Inhalt:
Naturschutzgebiet Netphener Rothaarkamm und Wiesentaeler (SI-133)
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Allgemeine
Informationen -
Schutzwürdige
Biotope (BK) -
Lebensräume
und Arten -
Schutzziele, Gefährdungen
und Maßnahmen -
Karte
| Objektbezeichnung: |
NSG Netphener Rothaarkamm und Wiesentaeler |
|---|---|
| Kennung: |
SI-133 |
| Ort: | Netphen |
| Kreis: | Siegen-Wittgenstein |
| Bezirksregierung: | Arnsberg |
| Digitalisierte Fläche: | 1.995,37 ha |
| Offizielle Fläche: | 1.995,00 ha |
| Flächenanzahl: | 1 |
| Schutzstatus: | NSG, bestehend |
| Verfahrensstand: | LP rechtskraeftig |
| Inkraft seit: | 2020 |
| Inkraft: | 2020 |
| Außerkraft: | 9999 |
| Schutzziel: | Die Festsetzung des Naturschutzgebietes erfolgt zur Erhaltung und Wiederherstellung der typischen Arten, Lebensgemeinschaften und Lebensräume von ausgedehnten Laubwaldgebieten, Quellen, naturnahen Bachoberläufen sowie extensiv genutzten Grün- landflächen mit entsprechenden Pflanzen- und Tierarten, insbesondere von - Hainsimsen-Buchenwald (FFH-Lebensraum), - Erlen-Eschen- und Weichholz-Auenwäldern (prioritärer FFH-Lebensraum), RLP 3/2, - Moorwäldern (prioritärer FFH-Lebensraum), RLP 2/2, - Übergangs- und Schwingrasenmooren (FFH-Lebensraum), RLP N3/2, - feuchten Hochstaudenfluren (FFH-Lebensraum), - Borstgrasrasen im Mittelgebirge (prioritärer FFH-Lebensraum), RLP 2/2, - Glatthafer- und Wiesenknopf-Silgenwiesen (FFH-Lebensraum), RLP N3/*, - Berg-Mähwiesen (FFH-Lebensraum), RLP N3/3, - Pfeifengraswiesen auf kalkreichem Boden, torfigen und tonig-schluffigen Böden (FFH-Lebensraum) - Fließgewässern mit Unterwasservegetation (FFH-Lebensraum), RLP 3/3, - naturnahen Quellen einschließlich der Vorkommen gefährdeter Tier- und Pflanzenarten und Lebensgemein- schaften, und einschließlich der Vorkommen von schutzwürdigen Böden, insbesondere von Böden mit hoher und sehr hoher Funktionserfüllung. Die Festsetzung des Naturschutzgebietes erfolgt außerdem zur Erhaltung und Wieder- herstellung der oben genannten FFH-Lebensräume sowie der Vorkommen von Schwarzblauem Bläuling, Bachneunauge, Groppe, Schwarzspecht, Schwarzstorch, Rotmilan, Raufußkauz, Grauspecht, Neuntöter, Braunkehlchen, Wiesenpieper, Bekassi- ne, Großes Mausohr, Zwergfledermaus, Braunes Langohr und Fransen-Fledermaus als Arten von gemeinschaftlichem Interesse nach FFH-Richtlinie. Dieser Schutzzweck entspricht auch den Schutzzielen für das FFH-Gebiet „Rothaar- kamm und Wiesentäler“ mit der Kennziffer DE-5015-301. Außerdem soll die Großflächigkeit, die landschaftliche Schönheit und Vielfalt des Ge- bietes erhalten und entwickelt werden. |
| Referenzen FFH- und VS-Gebiete: | |
| Referenzen Schutzwürdige Biotope (BK): |
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| Kennung: |
BK-SI-00023 |
|---|---|
| Objektbezeichnung: |
Waldgebiet am Lahnkopf mit Lahntal und Tal des Geiersgrundbach |
| Link zur Karte: | BK-SI-00023 |
| Objektbeschreibung: | Das Gebiet umfasst ein ausgedehnten, zusammenhängendes Waldgebiet am Lahnkopf. Neben Fichtenbeständen wird er durch großflächige Buchenwälder aus teilweise starkem Baumholz geprägt. Liegendes und stehendes Tothol, sowie Höhlenbäume reichern die Bestände strukturell an. Die in der Baumschicht dominierende Rotbuche wird nur selten von Fichte, Bergahorn und Stieleiche begleitet. Die Strauchschicht wird, wenn vorhanden überwiegend durch Buchennaturverjüngung gebildet. Die Krautschicht ist oft schütter. Sie wird von dem typischen Arteninventar der Buchenwälder auf saurem Untergrund gebildet. Zu nennen sind Weiße Hainsimse, Pillen-Segge, Drahtschmiele, Harzer Labkraut, Kleiner Dornfarn und das Schöne Frauenhaarmoos. Zwei großflächige und mehrer kleinere Buchenbestände sind als sog. "Wildnisgebiete" von der forstlichen Nutzung ausgeschlossen. Neben den Buchenwäldern treten noch gewässerbegleitende Erlen-Auwälder im Gebiet auf. Sie Säumen, oftmals nur als schmale Bänder, die Ufer der zahlreichen naturnahen Mittelgebirsbäche