Titel:

Naturschutzgebiete und Nationalpark Eifel in NRW


Logo:

Naturschutzgebiete und Nationalpark Eifel in NRW


Suche:


Schriftmenü:

Schriftgrösse: ||

Inhalt:

Naturschutzgebiet Wahner Heide <K> (K-001)

Objektbezeichnung:

NSG Wahner Heide <K>

Kennung:

K-001

Ort: Koeln
Kreis: Koeln
Bezirksregierung: Köln
Digitalisierte Fläche: 768,71 ha
Offizielle Fläche: NaN ha
Flächenanzahl: 3
Schutzstatus: NSG, bestehend
Verfahrensstand: LP rechtskraeftig
Inkraft seit: 1968
Inkraft: 2006
Außerkraft: 9999
Schutzziel: Die Unterschutzstellung erfolgt

a) gemaess Paragraph 20 Satz 1 Buchstabe a) LG

- Zur Erhaltung folgender Lensraeume von gemeinschaftlichem Interesse gemaess Anhang I der
Richtlinie 92/43/EWG des Rates vom 21. Mai 1992 zur Erhaltung der natuerlichen
Lebensraeume sowie der wildlebenden Tiere und Pflanzen Richtlinie 92/43/EWG

- Trockene Heidegebiete (4030),
­ Stieleichen-Hainbuchenwald (9160),
­ Alte bodensaure Eichenwaelder auf Sandebenen (9190),
- Erlen-Eschen- und Weichholz-Auenwaelder (91E0),

b) gemaess Paragraph 20 Satz 1 Buchstabe a) LG

- Zur Erhaltung folgender wildlebender Vogelarten gemaess Anhang I und Art. 4 Abs. 2 der
Richtlinie 79/409/EWG des Rates von 2.April 1979 ueber die Erhaltung der wildlebenden
Vogelarten Richtlinie 798/409/EWG sowie
folgender Zugvoegel gemaess Art. 4 Abs. 2 Richtlinie 79/409/EWG:

- Heidelerche (Lullula arborea),
- Mittelspecht (Dendrocopus medius),
- Schwarzspecht (Dryocopus martius)
- Grauspecht (Picus canus),
- Wespenbussard (Pernis apivorus),
- Eisvogel (Alcedo atthis),

c) gemaess Paragraph 20 Satz 1 Buchstabe a) LG

- Zur Erhaltung folgender, wildlebender Zugvoegel gemaess Art. 4 Abs. 2 der Richtlinie
79/409/EWG des Rates von 2. April 1979 ueber die Erhaltung der wildlebenden Vogelarten
Richtlinie 79/409/EWG:

- Wiesenpieper (Anthus pratensis),
- Schwarzkehlchen (Saxicola torquata),
- Wendehals (Jynx torquilla),
- Raubwuerger (Lanius excubitor),
- Pirol (Oriolus oriolus),
- Flussregenpfeifer (Charadrius pratensis),
- Zwergtaucher (Podiceps ruficollis),
- Rallus aquaticus (Wasserralle),

d) gemaess Paragraph 20 Satz 1 Buchstabe a), Satz 2 LG

- Zur Wiederherstellung von Lebensgemeinschaften folgender, wildlebender prioritaerer Tierart
gemaess Anhang II der Richtlinie 92/93/EWG:

- Kammmolch (Triturus cristatus),

e) gemaess Paragraph 20 Satz 1 Buchstabe a), Satz 2 LG

- Zur Erhaltung und Wiederherstellung von Biotopen und Lebensgemeinschaften von Tier- und
Pflanzenarten in der Wahner Heide, die aufgrund ihrer Gesamtgroesse und ihres kleinflaechig
wechselnden Standortmosaiks aus naturnahen Heiden, Mooren, offenen Grasflaechen und
Waeldern als Lebens- und Rueckzugsraum zahlreicher in ihrem Bestand bedrohter Tier und
Pflanzenarten und deren Lebensgemeinschaften dient sowie zur Erhaltung und Wiederherstellung der
Vielfalt an gefaehrdeten Biotoptypen, Pflanzen- und Tierarten, die fuer den suedlichen Teil des
Naturraums Niederrhein und Koelner Bucht ausgesprochen repraesentativ ist und die in dieser
Ausdehnung nur noch hier vorhanden ist,

f) gemaess Paragraph 20 Satz 1 Buchstabe b) LG wegen der wissenschaftlichen, naturgeschichtlichen
und landeskundlichen Bedeutung der Wahner Heide als ein Gebiet mit Relikten historischer
Landnutzungsformen und ueber 180 Jahre andauernder militaerischer Nutzung, das hinsichtlich
seiner Relief- und Bodenausstattung aeusserst abwechslungsreich ist, mit Heiden, Vermoorungen,
Binnenduenen, Altgewaessern und extensiv genutztem Gruenland ausgestattet ist und Hudewaldreste,
ehemalige Tongruben und Sandhohlwege aufweist;

g) gemaess Paragraph 20 Satz 1 Buchstabe c) wegen der Seltenheit, besonderen Eigenart und
hervorragenden Schoenheit der Wahner Heide, insbesondere aufgrund ihrer abwechslungsreichen
Reliefgestaltung und ihres kleinflaechig wechselnden Standortmosaiks aus Heiden, Mooren, offenen
Grasflaechen und verschiedenen Waeldern mit einer einzigartigen Diversitaet an gefaehrdeten Biotop-
typen und durch das Vorkommen seltener Tier- und Pflanzenarten,

h) Zur Sicherung und Weiterentwicklung der regionalen und ueberregionalen Biotopverbundfunktionen
zum Koenigsforst im Norden, zwischen der Nord- und der Suedheide und zu den Freiflaechen innerhalb
des Flughafengelaendes,
i) Zur Erhaltung und Wiederherstellung der Offenlandbiotope,
j) Zur Erhaltung und Wiederherstellung der Heide- und Sandmagerrasenbiotope als Lebensraum-
sicherungsmassnahme fuer hochspezialisierte Tier- und Pflanzenarten.
k)Zur Erhaltung und Entwicklung natuerlicher und naturnaher Waldgesellschaften.
Referenzen FFH- und VS-Gebiete:
Referenzen Schutzwürdige Biotope (BK):
  • BK-5008-023
  • BK-5008-902
  • BK-5108-014
  • BK-5108-060
  • BK-5108-904
Kennung:

BK-5008-902

Objektbezeichnung:

NSG-Wahner Heide <K>

Link zur Karte: BK-5008-902
Objektbeschreibung: Die Katasterflaeche besteht aus zwei Teilflaechen, von denen die suedliche (Flaeche 2) lediglich einen kleinen Bereich um den oberen Scheuerteich umfasst. Flaeche 1: Das NSG Wahner Heide (Teil Koeln) wird als Truppen- uebungsplatz genutzt. Etwa zwei Drittel der Flaeche sind Wald. Auf den kiesig-sandigen Boeden der Mittelterrasse stocken ueberwiegend Eichen- und Kiefernalthoelzer, die teilweise aufgrund der ehemaligen Nutzung noch heute Hudecharakter haben. Besonders in den Bereichen Erdkaule und Kurtenwaldsbach sind sie noch stellenweise als Eichen-Hainbuchenwaelder ausgepraegt. Ueberall eingestreut sind Birkensukzessionswaelder geringen Alters (10-40 Jahre) sowie parzellenweise verschiedenste andere Laub- und Nadelhoelzer. Im Bereich Erdkaule ist zudem ein sehr naturnaher, typischer Erlen- Eschenwald ausgebildet. Die Krautschicht der Waelder ist i.d.R. artenarm und lueckig und setzt sich aus verschiedenen Saeurezeigern zusammen. In der Strauchschicht dominiert Laubholz-Naturver- juengung, wobei hier auch Rot- und Hainbuche als Weiser fuer die potentiell natuerliche Vegetation nicht selten sind. Das allgemein ebene Gelaende wird im Norden vom Kurtenwaldsbach durchschnitten, im Sueden tangiert das Sandbachtal im Bereich Erdkaule noch kurz diesen Teilbereich des Gesamt-NSG. Duenenbildungen, wie sie im Suedteil der Wahner Heide haeufig sind, treten im Koelner Teil nur im Bereich Erdkaule sowie westlich "Am Davidsbusch" auf. Der letztgenannten Duene fehlt jedoch die typische Vegetation, hier sind nur Schaf- schwingel- und Straussgras-Rasen ausgebildet. Markante Gelaendeeinschnitte sind weiterhin als Pionieruebungsbecken deklarierte Sand- und Kiesgruben am noerdlichen Rand der Flaeche. In die oestliche Grube entwaessert ein von Kleineichen kommender Graben und fuellt zwei kleinere "Vor"-Gruben mit Wasser. Die beiden Hauptbecken sind aufgrund des in den letzten Jahren stark gefallenen Grundwasserspiegels trocken und weisen einen Bewuchs mit unterschiedlichen Heide-Sukzessionsstadien und Schlagfluren auf. Im westlichen Teil der oestlichen Grube dominiert unter aufkommender Birken-Verbuschung ein dichter Bewuchs aus Flechten und Laubmoosen. Die Haenge sind mit standortfremden Laubhoelzern aufgeforstet. Als weitere Zeugen frueherer Grundstoffgewinnung gelten die ehemaligen Tongruben im Bereich Erdkaule. In einer dieser kreisrunden Gruben (ca. 0,2 ha) hat sich ein - durch starken Laubfall bedingt - eutrophes Gewaesser entwickelt, das artenreiche Roehrichte an seinen Raendern aufweist. Die waldfreien Flaechen des Biotop-Gebietes sind groesstenteils mit teilweise verbuschten Land-Reitgras-Schlagfluren bewachsen, lokal sind Heidekraut-Heiden und Ginstergebuesche ausgepraegt, stellenweise auch grossflaechige Straussgrasrasen (besonders in der Verlaengerung der Grossen Parallelbahn des Flughafens). An verschiedenen Stellen existieren Roehricht- gesellschaften und, besonders auf Panzertrassen, Zwergbinsen- gesellschaften. Im Gegensatz zum Suedteil gibt es im Koelner Bereich der Wahner Heide keine Moorbildungen. Besondere Bedeutung besitzt das Gebiet durch seine grossflaechige Unzerschnittenheit, v.a. im Zusammenhang mit den anderen Bereichen der Wahner Heide, die zur optimalen, artenreichen Auspraegung typischer Zoozoenosen fuehrt. Die insgesamt naehrstoffarmen Boeden sowie die Dynamik der militaerischen Nutzung (Panzer) bedingen ein Mosaik unterschiedlichster Vegetationstypen, die in der weiteren Umgebung bereits groesstenteils verschwunden sind. Flaeche 2: Dieser Bereich umfasst den oberen Scheuerteich, einen mesotrophen Flachwasser-Stauweiher im Unterlauf des Scheuerbaches (ca. 1,5 ha) mit ausgedehnten Roehrichten seltenster Pflanzenarten, Teichboden- vegetation (Wasserstandsschwankungen) und Weidengebueschen. Am Nordufer des Teiches grenzen alte Kiefern- und Eichenwaldstreifen an (Vegetation dazu s. Flaeche 1). Zusaetzlich zu den zusammenfassenden Darstellungen in der Rubrik Biotoptypen existieren kleinflaechig noch folgende Biotoptypen: Buchenwald, (starkes Baumholz, Altholz), Eichen-Buchenwald, (starkes Baumholz, Altholz), Buchenmischwald mit gebietsfremden Laubhoelzern, Buchenmischwald mit Nadelhoelzern, Eichenwald-20c, (Binnenduene), Erlenmischwald mit einheimischen Laubhoelzern, Erlen-Bruchwald-20c, (torfmoosreich, seggenreich), Birkenwald, (moosreich, torfmoos- reich), Birkenmischwald mit gebietsfremden Laubhoelzern, Birkenmischwald mit Nadelhoelzern, Fichtenwald, (Altholz), Fichtenmischwald mit einheimischen Laubhoelzern, Kiefernmischwald mit einheimischen Laubhoelzern-20c, (Binnenduene), Eschenwald auf Auenstandort-20c, Robinienwald, Robinienmischwald, Roteichenwald, Roteichenmischwald, Ahornwald, Ahornmischwald, Laerchenwald, Laerchenmischwald, Feldgehoelz, Gebuesch-20c, (Strauchweide), Hecke, Ufergehoelz, Baumreihe, (starkes Baumholz, Altholz), Baumgruppe, (starkes Baumholz, Altholz), Bodensaures Kleinseggenried-20c, Grosseggenried-20c, Calluna-Heide-20c, (verbuschend, Binnenduene), Zwergstrauch-Feuchtheide-20c, (verbuschend), Pfeifengras-Feucht- heide-20c, (verbuschend), Silbergrasflur-20c, (flechtenreich, verbuschend), Borstgrasrasen-20c, (verbuschend), stehendes Kleingewaesser, (temporaer wasserfuehrend, Unterwasservegetation, Schwimmblattvegetation), Teich, (Flachwasserzone, Flachufer, naturnah, Unterwasservegetation, Schwimmblattvegetation, Uferhochstaudenfluren, Sand- und Kiesbaenke), Abgrabungsgewaesser, (Flachwasserzone, Flachufer, naturnah, Unterwasservegetation, Schwimmblattvegetation, Uferhochstaudenfluren), Tieflandbach, (Unterwasservegetation, Schwimmblattvegetation), Graben, (moosreich, Schwimmblattvegetation), Sand-, Kiesabgrabung, Lehm-, Tonabgrabung, Acker, (extensiv genutzt), Rain, Strassenrand, Halde, Aufschuettung, Strassenboeschung, Einschnitt, Strassenboeschung, Damm, Gebaeude, Mauerwerk, Ruine Im Gebiet kommen folgende Paragraph 20c BNatSchG Biotoptypen vor: - Eichenwald auf Binnenduene (AB0, ra) - Erlen-Bruchwald (AC4) - Bachbegleitender Erlenwald (AC5) - Kiefernmischwald auf Binnenduene (AK1, ra) - Eschenwald auf Auenstandort (AM3) - Weidengebuesch (BB, sq) - Erlen-Ufergehoelz (BE2) - Bodensaures Kleinseggenried (CC1) - Grosseggenried (CD) - Roehrichtbestand (CF) - Calluna-Heide (DA1) - Degenerierte Calluna-heide (DA2) - Besenginster-Heide (DA3) - Zwergstrauch-Feuchtheide (DB1) - Pfeifengras-Feuchtheide (DB2) - Silbergrasflur (DC2) - Straussgrasrasen (DC3) - Borstgrasrasen (DF) - Stehendes Kleingewaesser (FD) - Teich (FF) - Abgrabungsgewaesser (FG) - naturnaher Tieflandbach (FM5).
Kennung:

BK-5108-904

Objektbezeichnung:

NSG-Scheuerbachsenke

Link zur Karte: BK-5108-904
Objektbeschreibung: Die Scheuerbachsenke ist ober- und unterhalb von Daemmen begrenzt. Der naturnah ausgebildete Scheuerbach durchfliesst diese Senke von Ost nach West in einer breiten Talsohle und fuehrt sehr klares Wasser. Parallel, nur von einem sumpfig-nassen bach- begleitenden Erlenwald getrennt, verlaeuft eine Nebenrinne. Die Sohlen der beiden Rinnen bestehen oertlich aus festem kiesig- steinigem Untergrund unter einer 10-30 cm Wasser-Schlammschicht, haeufig steigt Wasser quellig auf. Sowohl in den beiden Rinnen, als auch im bachbegleitenden Erlenwald sind Seggenhorste und Totholz anzutreffen. Die Krautschicht des bachbegleitenden Erlenwaldes ist untergliedert in sehr nasse, seggenreiche und maessig feuchte Bereiche. Auf etwas erhoehten Flaechen der Talsohle waechst ein strauchreicher Eichenmischwald mit Nadelhoelzern, in dem oertlich die Brombeere dominiert. Sowohl die Eichen als auch die Kiefern weisen im Eichenmisch-Bestand Stammdurchmesser bis zu 50 cm auf.
Kennung:

BK-5008-023

Objektbezeichnung:

Teilbereich der Wahner Heide noerdlich des Porzer Weg

Link zur Karte: BK-5008-023
Objektbeschreibung: Dieser noerdlichste Teil der Wahner Heide umfasst vor allem stark forstwirtschaftlich ueberpraegte Waldgebiete, die groesstenteils mit 50- bis ueber 100-jaehrigen Kiefern bestockt sind. Diese Forsten besitzen z.T. eine gut ausgebildete Laubholz-Naturverjuengung, jedoch nur eine spaerliche Krautschicht. Eingestreut sind kleinere Buchen-, Roteichen-, Ahorn-, Esskastanien- und Douglasienaufforstungen. Ein groesserer Eichenbestand, ueberwiegend im mittleren Baumholzalter, befindet sich im Westen des Gebietes. Hier sind Kraut- und Strauchschicht gut ausgebildet, jedoch leicht ruderalisiert. Kleinere Parzellen von Birken-Sukzessionswald mit Eichenanteil sind ebenfalls enthalten. Den noerdlichsten Zipfel der Flaeche nimmt eine Kiesgrube ein, an deren Rand sich eine Sturzquelle befindet. Die Ufer sind lueckig bewachsen und dienen dem Flussregenpfeifer als Brutbiotop. Suedlich dieser Kiesgrube quert der Giesbach von Ost nach West die Flaeche. Er besitzt in Teilabschnitten naturnahen Charakter. Im Osten des Gebietes verlaeuft in Nord- Sued-Richtung ein militaerisch genutzter Gleiskoerper, an dessen Rand, besonders im Sueden, sich artenreiche Gebuesche entwickelt haben. Im Suedosten der Flaeche besteht ein groesserer Heide-Magerrasenkomplex, der nur randlich Verbuschung mit Brombeere, Adlerfarn, Birke etc. aufweist. Randlich dringt auch Land-Reitgras ein. Dieser Magerrasen ist ansonsten sehr niedrigwuechsig, lueckig und artenreich, tendiert an manchen Stellen leicht zur Ruderalisierung. In Pfuetzen auf wenig befahrenen Wegen finden sich artenarme Relikte von Zwergbinsengesellschaften.
Lebensraumtypen:
Geschützte Biotope (§62):
Biotoptypen:
  • Buchenwald <AA0> (3,06 ha)
  • Nadelbaum-Buchenmischwald <AA4> (1,53 ha)
  • Eichenwald <AB0> (30,97 ha)
  • Buchen-Eichenmischwald <AB1> (58,87 ha)
  • Birken-Eichenmischwald <AB2> (91,75 ha)
  • Nadelbaum-Eichenmischwald <AB5> (46,09 ha)
  • Birkenwald <AD0> (1,53 ha)
  • Eichen-Birkenmischwald <AD1> (38,62 ha)
  • Fichtenwald <AJ0> (1,53 ha)
  • Kiefernwald <AK0> (116,11 ha)
  • Kiefernmischwald mit einheimischen Laubbaumarten <AK1> (94,33 ha)
  • Roteichenmischwald <AO1> (4,59 ha)
  • Schlagflur <AT0> (69,59 ha)
  • Gebuesch, Strauchgruppe <BB0> (14,84 ha)
  • Allee <BH0> (5,89 ha)
  • Tieflandbach <FM5> (1,53 ha)
  • Graben <FN0> (0,05 ha)
  • Sand-, Kiesabgrabung <GD1> (9,19 ha)
  • ohne Zuordnung <OZ> (NaN ha)
  • Bachbegleitender Erlenwald <yAC5> (7,27 ha)
  • Erlen-Ufergehoelz <yBE2> (5,89 ha)
  • Roehrichtbestand <yCF0> (5,89 ha)
  • Calluna-Heide <yDA1> (1,53 ha)
  • Degenerierte Calluna-Heide <yDA2> (58,87 ha)
  • Besenginster-Heide <yDA3> (11,77 ha)
  • Straussgrasrasen <yDC3> (37,09 ha)
  • stehendes Kleingewaesser <yFD0> (5,89 ha)
  • Teich <yFF0> (5,89 ha)
  • Abgrabungsgewaesser <yFG0> (5,89 ha)
  • Sicker-, Sumpfquelle <yFK2> (1,53 ha)
  • Sturzquelle <yFK3> (1,53 ha)
  • Tieflandbach <yFM5> (7,51 ha)
Rote Liste Arten 2010 NRW:
Planungsrelevante Arten:
Pflanzenarten:
  • Acker-Frauenmantel (Aphanes arvensis)
  • Acker-Fuchsschwanz (Alopecurus myosuroides)
  • Acker-Gauchheil (Anagallis arvensis (subsp. arvensis))
  • Acker-Hornkraut (Cerastium arvense)
  • Acker-Hundskamille (Anthemis arvensis (subsp. arvensis))
  • Acker-Kleinling (Anagallis minima)
  • Acker-Kratzdistel (Cirsium arvense)
  • Acker-Krummhals (Anchusa arvensis)
  • Acker-Minze (Mentha arvensis)
  • Acker-Steinsame (Buglossoides arvensis)
  • Acker-Stiefmuetterchen (Viola arvensis)
  • Acker-Vergissmeinnicht (Myosotis arvensis)
  • Ackerwinde (Convolvulus arvensis)
  • Adlerfarn (Pteridium aquilinum (subsp. aquilinum))
  • Aehren-Tausendblatt (Myriophyllum spicatum)
  • Ampfer-Knoeterich (Persicaria lapathifolia subsp. lapathifolia)
  • Arznei-Baldrian Sa. (Valeriana officinalis agg.)
  • Aufrechter Igelkolben (Sparganium erectum)
  • Bachbunge (Veronica beccabunga (subsp. beccabunga))
  • Bauernsenf (Teesdalia nudicaulis)
  • Behaarte Segge (Carex hirta)
  • Berchtolds Zwerg-Laichkraut (Potamogeton berchtoldii)
  • Berg-Ahorn (Acer pseudoplatanus)
  • Besenheide (Calluna vulgaris)
  • Bewimpertes Mastkraut (Sagina apetala)
  • Bitteres Schaumkraut (Cardamine amara)
  • Bittersuesser Nachtschatten (Solanum dulcamara)
  • Blasen-Segge (Carex vesicaria)
  • Blauer Wasser-Ehrenpreis (Veronica anagallis-aquatica (subsp. anagallis-aquatica))
  • Blaugruene Binse (Juncus inflexus (subsp. inflexus))
  • Blaugruener Schwaden (Glyceria declinata)
  • Blut-Fingergras (Digitaria sanguinalis)
  • Blutwurz (Potentilla erecta (subsp. erecta))
  • Borsten-Moorbinse (Isolepis setacea)
  • Braune Segge (Carex nigra)
  • Breit-Wegerich (Plantago major)
  • Breitblaettriger Rohrkolben (Typha latifolia)
