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Naturschutzgebiete und Nationalpark Eifel in NRW


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Naturschutzgebiet Postwegmoore im Ortsteil Kirchhellen (BOT-002)

Objektbezeichnung:

NSG Postwegmoore im Ortsteil Kirchhellen

Kennung:

BOT-002

Ort: Bottrop
Kreis: Bottrop
Bezirksregierung: Münster
Digitalisierte Fläche: 39,58 ha
Offizielle Fläche: 39,60 ha
Flächenanzahl: 1
Schutzstatus: NSG, bestehend
Verfahrensstand: LP rechtskraeftig
Inkraft seit: 1981
Inkraft: 2004
Außerkraft: 9999
Schutzziel: Die Festsetzung als NSG ist nach Paragraph 20 Buchstabe a), b) und c) LG erforderlich

- um die seltenen Lebensgemeinschaften und Lebensstaetten von zum Teil gefaehrdeten
Pflanzen- und Tierarten zu erhalten,
- um insbesondere Heiden und Sandmagerrasen wiederherzustellen,
- um insbesondere Duenen, Heideflaechen und Uebergangsmoorflaechen aus natur- und
erdgeschichtlichen Gruenden und zur Sukzessionsforschung zu erhalten,
- um die vorhandene Landschaftsstruktur wegen ihrer Seltenheit, besonderen Eigenart und
wegen der hervorragenden Schoenheit insbesondere des Moorkomplexes und der
ehemaligen Abgrabungen zu erhalten.

Schutzgegenstand gemaess FFH-Richtlinie:

Das Gebiet hat im Gebietsnetz Natura 2000 Bedeutung fuer folgende Lebensraumtypen des
Anhangs I der FFH-Richtlinie:

- Sandtrockenrasen auf Binnenduenen (2330),
- Dystrophe Seen (3160),
- Uebergangs- und Schwingrasenmoore (7140),
- Birken-Moorwald (91D0),

und folgende Arten des Anhangs II der FFH-Richtlinie:

- Teichfledermaus,
- Kammmolch,
- Grosse Moosjungfer

und andere bedeutende Arten der Fauna und Flora, insbesondere:

Breitfluegelfledermaus, Wasserfledermaus, Abendsegler, Zwergfledermaus, Rauhautfledermaus,
Zauneidechse, Moorfrosch.

Ausserdem handelt es sich um Lebensraeume fuer folgende im Schutzgebiet vorkommende
Vogelarten gemaess Artikel 4 der Richtlinie 79/409/EWG des Rates vom 02.04.1979 ueber die
Erhaltung der wildlebenden Vogelarten (EG-Vogelschutzrichtlinie) als massgebliche Bestandteile
des Gebietes imSinne des Paragraphen 48 d IV LGNW:

Arten gemaess Anhang I der Richtlinie:

- Schwarzspecht,
- Wespenbussard,
- Eisvogel.

Arten, die nicht im Anhang 1 der Richtlinie aufgefuehrt sind:

- Teichrohrsaenger,
- Krickente,
- Nachtigall,
- Pirol,
- Zwergtaucher,
- Wasserralle.
Referenzen FFH- und VS-Gebiete:
Referenzen Schutzwürdige Biotope (BK):
  • BK-4307-0118
Kennung:

BK-4307-0118

Objektbezeichnung:

NSG Postwegmoore und NSG Postwegmoore im Ortsteil Kirchhellen

Link zur Karte: BK-4307-0118
Objektbeschreibung: Lebensraumkomplex aus Abgrabungsgewässern, Reste der ursprünglichen Moor- und Dünenlandschaft sowie landwirtschaftlichen Flächen. Es umfasst das NSG Postwegmoore im Kreis Recklinghausen und das NSG Postwegmoore im Ortsteil Kirchhellen auf dem Stadtgebiet Bottrop. Das nördliche NSG wurde maßgeblich durch die ehemalige Abgrabungstätigkeit geprägt. Hier entstand ein großes Abgrabungsgewässer, der Tillessensee. Dieser befindet sich in der beginnenden Verlandungsphase, welche durch Unterwasservegetation sowie vor allem auch durch in das Gewässer vordringende Bruchgehölze gekennzeichnet wird. So stocken in weiten Bereichen des südwestlichen Gewässers zahlreiche Grauweidengebüsche im Wasser, stellenweise werden diese von Erlen und Birken abgelöst, die bereits bruchwaldartigen Charakter aufweisen. An den See grenzen ausgedehnte Bruchwälder sowie kleinstflächige Heiden und Feuchtheiden an. Nördlich davon, durch eine Schotterpiste getrennt, liegen ein Heideweiher sowie weitere Bruchgebüsche und Moorwälder. Die umgebenden Wälder werden zumeist durch Birken dominiert, stellenweise herrscht auch die Waldkiefer vor, mit der sich Arten der Birken-Eichenwälder vergesellschaften. Im Westen öffnet ich der Wald und gibt landwirtschaftliche Flächen frei. Weite Bereiche des Offenlandes werden hier von magerem, sehr extensiv beweideten Grünland eingenommen, welches eine Feuchtweide umschließt. Gliedernd schieben sich kleine Eichen-Birkenwälder ein. Im südlich liegenden NSG sind noch kleine Reste des ehemaligen, flachwelligen Dünenreliefs vorhanden. Die höher gelegenen Sandbereiche sind zumeist von Kiefermischwäldern und Birkenwäldern bestockt. Der Unterwuchs besteht aus Drahtschmiele und häufig aus dichtem Gebüsch aus Brombeere und Holunder, was auf eine zunehmende Eutrophierung hinweist. Zwischen den Dünen befinden sich am Südostrand des Gebietes einige abflusslose Senken, die kleinflächig Zwischenmoorstadien aufweisen. Diese kleinen Übergangsmoorbereiche werden von Torfmoosen, Schnabelsegge und Wollgras dominiert. Lokal tritt die Moosbeere als typische Hochmoorart hinzu. Kleinflächig sind torfmoosreiche Moor-Birken- bzw. Moor-Birken-Erlenwaldkomplexe anzutreffen. Nördlich des Postweges befindet sich ein kleiner Straußgrasrasen. Am nordöstlichen Rand dieses Moor-Dünenkomplexes befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft zum Campingplatz ein Heideweiher mit einer typischen dystrophen Verlandungsserie mit Unterwasser-, Schwimmblatt- und Ufervegetation bis hin zum einem kleinen torfmoos- und kleinseggenreichen Erlenbruchwald. Die Fläche ist ein sehr selten anzutreffender Lebensraumkomplex mit zahlreichen Refugiallebensräumen. Durch ihre Ausstattung besitzt sie eine Bedeutung innerhalb des landesweiten Biotopverbundes. Weite Bereiche sollten der Sukzession überlassen werden, die Entwicklung bodenständiger Waldgesellschaften sollte durch Waldumbau gefördert und das Grünland extensiv weitergeführt werden.
Lebensraumtypen:
  • Duenen mit offenen Grasflaechen mit Corynephorus und Agrostis [Duenen im Binnenland] <2330> (0,19 ha)
  • Natuerliche eutrophe Seen mit einer Vegetation des Magnopotamions oder Hydrocharitions <3150> (0,26 ha)
  • Dystrophe Seen und Teiche <3160> (2,37 ha)
  • Feuchte Heiden des nordatlantischen Raums mit Erica tetralix <4010> (0,08 ha)
  • Trockene europaeische Heiden <4030> (0,22 ha)
  • Uebergangs- und Schwingrasenmoore <7140> (0,34 ha)
  • Moorwaelder <91D0> (7,56 ha)
  • Schutzwuerdige und gefaehrdete Laubwaelder ausserhalb von Sonderstandorten (nicht FFH-LRT) <NA00> (25,76 ha)
  • Schutzwuerdige und gefaehrdete Moor- und Bruchwaelder (nicht FFH-LRT) <NAC0> (0,40 ha)