wie u.A. die Lahn und der Geiergrundbach. Im Bereich des Offenlandes finden sich noch artenreiche Feuchtgrünländer, Quellmoore, Binsenrieder und gewässerbegleitende Hochstaudenfluren. Im nordwestlichen Gebietsteil liegt das NSG "Auerhanwald" welches als eigenes Biotopkataster-Objekt beschrieben ist. Das gesamte Gebiet ist Teil des ausgedehnten FFH-Gebietes "Rothaarkamm und Wiesentäler" Aufgrund der ausgedehnten, naturnahen und oftmals strukturreichen Buchenwälder, kommt dem Gebiet eine wichtige Refugialfunktion für die Artgemeinschaften naturnaher Laubwälder im durch Fichtenforste geprägten Siegerland zu. Das Vorkommen der Offenland-Lebensräume wie Feuchtwiesen, Moore und Bäche unterstreichen den naturschutzfachlichen Wert des Gebietes. Das Gebiet steht im Rahmen des Biotopverbundes mit dem Gewässersystem Lahn-Dill-Eder räumlich und funktional in Verbindung und sorgt so mit für die Erhaltung von wandernden Fischarten und andere seltene Arten naturnaher Quell- und Mittelgebirgsbäche. Schutzziel ist die Erhaltung der naturnahen Buchenwälder durch eine extensive forstliche Bewirtschaftung, sowie die Erhaltung der Grünländer und Bäche |
| Kennung: |
BK-5015-0056 |
|---|---|
| Objektbezeichnung: |
Laubwälder und Feuchtgrünländer am Brentel und im oberen Netphetal |
| Link zur Karte: | BK-5015-0056 |
| Objektbeschreibung: | Das 306 ha große Gebiet wird geprägt durch große zusammenhängende Buchenbestände. Die Wälder sind naturnah und weisen teilweise stehendes und liegendes Totholz in unterschiedlichen Stärken und Zersetzungsgraden, sowie Althölzer und Höhlenbäume auf. Neben der dominierenden Rotbuche treten in der Baumschicht nur selten Eschen und Lärchen häufiger die Fichte auf. Die Strauchschicht wird teilweise von dichter Buchennatur-Verjüngung gebildet. Zwei große Bestände sind als "Wildnisgebiete" von einer forstlichen Nutzung ausgeschlossen. Mit weitaus kleineren Flächenanteilen sind weiterhin Eichenwälder vertreten. In den tiefen Kerbtälern des Gebieten fließen Bäche mit steiniger Gewässersohle und naturnahen Strukturen wie wechsende Strömungs- und Tiefenverhältnissen, Verklausungen durch Totholz sowie Steil- und Prallhänge. Die wenigen Grünländer sind teilweise brachgefallen und werden von buntblühenden Hochstauden-Fluren eingenommen. Der naturschutzfachliche Wert des Gebietes liegt zum einen in der Unzerschnittenheit durch Straßen oder Siedlungen zum anderen in der naturnahen Ausprägung der Buchenbestände. Im landesweiten Biotopverbund stellen sie hochwertige Refugial- und Ausbreitungslebensräume für die typische Lebensgemeinschaften naturnaher Buchenwälder im stark durch Fichtenforste geprägten Süderbergland dar. Das Gebiet ist Teil des ausgedehnten FFH-Gebietes "Rothaarkamm und Wiesentäler" Prioritäres Schutzziel ist die Erhaltung und Entwicklung alter Buchenwälder mit einem hohen Totholzanteil durch eine naturnahe forstliche Nutzung |
| Kennung: |
BK-SI-00025 |
|---|---|
| Objektbezeichnung: |
Oberes Edertal mit Ederquelle und Wälder am Hundsrücken |
| Link zur Karte: | BK-SI-00025 |
| Objektbeschreibung: | Das 253 ha umfassende Gebiet beinhaltet ausgedehnte Buchenbestände sowie das obere Edertal mit Ederquelle. Die Eder entspringt aus einer naturnahen Quelle im Bereich eines Birken-Moorwaldes. Nach ca. 300 m tritt der Wald zurück und die Eder fließt durch ein schmales Tal welches von Grünländern unterschiedlichster Ausprägung eingenommen wird. Neben artenreichen Feucht- und Magergrünland finden sich Borstgrasrasen, Pfeifengraswiesen und Quellmoore. Die Eder, wie auch ihre zahlreichen Nebenbäche präsentiert sich als naturnaher Mittelgebirgsbach mit einer steinig-kiesigen Gewässersohle, Steil- und Prallhängen und wechselden Strömungsgeschwindigkeiten. Teilweise wird sie von ausgedehnten, dichten Bruchgebüschen aus Ohrweiden begleitet. Kleinflächig treten auch schmale Erlen-Auwälder auf. Die Hänge des Edertales werden neben Fichtenbeständen von ausgedehnren Buchenwäldern eingenommen. Die