernetzendes Element des Fließgewässersystems des Ravensteiner Bachs und damit als Verbundelement zwischen Pleiser Hügelland und Siegtal. Schutzziel ist die Erhaltung der naturnahen Fließgewässer und Feuchtbiotope sowie die Erhaltung und naturnahe Bewirtschaftung der Laubmischwälder.
Kennung:

BK-5210-0030

Objektbezeichnung:

Ravensteiner Bach und Zuflüsse zwischen Ravenstein, Mittelscheid und Ferniegerscheid

Link zur Karte: BK-5210-0030
Objektbeschreibung: Das Gebiet ist Teil des NSG Krabach / Ravensteiner Bach. Der Ravensteiner Bach fließt in einer breiten Talaue in nordöstlicher Richtung dem Siegtal zu. Von Norden und Süden fließen mehrere Bachläufe zu. In der Talaue herrscht Wirtschaftgrünland vor, welches teilweise als Feuchtgrünland ausgebildet ist, kleinere Waldflächen im Tal erhöhen die strukturelle Vielfalt. Bei Oberscheid findet sich eine Streuobstweide und eine mäßig artenreiche Magerweide. Der von Süchterscheid dem Ravensteiner Bachtal zufließende Bachlauf ist begradigt. Das Ravensteiner Bachtal zeichnet sich durch den einen überwiegend naturnahen Bachlauf mit z.T. alten Ufergehölzen aus. Die Aue weist trotz intensiver Grünlandnutzung Feucht- und Naßgrünland sowie Magergrünland auf. Das Gebiet ist als Teil des Ravenstein-Krabachtalsystem von regionaler Bedeutung für den Biotopverbund aufgrund seiner Funktion als Vernetzungselement der Fließgewässer und Feuchtbiotope zwischen Pleiser Hügelland und Siegtal. Erhaltung und Förderung des naturnahen Zustands des Ravensteiner Bachs und seiner assoziierten Feuchtbiotope sowie Erhaltung des mageren Grünlands, der Streuobstflächen und des Wirtschaftsgrünlands.
Lebensraumtypen:
  • Hainsimsen-Buchenwald (Luzulo-Fagetum) <9110> (17,26 ha)
  • Auen-Waelder mit Alnus glutinosa und Fraxinus excelsior (Alno-Padion, Alnion incanae, Salicion albae) <91E0> (0,17 ha)
  • Schutzwuerdige und gefaehrdete Laubwaelder ausserhalb von Sonderstandorten (nicht FFH-LRT) <NA00> (8,77 ha)
  • Schutzwuerdiges und gefaehrdetes mesophiles Wirtschaftsgruenland incl. Brachen (nicht FFH-LRT) <NE00> (0,48 ha)
  • Schutzwuerdiges und gefaehrdetes Nass- und Feuchtgruenland incl. Brachen (nicht FFH-LRT) <NEC0> (7,95 ha)
  • Schutzwuerdiges und gefaehrdetes Magergruenland incl. Brachen (nicht FFH-LRT) <NED0> (2,14 ha)
  • Schutzwuerdige und gefaehrdete Fliessgewaesser (nicht FFH-LRT) <NFM0> (9,25 ha)
  • Schutzwuerdige und gefaehrdete Obstbaumbestaende <NHK0> (2,13 ha)
Geschützte Biotope (§62):
  • Auwaelder (0,17 ha)
  • Fliessgewaesserbereiche (natuerlich o. naturnah, unverbaut) (8,37 ha)
  • Seggen- und binsenreiche Nasswiesen (3,19 ha)
Biotoptypen:
  • Eichenmischwald mit einheimischen Laubbaumarten <AB3> (1,43 ha)
  • Erlenwald <AC0> (1,20 ha)
  • Fichtenwald <AJ0> (2,97 ha)
  • Eschenwald <AM0> (0,70 ha)
  • Hainbuchenwald <AQ0> (4,50 ha)
  • Eichen-Hainbuchenmischwald <AQ1> (4,27 ha)
  • Fettwiese <EA0> (12,28 ha)
  • Fettweide <EB0> (10,67 ha)
  • Nass- und Feuchtweide <EC2> (3,90 ha)
  • Magergruenland <ED0> (1,05 ha)
