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Naturschutzgebiete und Nationalpark Eifel in NRW


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Naturschutzgebiet Wahner Heide <GL> (GL-001)

Objektbezeichnung:

NSG Wahner Heide <GL>

Kennung:

GL-001

Ort: Roesrath
Kreis: Rheinisch-Bergischer Kreis
Bezirksregierung: Köln
Digitalisierte Fläche: 657,64 ha
Offizielle Fläche: 657,16 ha
Flächenanzahl: 2
Schutzstatus: NSG, bestehend
Verfahrensstand: LP rechtskraeftig
Inkraft seit: 1968
Inkraft: 2008
Außerkraft: 9999
Schutzziel:
Referenzen FFH- und VS-Gebiete:
Referenzen Schutzwürdige Biotope (BK):
  • BK-5008-092
  • BK-5108-047
  • BK-5108-907
  • BK-5109-500
  • BK-5109-501
Kennung:

BK-5108-907

Objektbezeichnung:

NSG-Wahner Heide <GL>

Link zur Karte: BK-5108-907
Objektbeschreibung: Das NSG Wahner Heide im Rheinisch-Bergischen Kreis gehoert zum belgischen Truppenuebungsplatz Wahner Heide. Es besitzt je zwei grosse Freiflaechen und Waldflaechen. Die noerdliche Freiflaeche ist Teil der ausgedehnten Freiflaechenlandschaft des Geisterbusches. Sie ist eine Schwerpunktflaeche fuer die Panzeruebungen in der Wahner Heide, doch nur wenige Haupttrassen werden so haeufig befahren, dass sie vegetationslos sind. Die Vegetation der noerdlichen Freiflaeche ist ein ausserordentlich vielseitiges Mosaik aus kleinflaechig wechselnden Vegetationseinheiten. Dennoch sind einzelne Verbreitungsschwerpunkte ausgebildet: Im Sueden der Freiflaeche ist der Anteil von Besenheide an der Vergetation besonders hoch, stellenweise sind reine Besenheide-Heiden ausgepraegt. Zu den typischen Begleitern gehoeren hier Pfeifengras und Straussgras. Oft sind die Heideflaechen jedoch degeneriert und mit Arten der Schlagfluren stark durchsetzt (Brombeere, Adlerfarn, Land- Reitgras). Nach Nordosten hin nehmen die Anteile von Besenheide und Pfeifengras, in grossen Bereichen auch von Brombeere, stark ab. Statt dessen bilden sich in einigen Bereichen abwechselnd Dominanzbestaende von Straussgras, Adlerfarn und Land-Reitgras. Auf einer grossen Flaeche haben sich Goldrute und Besenginster ausgebreitet. In zahlreichen wassergefuellten Kuhlen und in einem breiten Graben haben sich Kleinroehrichte entwickelt. In weiten Bereichen, aber sehr heterogen, ist die noerdliche Freiflaechen mit Birke verbuscht. Besonders dicht ist die Verbuschung im Sueden, wo sie z.T. schon in Birken-Pionierwaelder uebergeht. Im Nordwesten stehen einzeln und gruppenweise alte Eichen. Sowohl im Norden, wie im Sueden sind der Freiflaeche alte Eichen- und Kiefern-Hudewaelder angeschlossen. Im Norden stocken zudem ein naturnaher Eichen- und Erlenwald sowie ein alter Kiefernforst. Suedoestlich der Freiflaeche schliesst sich eine rund doppelt so grosse Waldflaeche an. Sie wird durchschnitten von einer Panzertrasse, die den Geisterbusch mit dem Heerfeld verbindet. Nordoestlich dieser Trasse sind die Waelder forstlich z.T. stark ueberpraegt. Es dominieren Nadelholzbestaende (Kiefer vor Fichte), gefolgt von Buchen- und Eichenbestaenden zu gleichen