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Naturschutzgebiete und Nationalpark Eifel in NRW


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Naturschutzgebiet Himmelgeister Rheinbogen (D-009)

Objektbezeichnung:

NSG Himmelgeister Rheinbogen

Kennung:

D-009

Ort: Duesseldorf
Kreis: Duesseldorf
Bezirksregierung: Düsseldorf
Digitalisierte Fläche: 297,81 ha
Offizielle Fläche: 300,00 ha
Flächenanzahl: 1
Schutzstatus: NSG, bestehend
Verfahrensstand: VO rechtskraeftig
Inkraft seit: 1993
Inkraft: 2016
Außerkraft: 2036
Schutzziel:
Referenzen FFH- und VS-Gebiete:
Referenzen Schutzwürdige Biotope (BK):
  • BK-4806-0023
Kennung:

BK-4806-0023

Objektbezeichnung:

NSG Himmelgeister Rheinbogen

Link zur Karte: BK-4806-0023
Objektbeschreibung: Das Naturschutzgebiet Himmelgeister Rheinbogen ist eine strukturreiche Auenlandschaft in einer Rheinschlinge im Süden von Düsseldorf. Das Rheinufer im Westen ist geprägt von einer sandig-kiesigen Gleituferzone mit überwiegend jungen Weichholzauenwäldern, Pioniervegetation und Flutrasen. Nach Osten hin schließt eine reich strukturierte Kulturlandschaft mit überwiegend artenarmen Wiesen und Weiden sowie Ackerland an. Diese wird gegliedert durch alte Kopfweidenbestände, Pappelreihen, Hecken und Gehölzstreifen und zeigt ein gut erhaltenes Flutrelief mit Flutrinnen und -mulden. Im Süden befinden sich Pappelwälder, die teilweise mit Bergahorn unterpflanzt wurden und dann eine auenwaldtypische Krautschicht entwickelt haben. Daran schließen sich große Ackerbrachen auf sandig-lehmigem Boden an, auf denen sich eine blütenreiche Vegetation mit Dominanz der Riesen-Goldrute entwickelt hat. Diese ist Lebensraum vieler Schmetterlings- und Heuschreckenarten. Im Südosten ist der Prallhang des Rheins überwiegend mit Steinschüttungen befestigt, an unbefestigten Bereichen finden sich trockene Säume. Im Südosten liegt ein größerer Waldkomplex mit Robinienwald und Laubholzmischwald, der eine auenwaldtypische Krautschicht und Naturverjüngung der Feldulme aufweist. Nach Norden hin wird dieser Wald von einem Deich mit artenreicher Magerwiese begrenzt. Das Gebiet wird durch einen asphaltierten Weg erschlossen, die im westlichen Abschnitt durch eine junge Eichenallee gesäumt wird. Im Nordosten, außerhalb der rezenten Aue, liegt die Parkanlage von Schloss Mickeln mit Obstwiesen, artenreiche Glatthaferwiesen, Acker und Feldgehölzen sowie südlich des Meierhofes einer größeren Obstwiesenbrache. Das sandige Rheinufer wird im Bereich des Fähranlegers im Sommer intensiv als Strand genutzt. Das Gebiet stellt einen charakteristischen, großflächigen Ausschnitt der Rheinauenlandschaft mit auentypischen Lebensraumtypen und Kulturlandschaftselementen als Lebensraum für Rote-Liste Pflanzen- und Tierarten dar. Die naturnahen unverbauten Abschnitte des Rheinufers beherbergen einen typisch ausgeprägten Weichholzauenwald mit einem bedeutenden Bestand der Schwarzpappel (im Süden), dem seltenen Fluß-Greiskraut und Vorkommen der Nachtigall. Am sandig-kiesige Ufer kommt eine artenreiche Flussufer-Pioniervegetation vor. 2012 wurde hier die vom Aussterben bedrohte Flussufer-Wolfsspinne gefunden. Die trockenen Säume und Ackerbrachen im Süden sind Lebensraum für die geschützte Zauneidechse. Das ehemals größere Steinkauzvorkommen ist aufgrund der Überalterung der Kopfweiden und der Änderung von Weiden- in Wiesennutzung auf einen Bestand von 2 Paaren zurückgegangen. Die auenwaldtypisch ausgeprägte Krautschicht der Wälder zeigt das hohe Potential für die Entwicklung des prioritären und landesweit seltenen Lebensraumtyps Hartholzauenwald. Die artenreichen Magerwiesen des Deiches sind in einem hervorragenden Erhaltungszustand und ein wichtiger Trittsteinbiotop für die artenreichen Deiche in der Region. Bei größeren Hochwässern fanden im Süden des Rheinbogens auentypische Erosions- und Sedimentationsprozesse statt. Die tiefen Auskolkungen wurden jedoch wieder zugeschüttet. Im Biotopverbund Rheinaue nimmt das Gebiet eine hervorragende Stellung als Lebensraum für seltene Pflanzen und Tiere, als Trittsteinbiotop und als Retentionsraum für den Rhein ein. Hauptentwicklungsziele sind die Sicherung des Lebensraums für Steinkäuze durch Nachpflanzung und Pflege der Kopfweiden sowie die extensive Beweidung der Flächen, Entwicklung des Hartholzauenwaldes durch Umbau der Wälder und Ackerumwandlung, Sicherung der sandigen Ackerbrachen und Anlage von Brache-/Blühstreifen am Ackerrand als Lebensraum für Insekten, Entwicklung weiterer Magerwiesen und artenreicher Glatthaferwiesen durch Extensivierung und Ausaat von Regiosaatgut, Wiederaufnahme der Nutzung von Obstwiesenbrachen, Zulassen und Erhalt von Prozessen der Flussauendynamik (Auskolkungen, Aufsandungen etc.) sowie die Besucherlenkung am Rheinufer.