  • Brennender Hahnenfuss (Ranunculus flammula (subsp. flammula))
  • Brombeere Sa. (Rubus sectio Rubus)
  • Bruch-Weide (Salix fragilis)
  • Busch-Windroeschen (Anemone nemorosa)
  • Dach-Trespe (Bromus tectorum)
  • Dolden-Milchstern Sa. (Ornithogalum umbellatum agg.)
  • Dreiteiliger Zweizahn (Bidens tripartita (subsp. tripartita))
  • Druesiges Springkraut (Impatiens glandulifera)
  • Echte Glockenheide (Erica tetralix)
  • Echte Kamille (Matricaria recutita)
  • Echte Nelkenwurz (Geum urbanum)
  • Echte Zaunwinde (Calystegia sepium)
  • Echtes Barbarakraut (Barbarea vulgaris)
  • Echtes Hirtentaeschel (Capsella bursa-pastoris)
  • Echtes Springkraut (Impatiens noli-tangere)
  • Echtes Taennelkraut (Kickxia elatine (subsp. elatine))
  • Einjaehriger Knaeuel (Scleranthus annuus)
  • Einjaehriges Bingelkraut (Mercurialis annua)
  • Faden-Segge (Carex lasiocarpa)
  • Faerber-Resede (Reseda luteola)
  • Feinstrahl-Berufkraut (Erigeron annuus)
  • Feld-Kresse (Lepidium campestre)
  • Fichte (Picea abies)
  • Flatter-Binse (Juncus effusus (subsp. effusus))
  • Flattergras (Milium effusum)
  • Floh-Knoeterich (Persicaria maculosa)
  • Flutende Moorbinse (Isolepis fluitans)
  • Flutender Schwaden (Glyceria fluitans)
  • Frauenfarn (Athyrium filix-femina)
  • Fruehe Haferschmiele (Aira praecox)
  • Fuchs' Greiskraut (Senecio ovatus)
  • Gaense-Fingerkraut (Potentilla anserina)
  • Garten-Wolfsmilch (Euphorbia peplus)
  • Gebraeuchliche Ochsenzunge (Anchusa officinalis)
  • Gebraeuchlicher Steinklee (Melilotus officinalis)
  • Gefleckte Taubnessel (Lamium maculatum)
  • Gegenblaettriges Milzkraut (Chrysosplenium oppositifolium)
  • Gehoernter Sauerklee (Oxalis corniculata)
  • Gelb-Segge (Carex flava)
  • Gelbe Resede (Reseda lutea (subsp. lutea))
  • Gelbe Schwertlilie (Iris pseudacorus)
  • Gemeine Nachtkerze (Oenothera biennis)
  • Gemeine Pestwurz (Petasites hybridus (subsp. hybridus))
  • Gemeine Sumpfsimse (Eleocharis palustris)
  • Gemeine Waldsimse (Scirpus sylvaticus)
  • Gemeiner Beifuss (Artemisia vulgaris)
  • Gemeiner Blutweiderich (Lythrum salicaria)
  • Gemeiner Erdrauch (Fumaria officinalis (subsp. officinalis))
  • Gemeiner Froschloeffel (Alisma plantago-aquatica)
  • Gemeiner Gilbweiderich (Lysimachia vulgaris)
  • Gemeiner Natterkopf (Echium vulgare)
  • Gemeiner Rainkohl (Lapsana communis)
  • Gemeiner Schneeball (Viburnum opulus)
  • Gemeiner Stechapfel (Datura stramonium)
  • Gemeiner Wasserdarm (Stellaria aquatica)
  • Gemeiner Windhalm (Apera spica-venti (subsp. spica-venti))
  • Gemeines Bitterkraut (Picris hieracioides)
  • Gemeines Seifenkraut (Saponaria officinalis)
  • Gewoehnliche Eberesche (Sorbus aucuparia)
  • Gewoehnliche Kratzdistel (Cirsium vulgare (subsp. vulgare))
  • Gewoehnliche Wald-Engelwurz (Angelica sylvestris)
  • Gewoehnliches Leinkraut (Linaria vulgaris)
  • Giersch (Aegopodium podagraria)
  • Glieder-Binse (Juncus articulatus (subsp. articulatus))
  • Grau-Segge (Carex canescens)
  • Graugruener Gaensefuss (Chenopodium glaucum)
  • Graukresse (Berteroa incana)
  • Grosse Klette (Arctium lappa)
  • Grosses Hexenkraut (Circaea lutetiana)
  • Gruene Teichbinse (Schoenoplectus lacustris)
  • Gundermann (Glechoma hederacea)
  • Haselnuss (Corylus avellana)
  • Hecken-Knoeterich (Fallopia dumetorum)
  • Heide-Nelke (Dianthus deltoides (subsp. deltoides))
  • Heidelbeere (Vaccinium myrtillus)
  • Hirse-Segge (Carex panicea)
  • Huehnerhirse (Echinochloa crus-galli)
  • Hunds-Quecke (Elymus caninus)
  • Hunds-Rose (Rosa canina)
  • Hunds-Straussgras (Agrostis canina)
  • Hunds-Veilchen (Viola canina)
  • Hundspetersilie (Aethusa cynapium)
  • Japan-Staudenknoeterich (Fallopia japonica)
  • Kahle Fadenhirse (Digitaria ischaemum)
  • Kahle Gaensekresse (Turritis glabra)
  • Kanadisches Berufkraut (Erigeron canadensis)
  • Klatsch-Mohn (Papaver rhoeas)
  • Kleinbluetiges Franzosenkraut (Galinsoga parviflora)
  • Kleinbluetiges Weidenroeschen (Epilobium parviflorum)
  • Kleine Klette Sa. (Arctium minus)
  • Kleine Wasserlinse (Lemna minor)
  • Kleiner Knoeterich (Persicaria minor)
  • Kleiner Orant (Chaenorhinum minus (subsp. minus))
  • Kleiner Sauerampfer (Rumex acetosella subsp. acetosella)
  • Kleiner Storchschnabel (Geranium pusillum)
  • Kleines Habichtskraut (Hieracium pilosella)
  • Kleines Helmkraut (Scutellaria minor)
  • Kleinfruechtiger Acker-Frauenmantel (Aphanes australis (subsp. australis))
  • Kletten-Labkraut (Galium aparine)
  • Knick-Fuchsschwanz (Alopecurus geniculatus)
  • Knoblauchsrauke (Alliaria petiolata)
  • Knoeterich-Laichkraut (Potamogeton polygonifolius)
  • Knotige Braunwurz (Scrophularia nodosa)
  • Kompass-Lattich (Lactuca serriola)
  • Krause Distel (Carduus crispus)
  • Krauser Ampfer (Rumex crispus (subsp. crispus))
  • Kriechende Quecke (Elymus repens)