Teilen. Die Bestaende sind ueberwiegend mehr als 80 Jahre alt. Sie stocken im Nordosten auf tertiaeren Huegeln (Busenberg, 100 m). Nach Suedwesten faellt das Gelaende stetig ab, die Boeden werden naehrstoffaermer und feuchter. Unter den Eichenbestaenden sind verschiedene naturnahe Waldgesellschaften ausgebildet. Durch die starke Entwaesserung sind nur kleinflaechig naturnahe Erlenwaelder erhalten, darunter ein Torfmoos-Erlenbruchwald. Suedwestlich der Panzertrasse erstrecken sich grossflaechig 40-50 jaehrige Birken-Pionierwaelder, die fast ausnahmslos naturnahe Waldgesellschaften darstellen. Am Rande befinden sich kleine, ueber 80-jaehrige Eichenbestaende sowie ein naturnaher Erlenwald und ein Kiefernbestand. Von Ost nach West wird die Waldflaeche vom weitgehend naturnahen Sandbach durchflossen. Suedoestlich des Waldes folgt wiederum eine grosse Freiflaeche, das Heerfeld. Sie befindet sich ueberwiegend auf flachen Tertiaerhuegeln, die nach Nordwesten in eine Senke abfallen. Hier haben sich Heidemoore entwickelt, die jedoch aufgrund starker Entwaesserung erheblich geschrumpft sind und zumeist von Pfeifengras-Bultenstadien und Pfeifengras- Feuchtheiden ersetzt wurden. In den trockenen Bereichen ist die Vegetation ebenso vielfaeltig verzahnt wie im Geisterbusch. Oft herrschen Land-Reitgras- und Brombeer- Mischbestaende vor, immer wieder unterbrochen von Sandrasen, Heideflaechen und Bestaenden des Adlerfarn und der Goldrute. Groessere Besenheide-Bestaende finden sich im Sueden der Freiflaeche, wo sie z.T. reich an Haar-Schwingel sind. Im Osten liegt ein grosser Angelteich, der an seinen oestlichen Ufern eine reiche Unterwasservegetation sowie einen Roehrichtsaum aufweist. Wie ein riesiger Stachel ragt von Westen die Anflugbefeuerung der Querwindbahn des Koeln/Bonner Flughafens in die Flaeche hinein. Ihre Seitenstreifen werden mehrmals im Jahr gemaeht. Bis auf den Norden verlaufen an den Raendern der Freiflaeche breite Panzertrassen. Der Freiflaechencharakter des Heerfeldes ist durch starke Birken- Verbuschung erheblich eingeschraenkt. Oestlich des Heerfeldes liegt eine zweite grosse Waldflaeche. Das Gelaende tuermt sich gen Osten zum Kruehmerich (118m), einem devonischen Randhuegel der Wahner Heide, empor, um dann jaeh in das Tal der Suelz hinabzustuertzen. Auf dem Kruehmerich stockt ein bis ueber 150 Jahre alter Hainsimsen- Buchenwald. Nach Westen folgen Fichten- und grosse, z.T. ueber 80-jaehrige Kiefern-Bestaende. Entlang der Hasbacher Strasse stehen juengere Eichenbestaende. Von West nach Ost zieht sich ein Siefen mit teilweise schluchtartigem Charakter und einigen kurzen Seitenarmen durch den Wald. Im unteren Bereich ist er zu Angel

Hinweis: Die Angaben zu den Lebensraumtypen, Biotoptypen, Pflanzen- und Tierarten beziehen sich jeweils auf ein oder mehrere referenzierte BK-Objekte. Wenn diese in Einzelfällen größer als das NSG sind, können sich die Angaben auf Teilflächen außerhalb des NSG beziehen und damit z.B. die Flächensumme aller LRTs größer als die Fläche des NSGs sein kann.