Bestände stocken meist im mittleren Baumholz. Die dominierende Rotbuche wird in der Baumschicht in einigen Parzellen vom Ahorn oder Fichte begleitet. Die Krautschicht ist artenarm, welches typisch für Buchenwälder auf saurem Untergrund ist. Teilweise ist stehendes und liegendes Totholz vorhanden. Ein 18 ha Fläche umfassender Rotbuchenbestand im Nordwesten und ein 56 ha großer Bestand im Südosten des Gebietes, sind sog. Wildnisgebiete. Hier findet keinerlei forstliche Nutzung mehr statt. Das Obere Edertal und die angrenzenden Wälder sind Teil des ausgedehnten FFH-Gebietes "Rothaarkamm und Wiesentäler" Aufgrund der hohen Zahl an landesweit gefährdetet Biotoptypen und der guten Auprägung der Buchenbestände kommt dem Gebiet eine hervorragende Schutzfunktion für die genannten Lebensräume zu. Das Gebiet steht im Rahmen des Biotopverbundes mit dem Gewässersystem Lahn-Dill-Eder räumlich und funktionell in Verbindung und sorgt so mit für die Erhaltung von wandernden Fischarten und andere seltene Arten naturnaher Quell- und Mittelgebirgsbäche. Schutzziel ist die Erhaltung der naturnahen Buchenwälder durch eine extensive forstliche Bewirtschaftung, sowie die Erhaltung der Grünländer und Bäche |
| Kennung: |
BK-5015-0061 |
|---|---|
| Objektbezeichnung: |
Buchenenwälder südl. Aukopf und Quellbereich der Sieg |
| Link zur Karte: | BK-5015-0061 |
| Objektbeschreibung: | Das Gebiet umfaßt die südexponierten Hangbereiche zwischen dem Aukopf im Norden und dem oberen Siegtal im Süden. Die im wesentlichen südexponierten Hänge sind in den oberen Bereichen flach, hangabwärts mässig bis stark geneigt und durch Mulden und Siefen gegliedert. Sie sind durchweg mit Wald bestockt, überwiegend mit Buchenwald mit meist mittlerem bis starkem Baumholz, teilweise auch mit Stangenholz. Die lichteren Bestände weisen eine dichte Bodenvegetation sowie einen teilweise auffallend starken Flechtenbewuchs auf. Ein 30 ha großer Buchenbestand im Westen des Gebietes ist ein sog. "Wildnisgebiet". Hier findet keinerlei forstliche Nutzung mehr statt. Die Sieg die das Gebiet von NO nach SW durchfließt, präsentiert sich nur im südlichen Teil als ein naturnaher Mittelgebirgsbach mit unterschiedlichen Strömungs- und Wassertiefenverhältnissen. Die übrigen zahlreichen Quellen und Bäche des Gebietes sind durchweg naturnah und haben meist eine gut ausgebildete Krautschicht. In den Talgründen haben sich artenreiche Feuchtwiesen- und weiden erhhalten, sowie Quell und Übergangsmoore und kleinflächig der in NRW extrem seltene Borstgrasrasen. Die übrigen Flächen des Gebietes werden von Buchen-Eichenwäldern, Buchen-Mischwäldern, Erlenauwäldern und Fichtenforsten eingenommen. Das Gebiet ist Teil des ausgedehnten FFH-Gebietes "Rothaarkamm und Wiesentäler". Das durch die Großflächigkeit der Buchenwälder hervorragende Gebiet stellt darüber hinaus einen Ausschnitt aus der historischen Kulturlandschaft dar und ist Refugiallebensraum für zahlreiche im Süderbergland selten gewordene Biotope wie Borstgrasrasen, extensiv genutzte Feuchtwiesen und Quellmoore. Die zahlreichen naturnahen Quellen und Bäche des Gebietes unterstreichen den naturschutzfachlichen Wert zudem. Für die Artgemeinschaft der Buchenwälder sowie der Quellen und Bäche stellt das Gebiet im Rahmen des landesweiten Biotopverbundes ein wichtiges Rückzugsgebiet im stark durch Fichtenforste geprägten Süderbergland dar. Prioritäres Schutzziel ist die Erhaltung und Förderung von alten Buchenwäldern sowie die Erhaltung der Quellen, Bäche und des extensiven Grünlandes |
| Kennung: |
BK-5015-0057 |
|---|---|
| Objektbezeichnung: |
Nauholztal und Nebentäler |
| Link zur Karte: | BK-5015-0057 |
