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Naturschutzgebiete und Nationalpark Eifel in NRW


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Naturschutzgebiet Broelbach-Aue Grosse Wiese und Dicksteinswiese (GM-017)

Objektbezeichnung:

NSG Broelbach-Aue Grosse Wiese und Dicksteinswiese

Kennung:

GM-017

Ort: Nuembrecht
Kreis: Oberbergischer Kreis
Bezirksregierung: Köln
Digitalisierte Fläche: 28,55 ha
Offizielle Fläche: 28,60 ha
Flächenanzahl: 2
Schutzstatus: NSG, bestehend
Verfahrensstand: LP rechtskraeftig
Inkraft seit: 1988
Inkraft: 2005
Außerkraft: 9999
Schutzziel: Die Schutzausweisung erfolgt zur Erhaltung und Sicherung einer Talaue mit natürlichen und naturnahen
Bach-, Auen- und Auenwald-Lebensräumen einschließlich von Roterlen/Baumweiden- Ufergehölzen,
Feucht- und Nassweiden, Feuchtwiesen und Bach-Uferstaudenfluren, Bachauskolkungen, Hangquel-
lbereichen, Nassrinnen sowie Wiederbesiedlungsbiotopen des ehemaligen Bahndamms. Das Natur-
schutzgebiet ist als Teilbereich des Schutzgebietes DE-5110-301 nach den Bestimmungen der Richt-
linie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie) Bestandteil des europäischen kohärenten Netzes
von besonderen Schutzgebieten (Natura 2000).
a) Schutzgegenstand
aa) Für die Umsetzung der Richtlinie 92/43/EWG ausschlaggebende Lebensräume und Arten gemäß
Standarddatenbogen, die zu erhalten sind
- Fließgewässer mit Vegetation des Ranunculion fluitantis (3260)
- Feuchte Hochstaudenfluren (6430)
- Hainsimsen-Buchenwald (9110)
- Sternmieren-Eichen-Hainbuchenwald (9160)
- Erlen-Eschen- und Weichholz-Auenwälder (91E0, Prioritärer Biotop)
- Flussneunauge (Lampetra fluviatilis)
- Lachs (Salmo salar)
- Groppe (Cottus gobio)
- Bachneunauge (Lampetra planeri)
b) Schutzziele für die unter aa) genannten Lebensraumtypen und Arten
ba) Erhaltung und Entwicklung der naturnahen Strukturen und der Dynamik des Fließgewässers mit seiner
typischen Vegetation und Fauna entsprechend dem jeweiligen Leitbild des Fließgewässertyps und in seiner kulturlandschaftlichen Prägung durch
- Erhaltung und Wiederherstellung einer möglichst unbeeinträchtigten Fließgewässerdynamik
- Erhaltung und Entwicklung der Durchgängigkeit des Fließgewässers für seine typische Fauna
im gesamten Verlauf
- Möglichst weitgehende Reduzierung der die Wasserqualität beeinträchtigenden direkten und diffusen
Einleitungen, Schaffung von Pufferzonen
- Vermeidung von Trittschäden
- Erhaltung und Entwicklung der typischen Strukturen und Vegetation in der Aue, Rückbau von Uferbefesti-
gungen
bb) Erhaltung und Entwicklung der feuchten Hochstauden- und Waldsäume mit ihrer charakteristischen
Vegetation und Fauna durch
- Sicherung und Entwicklung einer naturnahen Überflutungsdynamik
- im Einzelfall Vegetationskontrolle (z. B. Entfernung von Gehölzen) und Schutz vor Eutrophierung
bc) Erhaltung und Entwicklung großflächig zusammenhängender, naturnaher Hainsimsen-Buchen-wälder
bzw. Sternmieren-Eichen-Hainbuchenwälder mit ihrer typischen Fauna und Flora in ihren verschiedenen Entwicklungsstufen/Altersphasen und ihrer standörtlichen typischen Variationsbreite, inklusive ihrer Vo-
rwälder, Gebüsch- und Staudenfluren sowie ihrer Waldränder durch
- aturnahe Waldbewirtschaftung unter Ausrichtung auf die natürliche Waldgesellschaft einschliesslich ihrer
Nebenbaumarten sowie auf alters- und strukturdiverse Bestände und Förderung der Naturverjüngung aus
Arten der natürlichen Waldgesellschaft
- Erhaltung und Förderung eines dauerhaften und ausreichenden Anteils von Alt- und Totholz, insbesondere