Lebensraumtypen:
  • <> (NaN ha)
  • Fließgewässer <NFM0> (3,98 ha)
Geschützte Biotope (§62):
Biotoptypen:
  • Buchenwald <AA0> (7,96 ha)
  • Eichen-Buchenmischwald <AA1> (31,84 ha)
  • Buchenmischwald mit gebietsfremden Laubbaumarten <AA3> (3,98 ha)
  • Nadelbaum-Buchenmischwald <AA4> (15,92 ha)
  • Eichenwald <AB0> (3,98 ha)
  • Buchen-Eichenmischwald <AB1> (15,92 ha)
  • Birken-Eichenmischwald <AB2> (11,94 ha)
  • Nadelbaum-Eichenmischwald <AB5> (11,94 ha)
  • Eichen-Auenwald <AB7> (3,98 ha)
  • Erlen-Bruchwald <AC4> (3,98 ha)
  • Bachbegleitender Erlenwald <AC5> (3,98 ha)
  • Birkenwald <AD0> (23,88 ha)
  • Eichen-Birkenmischwald <AD1> (31,84 ha)
  • Fichtenwald <AJ0> (11,94 ha)
  • Nadelbaum-Fichtenmischwald <AJ3> (7,96 ha)
  • Kiefernmischwald mit einheimischen Laubbaumarten <AK1> (55,72 ha)
  • Eschenwald auf Auenstandort <AM3> (3,98 ha)
  • Schlagflur <AT0> (43,78 ha)
  • Gebuesch, Strauchgruppe <BB0> (23,88 ha)
  • Ufergehoelz <BE0> (3,98 ha)
  • Hochmoor, Uebergangsmoor <CA0> (3,98 ha)
  • Calluna-Heide <DA1> (11,94 ha)
  • Degenerierte Calluna-Heide <DA2> (7,96 ha)
  • Besenginster-Heide <DA3> (3,98 ha)
  • Feuchtheide <DB0> (7,96 ha)
  • Straussgrasrasen <DC3> (7,96 ha)
  • Borstgrasrasen <DF0> (3,98 ha)
  • Fettwiese <EA0> (3,98 ha)
  • Bach <FM0> (3,98 ha)
  • Quellbach <FM4> (3,98 ha)
  • Acker <HA0> (3,98 ha)
  • Verkehrsbrache, ohne Brachen der Bahngelaende <HW6> (3,98 ha)
  • ohne Zuordnung <OZ> (NaN ha)
Rote Liste Arten 2010 NRW:
Planungsrelevante Arten:
Pflanzenarten:
  • Aehren-Tausendblatt (Myriophyllum spicatum)
  • Astlose Graslilie (Anthericum liliago)
  • Bauernsenf (Teesdalia nudicaulis)
  • Beinbrech (Narthecium ossifragum)
  • Blasen-Segge (Carex vesicaria)
  • Bruch-Weide (Salix fragilis)
  • Buntes Vergissmeinnicht (Myosotis discolor (subsp. discolor))
  • Deutsche Rasenbinse (Trichophorum germanicum)
  • Druesiges Springkraut (Impatiens glandulifera)
  • Englischer Ginster (Genista anglica)
  • Faden-Segge (Carex lasiocarpa)
  • Feld-Kresse (Lepidium campestre)
  • Fruehe Haferschmiele (Aira praecox)
  • Fruehlings-Segge (Carex caryophyllea)
  • Geflecktes Knabenkraut i.w.S. (Dactylorhiza maculata agg.)
  • Gelb-Segge (Carex flava)
  • Gelbgruener Frauenmantel (Alchemilla xanthochlora)
  • Gemeiner Gilbweiderich (Lysimachia vulgaris)
  • Gemeiner Moor-Baerlapp (Lycopodiella inundata)
  • Gemeines Kreuzbluemchen (Polygala vulgaris)
  • Gewoehnliche Ackerroete (Sherardia arvensis)
  • Gewoehnlicher Wasserschlauch (Utricularia vulgaris)
  • Ginster-Sommerwurz (Orobanche rapum-genistae (subsp. rapum-genistae))
  • Haar-Ginster (Genista pilosa)
  • Hainbuche (Carpinus betulus)
  • Heide-Nelke (Dianthus deltoides (subsp. deltoides))
  • Hirse-Segge (Carex panicea)
  • Hunds-Veilchen (Viola canina)
  • Kahle Gaensekresse (Turritis glabra)
  • Kammfarn (Dryopteris cristata)
  • Kleiner Wasserschlauch (Utricularia minor)
  • Kleines Helmkraut (Scutellaria minor)
