Titel:

Naturschutzgebiete und Nationalpark Eifel in NRW


Logo:

Naturschutzgebiete und Nationalpark Eifel in NRW


Suche:


Schriftmenü:

Schriftgrösse: ||

Inhalt:

Naturschutzgebiet Wipperaue Eulenbecke (GM-077)

Objektbezeichnung:

NSG Wipperaue Eulenbecke

Kennung:

GM-077

Ort: Marienheide
Kreis: Oberbergischer Kreis
Bezirksregierung: Köln
Digitalisierte Fläche: 21,93 ha
Offizielle Fläche: 21,90 ha
Flächenanzahl: 4
Schutzstatus: NSG, bestehend
Verfahrensstand: LP rechtskraeftig
Inkraft seit: 2005
Inkraft: 2005
Außerkraft: 9999
Schutzziel: Die Ausweisung als Naturschutzgebiet erfolgt
- zur Erhaltung und Entwicklung naturnaher Bach- und Auenlebensräume mit Erlenauwäldern und
Nassgrünlandbrachen. Eine erhebliche Bedeutung hat das Gebiet als Trittstein für den Biotopverbund
nicht nur innerhalb des Bergischen Landes sondern im Rahmen der Festsetzung als Natura 2000
-Schutzgebiet auch europaweit. Der größte Teil des Naturschutzgebietes ist als Teilbereich des
Schutzgebietes DE-4810-301 nach den Bestimmungen der Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-
Habitat-Richtlinie) Bestandteil des europäischen kohärenten Netzes von besonderen Schutzgebieten
(Natura 2000).
a) Schutzgegenstand aa) Für die Umsetzung der Richtlinie 92/43/EWG ausschlaggebende Lebens-
räume und Arten, die zu erhalten sind
- Fließgewässer der planaren bis montanen Stufe mit Vegetation des Ranunculion fluitantis (3260)
- Erlen-Eschen- und Weichholzauenwälder an Fließgewässern (91E0, Prioritärer Biotop)
- Groppe (Cottus gobio)
- Bachneunauge (Lampetra planeri)
- Eisvogel (Alcedo atthis)
ab) Weitere bedeutende Lebensräume und Arten, die nach den Richtlinien 92/43/EWG und
79/409/EWG zu schützen sind
- Hainsimsen-Buchenwälder (9110)
b) Schutzziele für die unter aa) genannten Lebensraumtypen und Arten
ba) Erhaltung und Entwicklung der naturnahen Strukturen und der Dynamik des Fließgewässers
mit seiner typischen Vegetation und Fauna entsprechend dem jeweiligen Leitbild des Fließgewässer-
typs und in seiner kulturlandschaftlichen Prägung durch
- Erhaltung und Wiederherstellung einer möglichst unbeeinträchtigten Fließgewässerdynamik
- Erhaltung und Entwicklung der Durchgängigkeit des Fließgewässers für seine typische Fauna
im gesamten Verlauf
- Möglichst weitgehende Reduzierung der die Wasserqualität beeinträchtigenden direkten und
diffusen Einleitungen, Schaffung von Pufferzonen
- Vermeidung von Trittschäden
- Erhaltung und Entwicklung der typischen Strukturen und Vegetation in der Aue, Rückbau von
Uferbefestigungen
bb) Erhaltung und Entwicklung der Erlen- und Eschenwälder mit ihrer typischen Fauna und Flora in
ihren verschiedenen Entwicklungsstufen/Altersphasen und ihrer standörtlichen typischen Varia-
tionsbreite, inklusive ihrer Vorwälder, Gebüsch- und Staudenfluren durch
- naturnahe Waldbewirtschaftung unter Ausrichtung auf die natürliche Waldgesellschaft einschlies-
slich ihrer Nebenbaumarten sowie auf alters- und strukturdiverse Bestände und Förderung der
Naturverjüngung aus Arten der natürlichen Waldgesellschaft