  • Kriechender Guensel (Ajuga reptans)
  • Kriechender Hahnenfuss (Ranunculus repens)
  • Kriechendes Fingerkraut (Potentilla reptans)
  • Kroeten-Binse (Juncus bufonius)
  • Lacksenf (Coincya monensis subsp. cheiranthos)
  • Liegendes Mastkraut (Sagina procumbens)
  • Maigloeckchen (Convallaria majalis)
  • Mauerlattich (Mycelis muralis)
  • Milder Knoeterich (Persicaria mitis)
  • Mittlerer Breitwegerich (Plantago uliginosa)
  • Mittleres Barbarakraut (Barbarea intermedia)
  • Nadel-Sumpfsimse (Eleocharis acicularis)
  • Nelken-Haferschmiele (Aira caryophyllea (subsp. caryophyllea))
  • Niederliegendes Johanniskraut (Hypericum humifusum)
  • Norwegisches Fingerkraut (Potentilla norvegica)
  • Oesterreichische Sumpfsimse (Eleocharis mamillata subsp. austriaca)
  • Pastinak (Pastinaca sativa)
  • Platthalm-Binse (Juncus compressus)
  • Platthalm-Rispengras (Poa compressa)
  • Quendel-Kreuzbluemchen (Polygala serpyllifolia)
  • Quirlige Knorpelmiere (Illecebrum verticillatum)
  • Rasen-Schmiele (Deschampsia cespitosa)
  • Rauhhaariger Sonnenhut (Rudbeckia hirta)
  • Raukenblaettriges Greiskraut (Senecio erucifolius (subsp. erucifolius))
  • Reisquecke (Leersia oryzoides)
  • Riesen-Schwingel (Festuca gigantea)
  • Rohr-Glanzgras (Phalaris arundinacea (subsp. arundinacea))
  • Rosenrotes Weidenroeschen (Epilobium roseum (subsp. roseum))
  • Ross-Minze (Mentha longifolia (subsp. longifolia))
  • Rot-Eiche (Quercus rubra)
  • Rotbeerige Zaunruebe (Bryonia dioica)
  • Rotbuche (Fagus sylvatica (subsp. sylvatica))
  • Rote Schuppenmiere (Spergularia rubra)
  • Rote Taubnessel i.w.S. (Lamium purpureum)
  • Rotes Straussgras (Agrostis capillaris)
  • Rueben-Kaelberkropf (Chaerophyllum bulbosum (subsp. bulbosum))
  • Ruprechtskraut (Geranium robertianum)
  • Saat-Mohn (Papaver dubium (subsp. dubium))
  • Sal-Weide (Salix caprea (subsp. caprea))
  • Salbei-Gamander (Teucrium scorodonia)
  • Sand-Binse (Juncus tenageia (subsp. tenageia))
  • Sand-Birke (Betula pendula)
  • Sand-Mohn (Papaver argemone)
  • Schild-Ehrenpreis (Veronica scutellata)
  • Schilf (Phragmites australis (subsp. australis))
  • Schlammkraut (Limosella aquatica)
  • Schlangenwurz (Calla palustris)
  • Schlank-Segge (Carex acuta)
  • Schlehe (Prunus spinosa agg.)
  • Schmalblaettriger Doppelsame (Diplotaxis tenuifolia)
  • Schmalblaettriges Greiskraut (Senecio inaequidens)
  • Schmalblaettriges Weidenroeschen (Epilobium angustifolium)
  • Schnabel-Segge (Carex rostrata (subsp. rostrata))
  • Schoellkraut (Chelidonium majus)
  • Schwarz-Erle (Alnus glutinosa)
  • Schwarzer Holunder (Sambucus nigra)
  • Schwarzfruechtiger Zweizahn (Bidens frondosa)
  • Schwarznessel (Ballota nigra)
  • Schwimmendes Laichkraut (Potamogeton natans)
  • Silber-Weide (Salix alba (subsp. alba))
  • Sonnenwend-Wolfsmilch (Euphorbia helioscopia)
  • Spaetbluehende Traubenkirsche (Prunus serotina)
  • Spiess-Melde Sa. (Atriplex prostrata agg.)
  • Spitz-Ahorn (Acer platanoides)
  • Spitz-Wegerich (Plantago lanceolata)
  • Spitzbluetige Binse (Juncus acutiflorus (subsp. acutiflorus))
  • Spring-Schaumkraut (Cardamine impatiens)
  • Steife Segge (Carex elata)
  • Steifer Sauerklee (Oxalis stricta)
  • Stengelumfassende Taubnessel (Lamium amplexicaule)
  • Stiel-Eiche (Quercus robur (subsp. robur))
  • Strahlenlose Kamille (Matricaria discoidea (subsp. discoidea))
  • Stumpfblaettriger Ampfer (Rumex obtusifolius)
  • Suesskirsche (Prunus avium)
  • Sumpf-Helmkraut (Scutellaria galericulata)
  • Sumpf-Labkraut (Galium palustre)
  • Sumpf-Rispengras (Poa palustris)
  • Sumpf-Ruhrkraut (Gnaphalium uliginosum (subsp. uliginosum))
  • Sumpf-Veilchen (Viola palustris (subsp. palustris))
  • Sumpf-Weidenroeschen (Epilobium palustre)
  • Sumpfquendel (Peplis portula)
  • Taube Trespe (Bromus sterilis)
  • Tauben-Storchschnabel (Geranium columbinum)
  • Teich-Schachtelhalm (Equisetum fluviatile)
  • Teichlinse (Spirodela polyrhiza)
  • Traubenkirsche (Prunus padus)
  • Ufer-Wolfstrapp (Lycopus europaeus)
  • Unechter Gaensefuss (Chenopodium hybridum)
  • Vielsamiger Gaensefuss (Chenopodium polyspermum)
  • Viermaenniges Schaumkraut (Cardamine hirsuta)
  • Vogel-Knoeterich (Polygonum aviculare)
  • Vogelfuss (Ornithopus perpusillus)
  • Wald-Geissblatt (Lonicera periclymenum)
  • Wald-Kiefer (Pinus sylvestris)
  • Wald-Sauerklee (Oxalis acetosella)
  • Wald-Schaumkraut (Cardamine flexuosa)
  • Wald-Zwenke (Brachypodium sylvaticum (subsp. sylvaticum))
  • Wasser-Knoeterich (Persicaria amphibia)
  • Wasser-Minze (Mentha aquatica)
  • Wasser-Schwaden (Glyceria maxima)
  • Wasserdost (Eupatorium cannabinum (subsp. cannabinum))
  • Wassernabel (Hydrocotyle vulgaris)
  • Wasserpfeffer-Knoeterich (Persicaria hydropiper)
  • Weg-Distel (Carduus acanthoides (subsp. acanthoides))
  • Wegwarte (Cichorium intybus)