  • Kleinfruechtiger Acker-Frauenmantel (Aphanes australis (subsp. australis))
  • Knoeterich-Laichkraut (Potamogeton polygonifolius)
  • Koenigsfarn (Osmunda regalis)
  • Kriech-Weide i.w.S. (Salix repens agg.)
  • Kuemmel-Silge (Selinum carvifolia)
  • Mittlerer Sonnentau (Drosera intermedia)
  • Moosbeere (Vaccinium oxycoccos)
  • Nelken-Haferschmiele (Aira caryophyllea (subsp. caryophyllea))
  • Oesterreichische Sumpfsimse (Eleocharis mamillata subsp. austriaca)
  • Quendel-Kreuzbluemchen (Polygala serpyllifolia)
  • Quirlige Knorpelmiere (Illecebrum verticillatum)
  • Riesen-Schachtelhalm (Equisetum telmateia)
  • Rippenfarn (Blechnum spicant)
  • Rohr-Glanzgras (Phalaris arundinacea (subsp. arundinacea))
  • Rotbuche (Fagus sylvatica (subsp. sylvatica))
  • Rundblaettriger Sonnentau (Drosera rotundifolia)
  • Schild-Ehrenpreis (Veronica scutellata)
  • Schmalblaettriges Wollgras (Eriophorum angustifolium)
  • Schwarz-Erle (Alnus glutinosa)
  • Silbergras (Corynephorus canescens)
  • Sparrige Binse (Juncus squarrosus)
  • Spitzlappiger Frauenmantel (Alchemilla vulgaris)
  • Steife Segge (Carex elata)
  • Stern-Segge (Carex echinata)
  • Sumpf-Blutauge (Comarum palustre)
  • Sumpf-Greiskraut (Senecio paludosus)
  • Sumpf-Veilchen (Viola palustris (subsp. palustris))
  • Teichlinse (Spirodela polyrhiza)
  • Torfmoos-Knabenkraut (Dactylorhiza sphagnicola)
  • Vogelfuss (Ornithopus perpusillus)
  • Wald-Laeusekraut (Pedicularis sylvatica (subsp. sylvatica))
  • Weisse Seerose (Nymphaea alba)
  • Weisses Schnabelried (Rhynchospora alba)
  • Wildes Stiefmuetterchen i.e.S. (Viola tricolor)
  • Winkel-Segge (Carex remota)
  • Zierlicher Augentrost (Euphrasia micrantha)
  • Zwerg-Filzkraut (Filago minima)
Tierarten:
  • Achtzehnfleckiger Marienkaefer (Myrrha octodecimguttata)
  • Agonum thoreyi (Agonum thoreyi)
  • Anthaxia salicis (Anthaxia salicis)
  • Asemum striatum (Asemum striatum)
  • Bergmolch (Triturus alpestris)
  • Bibloplectus ambiguus (Bibloplectus ambiguus)
  • Blindschleiche (Anguis fragilis)
  • Crepidodera nitidula (Crepidodera nitidula)
  • Dorngrasmuecke (Sylvia communis)
  • Endomychus coccineus (Endomychus coccineus)
  • Erdkroete (Bufo bufo)
  • Euplectus nanus (Euplectus nanus)
  • Fadenmolch (Triturus helveticus)
  • Gartenrotschwanz (Phoenicurus phoenicurus)
  • Gebaenderter Feuersalamander (Salamandra salamandra terrestris)
  • Geburtshelferkroete (Alytes obstetricans)
  • Gefleckter Halmlaeufer (Demetrias imperialis)
  • Gonioctena decemnotata (Gonioctena decemnotata)
  • Grasfrosch (Rana temporaria)
  • Gruenspecht (Picus viridis)
  • Habicht (Accipiter gentilis)
  • Haubentaucher (Podiceps cristatus)
  • Heidelerche (Lullula arborea)
  • Hydroporus melanarius (Hydroporus melanarius)
  • Kammmolch (Triturus cristatus)
  • Kleinspecht (Dryobates minor)
  • Kreuzkroete (Bufo calamita)
  • Latridius hirtus (Latridius hirtus)
  • Laubfrosch (Hyla arborea)