von Großhöhlen und Uraltbäumen
- Förderung der natürlichen Entwicklung von Vor- und Pionierwaldstadien auf Sukzessionsflächen
- Vermehrung des Hainsimsen-Buchenwaldes bzw. Sternmieren-Eichen-Hainbuchenwaldes durch den
Umbau von mit nicht bodenständigen Gehölzen bestandenen Flächen auf geeigneten Standorten (v.a. im
weiteren Umfeld von Quellbereichen oder Bachläufen)
bd) Erhaltung und Entwicklung der Erlen- und Eschenwälder mit ihrer typischen Fauna und Flora in ihren ver-
schiedenen Entwicklungsstufen/Altersphasen und ihrer standörtlichen typischen Variationsbreite, inklusive
ihrer Vorwälder, Gebüsch- und Staudenfluren durch
- naturnahe Waldbewirtschaftung unter Ausrichtung auf die natürliche Waldgesellschaft einschließlich ihrer
Nebenbaumarten sowie auf alters- und strukturdiverse Bestände und Förderung der Naturverjüngung aus
Arten der natürlichen Waldgesellschaft
- Vermerung der Erlen- und Eschenwälder
- Erhaltung und Förderung eines dauerhaften und ausreichenden Anteils von Alt- und Totholz, insbesondere
von Großhöhlen und Uraltbäumen
- Nutzungsaufgabe wegen der Seltenheit zumindest auf Teilflächen
- Erhaltung/Entwicklung der lebensraumtypischen Grundwasser- und/oder Überflutungsverhältnisse
- Schaffung ausreichend großer Pufferzonen zur Vermeidung bzw. Minimierung von Nährstoffeinträgen
be) Erhaltung und Förderung der Teillebensraumqualität für das Flussneunauge (Lampetra fluviatilis) durch
- Erhaltung und Förderung von zur Fortpflanzung und für die Larvenzeit geeigneter, linear durchgängiger, sauerstoffreicher Fließgewässer mit gut überströmten, kiesigen, sandigen Bereichen und Feinsedimentbereichen
bf) Erhaltung und Förderung der Teillebensraumqualität für den Lachs durch
- Erhaltung und Entwicklung von zur Fortpflanzung und für die Jugendzeit geeigneter, sauerstoffreicher,
kühler Fließgewässer mit durchströmten Kiesbänken und flachen, grobkiesigen, stark turbulent überströmten Gewässerstrecken (Rauschen/ (riffles) und (pools)
- Sicherung und Förderung der linearen Durchgängigkeit der Gewässer mit natürlicher Gewässerdynamik
und Geschiebetransport
- Vermeidung der Verstopfung des Kieslückensystems durch Feinsedimente
- Senkung eutrophierender Einflüsse bg) Erhaltung und Förderung der Groppen-Population durch
- Sicherung und Entwicklung naturnaher, linear durchgängiger, kühler, sauerstoffreicher und totholzhaltiger
Gewässer mit naturnaher steiniger Sohle und gehölzreichen Gewässerrändern
bh) Erhaltung und Förderung der Bachneunaugen-Population durch
- Erhaltung und Entwicklung naturnaher, linear durchgängiger, lebhaft strömender, sauberer Gewässer mit
lockerem, sandigen bis feinkiesigen Sohlsubstraten (Laichbereiche) und ruhigen Bereichen mit organischen
Auflagen (Larvenhabitat), mit natürlichem Geschiebetransport und gehölzreichen Gewässerrändern
- Abpufferung des Fließgewässers gegen Nährstoff- und Schadstoffeinträge
- Erhaltung von Habitatstrukturen im Gewässer wie Steine, Wurzelgeflecht und Anschwemmung von Blatt- und Pflanzenresten
c) Weitere Schutzziele für landesweit bedeutsame Lebensraumtypen und Arten, die nicht in den maßgeblichen
Anhängen der Richtlinien 92/43/EWG und 79/409/EWG aufgeführt sind
- Erhaltung und Entwicklung der naturnahen Fließgewässerstrukturen insbesondere als Lebensraum der Wasser-
amsel
- Erhaltung u. Entwicklung von Nass- und Feuchtgrünland (§ 62 LG)
- Erhaltung u. Entwicklung von naturnahen Quellbereichen (§ 62 LG)
Referenzen FFH- und VS-Gebiete:
Referenzen Schutzwürdige Biotope (BK):
  • BK-5011-0003
Kennung:

BK-5011-0003

Objektbezeichnung:

NSG Große Wiese und Dicksteinswiese

Link zur Karte: BK-5011-0003
Objektbeschreibung: Das Naturschutzgebiet Große Wiese und Dicksteinswiese liegt östlich der Ortslage Huppichteroth in der Gemeinde Nümbrecht. Entlang des ca. 5 m breiten Brölbaches und seinen Nebenbächen wird das NSG durch einen sehr gut entwickelten Erlen-Eschen-Auenwald, bachbegleitende Erlengaleriewälder und Weidenufergehölze, brachgefallene Feucht- und Nasswiesen sowie extensiv genutzte Glatthaferwiesen und Weiden charakterisiert. Der Steilhang zur südlich verlaufenden Straße nach Waldbröl ist mit einem farnreichen Hainbuchen- und Eichenwald bewachsen, an dessen Fuß die Einbeere vorkommt. Am nördlichen Oberhang westlich Holsteins Mühle stockt ein Bergahorn-Mischwald. Westlich von Holsteins Mühle befindet sich auch ein kleiner Fichtenbestand. Ein ehemaliger Bahndamm, der von Homburg-Bröl bis Holsteins Mühle durch das Gebiet verläuft, wurde zur Beruhigung durch einen Erdwall versperrt. Das Gebiet zeichnet sich durch strukturreiche, bachbegleitende Auenwälder und naturnahe Fließgewässer sowie entwicklungsfähige Waldbereiche und Grünlandflächen aus. Als Lebensraum für Eisvogel, Groppe und Bachneunauge ist das Gebiet von herausragender und internationaler Bedeutung für den Biotopverbund. Das Naturschutzgebiet ist eine Teilfläche des ausgedehnten FFH-Gebietes Bröl. Der Schutz dient dem Erhalt und der Entwicklung der typischen Strukturen und Vegetation in der Aue und im Gewässer sowie der Sicherung und Entwicklung einer naturnahen Überflutungsdynamik.
Lebensraumtypen:
  • Auen-Waelder mit Alnus glutinosa und Fraxinus excelsior (Alno-Padion, Alnion incanae, Salicion albae) <91E0> (6,72 ha)
  • Schutzwuerdige und gefaehrdete Laubwaelder ausserhalb von Sonderstandorten (nicht FFH-LRT) <NA00> (0,70 ha)
  • Schutzwuerdige und gefaehrdete Alleen <NBH0> (0,08 ha)
  • Schutzwuerdiges und gefaehrdetes mesophiles Wirtschaftsgruenland incl. Brachen (nicht FFH-LRT) <NE00> (12,16 ha)
  • Schutzwuerdiges und gefaehrdetes Nass- und Feuchtgruenland incl. Brachen (nicht FFH-LRT) <NEC0> (0,48 ha)
  • Schutzwuerdige und gefaehrdete Stillgewaesser (nicht FFH-LRT) <NFD0> (0,48 ha)
  • Schutzwuerdige und gefaehrdete Fliessgewaesser (nicht FFH-LRT) <NFM0> (1,52 ha)
Geschützte Biotope (§62):
  • Auwaelder (6,72 ha)
  • Fliessgewaesserbereiche (natuerlich o. naturnah, unverbaut) (1,52 ha)
  • Seggen- und binsenreiche Nasswiesen (0,48 ha)
  • stehende Binnengewaesser (natuerlich o. naturnah, unverbaut) (0,48 ha)
Biotoptypen:
  • Hainbuchen-Eichenmischwald <AB9> (0,70 ha)
  • Sonstiger Laubwald aus einer einheimischen Laubbaumart <AG0> (2,16 ha)
  • Fichtenwald <AJ0> (0,80 ha)
  • Kahlschlagflaeche <AT1> (0,18 ha)
  • Gebuesch, Strauchgruppe <BB0> (0,09 ha)
  • Strauchhecke, ebenerdig <BD2> (0,08 ha)
  • Boeschungshecke <BD4> (0,22 ha)
  • Allee <BH0> (0,08 ha)
  • Fettwiese, Flachlandausbildung (Glatthaferwiese) <EA1> (4,03 ha)
  • Fettweide <EB0> (3,99 ha)
  • frische bis maessig trockene Maehweide <EB2> (3,59 ha)
  • Magerweide <ED2> (0,56 ha)
  • Graben mit extensiver Instandhaltung <FN3> (0,06 ha)
  • Bahnboeschung, Damm <HH4> (0,74 ha)
  • Fliessgewaesserboeschung, Uferrandstreifen <HH8> (0,03 ha)
  • ohne Zuordnung <OZ> (2,08 ha)
  • Brachgefallenes Nass- und Feuchtgruenland <yEE3> (0,48 ha)
  • Weiher (stetig) <yFB0> (0,48 ha)
  • Bachoberlauf im Mittelgebirge <yFM1> (1,52 ha)
  • Bachbegleitender Erlenwald <zAC5> (4,27 ha)
  • Erlen-Ufergehoelz <zBE2> (2,46 ha)
Rote Liste Arten 2010 NRW:
Planungsrelevante Arten:
Pflanzenarten:
  • Acker-Kratzdistel (Cirsium arvense)
  • Berg-Ahorn (Acer pseudoplatanus)
  • Bittersuesser Nachtschatten (Solanum dulcamara)
  • Blasen-Segge (Carex vesicaria)
  • Brennender Hahnefuss (Sa.) (Ranunculus flammula agg.)
  • Bruch-Weide Sa. (Salix fragilis agg.)
  • Busch-Windroeschen (Anemone nemorosa)
  • Deutsches Weidelgras (Lolium perenne)
  • Draht-Schmiele (Deschampsia flexuosa)
  • Druesiges Springkraut (Impatiens glandulifera)
  • Echtes Maedesuess (Filipendula ulmaria (subsp. ulmaria))
  • Eiche (Quercus spec.)
  • Esche (Fraxinus excelsior (subsp. excelsior))
  • Flatter-Binse (Juncus effusus (subsp. effusus))
  • Flutender Schwaden Sa. (Glyceria fluitans agg.)
  • Frauenfarn (Athyrium filix-femina)
  • Gemeine Braunelle (Prunella vulgaris)
  • Gemeine Pestwurz (Petasites hybridus (subsp. hybridus))
  • Gemeine Waldsimse (Scirpus sylvaticus)
  • Gemeiner Blutweiderich (Lythrum salicaria)
  • Gemeiner Gilbweiderich (Lysimachia vulgaris)
  • Gemeines Brunnenmoos (Fontinalis antipyretica)
  • Gewoehnliche Loewenzahn Sa. (Taraxacum sect. Borea)
  • Gewoehnliche Wald-Engelwurz (Angelica sylvestris)
  • Gewoehnlicher Glatthafer i.e.S. (Arrhenatherum elatius var. elatius)
  • Grosse Brennessel (Urtica dioica)
  • Hain-Sternmiere (Stellaria nemorum)
  • Hain-Vergissmeinnicht (Myosotis nemorosa)
  • Hainbuche (Carpinus betulus)
  • Haselnuss (Corylus avellana)
  • Hohe Schluesselblume (Sa.) (Primula elatior agg.)
  • Kleine Bibernelle Sa. (Pimpinella saxifraga agg.)
  • Kleiner Klappertopf (Rhinanthus minor)
  • Kriechender Hahnenfuss (Ranunculus repens)
  • Kuckucks-Lichtnelke (Lychnis flos-cuculi (subsp. flos-cuculi))
  • Langaehrige Segge (Carex elongata)
  • Rasen-Schmiele Sa. (Deschampsia cespitosa agg.)
  • Riesen-Schwingel (Festuca gigantea)
  • Rohr-Glanzgras (Phalaris arundinacea (subsp. arundinacea))
  • Rotschwingel Sa. (Festuca rubra agg.)
  • Schnabel-Segge (Carex rostrata (subsp. rostrata))
  • Schwarz-Erle (Alnus glutinosa)
  • Spitzbluetige Binse (Juncus acutiflorus (subsp. acutiflorus))
  • Stiel-Eiche (Quercus robur (subsp. robur))
  • Sumpf-Dotterblume (Caltha palustris)
  • Sumpf-Helmkraut (Scutellaria galericulata)
  • Sumpf-Kratzdistel (Cirsium palustre)
  • Sumpf-Labkraut (Galium palustre)
  • Sumpf-Reitgras (Calamagrostis canescens)
  • Ufer-Wolfstrapp (Lycopus europaeus)
  • Wald-Ziest (Stachys sylvatica)
  • Wasserdost (Eupatorium cannabinum (subsp. cannabinum))
  • Weissklee (Trifolium repens (subsp. repens))
  • Wiesen-Knoeterich (Bistorta officinalis (subsp. officinalis))
  • Wiesen-Margerite Sa. (Leucanthemum vulgare agg.)
  • Wiesen-Schafgarbe Sa. (Achillea millefolium agg.)
  • Winkel-Segge (Carex remota)
  • Wolliges Honiggras (Holcus lanatus)
  • Zweizeilige Segge (Carex disticha)
Tierarten:
  • Bachneunauge (Lampetra planeri)
  • Eisvogel (Alcedo atthis)
  • Flussneunauge (Lampetra fluviatilis)
  • Groppe (Cottus gobio)
  • Lachs (Salmo salar)
  • Wasseramsel (Cinclus cinclus)
Schutzziele: Erhaltung einer abschnittsweise regionaltypischen, reich strukturierten
Talaue mit natuerlichen und naturnahen Bachauen- und Auenwald-Lebensraeumen (Ufergehoelzen, Feuchtwaeldern) als regional bedeutendes Refugial- und Vernetzungsbiotop fuer Arten der Auen in
einem an reich strukturierten Talraeumen verarmten Landschaftsraum sowie oekologische Optimierung durch Extensivierung der Gruenlandbewirtschaftung (Mahd der Feuchtbrachen, extensive Beweidung der Feuchtweiden)
Gefährdungen:
Maßnahmen:
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