Hinweis: Die Angaben zu den Lebensraumtypen, Biotoptypen, Pflanzen- und Tierarten beziehen sich jeweils auf ein oder mehrere referenzierte BK-Objekte. Wenn diese in Einzelfällen größer als das NSG sind, können sich die Angaben auf Teilflächen außerhalb des NSG beziehen und damit z.B. die Flächensumme aller LRTs größer als die Fläche des NSGs sein kann.

Lebensraumtypen:
  • Glatthafer- und Wiesenknopf-Silgenwiesen <6510> (5,44 ha)
  • Erlen-Eschen- und Weichholz-Auenwälder <91E0> (10,37 ha)
  • kein LRT <kein LRT> (232,57 ha)
  • Laubwälder ausserhalb von Sonderstandorten <NA00> (17,63 ha)
  • Auenwälder <NAX0> (2,45 ha)
  • Kleingehölze (Alleen, linienförmige Gehölzstrukturen, Einzelbäume, Ufergehölze, flächige Gebüsche, Baumgruppen und Feldgehölze) <NB00> (25,44 ha)
  • Streuobstbestände <NHK0> (2,50 ha)
Geschützte Biotope (§62):
Biotoptypen:
  • <> (8,95 ha)
  • <> (0,36 ha)
  • Weidenmischwald <AE1> (10,17 ha)
  • Pappelwald <AF0> (0,80 ha)
  • Sonstiger Laubmischwald einheimischer Arten (ein Art dominat) <AG1> (3,08 ha)
  • Sonstiger Laubmischwald einheimischer Arten (ohne dominante Art) <AG2> (3,60 ha)
  • Robinienmischwald <AN1> (6,70 ha)
  • Ahorn-/Lindenwald <AR0> (3,35 ha)
  • Ahornmischwald <AR1> (1,11 ha)
  • Feldgehoelz aus einheimischen Baumarten <BA1> (7,46 ha)
  • Gebuesche und Strauchgruppen mit vorwiegend heimischen Straucharten <BB11> (0,08 ha)
  • Hecke <BD0> (1,13 ha)
  • Baumreihe <BF1> (5,21 ha)
  • Baumgruppe <BF2> (0,39 ha)
  • Kopfbaumgruppe <BG2> (13,50 ha)
  • Kopfbaum <BG3> (0,01 ha)
  • Allee <BH0> (2,31 ha)
  • Fettwiese <EA0> (28,75 ha)
  • Fettweide <EB0> (46,00 ha)
  • Magerwiese <ED1> (1,69 ha)
  • Tieflandfluss <FO2> (67,00 ha)
  • Vegetationsarme Kies- und Schotterflaechen <GF1> (16,35 ha)
  • Vegetationsarme Sandflaechen <GF2> (1,60 ha)
  • Acker <HA0> (52,00 ha)
  • Einsaat-Ackerbrache <HB1> (3,30 ha)
  • staudenreiche Ackerbrache <HB3> (5,70 ha)
  • Garten, Baumschule <HJ0> (2,00 ha)
  • Streuobstwiese <HK2> (1,15 ha)
  • Streuobstweide <HK3> (0,35 ha)
  • Streuobstbrache <HK9> (1,00 ha)
  • Strukturreicher Stadtpark, Schlosspark mit altem Baumbestand <HM1> (0,62 ha)
  • Parkplatz <HV3> (0,10 ha)
  • Feuchte Hochstaudenflur, flaechenhaft <LB1> (0,40 ha)
  • Neophytenflur <LB3> (0,20 ha)
Rote Liste Arten 2010 NRW:
Planungsrelevante Arten:
Pflanzenarten:
  • Acker-Kratzdistel (Cirsium arvense)
