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Naturschutzgebiete und Nationalpark Eifel in NRW


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Naturschutzgebiet Urdenbacher Kaempen (D-003)

Objektbezeichnung:

NSG Urdenbacher Kaempen

Kennung:

D-003

Ort: Duesseldorf
Kreis: Duesseldorf
Bezirksregierung: Düsseldorf
Digitalisierte Fläche: 323,50 ha
Offizielle Fläche: 324,00 ha
Flächenanzahl: 1
Schutzstatus: NSG, bestehend
Verfahrensstand: LP rechtskraeftig
Inkraft seit: 1983
Inkraft: 2011
Außerkraft: 9999
Schutzziel: Die Festsetzung erfolgt gem. § 20 a, b und c LG insbesondere

1. zur Erhaltung, Förderung und Wiederherstellung des Gebietes um den Urdenbacher Altrhein, insbesondere
des extensiv genutzten Feuchtgrünlandes, der Ried-und Röhrichtflächen sowie des Weichholz- und Hartholz-
auenwaldes mit charakteristischen sowie gefährdeten und seltenen Tier- und Pflanzenarten,

2. wegen der Bedeutung des Gebietes für die Errichtung eines zusammenhängenden ökologischen Netzes
besonderer Schutzgebiete in Europa (Natura 2000),

3. wegen der Bedeutung des Gebietes als landesweit bedeutsamer Rheinauenabschnitt mit Weichholzauen-
und Resten des Hartholzauenwaldes, Altwässern, Röhrichten, Flussmelden- und Hochstaudenfluren, großflächigen Mähwiesen, Fischruhezonen sowie bedeutendem Vorkommen von Kammmolch, Steinbeißer, Flussneunauge,
Schwarzmilan und Wachtelkönig,

4. zur Bewahrung und Wiederherstellung eines günstigen Erhaltungszustandes der natürlichen Lebensräume von gemeinschaftlichem Interesse gem. Art. 4 Abs. 4 in Verbindung mit Art. 2 Abs. 2 der Richtlinie 92/43/EWG. Hierbei
handelt es sich um die folgenden natürlichen Lebens-räume gem. Anhang I der FFH- Richtlinie
-Erlen-Eschen- und Weichholz-Auenwälder (NATURA 2000- Code: 91E0, Prioritärer Lebensraum)
-Hartholz-Auenwälder (NATURA 2000- Code: 91F0, Prioritärer Lebensraum
-Feuchte Hochstaudenfluren (NATURA 2000 - Code: 6430 )
-Glatthafer- und Wiesenknopf-Silgenwiesen (NATURA 2000 - Code: 6510)

5. zur Förderung von Arten von gemeinschaftlichem Interesse nach FFH- oder Vogelschutzrichtlinie
-Kammmolch -Flussneunauge -Groppe -Steinbeißer -Eisvogel (Brütend) Anhang I-Art der Vogelschutzrichtlinie
-Wachtelkönig (Nahrungsgast) Anhang I-Art der Vogelschutzrichtlinie
-Wespenbussard (Brütend) Anhang I-Art der Vogelschutzrichtlinie
-Zwergsäger (Überwinternd) Anhang I-Art der Vogelschutzrichtlinie
-Schwarzmilan (Brütend) Anhang I-Art der Vogelschutzrichtlinie
-Teichrohrsänger (Brütend) -Löffelente (Auf dem Durchzug)
-Krickente (Überwinternd) -Tafelente (Überwinternd)
-Gänsesäger (Überwinternd)
-Flussregenpfeifer(Brütend)
-Nachtigall (Brütend) -Pirol (Brütend)

6. zum Schutz aller dort wildlebenden z.T. seltenen, gefährdeten und/oder lokal bedeutenden Pflanzen
und Tiere, und zur Erhaltung und Wiederherstellung der von ihnen benötigten Habitate und Lebensräume,