| Objektbeschreibung: | Das Gebiet wird mit 64 % Flächenanteil von Rotbuchenwäldern geprägt. Neben der die Baumschicht dominierenden Rotbuche treten selten noch Baumarten wie Fichte, Bergahorn, Eiche und Sand-Birke auf. Die Buchen stocken hautsächlich im mittleren Baumholzalter. Totholz in unterschiedlichen Stärken und Zersetzungsgraden reichen die Bestände strukturell an. Das 175 ha große Waldgebiet wird von NO nach SW von der Nauholz durchflossen. Die Nauholz ist ein weitestgehend naturnaher Mittelgebirsbach mit steinig-kiesiger Gewässersohle, Prall- und Steilhängen sowie unterschiedlicher Strömungs- situationen und Gewässertiefen. Der Bach wird Abschnittsweise von Erlen-Auwäldern begleitet. Kleinflächig eingestreut finden sich in dem Waldgebiet noch Lebensräume wie Kleinseggenriede, Binsensümpfe sowie Quell- und Übergangsmoore. Das gesamte Gebiet ist Teil des ausgedehnten FFH-Gebietes "Rothaarkamm und Wiesentäler" Der naturschutzfachliche Wert des Gebietes liegt insbesondere in dem naturnahen Charakter der Buchenbestände und der Unzerschnittenheit. Im landesweiten Biotopverbund stellen sie zudem hochwertige Refugial- und Ausbreitungslebensräume für die typische Lebensgemeinschaften naturnaher Buchenwälder im stark durch Fichtenforste geprägten Süderbergland dar. Prioritäres Schutzziel ist die Erhaltung und Entwicklung alter Wälder mit einem hohen Totholzanteil durch eine naturnahe forstliche Nutzung |
| Kennung: |
BK-SI-00032 |
|---|---|
| Objektbezeichnung: |
Waldgebiet mit Buchenwald zwischen "Ederkopf" und "Oberster Henn" |
| Link zur Karte: | BK-SI-00032 |
| Objektbeschreibung: | Bei dem Gebiet handelt es sich um eine Teilfläche des ausgedehnten Waldgebietes des südlichen Rothaarkammes, in dem neben großflächigen Fichtenforsten noch alte Buchenwälder erhalten sind. In diesem Gebiet kommt ein Buchenwald an einem suedlich exponierten, maessig geneigten Hang zwischen "Ederkopf" und "Oberster Henn". vor. Das starke Baumholz weist Staemme mit Stammdurchmessern mit bis zu 70 cm auf. An den Baeumen wachsen viele Flechten. Die Krautschicht, in der die Drahtschmiele dominiert, ist bodendeckend ausgebildet. Zur Unterstuetzung einer Laubholznaturverjuengung ist die Flaeche vor kurzem eingegattert worden. Daneben kommen in dem Gebiet mehrere größere Fichtenforste mit Buchenvoranbau vor, die sich langfristig zu dem naturraumtypischen bodensauren Buchenwald entwickeln werden. |
| Kennung: |
BK-5015-020 |
|---|---|
| Objektbezeichnung: |
Laub- und Nadelwaldkomplex am Hundsrueck (siehe unter "Allgemeine Bemerkungen") |
| Link zur Karte: | BK-5015-020 |
| Objektbeschreibung: | Der Biotop umfaßt den wertvollen Buchenhochwald, Nadelforste mit Buchenunterpflanzung und reine Nadelholzforste auf einer flachen Bergkuppe. Der Buchenaltholzbestand kann wie folgt charakterisiert werden: Hoehe der Baeume ca. 20 m, Stammdurchmesser um 0,5 m. Der Altbestand ist aufgelichtet, die Naturverjuengung ist teilweise bis 5 m hoch. Westlich angrenzend, auf den Oberhaengen des Hohen Netphe-Tales liegen altersheterogene Buchenbestaende, zum Teil mit Fichtenbeimischungen. Wegen der zum Teil steilen Haenge haben diese Bestaende oftmals Hangschutzfunktion. Das Gebiet wird von einer Strasse durchquert. |
| Kennung: |
BK-5015-049 |
|---|---|
| Objektbezeichnung: |
Naßbrachen und Seggenrieder am Rauhen Kopf (siehe Bemerkung) |
| Link zur Karte: | BK-5015-049 |
| Objektbeschreibung: | Das Gebiet umfasst zwei kleine, vernäßte Lichtungen inmitten von ausgedehnten Fichtenforsten südwestlich des Benfe-Quellbaches. Die Vegetation stellt sich als eng verzahnter Komplex aus Pfeifengrasbestände, Rasenschmielenbestaenden und Braunseggen- sowie Schnabelseggenrieder dar. Torfmoose kommen fast flächendeckend vor.Inmitten der Flaechen sind nochmals kleine Fichtenparzellen vorhanden. |
| Kennung: |
BK-5015-044 |
|---|---|
| Objektbezeichnung: |
Laubwald an der Kohlenstrasse (siehe Bemerkung) |
| Link zur Karte: | BK-5015-044 |