  • Weide unbestimmt (Salix spec.)
  • Weinberg-Lauch Sa. (Allium vineale)
  • Weissdorn unbestimmt (Crataegus spec.)
  • Weisse Taubnessel (Lamium album)
  • Weisser Fuchsschwanz (Amaranthus albus)
  • Weisser Gaensefuss (Chenopodium album)
  • Weisser Steinklee (Melilotus albus)
  • Weisses Straussgras (Agrostis stolonifera)
  • Wiesen-Labkraut (Galium mollugo)
  • Wilde Karde (Dipsacus fullonum)
  • Wilde Moehre (Daucus carota (subsp. carota))
  • Wilde Sumpfkresse (Rorippa sylvestris)
  • Winden-Knoeterich (Fallopia convolvulus)
  • Zarte Binse (Juncus tenuis)
  • Zierliches Tausendgueldenkraut (Centaurium pulchellum (subsp. pulchellum))
  • Zitter-Pappel (Populus tremula)
  • Zottiges Franzosenkraut (Galinsoga ciliata)
  • Zottiges Weidenroeschen (Epilobium hirsutum)
  • Zweiblaettrige Schattenblume (Maianthemum bifolium)
  • Zweigriffliger Weissdorn (Crataegus laevigata)
  • Zweizeilige Segge (Carex disticha)
  • Zwerg-Filzkraut (Filago minima)
  • Zwerg-Laichkraut (Potamogeton pusillus)
  • Zwiebel-Binse (Juncus bulbosus)
Tierarten:
  • Agrilus viridis (Agrilus viridis)
  • Ampedus elongatulus (Ampedus elongatulus)
  • Ampedus nigroflavus (Ampedus nigroflavus)
  • Amsel (Turdus merula)
  • Anthonomus humeralis (Anthonomus humeralis)
  • Asemum striatum (Asemum striatum)
  • Bachstelze (Motacilla alba)
  • Batrisodes delaporti (Batrisodes delaporti)
  • Batrisodes venustus (Batrisodes venustus)
  • Baumfalke (Falco subbuteo)
  • Baummarder (Martes martes)
  • Baumpieper (Anthus trivialis)
  • Bekassine (Gallinago gallinago)
  • Bergmolch (Triturus alpestris)
  • Bibloporus minutus (Bibloporus minutus)
  • Bisamratte (Ondatra zibethicus)
  • Blaesshuhn (Fulica atra)
  • Blaumeise (Parus caeruleus)
  • Blindschleiche (Anguis fragilis)
  • Bryaxis bulbifer (Bryaxis bulbifer)
  • Buchfink (Fringilla coelebs)
  • Buntspecht (Dendrocopos major)
  • Ceutorhynchus pervicax (Ceutorhynchus pervicax)
  • Clambus punctulum (Clambus punctulum)
  • Cleopus solani (Cleopus solani)
  • Cyphon ochraceus (Cyphon ochraceus)
  • Dachs (Meles meles)
  • Damwild (Dama dama)
  • Dorngrasmuecke (Sylvia communis)
  • Eichelhaeher (Garrulus glandarius)
  • Elster (Pica pica)
  • Erdkroete (Bufo bufo)
  • Fadenmolch (Triturus helveticus)
  • Feldhase (Lepus europaeus)
  • Feldlerche (Alauda arvensis)
  • Feldschwirl (Locustella naevia)
  • Feldsperling (Passer montanus)
  • Fitis (Phylloscopus trochilus)
  • Flussregenpfeifer (Charadrius dubius)
  • Gartenbaumlaeufer (Certhia brachydactyla)
  • Gartengrasmuecke (Sylvia borin)
  • Gartenrotschwanz (Phoenicurus phoenicurus)
  • Gebaenderter Feuersalamander (Salamandra salamandra terrestris)
  • Geburtshelferkroete (Alytes obstetricans)
  • Gelbspoetter (Hippolais icterina)
  • Gelbwuerfeliger Dickkopffalter (Carterocephalus palaemon)
  • Gimpel (Pyrrhula pyrrhula)
  • Girlitz (Serinus serinus)
  • Gnathoncus nannetensis (Gnathoncus nannetensis)
  • Goldammer (Emberiza citrinella)
  • Gonioctena decemnotata (Gonioctena decemnotata)
  • Grammoptera abdominalis (Grammoptera abdominalis)
  • Grasfrosch (Rana temporaria)
  • Grauschnaepper (Muscicapa striata)
  • Grauspecht (Picus canus)
  • Grosser Abendsegler (Nyctalus noctula)
  • Grosser Schlillerfalter (Apatura iris)
  • Gruenfink (Carduelis chloris)
  • Gruenspecht (Picus viridis)
  • Gymnusa variegata (Gymnusa variegata)
  • Habicht (Accipiter gentilis)
  • Haploglossa marginalis (Haploglossa marginalis)
  • Haselmaus (Muscardinus avellanarius)
  • Haubenmeise (Parus cristatus)
  • Haubentaucher (Podiceps cristatus)
  • Hausrotschwanz (Phoenicurus ochruros)
  • Haussperling (Passer domesticus)
  • Heckenbraunelle (Prunella modularis)
  • Heidelerche (Lullula arborea)
  • Iltis (Mustela putorius)
  • Kaisermantel (Argynnis paphia)
  • Kammmolch (Triturus cristatus)
  • Kernbeisser (Coccothraustes coccosthraustes)
  • Kibunea minutus (Kibunea minutus)
  • Klappergrasmuecke (Sylvia curruca)
  • Kleiber (Sitta europaea)
  • Kleine Pechlibelle (Ischnura pumilio)
  • Kleiner Eisvogel (Limenitis camilla)
  • Kleinspecht (Dryobates minor)
  • Kleinwuehlmaus (Microtus subterraneus)
  • Kohlmeise (Parus major)
  • Kreuzkroete (Bufo calamita)
  • Kuckuck (Cuculus canorus)
  • Lederlaufkaefer (Carabus coriaceus)
  • Lycaena tityrus (Lycaena tityrus)
  • Maeusebussard (Buteo buteo)
  • Malven-Wuerfelfalter (Pyrgus malvae)
  • Mauswiesel (Mustela nivalis)
  • Medon apicalis (Medon apicalis)
  • Meotica pallens (Meotica pallens)
  • Misteldrossel (Turdus viscivorus)
  • Mittelspecht (Dendrocopos medius)
  • Moenchsgrasmuecke (Sylvia atricapilla)
  • Mononychus punctumalbum (Mononychus punctumalbum)
  • Nachtigall (Luscinia megarhynchos)
  • Nanophyes globulus (Nanophyes globulus)
  • Nemadus colonoides (Nemadus colonoides)
  • Neuntoeter (Lanius collurio)