- Vermehrung der Erlen- und Eschenwälder
- Erhaltung und Förderung eines dauerhaften und ausreichenden Anteils von Alt- und Totholz,
insbesondere von Großhöhlen und Uraltbäumen
- Nutzungsaufgabe wegen der Seltenheit vorkommender Biotope, zumindest auf Teilflächen
- Erhaltung/Entwicklung der lebensraumtypischen Grundwasser- und/oder Überflutungsverhältnisse
- Schaffung ausreichend großer Pufferzonen zur Vermeidung bzw. Minimierung von Nährstoffeinträgen
bc) Erhaltung und Förderung der Groppen-Population durch
- Sicherung und Entwicklung naturnaher, linear durchgängiger, kühler, sauerstoffreicher und totholz-
haltiger Gewässer mit naturnaher steiniger Sohle und gehölzreichen Gewässerrändern
bd) Erhaltung und Förderung der Bachneunaugen-Population durch
- Erhaltung und Entwicklung naturnaher, linear durchgängiger, lebhaft strömender, sauberer Gewässer
mit lockerem, sandigen bis feinkiesigen Sohlsubstraten (Laichbereiche) und ruhigen Bereichen mit
organischen Auflagen (Larvenhabitat), mit natürlichem Geschiebetransport und gehölzreichen Gewäs-
serrändern
- Schaffung ausreichend großer Pufferzonen zur Vermeidung bzw. Minimierung von Nährstoffeinträgen
- Erhaltung von Habitatstrukturen im Gewässer wie Steine, Wurzelgeflecht und Anschwemmung von
Blatt- und Pflanzenresten
be) Schutzziele für die Art Eisvogel entsprechen den unter ba) bis bd) aufgeführten Grundsätzen
c) Schutzziele für den unter ab) genannten Lebensraumtyp ca) Erhaltung und Entwicklung großflächig
zusammenhängender, naturnaher Hainsimsen-Buchenwälder mit ihrer typischen Fauna und Flora in
ihren verschiedenen Entwicklungsstufen/Altersphasen und ihrer standörtlichen typischen Variations-
breite, inklusive ihrer Vorwälder, Gebüsch- und Staudenfluren sowie ihrer Waldränder durch
- naturnahe Waldbewirtschaftung unter Ausrichtung auf die natürliche Waldgesellschaft einschließlich
ihrer Nebenbaumarten sowie auf alters- und strukturdiverse Bestände und Förderung der Naturver-
jüngung aus Arten der natürlichen Waldgesellschaft
- Erhaltung und Förderung eines dauerhaften und ausreichenden Anteils von Alt- und Totholz, insbe-
sondere von Großhöhlen und Uraltbäumen
- Förderung der natürlichen Entwicklung von Vor- und Pionierwaldstadien auf Sukzessionsflächen
- Vermehrung des Hainsimsen-Buchenwaldes durch den Umbau von mit nicht bodenständigen Ge-
hölzen bestandenen Flächen auf geeigneten Standorten (v.a. im weiteren Umfeld von Quellberei-
chen oder Bachläufen)
d) Weitere Schutzziele für landesweit bedeutsame Lebensraumtypen und Arten, die nicht in den maßge-
blichen Anhängen der Richt-linien 92/43/EWG und 79/409/EWG aufgeführt sind
- Erhaltung und Entwicklung der naturnahen Fließgewässerstrukturen insbesondere als Lebensraum
der Wasseramsel
- Erhaltung u. Entwicklung von Nass- und Feuchtgrünland (§ 62 LG)
- Erhaltung u. Entwicklung von naturnahen Quellbereichen (§ 62 LG)
Referenzen FFH- und VS-Gebiete:
Referenzen Schutzwürdige Biotope (BK):
  • BK-4911-0035
Kennung:

BK-4911-0035

Objektbezeichnung:

NSG Wipperaue Eulenbecke

Link zur Karte: BK-4911-0035
Objektbeschreibung: Das NSG Eulenbecke liegt zwischen den Ortslagen Holzwipper, Griemeringhausen und Neuenhaus und nordwestlich der Bruchertalsperre in der Gemeinde Marienheide im Oberbergischen Kreis. Das Gebiet umfasst eine Fläche von ca. 22 ha. Im Gebiet befindet sich ein Stauteich, von dem aus ein Teil des Wassers in die nahe gelegene Brucher-Talsperre übergeleitet wird. Durch das Gebiet fließt der naturnahe, über Schotterbänke sowie Flachwasserzonen und -kolke verfügende, bis max. zwei Meter breite Oberlauf der Wupper, der von der Quelle bis zur Stadt Wipperfürth "Wipper" heißt. Ein großer Teil des Gebietes wird von standortfremden Fichtenbeständen eingenommen, von denen einige bereits entfernt wurden, um den noch bestehenden artenreichen Auwaldfragmenten, in denen u.a. Torfmoose vorkommen, Raum zur Ausbreitung zu geben. Die Bedeutung des Gebietes gründet auf den Auwald-Biotopen, den eingestreuten Feuchtgrünländern sowie dem naturnahen und strukturreichen Verlauf der Wipper. Als Lebensraum für den Gewöhnlichen Wasserhahnenfuß, Eisvogel, Schwarzstorch, Groppe und Bachneunauge ist das Gebiet von herausragender und internationaler Bedeutung als Trittstein für den Biotopverbund. Das Naturschutzgebiet ist eine Teilfläche des aus mehreren Teilflächen bestehenden FFH-Gebietes Wupper östlich Wuppertal. Der Schutz dient dem Erhalt und der Entwicklung des Oberlaufs der Wipper mit ihren naturnahen Gewässerstrukturen und Quellbereichen sowie der Erhaltung und Pflege des Feuchtgrünlands. Die Umwandlung der Fichtenbestände soll in den folgenden Jahren fortgesetzt werden.
Lebensraumtypen:
  • Fliessgewaesser der planaren bis montanen Stufe mit Vegetation des Ranunculion fluitantis und des Callitricho-Batrachion <3260> (0,67 ha)
  • Auen-Waelder mit Alnus glutinosa und Fraxinus excelsior (Alno-Padion, Alnion incanae, Salicion albae) <91E0> (1,35 ha)
  • Schutzwuerdige und gefaehrdete Laubwaelder ausserhalb von Sonderstandorten (nicht FFH-LRT) <NA00> (0,93 ha)
  • Schutzwuerdige und gefaehrdete Ufergehoelze (nicht FFH-LRT) <NBE0> (0,43 ha)
  • Schutzwuerdiges und gefaehrdetes mesophiles Wirtschaftsgruenland incl. Brachen (nicht FFH-LRT) <NE00> (2,36 ha)
  • Schutzwuerdiges und gefaehrdetes Nass- und Feuchtgruenland incl. Brachen (nicht FFH-LRT) <NEC0> (1,24 ha)
  • Schutzwuerdige und gefaehrdete Stillgewaesser (nicht FFH-LRT) <NFD0> (0,71 ha)
  • Schutzwuerdige und gefaehrdete Quellbereiche (nicht FFH-LRT) <NFK0> (0,10 ha)
Geschützte Biotope (§62):
  • Auwaelder (1,68 ha)
  • Fliessgewaesserbereiche (natuerlich o. naturnah, unverbaut) (0,67 ha)
  • Quellbereiche (0,10 ha)
  • Seggen- und binsenreiche Nasswiesen (1,13 ha)
  • stehende Binnengewaesser (natuerlich o. naturnah, unverbaut) (0,50 ha)
Biotoptypen:
  • Buchenwald <AA0> (0,04 ha)