| Objektbeschreibung: | Wertgebendes Element ist das Buchenaltholz im Bereich des Ederkopfes in relativ ebener Kuppenlage und auf den schwach geneigten Oberhaengen. Der Stammdurchmesse der Altbaeume liegt bei 0,5 m. Die Bestaende sind an vielen Stellen femelartig aufgelichtet mit eingeleiteter Naturverjuengung. Einige Verjuengungsflaechen sind eingzaeunt. Infolge des dichten Kronenschlusses der Altbaeume ist die Krautschicht nur sehr spaerlich entwickelt. Stellenweise kommt etwas liegendes und stehendes Totholz vor. Der in der Erstbeschreibung noch erwaehnte "auffallend haeufige Flechtenbewuchs" konnte 1997 und 1999 in dieser Form nicht mehr bestaetigt werden. Die jungen Buchenwaldflächen als auch die Fichtenforste in der Quellregion von Eder und Benfe wurden miteinbezogen. |
| Kennung: |
BK-5015-032 |
|---|---|
| Objektbezeichnung: |
Kuetschenlangenbach-Tal |
| Link zur Karte: | BK-5015-032 |
| Objektbeschreibung: | Gestreckter Talraum mit Wiesen, Mähweiden und Weideflächen am Kütschenlangenbach an der Grenze der Siegerländer Rothaar-Vorhöhen zum Rothaargebirge. Der Talraum fällt von den am höchsten gelegenen Teilen im Westen bis zur Mündung des Kütschenlangenbaches in die Sieg um 120 m ab. In der Mitte des Gebietes überschreitet die L719 den Bach und begleitet ihn oberhalb der Aue bis zur Gebietsgrenze. Nördlich schließt sich ein kleines Seitental an einem unbenannten Mittelgebirgsbach an das Kütschenlangenbachtal an. In der Westhälfte verläuft der Kütschenlangenbach naturnah am Rand des Talraumes. Die mageren Mähwiesen und Borstgrasrasen werden von Quellrinnen durchflossen, welche von Feuchtgrünland begleitet werden, so dass kleinräumige Übergänge entstehen. In der Osthälfte ist der Kütschenlangenbach stärker begradigt und wird von feuchten bis nassen Wiesen und Weiden begleitet, welche stärker durch Gebüsche und Gehölze gegeneinander abgegrenzt sind. Die oberhalb der Aue gelegenen Wiesen werden meist intensiverer genutzt. Das kleine Seitental ähnelt der Westhälfte und wird von magerem Grünland und Borstgrasrasen eingenommen, welche von Quellrinnen mit Feuchtgrünland durchzogen werden. Das Landschaftsmosaik ist typisch für die extensive Viehwirtschaft in den mittleren bis höheren Lagen des Rothaargebirges und durch die oft kleinräumige Verzahnung feuchter und magerer Grünlandflächen sehr artenreich. Von besonderem Wert sind die Borstgrasrasen mit teils hervorragendem Erhaltungszustand, langer Biotopkontinuität und zahlreichen gefährdeten Pflanzenarten. Das Kütschenlangenbachtal vernetzt überregional die Grünlandlebensräume an der Sieg mit den Tälern von Benfe und Lahn. Durch ihren hohen Anteil lebensraumtypischer Arten eignen sich die Borstgrasrasen zur Gewinnung von Saatgut zur Mahdgutübertragung, um den Anteil typischer Arten auf Borstgrasrasen in der näheren Umgebung zu erhöhen. Erhaltung und Förderung der extensiven Flächenbewirtschaftung von mesophilem, feuchtem und magerem Grünland durch Mahd und Beweidung. Erhalt und Ausweitung der Borstgrasrasen durch angepasste Nutzung. |
| Kennung: |
BK-5015-043 |
|---|---|
| Objektbezeichnung: |
Talabschnitt der Sieg nördlich von Walpersdorf |
| Link zur Karte: | BK-5015-043 |
| Objektbeschreibung: | Der Biotop umfaßt einen Abschnitt der Sieg und deren nördlich zufließenden Nebenbach, den Ahornbach. Nur vereinzelt ackerbauliche Nutzung, sonst Wiesen, Weiden und Brachland. Wertvolle Feldgehoelze und Hecken. Im suedlichen Abschnitt markiert eine Hecke deutlich die Terrassenkante. Im noerdlichen Abschnitt suedlich und noerdlich des Tales Niederwald. Artenreicher Gehoelzsaum vor dem Waldrand suedlich des Weges. Wiesenbrache (hier beispielhafte Aufnahme auf Brachflaeche bei Kohlenmeiler). Die Sieg fliesst z.T. naturnah, ist aber auch auf weiten Bereichen begradigt. Sie ist regelmaessig von feuchten Weiden, Wiesen oder Brachen begleitet, teilweise aber auch von Gehoelzsaeumen, die von Erlen dominiert werden. Direkt zu Beginn des Verlaufes der Sieg im Objekt fliesst er kurz durch einen kleinen Pappelbestand. |
| Kennung: |
BK-0001 |
|---|---|
| Objektbezeichnung: |
NSG Auerhahnwald |
| Link zur Karte: | BK-0001 |