  • Metallbrauner Ahlenlaeufer (Bembidion dentellum)
  • Mittelspecht (Dendrocopos medius)
  • Myllaena kraatzi (Myllaena kraatzi)
  • Nachtigall (Luscinia megarhynchos)
  • Neogalerucella pusilla (Neogalerucella pusilla)
  • Neuntoeter (Lanius collurio)
  • Orthocis pygmaeus (Orthocis pygmaeus)
  • Orthocis vestitus (Orthocis vestitus)
  • Phyllobrotica quadrimaculata (Phyllobrotica quadrimaculata)
  • Pillenkaefer (Lamprobyrrhulus nitidus)
  • Pirol (Oriolus oriolus)
  • Plateumaris consimilis (Plateumaris consimilis)
  • Rhagium bifasciatum (Rhagium bifasciatum)
  • Ringelnatter (Natrix natrix)
  • Rotmilan (Milvus milvus)
  • Schmaler Prachtkaefer (Agrilus angustulus)
  • Schwarzkehlchen (Saxicola rubicola)
  • Schwarzspecht (Dryocopus martius)
  • Sperber (Accipiter nisus)
  • Spondylis buprestoides (Spondylis buprestoides)
  • Steinschmaetzer (Oenanthe oenanthe)
  • Sumph-Halslaeufer (Odacantha melanura)
  • Synchita humeralis (Synchita humeralis)
  • Teichmolch (Triturus vulgaris)
  • Tyrus mucronatus (Tyrus mucronatus)
  • Waldeidechse (Lacerta vivipara)
  • Waldschnepfe (Scolopax rusticola)
  • Wasserfrosch-Komplex (Rana esculenta-Synklepton)
  • Wasserralle (Rallus aquaticus)
  • Wendehals (Jynx torquilla)
  • Wespenbussard (Pernis apivorus)
  • Wiesenpieper (Anthus pratensis)
  • Zauneidechse (Lacerta agilis)
  • Ziegenmelker (Caprimulgus europaeus)
Schutzziele: Erhaltung und Entwicklung eines grossflaechigen,
reichstrukturierten Biotopkomplexes mit landesweit
herausragender Artenschutzfunktion im Rheinisch-
Bergischen-Teil des NSG Wahner Heide.
Erhaltung und Optimierung von Freiraumfunktionen
fuer Erholung, Klima, Imissionsschutz,
Wasserretention
Gefährdungen:
  • Aufforstung
  • Aufschuettung
  • Beseitigung alter Baeume
  • Drainage
  • Duengung
  • Entwaesserungsgraeben
  • Eutrophierung
  • Fischerei, Teichbau (FI)
  • Freizeitaktivitaeten
  • Gewaesserverunreinigung (SP)
  • Immissionen
  • Jagd
  • Kahlschlag, unsachgemaesser Holzeinschlag (FW)
  • militaerische Aktivitaeten
  • Muellablagerung
  • nicht bodenstaendige Gehoelze (FW)
  • nicht einheimische Gehoelze (FW)
  • Stoerungs-, Eutrophierungszeiger
  • Verbuschung als unerwuenschte Sukzession
  • Verfuellung
  • Wegebau
Maßnahmen:
  • Beseitigung von Gehoelzen
  • dynamisches Altholzkonzept
  • Einstellung der Bewirtschaftung
  • Erhaltung der Gewaesser
  • Erhaltung des Kleinreliefs
  • Erhoehung des Laubholzanteils
  • extensive Gruenlandbewirtschaftung, Beweidung
  • extensive Gruenlandbewirtschaftung, Mahd
  • kein Gewaesserausbau
  • keine Aufforstung
  • keine Duengung
  • keine Entwaesserung
  • Kopfbaumpflege
  • naturnahe Waldbewirtschaftung
  • Totholz erhalten
  • Umwandlung in bodenstaendigen Gehoelzbestand
  • Vegetationskontrolle
  • Vermeidung Eutrophierung
  • Vernetzung herstellen
  • weiterhin keine Bewirtschaftung
  • Wiedervernaessung
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