  • Eichen-Buchenmischwald <AA1> (0,70 ha)
  • Nadelbaum-Buchenmischwald <AA4> (0,73 ha)
  • Eichenwald <AB0> (0,93 ha)
  • Eichen-Birkenmischwald <AD1> (0,36 ha)
  • Pappelwald auf Auenstandort <AF2> (0,09 ha)
  • Fichtenwald <AJ0> (6,36 ha)
  • Kahlschlagflaeche <AT1> (3,90 ha)
  • Aufforstung <AU0> (0,78 ha)
  • Feldgehoelz <BA0> (0,16 ha)
  • Ufergehoelz <BE0> (0,09 ha)
  • Fettwiese, Flachlandausbildung (Glatthaferwiese) <EA1> (0,70 ha)
  • Fettweide <EB0> (1,66 ha)
  • Gruenlandbrache <EE0> (0,15 ha)
  • Brachgefallenes Nass- und Feuchtgruenland <EE3> (0,11 ha)
  • Teich <FF0> (0,21 ha)
  • Boeschung <HH0> (0,01 ha)
  • Staudamm, Wehr <HX0> (0,16 ha)
  • Neophytenflur <LB3> (0,01 ha)
  • Wirtschaftsweg <VB0> (0,72 ha)
  • Ufergehoelz <yBE0> (0,33 ha)
  • Nass- und Feuchtgruenland <yEC0> (0,85 ha)
  • Brachgefallenes Nass- und Feuchtgruenland <yEE3> (0,29 ha)
  • Staugewaesser <yFH0> (0,50 ha)
  • Sicker-, Sumpfquelle <yFK2> (0,10 ha)
  • Bachbegleitender Erlenwald <zAC5> (1,35 ha)
  • Bachoberlauf im Mittelgebirge <zFM1> (0,67 ha)
Rote Liste Arten 2010 NRW:
Planungsrelevante Arten:
Pflanzenarten:
  • Aufrechter Igelkolben (Sparganium erectum)
  • Bach-Spatenmoos (Scapania undulata)
  • Bachbunge (Veronica beccabunga (subsp. beccabunga))
  • Berg-Ahorn (Acer pseudoplatanus)
  • Berg-Ehrenpreis (Veronica montana)
  • Bitteres Schaumkraut (Cardamine amara)
  • Blasen-Segge (Carex vesicaria)
  • Braune Segge (Carex nigra)
  • Bruch-Weide (Salix fragilis)
  • Deutsches Weidelgras (Lolium perenne)
  • Draht-Schmiele (Deschampsia flexuosa)
  • Druesiges Springkraut (Impatiens glandulifera)
  • Echtes Maedesuess (Filipendula ulmaria (subsp. ulmaria))
  • Esche (Fraxinus excelsior (subsp. excelsior))
  • Flatter-Binse (Juncus effusus (subsp. effusus))
  • Flutender Schwaden (Glyceria fluitans)
  • Fuchs' Greiskraut (Senecio ovatus)
  • Gaensebluemchen (Bellis perennis)
  • Gegenblaettriges Milzkraut (Chrysosplenium oppositifolium)
  • Gemeine Pestwurz (Petasites hybridus (subsp. hybridus))
  • Gemeine Sumpfsimse (Eleocharis palustris)
  • Gemeine Waldsimse (Scirpus sylvaticus)
  • Gemeines Brunnenmoos (Fontinalis antipyretica)
  • Gewoehnliche Wald-Engelwurz (Angelica sylvestris)
  • Gewoehnlicher Glatthafer (Arrhenatherum elatius (subsp. elatius))
  • Gewoehnliches Scharbockskraut (Ranunculus ficaria subsp. ficaria)
  • Giersch (Aegopodium podagraria)
  • Glieder-Binse (Juncus articulatus (subsp. articulatus))
  • Grosse Brennessel (Urtica dioica)
  • Gundermann (Glechoma hederacea)
  • Hain-Gilbweiderich (Lysimachia nemorum)
  • Heidelbeere (Vaccinium myrtillus)
  • Huflattich (Tussilago farfara)
  • Knotige Braunwurz (Scrophularia nodosa)
  • Kriechender Guensel (Ajuga reptans)
  • Kriechender Hahnenfuss (Ranunculus repens)
  • Kuckucks-Lichtnelke (Lychnis flos-cuculi (subsp. flos-cuculi))