| Objektbeschreibung: | Das Naturschutzgebiet Auerhahnwald befindet sich nördlich des Lahnhofes am Rothaarkamm in der Gemeinde Netphen. Es hat eine Größe von ca. 14,5 ha. Das Gebiet erstreckt sich an einem nach Osten hin ausgerichteten Hang, dessen höchster Punkt bei ca. 630m ü. N.N. nahe der L722, der historischen Eisenstr. liegt und gleichzeitig den westlichsten Zipfel des Gebietes bildet. Im Nordosten bei ca. 570m ü. N.N. befindet sich der niedrigste Teil des Gebietes. Dort speist ein torfmoosreicher Quellbereich einen Nebenbach der Ilm. Der Auerhahnwald liegt innerhalb des großen FFH-Gebietes Rothaarkamm und Wiesentäler. Er besteht aus einem strukturreichen, stellenweise lichten und durchgewachsenen Eichen-Birken-Niederwald mit altem Baumbestand und sehr hohem Totholzanteil. Alte Traubeneichen und Karpatenbirken dominieren den Baumbestand. Der überwiegend lichte Laubwald hat eine ausgeprägte Krautschicht, die zum großen Teil von einem dichten Heidelbeerbestand sowie dem frequenten Vorkommen des Siebensterns gebildet wird. Im Westen breitet sich ein Bestand des Adlerfarns stark aus. Randlich befindet sich im Norden ein Fichtenhochwald. In der unmittelbaren Umgebung zum Gebiet liegen Fichtenmonokulturen, ältere Kahlschlagflächen bzw. im Süden ein kleiner alter Douglasienbestand. Aufgrund der aktuellen Borkenkäferkalamitäten werden große Teile der älteren Fichtenflächen sukzessive abgeholzt. Infolge natürlicher Verjüngung breiten sich vom Rand her Fichten Gebiet aus. Der naturschutzfachliche Wert des NSG Auerhahnwald liegt vor allem in dem kreisweit einzigartigen Baumbestand von ca. 200 Jahre alten Traubeneichen, der von einem mehr oder weniger hohen Anteil von Karpatenbirken begleitet wird. Der sehr hohe Anteil an liegendem und stehendem Totholz ist zudem wertbestimmend. Im zentralen Bereich liegt ein kleiner von Rotbuchen dominierter Waldbereich, der dem LRT 91E0 zugeordnet werden kann. Am östlichen Rand des Naturschutzgebietes befindet sich ein kleines Quellmoor (LRT 7140 Übergangs- und Schwingrasenmoore), dessen Bach nach Nordosten fließt und in die Ilm, einen Nebenbach der Lahn, mündet. Der alte Waldbestand mit hohem Totholzanteil bietet etlichen seltenen und gefährdeten Vogelarten Lebensraum. Neben Grau- und Schwarzspecht konnten Reviere von drei Eulenarten, Waldkauz, Raufußkauz und Sperlingskauz nachgewiesen werden. Der Sperlingskauz hat seinen Brutplatz im Gebiet und ist auf eingestreute Fichten als Deckung angewiesen. Der Waldlaubsänger kommt ebenfalls in den rotbuchendominierten Bereichen des Auerhahnwaldes vor. Das Gebiet ist Lebensraum diverser Fledermausarten, von denen bisher neben der Zwergfledermaus auch Großes Mausohr , Fransenfledermaus, Wasserfledermaus, Bartfledermäuse spec. (Kleine Bartfledermaus oder Große Bartfledermaus, Kleinabendsegler und Braunes Langohr festgestellt wurden. An selteneren Totholzkäferarten konnte z.B. der Fleckenbock Evodinus clathratus (RL D: 3) nachgewiesen werden. Im Rahmen der landesweiten Biotopvernetzung stellt das NSG Auerhahnwald als Bestandteil des FFH-Gebietes Rothaarkamm und Wiesentäler ein wichtiges Trittsteinbiotop insbesondere für die Alt- und Totholz besiedelnde Fauna dar. Eine natürliche Verjüngung der Laubwaldbestände ist aufgrund der hohen Wilddichte zurzeit nur sehr eingeschränkt möglich. Die Erhaltung und Förderung der strukturreichen urwaldähnlichen Laubmischwaldbestände durch natürliche Sukzession stehen im Vordergrund. Die Entwicklungsmaßnahmen konzentrieren sich auf eine behutsame Rücknahme der natürlichen Fichtenverjüngung im randlichen Bereich sowie die stellenweise Umwandlung ausgewählter Fichtenbereiche in standorttypische Laubmischwaldbestände durch natürliche Sukzession. |
| Kennung: |
BK-5015-023 |
|---|---|
| Objektbezeichnung: |
Oberes Edertal (siehe unter "Allgemeine Bemerkungen") |
| Link zur Karte: | BK-5015-023 |