  • Schutzwuerdige und gefaehrdete flaechige Gebuesche und Baumgruppen <NBB0> (0,22 ha)
  • Schutzwuerdiges und gefaehrdetes mesophiles Wirtschaftsgruenland incl. Brachen (nicht FFH-LRT) <NE00> (9,00 ha)
  • Schutzwuerdiges und gefaehrdetes Nass- und Feuchtgruenland incl. Brachen (nicht FFH-LRT) <NEC0> (1,88 ha)
  • Schutzwuerdiges und gefaehrdetes Magergruenland incl. Brachen (nicht FFH-LRT) <NED0> (7,00 ha)
  • Schutzwuerdige und gefaehrdete Stillgewaesser (nicht FFH-LRT) <NFD0> (9,32 ha)
Geschützte Biotope (§62):
  • Bruch- und Sumpfwaelder (7,56 ha)
  • Moore (0,34 ha)
  • Seggen- und binsenreiche Nasswiesen (1,49 ha)
  • stehende Binnengewaesser (natuerlich o. naturnah, unverbaut) (11,95 ha)
  • Suempfe (0,39 ha)
  • Trockenrasen (0,19 ha)
  • Zwergstrauch-, Ginster-, Wacholderheiden (0,30 ha)
Biotoptypen:
  • Eichenwald <AB0> (2,60 ha)
  • Birken-Eichenmischwald <AB2> (6,00 ha)
  • Erlenwald <AC0> (5,15 ha)
  • Birkenwald <AD0> (17,00 ha)
  • Birken-Bruchwald <AD4> (0,40 ha)
  • Sonstiger Laubwald aus einer einheimischen Laubbaumart <AG0> (0,16 ha)
  • Kiefernwald <AK0> (3,00 ha)
  • Kiefernmischwald mit einheimischen Laubbaumarten <AK1> (30,00 ha)
  • Laerchenwald <AS0> (3,00 ha)
  • Baumgruppe <BF2> (0,22 ha)
  • Fettweide <EB0> (9,00 ha)
  • Magerweide <ED2> (7,00 ha)
  • Acker <HA0> (1,67 ha)
  • Bodensaures Kleinseggenried <yCC1> (0,39 ha)
  • Nass- und Feuchtweide <yEC2> (1,39 ha)
  • Flutrasen <yEC5> (0,10 ha)
  • Abgrabungsgerwaesser (Kies, Sand) <yFG1a> (9,32 ha)
  • Birken-Moorwald <zAD5> (5,52 ha)
  • Gebuesch, Strauchgruppe <zBB0> (2,04 ha)
  • Uebergangs-, Zwischenmoor, Quellmoor <zCA3> (0,34 ha)
  • Calluna-Heide <zDA1> (0,22 ha)
  • Zwergstrauch-Feuchtheide <zDB1> (0,08 ha)
  • Straussgrasrasen <zDC3> (0,19 ha)
  • stehendes Kleingewaesser <zFD0> (0,26 ha)
  • Heideweiher <zFE1> (2,37 ha)
Rote Liste Arten 2010 NRW:
Planungsrelevante Arten:
Pflanzenarten:
  • Acker-Kratzdistel (Cirsium arvense)
  • Adlerfarn (Pteridium aquilinum (subsp. aquilinum))
  • Armleuchteralge (Chara spec.)
  • Asch-Weide (Salix cinerea subsp. cinerea)
  • Asch-Weide Sa. (Salix cinerea)
  • Behaarte Segge (Carex hirta)
  • Berg-Kiefer (Pinus mugo)
  • Besenginster (Cytisus scoparius)
  • Besenheide (Calluna vulgaris)
  • Bittersuesser Nachtschatten (Solanum dulcamara)
  • Blaugruene Binse (Juncus inflexus (subsp. inflexus))
  • Braune Segge (Carex nigra)
  • Breitblaettrige Stendelwurz Sa. (Epipactis helleborine agg.)
  • Brombeere Sa. (Rubus sectio Rubus)
  • Deutsches Weidelgras (Lolium perenne)
  • Draht-Schmiele (Deschampsia flexuosa)
  • Dreifurchige Wasserlinse (Lemna trisulca)
  • Echte Glockenheide (Erica tetralix)
  • Echtes Johanniskraut (Hypericum perforatum)
  • Englischer Ginster (Genista anglica)
  • Europaeische Laerche (Larix decidua (subsp. decidua))
  • Faulbaum (Frangula alnus (subsp. alnus))
  • Feld-Hainsimse (Luzula campestris (subsp. campestris))
  • Flatter-Binse (Juncus effusus (subsp. effusus))
  • Flutender Schwaden (Glyceria fluitans)
  • Fruehe Haferschmiele (Aira praecox)
  • Gemeine Sumpfsimse (Eleocharis palustris)
  • Gemeine Sumpfsimse Sa. (Eleocharis palustris agg.)
  • Gemeine Waldsimse (Scirpus sylvaticus)
  • Gemeines Ferkelkraut (Hypochaeris radicata (subsp. radicata))
  • Gewoehnliche Eberesche (Sorbus aucuparia)
  • Gewoehnliches Leinkraut (Sa.) (Linaria vulgaris agg.)
  • Glieder-Binse (Juncus articulatus (subsp. articulatus))
  • Goldenes Frauenhaar (Polytrichum commune)
  • Grau-Erle (Alnus incana (subsp. incana))
  • Grau-Segge (Carex canescens)
  • Grosse Brennessel (Urtica dioica)
  • Grosser Dornfarn (Dryopteris dilatata)
  • Hain-Rispengras (Poa nemoralis)
  • Heidelbeere (Vaccinium myrtillus)
  • Hunds-Straussgras (Agrostis canina)