  • Nosodendron fasciculare (Nosodendron fasciculare)
  • Oxytelus fulvipes (Oxytelus fulvipes)
  • Philonthus subuliformis (Philonthus subuliformis)
  • Pirol (Oriolus oriolus)
  • Plateumaris consimilis (Plateumaris consimilis)
  • Plectophloeus fischeri (Plectophloeus fischeri)
  • Pokal-Azurjungfer (Cercion lindenii)
  • Ptenidium gressneri (Ptenidium gressneri)
  • Quedius brevicornis (Quedius brevicornis)
  • Rabenkraehe (Corvus corone corone)
  • Rehwild (Capreolus capreolus)
  • Ringelnatter (Natrix natrix)
  • Ringeltaube (Columba palumbus)
  • Rohrammer (Emberiza schoeniclus)
  • Rotfuchs (Vulpes vulpes)
  • Rotkehlchen (Erithacus rubecula)
  • Rotmilan (Milvus milvus)
  • Rotwild (Cervus elaphus)
  • Schachbrettfalter (Melanargia galathea)
  • Schwanzmeise (Aegithalos caudatus)
  • Schwarzkehlchen (Saxicola rubicola)
  • Schwarzspecht (Dryocopus martius)
  • Schwarzwild (Sus scrofa)
  • Scirtes hemisphaericus (Scirtes hemisphaericus)
  • Siebenschlaefer (Glis glis)
  • Singdrossel (Turdus philomelos)
  • Sommergoldhaehnchen (Regulus ignicapillus)
  • Soronia punctatissima (Soronia punctatissima)
  • Sperber (Accipiter nisus)
  • Star (Sturnus vulgaris)
  • Steinmarder (Martes foina)
  • Stieglitz (Carduelis carduelis)
  • Stockente (Anas platyrhynchos)
  • Sumpfmeise (Parus palustris)
  • Tannenmeise (Parus ater)
  • Teichhuhn (Gallinula chloropus)
  • Teichmolch (Triturus vulgaris)
  • Teichrohrsaenger (Acrocephalus scirpaceus)
  • Thamiaraea hospita (Thamiaraea hospita)
  • Trauerschnaepper (Ficedula hypoleuca)
  • Turmfalke (Falco tinnunculus)
  • Turteltaube (Streptopelia turtur)
  • Wacholderdrossel (Turdus pilaris)
  • Waldeidechse (Lacerta vivipara)
  • Waldkauz (Strix aluco)
  • Waldlaubsaenger (Phylloscopus sibilatrix)
  • Waldohreule (Asio otus)
  • Waldschnepfe (Scolopax rusticola)
  • Wasserfledermaus (Myotis daubentonii)
  • Wasserfrosch-Komplex (Rana esculenta-Synklepton)
  • Weidenmeise (Parus montanus)
  • Wendehals (Jynx torquilla)
  • Wespenbussard (Pernis apivorus)
  • Westliche Keiljungfer (Gomphus pulchellus)
  • Wiesenpieper (Anthus pratensis)
  • Wildkaninchen (Oryctolagus cuniculus)
  • Wintergoldhaehnchen (Regulus regulus)
  • Zauneidechse (Lacerta agilis)
  • Zaunkoenig (Troglodytes troglodytes)
  • Zilpzalp (Phylloscopus collybita)
  • Zwergblaeuling (Cupido minimus)
  • Zwergfledermaus (Pipistrellus pipistrellus)
  • Zwergtaucher (Tachybaptus ruficollis)
  • Zyras laticollis (Zyras laticollis)
  • Zyras lugens (Zyras lugens)
Schutzziele: Erhaltung und Entwicklung eines grossflaechigen,
reichstrukturierten Biotopkomplexes mit herausragender
Artenschutzfunktion im Naturschutzgebiet Wahner Heide.
Erhaltung und Optimierung von Freiraumfunktionen fuer Erholung,
Klima, Imissionsschutz, WasserretentionErhaltung und Entwicklung eines naturnahen Baches mit
bachbbegleitendem Erlenwald,
Erhaltung und Entwicklung naturnaher Laubwaelder.
Erhaltung eines bedeutenden Verbindungsbiotops.Entwicklung und Erhaltung naturnaher Waelder, Erhaltung eines Heide-Magerrasenkomplexes und Erhaltung eines
Abgrabungsgewaessers im Norden der Wahner Heide
Gefährdungen:
  • Abbau Sand und Kies
  • Abbau Ton
  • Aufforstung
  • Aufschuettung
  • Beseitigung alter Baeume
  • Biozideinsatz
  • Duengung
  • Eutrophierung
  • Fischerei, Teichbau (FI)
  • Freizeitaktivitaeten
  • Gewaesserausbau
  • Gewaesserverunreinigung (SP)
  • Grundwasserabsenkung
  • Immissionen
  • Isolationseffekt
  • Jagd
  • Kahlschlag, unsachgemaesser Holzeinschlag (FW)
  • Muellablagerung
  • nicht bodenstaendige Gehoelze (FW)
  • nicht einheimische Gehoelze (FW)
  • Rekultivierung, unsachgemaess
  • Strassenbau
  • Umbruch, Umwandlung von Gruenland in Acker
  • Umwandlung in Hochwald (FW)
  • Verbuschung als unerwuenschte Sukzession
  • Verfuellung
  • Verkehr
  • Wassersport (SP)
  • Wegebau
  • Zerschneidung durch Strassenbau
Maßnahmen:
  • Beschraenkung der Freizeitaktivitaeten
  • Beseitigung von Gehoelzen
  • dynamisches Altholzkonzept
  • Einstellung der Bewirtschaftung
  • Erhaltung der Gewaesser
  • Erhaltung der Laubholzbestockung
  • Erhaltung der Ueberschwemmungsdynamik
  • Erhoehung des Laubholzanteils
  • extensive Gruenlandbewirtschaftung, Beweidung
  • kein Gewaesserausbau
  • kein Kahlschlag
  • keine Aufforstung
  • keine Biozidanwendung
  • keine Duengung
  • keine Entwaesserung
  • naturnahe Waldbewirtschaftung
  • NSG-Erweiterung / vertragliche Regelung
  • Totholz erhalten
  • Umwandlung in bodenstaendigen Gehoelzbestand
  • Vegetationskontrolle
  • Vermeidung Eutrophierung
  • Vernetzung herstellen
  • Wasserstand regeln
  • weiterhin keine Bewirtschaftung
  • Wiedervernaessung
Die Kartenanwendung benötigt Javascript. Falls Sie diese Karte aufrufen möchten, schalten Sie in Ihrem Browser Javascript ein.