| Objektbeschreibung: | Das Gebiet umfasst die Talsohle, ausgewaehlte Hangzonen und Quellbäche des oberen Edertales. Bei der Eder handelt es sich um einen weitgehend naturnahen Mittelgebirgsbach mit stark maeandrierenden Verlauf und einem steinigen Bachbett. Die Ederquelle liegt innerhalb eines torfmoos- und seggenreichen Birkenbruchwaldes mit hohem Totholzanteil. Die Eder durchfließt im weiteren Verlauf vornehmlich starkvernäßte bis anmoorige Brachflächen, die unterschiedlich stark von Rohrglanzgrasröhrichten, Hochstaudenfluren, Molinion oder Calthion-Gesellschaften dominiert werden. An vielen Stellen haben sich im Verlauf der natürlichen Sukzession Grauweidengebüsche etabliert. Im Unterhangbereich treten stellenweise großflächige Vermoorungen auf. Hier sind Übergangsmoor- und Niedermoorstadien mit Wollgräsern, Sumpf-Blutauge, Sumpfveilchen und zahlreichen anderen gefährdeten Pflanzenarten zu finden. Ebenfalls im Unterhang kommen extensiv genutzte, magere Grünlandflächen vor, die teilweise in Borstgrasrasen übergehen. Die übrigen Hangbereiche und Quelltäler sind zum überwiegenden Teil mit Fichten aufgeforstet worden. Dies gilt auch für die um die Birkenbrücher des NSG Eicherwald gelegenen Flächen, die weitgehend von Fichten beherrscht werden. In den Seitentälern sind trotzdem viele naturnahe Quellbereiche erhalten und einige Bachsohlen von Fichten freigestellt worden. Hier haben sich wieder Hochstaudenfluren, Rohrglanzgrasröhrichte und Seggenrieder eingestellt. Das Gebiet stellt aufgrund der beschriebenen Ausstattung ein ausgesprochen wertvolles, weitgehend naturnahes Bachtalsystem mit Moor- und Birkenbruchbereichen dar, daß zahlreichen gefährdeten Pflanzen- und Tierarten Lebensraum bietet. |
| Kennung: |
BK-5015-502 |
|---|---|
| Objektbezeichnung: |
Wald am Rauhen Kopf (siehe Bemerkung) |
| Link zur Karte: | BK-5015-502 |
| Objektbeschreibung: | Das Waldgebiet erstreckt sich zwischen dem Forsthaus Hohenroth im Nordwesten und dem Rauhen Kopf und umfaßt sowohl die relativ ebenen Hochlagen, als auch die oberen Hangbereiche. Es sind überwiegend mittelalte Laubwälder, die von Buchen dominiert werden. Größere Bereiche, vor allem in den höchsten Lagen, sind mit meist alten Fichten bestockt, unter denen bereits teilweise ein Voranbau mit Buchen durchgeführt wird. An den Hängen innerhalb des Buchenwaldes liegen einige kleine Sickerquellen mit geringen Schüttungen und nur schwach ausgeprägter Krautschicht. |
| Kennung: |
BK-5014-124 |
|---|---|
| Objektbezeichnung: |
Alte Burg (siehe Bemerkung) |
| Link zur Karte: | BK-5014-124 |
| Objektbeschreibung: | Kuppe sowie nach allen Seiten maessig steil abfallender Oberhang einer Erhebung im bergigen Siegerland, Teil eines ausgedehnten, sowohl von Buchenwald als auch von Fichtenforst gepraegten geschlossenen Waldgebietes. Die um 600 m hohe Erhebung zeichnet sich durch standortgemaessen Hochlagenbuchenwald aus. Auf relativ naehrstoffarmen Braunerden und Rankern stocken vorherrschend 20 bis 25 m hohe Buchen. Neben mittlerem und starkem Baumholz trifft man auch alte Staemme an, die Totholz aufweisen und Hoehlenbruetern Nistgelegenheiten bieten. Eine Strauchschicht ist nur inselartig vorhanden und besteht ueberwiegend aus Buchen-Jungwuchs. Die Krautschicht ist artenarm. Vereinzelt kommt standortfremde Fichte vor. Das Gebiet besitzt mit einer alten Wallanlage kulturhistorische Bedeutung. Von der urspruenglichen Befestigung (Erdwall mit Holzkontruktion) sind nur noch zwei ringfoermige Erdwaelle zu sehen. Der Bereich ist ein beliebtes Ausflugsziel. |
| Kennung: |
BK-5115-053 |
|---|---|
| Objektbezeichnung: |
Buchenwaelder zwischen dem Herren-Berg und der Eisenstrasse (siehe unter Bemerkungen) |
| Link zur Karte: | BK-5115-053 |
| Objektbeschreibung: | Grossflaechige Buchenwaelder im Quellgebiet des Geiersgrundbaches. Das Gebiet umfasst sowohl Althoelzer als auch junge Buchenbestaende. Die Buchenaltholzbestaende, die den groessten Teil des Gebietes ausmachen, sind alle mehr oder weniger stark aufgelichtet und Naturverjuengungen sind eingeleitet. Diese befinden sich in unterschiedlichen Altersstadien. Innerhalb des Gebietes liegen mehrere Quellsiepen. In diesen Bereichen ist zumeist der Bergahorn der Buche beigemischt. |