  • Pfeifengras (Molinia caerulea)
  • Pfeifengras Sa. (Molinia caerulea agg.)
  • Pfennigkraut (Lysimachia nummularia)
  • Rasen-Schmiele (Deschampsia cespitosa)
  • Riesen-Schwingel (Festuca gigantea)
  • Rohr-Glanzgras (Phalaris arundinacea (subsp. arundinacea))
  • Sauerampfer (Rumex acetosa (subsp. acetosa))
  • Schild-Wasserhahnenfuss (Ranunculus peltatus)
  • Schnabel-Segge (Carex rostrata (subsp. rostrata))
  • Schwarz-Erle (Alnus glutinosa)
  • Spitz-Wegerich (Plantago lanceolata)
  • Spitzlappiger Frauenmantel (Alchemilla vulgaris)
  • Stiel-Eiche (Quercus robur (subsp. robur))
  • Stumpfblaettriger Ampfer (Rumex obtusifolius)
  • Sumpf-Baldrian (Valeriana dioica)
  • Sumpf-Dotterblume (Caltha palustris)
  • Sumpf-Helmkraut (Scutellaria galericulata)
  • Sumpf-Kratzdistel (Cirsium palustre)
  • Sumpf-Labkraut (Galium palustre)
  • Sumpf-Veilchen (Viola palustris (subsp. palustris))
  • Sumpf-Wasserstern Sa. (Callitriche palustris agg.)
  • Sumpf-Weidenroeschen (Epilobium palustre)
  • Teich-Schachtelhalm (Equisetum fluviatile)
  • Torfmoos unbestimmt (Sphagnum spec.)
  • Ufer-Wolfstrapp (Lycopus europaeus)
  • Wald-Sauerklee (Oxalis acetosella)
  • Wald-Schachtelhalm (Equisetum sylvaticum)
  • Wasserpfeffer-Knoeterich (Persicaria hydropiper)
  • Weiches Honiggras (Holcus mollis (subsp. mollis))
  • Weide unbestimmt (Salix spec.)
  • Wiesen-Knoeterich (Bistorta officinalis (subsp. officinalis))
  • Wiesen-Loewenzahn Sa. (Taraxacum sect. Ruderalia)
  • Winkel-Segge (Carex remota)
Tierarten:
  • Bachneunauge (Lampetra planeri)
  • Becher-Azurjungfer (Enallagma cyathigerum)
  • Bergmolch (Triturus alpestris)
  • Blaufluegel-Prachtlibelle (Calopteryx virgo)
  • Blaugruene Mosaikjungfer (Aeshna cyanea)
  • Edelkrebs (Astacus astacus)
  • Eisvogel (Alcedo atthis)
  • Feuersalamander (Salamandra salamandra)
  • Fruehe Adonislibelle (Pyrrhosoma nymphula)
  • Glaenzende Smaragdlibelle (Somatochlora metallica)
  • Groppe (Cottus gobio)
  • Grosse Goldschrecke (Chrysochraon dispar)
  • Herbst-Mosaikjungfer (Aeshna mixta)
  • Hufeisen-Azurjungfer (Coenagrion puella)
  • Langfluegelige Schwertschrecke (Conocephalus fuscus)
  • Sympetrum spec. (Sympetrum spec.)
  • Teichmolch (Triturus vulgaris)
Schutzziele: Erhaltung und Entwicklung des Oberlaufs der Wupper mit ihren naturnahne Gewässerstrukturen, Quellbereichen, Auen- und Auensumpfwäldern sowie Feuchtwiesen und -brachen.
Angestrebter Zustand ist ein für das Bergische Land typisches Wald-Wiesen-Tal, das sowohl aus naturnahme Auenwald las auch aus extensiv genutzen Feuchtwiesen bzw. Hochstaudenfluren besteht. In den Hanglagen wird die Entwicklung von Laubmischwald angestrebt.
Gefährdungen:
  • Jagd
Maßnahmen:
Die Kartenanwendung benötigt Javascript. Falls Sie diese Karte aufrufen möchten, schalten Sie in Ihrem Browser Javascript ein.