7. zur Erhaltung und Förderung der natürli- chen Auendynamik mit ungehindertem Ein- und Ausströmen
des Hochwassers

8. zur Erhaltung und Entwicklung feuchter Hochstauden- und Waldsäume mit ihrer charakteristischen
Vegetation und Fauna,

9. zur Erhaltung und Entwicklung artenreicher Flachlandmähwiesen (Glatthafer- und Wiesenknopf-Silgenwiesen)
mit ihrer charakteristischen Vegetation und Fauna auch als Lebensraum für den Wachtelkönig,

10. zur Erhaltung und Entwicklung von Weichholz- und Hartholzauenwäldern mit ihrer typischen Fauna und Flora, insbesondere auch als Lebensraum für den Pirol, den Graureiher, den Schwarzmilan und die Nachtigall, in ihren verschiedenen Entwicklungsstufen/Altersphasen und in ihrer standörtlichen typischen Variationsbreite, inklusive
ihrer Vorwälder, Gebüsch- und Staudenfluren sowie Waldränder,

11. zur Erhaltung und Förderung der Steinbeißer-Population im Garather Mühlenbach,

12. zur Erhaltung und Förderung der Teillebensraumqualität für das Flussneunauge,

13. zur Erhaltung und Entwicklung der naturnahen eutrophen Altwässer sowie ihren Abflüssen mit ihrer
typischen Flora und Fauna vor allem auch als Lebensraum für den Eisvogel und den Graureiher,

14. zur Förderung der Kammmolch-Population,

15. wegen der Bedeutung des Gebietes als natürlicher Rückhalteraum für Rheinhochwasser,

16. wegen der Bedeutung für den landesweiten Biotopverbund,

17. zur Erhaltung des ausgeprägten Kleinreliefs als Zeugnis der Flussgeschichte des Rheins, aus
wissenschaftlichen, naturgeschichtlichen und landeskundlichen Gründen,

18. wegen des besonderen landschaftlichen Charakters und der hervorragenden Schönheit dieser
u.a. durch alte Baumbestände, Wiesen mit Hecken, Silgenwiesen, Streuobstwiesen und -weiden,
mit Kopfweiden, Obstbaumkulturen und sonstiges Grünland geprägten alten bäuerlichen Kulturlandschaft,

19. wegen der Bedeutung des Gebietes als klimatischer Ausgleichsraum,

20.zur Erhaltung eines naturnahen tief in das Hochgestade eingeschnittenen Gewässerabschnittes
(Garather Mühlenbach) als natürlicher Rückhalteraum für Rheinhochwasser,

21. zur Erhaltung eines Gewässers, das sich aufgrund seiner Morphologie und seiner Anbindung
an den Rheinstrom besonders als Laich-, Aufwuchs- und Überwinterungsgebiet für natürlich vorkommende
Fischarten eignet.
Referenzen FFH- und VS-Gebiete:
Referenzen Schutzwürdige Biotope (BK):
  • BK-4807-901
Kennung:

BK-4807-901

Objektbezeichnung:

Urdenbacher Kämpe und Garather Mühlenbach

Link zur Karte: BK-4807-901
Objektbeschreibung: Strukturreiche, rezent überflutete grünlandominerte Rheinauenlandschaft. Im Gebietskomplex befinden sich großflächige magere Flachland-Mähwiesen, die hier als artenreiche Silgen- und Glatthaferwiesen ausgebildet sind. Weiterhin kommen größere Weidenauenwaldbestände mit eingestreuten Altwässern und Röhrichten vor. Der Uferbereich des Rheins ist partiell noch naturnah strukturiert mit Sand- und Kiesbänken, Flußmeldenfluren, Weidenufergebüschen und Silberweidenauwaldresten. Im Biotopkomplex befinden sich außerdem große extensiv bewirtschaftete Obstweiden und zahlreichen Kopfbäumen. Im Bereich des Urdenbacher Altrheinbogens wächst ein ausgedehnter Weichholzauenwald, der von Röhrichten und schlammigen oder verlandeten Wasserflächen unterbrochen werden. Der Altrhein wird durch einen Damm, der als Rad- und Fußweg genutzt wird, vom Baumberger Graben getrennt. Weiter südlich grenzt ein regelmäßig überschwemmter Wiesenbereich an, mit extensiv genutzten Wiesenknopf-Silgenwiesen, artenreichen Glatthaferwiesen, Feuchtwiesen und -weiden. Entlang eines Grabens wachsen Hochstaudenfluren mit der seltenen Sumpfwolfsmilch. Baumreihen mit Pappeln, Weiden und Kopfbäumen sowie einzelne Hecken durchziehen das Grünland. Im Osten befindet sich ein naturnaher Abschnitt des Garather Mühlenbaches, der in den Urdenbacher Altrhein entwässert. Der mäandrierende Bachlauf weist ein abwechslungsreiches Sandbett mit Prall- und Gleithängen, mässig steilen Ufern und unterspülten Randgehölzen auf. Die Randhöhen sind mit artenreichen Buchen- und Eichen-Mischbeständen mittleren Bestandesalters mit einzelnen alten Flatterulmen bestockt. Im Westen befinden sich ausgedehnte Obstwiesen und -weiden und Glatthaferwiesen, sowie Brachflächen, die von Flutrinnen durchzogen werden. In einer Flutrinne wachsen ausgedehnte feuchte Hochstaudenfluren. Am Rheinufer befinden sich von Schafen beweidete Phalaris-Röhrichte und Flutrasen. Im Bereich der Altrheinmündung wachsen bei Niedrigwasser Gänsefuß-Fluren. In diesem Rheinauenkomplex befinden sich Vorkommen des prioritären Lebensraums Erlen-Eschen- und Weichholzauenwälder (hier: Weichholzauenwald) sowie weiterer stromtallandschaftstypischer FFH-Lebensräume (Altgewässer und deren Röhrichtzonen, gewässerbegleitende Flußmeldenfluren und feuchte Uferhochstaudenfluren). Herausragende Bedeutung hat dieser Gebietskomplex für den Lebensraum magere Flachland-Mähwiesen (hier: Glatthaferwiesen, Wiesenknopf-Silgenwiesen), da hier die letzten großflächigen und beispielhaft ausgebildeten Bestände dieser, teils von der Vernichtung bedrohten, Wiesen-Gesellschaften in NRW vorkommen. In dem Gebietskomplex brüten u.a. die seltenen Arten Steinkauz, Schwarzmilan, Baumfalke und Eisvogel. Im Altrhein findet sich das einzige Vorkommen des Steinbeißers in Düsseldorf. Hier kommen die vom Aussterben bedrohten Stromtal-Pflanzenarten Sumpf-Wolfsmilch und Langblättriger Blauweiderich vor. Der Biotop ist ein charakteristischer Ausschnitt der Rheinauenlandschaft von landesweiter Bedeutung mit einer weitgehend vollständigen und vielfältigen Lebensraumausstattung und der dazugehörigen auentypischen Tier- und Pflanzenlebensgemeinschaften.