| Kennung: |
BK-5115-0046 |
|---|---|
| Objektbezeichnung: |
NSG In der Hombach |
| Link zur Karte: | BK-5115-0046 |
| Objektbeschreibung: | Das 1,5 ha große Gebiet umfasst einen Abschnitt des oberen Geiersgrundbach-Tales mit naturnahem Bachlauf und nassen Grünlandbrachen. Neben dem dominierendem Mädesüß, wird die Krautschicht der Brachen überwiegend von Hochstauden wie Engelwurz, Baldrian, Pestwurz, Gilbweiderich und Blutweiderich gebildet. Der Geiergrundbach präsentiert sich als unverbauter mäandrierender Mittelgebirgsbach. Eine steinig-kiesige Gewässersohle, Verklausungen durch Totholz, Prall- und Flachufer, sowie variierende Strömungs- und Wassertiefenverhältnisse untertsreichen den naturnahen Charakter des Fließgewässers. Im Auenbereich wachsen dichte Hochstaudenfluren. Aufgrund der landesweit gefährdetet Biotoptypen und der guten Auprägung der Brachen und des Baches kommt dem Gebiet eine hervorragende Schutzfunktion für die genannten Lebensräume zu. Das Gebiet steht im Rahmen des Biotopverbundes mit dem Gewässersystem Lahn-Dill-Eder räumlich und funktionell in Verbindung und sorgt somit für die Erhaltung von wandernden Fischarten und andere seltene Arten naturnaher Quell- und Mittelgebirgsbäche sowie des Feuchtgrünlandes. Schutzziel ist die Erhaltung der Grünländer durch eine extensive Nutzung und die Bewahrung des naturnahen Charakters des Geiersgrundbaches. |
| Kennung: |
BK-5014-188 |
|---|---|
| Objektbezeichnung: |
Talabschnitt der Hohenetphe östlich von Sohlbach |
| Link zur Karte: | BK-5014-188 |
| Objektbeschreibung: | Ein abwechslungsreiches Mosaik von artenreichem Wiesen, brachgefallenem Feuchtgrünland und naturnahen Eichenwäldern ist östlich von Sohlbach vorzufinden. Die Hohenetphe ist im unteren Abschnitt als naturnah anzusprechen. Als störende, naturferne Elemente sind die überdimensionierten Fischteiche zu benennen. Entlang der Südflanke des Tales ist der gut strukturierte, artenreiche Eichenmischwald hervorzuheben. Er weist eine gut ausgepraegte Strauch- und Krautschicht auf. Ein Quellbereich mit einer Milzkrautflur ist im östlichen Bereich des Waldes anzutreffen. |
| Kennung: |
BK-5015-501 |
|---|---|
| Objektbezeichnung: |
Teilabschnitt des Kuetschenlangen-Bach (siehe Bemerkung) |
| Link zur Karte: | BK-5015-501 |
| Objektbeschreibung: | Der Bach fliesst ueber schotterige Sohle mit begleitenden Sickerquellbereichen innerhalb des von Buchenwald dominierten Tales. Im unteren Bereich sind auch Eichen-Niederwaelder (Trauben-Eiche, Haenge-Birke, Hasel) im schwachen bis mittleren Baumholz vorhanden. Durch Buchenlaub fallen typische bachbegleitende Pflanzen aus. Insbesondere im unteren Bereich mit bachbegleitenden Erlen. |
| Kennung: |
BK-0003 |
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| Objektbezeichnung: |
Flockwieschen |
| Link zur Karte: | BK-0003 |
| Objektbeschreibung: |
Hinweis: Die Angaben zu den Lebensraumtypen, Biotoptypen, Pflanzen- und Tierarten beziehen sich jeweils auf ein oder mehrere referenzierte BK-Objekte. Wenn diese in Einzelfällen größer als das NSG sind, können sich die Angaben auf Teilflächen außerhalb des NSG beziehen und damit z.B. die Flächensumme aller LRTs größer als die Fläche des NSGs sein kann.
| Lebensraumtypen: |
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| Geschützte Biotope (§42): |
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| Biotoptypen: |
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| Rote Liste Arten 2010 NRW: |
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| Planungsrelevante Arten: |
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| Pflanzenarten: |
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| Tierarten: |
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| Schutzziele: |
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| Gefährdungen: |
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| Maßnahmen: |
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