  • Acker-Witwenblume (Knautia arvensis)
  • Aronstab (Arum maculatum)
  • Artengruppe Gefleckter Aronstab (Arum maculatum agg.)
  • Aufrechte Trespe (Sa.) (Bromus erectus agg.)
  • Bastard-Ulme (Ulmus x hollandica (U. minor x U. glabra))
  • Berg-Ahorn (Acer pseudoplatanus)
  • Birnbaum (Pyrus communis)
  • Blauroter Hartriegel (Cornus sanguinea)
  • Blutbuche (Fagus sylvatica fo. purpurea)
  • Bouchons Fuchsschwanz (Amaranthus bouchonii)
  • Brombeere unbestimmt (Rubus spec.)
  • Busch-Windroeschen (Anemone nemorosa)
  • Dolden-Milchstern Sa. (Ornithogalum umbellatum agg.)
  • Druesiges Springkraut (Impatiens glandulifera)
  • Echte Heckenkirsche (Lonicera caprifolium)
  • Echte Nelkenwurz (Geum urbanum)
  • Echtes Johanniskraut (Hypericum perforatum)
  • Efeu (Hedera helix (subsp. helix))
  • Eingriffliger Weissdorn (Crataegus monogyna)
  • Esche (Fraxinus excelsior (subsp. excelsior))
  • Eschen-Ahorn (Acer negundo)
  • Faerber-Resede (Reseda luteola)
  • Feld-Ahorn (Acer campestre)
  • Feld-Ulme (Sa.) (Ulmus minor agg.)
  • Flatter-Ulme (Ulmus laevis)
  • Flaum-Hafer (Helictotrichon pubescens)
  • Fluss-Greiskraut (Senecio sarracenicus)
  • Garten-Apfel (Malus domestica)
  • Gelbe Schwertlilie (Iris pseudacorus)
  • Gemeiner Beifuss Sa. (Artemisia vulgaris agg.)
  • Gemeiner Beinwell (Symphytum officinale)
  • Gemeines Hornkraut (Cerastium holosteoides)
  • Gemeines Rispengras (Poa trivialis (subsp. trivialis))
  • Gewoehnlicher Glatthafer (Arrhenatherum elatius (subsp. elatius))
  • Gewoehnlicher Glatthafer i.e.S. (Arrhenatherum elatius var. elatius)
  • Gewoehnlicher Hohlzahn (Galeopsis tetrahit)
  • Gewoehnlicher Hornklee (Lotus corniculatus)
  • Gewoehnlicher Hornklee Sa. (Lotus corniculatus agg.)
  • Gewoehnliches Pfaffenhuetchen (Euonymus europaeus)
  • Goldschopf-Hahnenfuss Sa. (Ranunculus-auricomus-Gruppe)
  • Grossbluetiges Wiesenlabkraut i.e.S. (Galium album subsp. album)
  • Grosse Bibernelle (Pimpinella major)
  • Grosse Brennessel (Urtica dioica)
  • Grosse Sternmiere (Stellaria holostea)
  • Grosser Wiesenknopf (Sanguisorba officinalis)
  • Gundermann (Glechoma hederacea)
  • Gundermann (Sa.) (Glechoma hederacea agg.)
  • Hainbuche (Carpinus betulus)
  • Haselnuss (Corylus avellana)
  • Hasenpfoten-Segge (Carex leporina)
  • Herkulesstaude (Heracleum mantegazzianum)
  • Hohe Weide (Salix rubens (S. alba x fragilis))
  • Hopfen (Humulus lupulus)