  • Magerwiese <ED1> (0,97 ha)
  • Gruenlandbrache <EE0> (2,87 ha)
  • Brachgefallenes Nass- und Feuchtgruenland <EE3> (1,35 ha)
  • brachgefallenes Magergruenland <EE4> (0,12 ha)
  • Teich <FF0> (0,01 ha)
  • Bach <FM0> (3,79 ha)
  • Streuobstweide <HK3> (2,13 ha)
  • Eichen-Buchenmischwald <xAA1> (17,26 ha)
  • Nass- und Feuchtweide <yEC2> (1,67 ha)
  • Brachgefallenes Nass- und Feuchtgruenland <yEE3> (1,51 ha)
  • Bach <yFM0> (5,28 ha)
  • Bachoberlauf im Mittelgebirge <yFM1> (1,72 ha)
  • Quellbach <yFM4> (0,36 ha)
  • Bachbegleitender Erlenwald <zAC5> (0,17 ha)
Rote Liste Arten 2010 NRW:
Planungsrelevante Arten:
Pflanzenarten:
  • Acker-Kratzdistel (Cirsium arvense)
  • Acker-Schachtelhalm (Equisetum arvense (subsp. arvense))
  • Adlerfarn (Pteridium aquilinum (subsp. aquilinum))
  • Asch-Weide Sa. (Salix cinerea)
  • Bachbunge (Veronica beccabunga (subsp. beccabunga))
  • Behaarte Segge (Carex hirta)
  • Berg-Ahorn (Acer pseudoplatanus)
  • Birnbaum (Pyrus communis)
  • Bitteres Schaumkraut (Cardamine amara)
  • Blauroter Hartriegel (Cornus sanguinea)
  • Blutwurz (Potentilla erecta (subsp. erecta))
  • Breitblaettriger Rohrkolben (Typha latifolia)
  • Brombeere Sa. (Rubus sectio Rubus)
  • Bruch-Weide (Salix fragilis)
  • Draht-Schmiele (Deschampsia flexuosa)
  • Druesiges Springkraut (Impatiens glandulifera)
  • Echte Nelkenwurz (Geum urbanum)
  • Echte Zaunwinde (Calystegia sepium)
  • Echtes Johanniskraut (Hypericum perforatum)
  • Echtes Maedesuess (Filipendula ulmaria (subsp. ulmaria))
  • Echtes Springkraut (Impatiens noli-tangere)
  • Esche (Fraxinus excelsior (subsp. excelsior))
  • Feld-Hainsimse (Luzula campestris (subsp. campestris))
  • Fichte (Picea abies)
  • Flatter-Binse (Juncus effusus (subsp. effusus))
  • Flutender Schwaden (Glyceria fluitans)
  • Frauenfarn (Athyrium filix-femina)
  • Gamander-Ehrenpreis Sa. (Veronica chamaedrys)
  • Garten-Apfel (Malus domestica)
  • Geflecktes Johanniskraut (Hypericum maculatum)
  • Gegenblaettriges Milzkraut (Chrysosplenium oppositifolium)
  • Gemeine Waldsimse (Scirpus sylvaticus)
  • Gemeiner Blutweiderich (Lythrum salicaria)
  • Gemeiner Gilbweiderich (Lysimachia vulgaris)
  • Gemeiner Schneeball (Viburnum opulus)
  • Gemeines Ferkelkraut (Hypochaeris radicata (subsp. radicata))
  • Gewoehnliche Wald-Engelwurz (Angelica sylvestris)
  • Gewoehnlicher Glatthafer (Arrhenatherum elatius (subsp. elatius))
  • Gewoehnlicher Hohlzahn (Galeopsis tetrahit)
  • Gewoehnlicher Wurmfarn (Dryopteris filix-mas)
  • Grosse Brennessel (Urtica dioica)
  • Grosses Hexenkraut (Circaea lutetiana)
  • Gundermann (Glechoma hederacea)
  • Hain-Sternmiere (Stellaria nemorum)
  • Hainbuche (Carpinus betulus)
  • Haselnuss (Corylus avellana)
  • Hopfen (Humulus lupulus)
  • Jakobs Greiskraut (Senecio jacobaea)
  • Kleine Bibernelle (Pimpinella saxifraga)
  • Kriechender Guensel (Ajuga reptans)
  • Kriechender Hahnenfuss (Ranunculus repens)
  • Magerwiesen-Margerite (Leucanthemum vulgare)
  • Pappel unbestimmt (Populus spec.)