Lebensraumtypen:
Geschützte Biotope (§62):
Biotoptypen:
  • Buchenmischwald mit einheimischen Laubbaumarten <AA2> (3,20 ha)
  • Eichen-Auenwald <AB7> (1,25 ha)
  • Erlenmischwald mit einheimischen Laubbaumarten <AC1> (1,00 ha)
  • Weiden-Auenwald <AE2> (25,00 ha)
  • Pappelwald <AF0> (25,10 ha)
  • Eschenmischwald <AM1> (0,70 ha)
  • Eschenwald auf Auenstandort <AM3> (3,50 ha)
  • Hainbuchenwald <AQ0> (0,20 ha)
  • Ahornmischwald <AR1> (1,70 ha)
  • Feldgehoelz <BA0> (6,20 ha)
  • Gebuesch, Strauchgruppe <BB0> (0,30 ha)
  • Hecke <BD0> (6,75 ha)
  • Baumgruppe, Baumreihe <BF0> (19,80 ha)
  • Grossseggenried <CD0> (0,60 ha)
  • Roehrichtbestand <CF0> (7,10 ha)
  • Fettwiese <EA0> (10,50 ha)
  • Fettwiese, Flachlandausbildung (Glatthaferwiese) <EA1> (80,00 ha)
  • Fettweide <EB0> (6,90 ha)
  • Nass- und Feuchtwiese <EC1> (58,00 ha)
  • Nass- und Feuchtweide <EC2> (7,00 ha)
  • Gruenlandbrache <EE0> (13,80 ha)
  • Altarm, Altwasser <FC0> (1,75 ha)
  • Tieflandbach <FM5> (0,30 ha)
  • Tieflandfluss <FO2> (0,20 ha)
  • Vegetationsarme Sandflaechen <GF2> (1,45 ha)
  • Acker <HA0> (13,00 ha)
  • Garten, Baumschule <HJ0> (1,90 ha)
  • Obstanlage <HK0> (24,00 ha)
  • Park, Gruenanlage <HM0> (0,80 ha)
  • Feuchter (nasser) Saum bzw. linienf. Hochstaudenflur <KA0> (1,60 ha)
  • ohne Zuordnung <OZ> (NaN ha)
Rote Liste Arten 2010 NRW:
Planungsrelevante Arten:
Pflanzenarten:
  • Acker-Witwenblume (Knautia arvensis)
  • Ampfer-Knoeterich (Persicaria lapathifolia)
  • Berg-Ahorn (Acer pseudoplatanus)
  • Blauroter Hartriegel (Cornus sanguinea)
  • Brombeere Sa. (Rubus sectio Rubus)
  • Deutsches Weidelgras (Lolium perenne)
  • Druesiges Springkraut (Impatiens glandulifera)
  • Echte Zaunwinde (Calystegia sepium)
  • Echtes Maedesuess (Filipendula ulmaria (subsp. ulmaria))
  • Eingriffliger Weissdorn (Crataegus monogyna)
  • Esche (Fraxinus excelsior (subsp. excelsior))
  • Flatter-Ulme (Ulmus laevis)
  • Gaense-Fingerkraut (Potentilla anserina)
  • Garten-Apfel (Malus domestica)
  • Garten-Birnbaum (Pyrus communis agg.)
  • Gelbe Schwertlilie (Iris pseudacorus)
  • Gelbe Wiesenraute (Thalictrum flavum)
  • Gemeine Waldrebe (Clematis vitalba)
  • Gemeiner Beifuss (Artemisia vulgaris)
  • Gemeiner Beinwell (Symphytum officinale)
  • Gemeiner Blutweiderich (Lythrum salicaria)
  • Gemeiner Gilbweiderich (Lysimachia vulgaris)
  • Gemeines Rispengras (Poa trivialis (subsp. trivialis))
  • Gewoehnlicher Glatthafer (Arrhenatherum elatius (subsp. elatius))
  • Graugruener Gaensefuss (Chenopodium glaucum)
  • Grosse Bibernelle (Pimpinella major)
  • Grosse Brennessel (Urtica dioica)
  • Grosse Klette (Arctium lappa)
  • Grosser Wiesenknopf (Sanguisorba officinalis)
  • Gruenlicher Fuchsschwanz Sa. (Amaranthus blitum)
  • Hainbuche (Carpinus betulus)