  • Jakobs Greiskraut (Senecio jacobaea)
  • Kahnblaettriges Torfmoos (Sphagnum palustre)
  • Kleine Wasserlinse (Lemna minor)
  • Kleiner Dornfarn (Dryopteris carthusiana)
  • Kleiner Sauerampfer (Rumex acetosella subsp. acetosella)
  • Kleiner Wasserschlauch Sa. (Utricularia minor agg.)
  • Kleines Habichtskraut (Hieracium pilosella)
  • Knaeuel-Binse (Juncus conglomeratus)
  • Knick-Fuchsschwanz (Alopecurus geniculatus)
  • Knoeterich-Laichkraut (Potamogeton polygonifolius)
  • Krauses Laichkraut (Potamogeton crispus)
  • Kriechender Hahnenfuss (Ranunculus repens)
  • Moor-Birke (Betula pubescens)
  • Moosbeere (Vaccinium oxycoccos)
  • Ohr-Weide (Salix aurita)
  • Pfeifengras (Molinia caerulea)
  • Pfeifengras Sa. (Molinia caerulea agg.)
  • Pillen-Segge (Carex pilulifera (subsp. pilulifera))
  • Porpidia hydrophila (Porpidia hydrophila)
  • Rauhes Hornblatt (Ceratophyllum demersum)
  • Rispen-Segge (Carex paniculata (subsp. paniculata))
  • Rotbuche (Fagus sylvatica (subsp. sylvatica))
  • Rotes Straussgras (Agrostis capillaris)
  • Salbei-Gamander (Teucrium scorodonia)
  • Sand-Birke (Betula pendula)
  • Sand-Segge (Carex arenaria)
  • Sand-Straussgras (Agrostis vinealis)
  • Sauerampfer (Rumex acetosa (subsp. acetosa))
  • Schafschwingel Sa. (Festuca ovina agg.)
  • Schilf (Phragmites australis (subsp. australis))
  • Schmalblaettriges Greiskraut (Senecio inaequidens)
  • Schmalblaettriges Wollgras (Eriophorum angustifolium)
  • Schnabel-Segge (Carex rostrata (subsp. rostrata))
  • Schoenes Frauenhaarmoos (Polytrichum formosum)
  • Schwanenhals-Sternmoos (Mnium hornum)
  • Schwarz-Erle (Alnus glutinosa)
  • Schwarzer Holunder (Sambucus nigra)
  • Schwarzfruechtiger Zweizahn (Bidens frondosa)
  • Segge unbestimmt (Carex spec.)
  • Spaetbluehende Traubenkirsche (Prunus serotina)
  • Sparrige Binse (Juncus squarrosus)
  • Spitzbluetige Binse (Juncus acutiflorus (subsp. acutiflorus))
  • Stiel-Eiche (Quercus robur (subsp. robur))
  • Suesskirsche (Prunus avium)
  • Sumpf-Hornklee (Lotus pedunculatus)
  • Sumpf-Kratzdistel (Cirsium palustre)
  • Sumpf-Reitgras (Calamagrostis canescens)
  • Sumpf-Veilchen (Viola palustris (subsp. palustris))
  • Sumpf-Wasserstern Sa. (Callitriche palustris agg.)
  • Torfmoos unbestimmt (Sphagnum spec.)
  • Ufer-Wolfstrapp (Lycopus europaeus)
  • Wald-Geissblatt (Lonicera periclymenum)
  • Wald-Kiefer (Pinus sylvestris)
  • Wasser-Minze (Mentha aquatica)
  • Wasserdost (Eupatorium cannabinum (subsp. cannabinum))
  • Wassernabel (Hydrocotyle vulgaris)
  • Weisse Seerose (Nymphaea alba)
  • Widertonmoos (Polytrichum spec.)
  • Wiesen-Schafgarbe (Achillea millefolium)
  • Wimper-Segge (Carex pilosa)
  • Winkel-Segge (Carex remota)
  • Wolliges Honiggras (Holcus lanatus)
  • Zitter-Pappel (Populus tremula)
  • Zweizeilige Segge (Carex disticha)
  • Zwerg-Laichkraut Sa. (Potamogeton pusillus agg.)
  • Zwiebel-Binse (Juncus bulbosus)
Tierarten:
Schutzziele: Erhaltung und Entwicklung eines durch Sande geprägten Vegetationskomplex aus kleinen Mooren, Birkenmoorwälder, Bruchwälder und -gebüsche, Heideweiher sowie eines verlandenen großen Abgrabungsgewässer durch Überlassen zur Sukzession sowie Pflege und Entwicklung der Zwischenmoorreste, Heiden und Feuchtgrünland durch Entkusselungsmaßnahmen bzw. extensive Bewirtschaftung
Gefährdungen:
  • Duengung empfindlicher Standorte (LW)
  • Eutrophierung
  • Freimaehen-, schlagen von Angelplaetzen (FI)
  • nicht bodenstaendige Gehoelze (FW)
  • Verbuschung als unerwuenschte Sukzession
Maßnahmen:
  • der Sukzession ueberlassen
  • Erhaltung der Laubholzbestockung
  • Gruenlandnutzung extensivieren
  • Umwandlung in bodenstaendigen Gehoelzbestand
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