  • Hybridpappel-Kultursorte (Populus canadensis (cvar. serotina))
  • Kanadische Pappel (Populus canadensis (P. deltoides x nigra))
  • Kleine Wiesenraute (Thalictrum minus agg.)
  • Kleiner Wiesenknopf (Sanguisorba minor)
  • Knoblauchsrauke (Alliaria petiolata)
  • Korb-Weide (Salix viminalis)
  • Kratzbeere (Rubus caesius)
  • Kriechende Quecke (Elymus repens)
  • Kriechender Hahnenfuss (Ranunculus repens)
  • Land-Reitgras (Calamagrostis epigejos)
  • Loewenzahn (Taraxacum spec.)
  • Mandel-Weide (Salix triandra)
  • Moschuskraut (Adoxa moschatellina)
  • Osterluzei (Aristolochia clematitis)
  • Pappel unbestimmt (Populus spec.)
  • Platane unbestimmt (Platanus spec.)
  • Rainfarn (Tanacetum vulgare)
  • Robinie (Robinia pseudoacacia)
  • Rohr-Glanzgras (Phalaris arundinacea (subsp. arundinacea))
  • Rohr-Schwingel (Festuca arundinacea)
  • Rosskastanie (Aesculus hippocastanum)
  • Rotbuche (Fagus sylvatica (subsp. sylvatica))
  • Rote Johannisbeere Sa. (Ribes rubrum agg.)
  • Rueben-Kaelberkropf (Chaerophyllum bulbosum (subsp. bulbosum))
  • Rundblaettrige Glockenblume Sa. (Campanula rotundifolia agg.)
  • Sauerampfer (Rumex acetosa (subsp. acetosa))
  • Sauerkirsche (Prunus cerasus)
  • Scharfer Hahnenfuss (Ranunculus acris)
  • Schilf (Phragmites australis (subsp. australis))
  • Schwarz-Erle (Alnus glutinosa)
  • Schwarz-Pappel (Populus nigra)
  • Schwarzer Holunder (Sambucus nigra)
  • Schwarzer Senf (Brassica nigra)
  • Silber-Pappel (Populus alba)
  • Silber-Weide (Salix alba (subsp. alba))
  • Silber-Weide (Sa.) (Salix alba agg.)
  • Skabiosen-Flockenblume (Centaurea scabiosa)
  • Sommer-Linde (Tilia platyphyllos)
  • Spitz-Ahorn (Acer platanoides)
  • Spitz-Wegerich (Plantago lanceolata)
  • Stiel-Eiche (Quercus robur (subsp. robur))
  • Stumpfblaettriger Ampfer (Rumex obtusifolius)
  • Sumpf-Segge (Carex acutiformis)
  • Veilchen unbestimmt (Viola spec.)
  • Vielbluetige Hainsimse (Luzula multiflora (subsp. multiflora))
  • Vielbluetige Weisswurz (Polygonatum multiflorum)
  • Wald-Ziest (Stachys sylvatica)
  • Weiche Trespe (Bromus hordeaceus)
  • Weisse Lichtnelke (Silene latifolia subsp. alba)
  • Weisses Labkraut (Galium album)
  • Weisses Straussgras Sa. (Agrostis stolonifera agg.)
  • Weissklee (Trifolium repens (subsp. repens))
  • Wiesen Knaeuelgras (Dactylis glomerata)
  • Wiesen-Baerenklau (Heracleum sphondylium)