  • Rohr-Glanzgras (Phalaris arundinacea (subsp. arundinacea))
  • Rotbuche (Fagus sylvatica (subsp. sylvatica))
  • Rote Lichtnelke (Silene dioica)
  • Rotes Straussgras (Agrostis capillaris)
  • Rotschwingel (Festuca rubra)
  • Sand-Birke (Betula pendula)
  • Schafschwingel (Festuca ovina)
  • Schwarz-Erle (Alnus glutinosa)
  • Schwarzer Holunder (Sambucus nigra)
  • Spitz-Wegerich (Plantago lanceolata)
  • Spitzbluetige Binse (Juncus acutiflorus (subsp. acutiflorus))
  • Stechpalme (Ilex aquifolium)
  • Stiel-Eiche (Quercus robur (subsp. robur))
  • Stumpfblaettriger Ampfer (Rumex obtusifolius)
  • Suesskirsche (Prunus avium)
  • Sumpf-Hornklee (Lotus pedunculatus)
  • Sumpf-Kratzdistel (Cirsium palustre)
  • Sumpf-Pippau (Crepis paludosa)
  • Sumpf-Schafgarbe (Achillea ptarmica)
  • Teufelsabbiss (Succisa pratensis)
  • Ufer-Wolfstrapp (Lycopus europaeus)
  • Wald-Kiefer (Pinus sylvestris)
  • Wald-Sauerklee (Oxalis acetosella)
  • Wald-Segge (Carex sylvatica (subsp. sylvatica))
  • Wasser-Minze (Mentha aquatica)
  • Wasserdost (Eupatorium cannabinum (subsp. cannabinum))
  • Wasserpfeffer-Knoeterich (Persicaria hydropiper)
  • Weidenroeschen unbestimmt (Epilobium spec.)
  • Weissklee (Trifolium repens (subsp. repens))
  • Wiesen Knaeuelgras (Dactylis glomerata)
  • Wiesen-Baerenklau (Heracleum sphondylium)
  • Wiesen-Flockenblume (Centaurea jacea)
  • Wiesen-Klee (Trifolium pratense)
  • Wiesen-Labkraut (Galium mollugo)
  • Wiesen-Schachtelhalm (Equisetum pratense)
  • Wiesen-Schafgarbe (Achillea millefolium)
  • Winkel-Segge (Carex remota)
  • Wolliges Honiggras (Holcus lanatus)
Tierarten:
Schutzziele: Erhaltung des naturnahen Bachlaufs und der begleitenden Feuchtbiotope.
Erhaltung und naturnahe Bewirtschaftung der Laubwälder.Erhaltung des naturnahen Bachlaufs.
Erhaltung des Feuchtgrünlands und der feuchten Brachflächen.Erhaltung der naturnahen Fließgewässer und Feuchtbiotope.
Erhaltung und naturnahe Bewirtschaftung der naturnahen Laubwälder.Erhaltung des naturnahen Bachlaufs.
Erhaltung des wertvollen feuchten und mageren Grünlands.
Erhaltung und Pflege der Streubobstflächen.
Erhaltung des Wirtschaftgrünlands.
Gefährdungen:
Maßnahmen:
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