  • Herbstzeitlose (Colchicum autumnale)
  • Hohe Weide (Salix rubens (S. alba x fragilis))
  • Hopfen (Humulus lupulus)
  • Kanadische Pappel (Populus canadensis (P. deltoides x nigra))
  • Korb-Weide (Salix viminalis)
  • Kratzbeere (Rubus caesius)
  • Kriechende Quecke (Elymus repens)
  • Kriechender Hahnenfuss (Ranunculus repens)
  • Kuckucks-Lichtnelke (Lychnis flos-cuculi (subsp. flos-cuculi))
  • Langblaettriger Ehrenpreis (Veronica maritima)
  • Mandel-Weide (Salix triandra)
  • Mittlerer Breitwegerich (Plantago uliginosa)
  • Nessel-Seide (Cuscuta europaea)
  • Roehrige Pferdesaat (Oenanthe fistulosa)
  • Rohr-Glanzgras (Phalaris arundinacea (subsp. arundinacea))
  • Rohr-Schwingel (Festuca arundinacea)
  • Rotbuche (Fagus sylvatica (subsp. sylvatica))
  • Roter Gaensefuss (Chenopodium rubrum)
  • Sand-Birke (Betula pendula)
  • Schilf (Phragmites australis (subsp. australis))
  • Schlangen-Lauch (Allium scorodoprasum)
  • Schlank-Segge (Carex acuta)
  • Schlehe (Prunus spinosa agg.)
  • Schwarz-Erle (Alnus glutinosa)
  • Schwarzer Holunder (Sambucus nigra)
  • Schwarzer Senf (Brassica nigra)
  • Silber-Weide (Salix alba (subsp. alba))
  • Stiel-Eiche (Quercus robur (subsp. robur))
  • Suesskirsche (Prunus avium)
  • Sumpf-Hornklee (Lotus pedunculatus)
  • Sumpf-Ruhrkraut (Gnaphalium uliginosum (subsp. uliginosum))
  • Sumpf-Wolfsmilch (Euphorbia palustris)
  • Vielsamiger Gaensefuss (Chenopodium polyspermum)
  • Vogel-Wicke (Vicia cracca)
  • Wasser-Schwaden (Glyceria maxima)
  • Wasserpfeffer-Knoeterich (Persicaria hydropiper)
  • Weisses Straussgras (Agrostis stolonifera)
  • Weissklee (Trifolium repens (subsp. repens))
  • Wiesen Knaeuelgras (Dactylis glomerata)
  • Wiesen-Baerenklau (Heracleum sphondylium)
  • Wiesen-Bocksbart Sa. (Tragopogon pratensis)
  • Wiesen-Fuchsschwanzgras (Alopecurus pratensis)
  • Wiesen-Kerbel (Anthriscus sylvestris)
  • Wiesen-Klee (Trifolium pratense)
  • Wiesen-Labkraut (Galium mollugo)
  • Wiesen-Pippau (Crepis biennis)
  • Wiesen-Platterbse (Lathyrus pratensis)
  • Wiesen-Schwingel (Festuca pratensis)
  • Wiesen-Silau (Silaum silaus)
  • Wilde Sumpfkresse (Rorippa sylvestris)
  • Zweizeilige Segge (Carex disticha)
Tierarten:
Schutzziele: Erhalt und Entwicklung eines naturnahen Rheinauenabschnittes und einer reich strukturierten alten Kulturlandschaft mit Mähwiesen, Obstwiesen, dem Urdenbacher Altrhein mit begleitendem Weichholzauwald sowie einer Bachaue mit naturnahem Bachlauf.
Gefährdungen:
  • Abwasserbelastung
  • Drainage
  • Einwanderung, Ausbreitung Neophyten
  • freilaufende Hunde (SP)
  • Lagern bzw. Zelten (SP)
  • Stoerungen durch Reiten (SP)
  • Trampelpfad (SP)
Maßnahmen:
  • Entnahme nicht bodenstaendig-standortgerechter Gehoelze
  • kein Gewaesserausbau
  • Kopfbaumpflege
  • naturnahe Waldbewirtschaftung
  • Obstbaumpflege
  • Umwandlung in bodenstaendigen Gehoelzbestand
  • Umwandlung von Acker in der Aue
  • Waldmantelentwicklung
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