  • Wiesen-Kerbel (Anthriscus sylvestris)
  • Wiesen-Klee (Trifolium pratense)
  • Wiesen-Pippau (Crepis biennis)
  • Wiesen-Platterbse (Lathyrus pratensis)
  • Wiesen-Schafgarbe (Achillea millefolium)
  • Wiesen-Schaumkraut (Cardamine pratensis)
  • Wiesen-Schwingel (Festuca pratensis)
  • Wiesenfuchsschwanzgras (Sa.) (Alopecurus pratensis agg.)
  • Wilde Sumpfkresse (Sa.) (Rorippa sylvestris agg.)
  • Winter-Linde (Tilia cordata)
  • Wolliges Honiggras (Holcus lanatus)
  • Zaun-Wicke (Vicia sepium)
  • Zweigriffliger Weissdorn (Crataegus laevigata)
Tierarten:
Schutzziele: Erhaltung und Optimierung der kulturlandschaftlich geprägten Rheinauen-Landschaft und des naturnahen Rheinufers mit Weichholzauen und Sand- und Kiesufer als Habitate für zahlreiche seltene und gefährdete Pflanzen- und Tierarten und als Teil der landesweit bedeutsamen Rhein-Biotopverbundes. Erhalt der artenreichen Magerwiesen auf dem Deich. Erhalt und Entwicklung der Kulturlandschaft mit grossflächigen Kopfweiden- und Heckenbestände, Baumreihen sowie extensiver Grünlandnutzung, Sicherung des Lebensraums des Steinkauzes durch Pflege und Nachpflanzung der Kopfweiden sowie die extensive Beweidung der Flächen. Erhalt des durch Flutmulden und Flutrinnen morphologisch reich gegliederten Kleinreliefs als Zeugnis der Flussgeschichte des Rheins. Erhalt der blütenreichen Ackerbrachen als Lebensraum für Blütenbesuchende Insekten, Heuschrecken und Zauneidechsen. Entwicklung von Hartholzauenwäldern durch Umbau der nicht standortgerechten Forste.
Gefährdungen:
  • Ackerbau
  • Einwanderung, Ausbreitung Neophyten
  • Freizeitaktivitaeten
  • mangelnde Kopfbaumpflege
  • nicht bodenstaendige Gehoelze (FW)
  • Standortfremde Bepflanzung
  • Verfuellung einer Bodensenke
  • Zerstoerung wertbestimmender Pflanzenbestaende
Maßnahmen:
  • Abschluss von Bewirtschaftungsvertraegen
  • Altholz erhalten
  • Anpflanzung bodenstaendiger Gehoelze
  • Entnahme verwertbarer Stamm-Dimensionen nicht bodenst. Gehoelze
  • Erhaltung der Ueberschwemmungsdynamik
  • Ersatz abgaengiger Obstbaeume
  • extensive Gruenlandbewirtschaftung, Beweidung
  • Kopfbaeume anpflanzen
  • Kopfbaumpflege
  • NSG-Erweiterung / vertragliche Regelung
  • Totholz erhalten
  • Umwandlung von Acker in der Aue
  • Verbot des freilaufenlassens von Hunden
  • Verbot des Lagerns
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