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Naturschutzgebiete und Nationalpark Eifel in NRW


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Naturschutzgebiet Bastauwiesen (MI-003)

Objektbezeichnung:

NSG Bastauwiesen

Kennung:

MI-003

Ort: Minden
Kreis: Minden-Luebbecke
Bezirksregierung: Detmold
Digitalisierte Fläche: 1.805,91 ha
Offizielle Fläche: 1.776,70 ha
Flächenanzahl: 2
Schutzstatus: NSG, bestehend
Verfahrensstand: LP rechtskraeftig
Inkraft seit: 1988
Inkraft: 2005
Außerkraft: 9999
Schutzziel:
Referenzen FFH- und VS-Gebiete:
Referenzen Schutzwürdige Biotope (BK):
  • BK-3618-901
  • BK-MI-00018
Kennung:

BK-3618-901

Objektbezeichnung:

NSG Bastauniederung

Link zur Karte: BK-3618-901
Objektbeschreibung: Das NSG Bastauniederung erstreckt sich ueber eine Laenge von ca. 14 km zwischen Minden und Luebbecke. Die Breite des Gebietes belaeuft sich meist auf 1,4 bis 2,1 km, einzig im Westen umrandet das Gebiet das Grosse Torfmoor in einem schmaleren Streifen. Im Norden wird das Gebiet weitgehend vom Mittellandkanal begrenzt, im Sueden bildet die Bastau ueber weite Strecken die Gebietsgrenze. Die Boeden sind nahezu ausschliesslich organogen. Waehrend im Westen im Bereich des Grossen Torfmoors Hochmoortorf mit einer Maechtigkeit von ueber 2 m ueberwiegt, breiten sich nach Osten hin Niedermoorboeden mit deutlich abnehmender Maechtigkeit aus. Noch Ende der 50er Jahre wurde die Bastau-Niederung grossteils als Gruenland genutzt. Mit der im Rahmen der Flurbereinigung 1958 bis 1960 begonnenen, verstaerkten Entwaesserung des Gebietes wurden die Gruenlandflaechen intensiver genutzt oder umgebrochen und der Ackernutzung zugefuehrt. Aktuell werden die landwirtschaftlichen Nutzflaechen im NSG zu etwa gleichen Anteilen als Gruenland und Acker genutzt. Innerhalb der Gruenlandbewirtschaftung dominiert die Weidenutzung, nur wenige Parzellen lassen sich noch als Feuchtgruenland ansprechen. Das NSG Bastauniederung ist weitgehend offen, nur lokal tritt eine schwache Gliederung durch juengere Feldgehoelze, Baumreihen und Einzelgehoelze, seltener auch durch Kopfweiden(reihen) und Hecken auf. Das Gebiet wird von mehreren Strassen und Feldwegen sowie von einem Bahndamm gequert. Die im Osten um 5 m breite Bastau ist begradigt, ein Ufergehoelz fehlt. Im Gruenland wurden einige Blaenken angelegt. Am Mittellandkanal befindet sich ein stark verschilftes Spuelfeld. Im westlichen Gebietsteil sind in einigen Birkengehoelzen und Weiden- Faulbaum-Gebueschkomplexen kleinflaechige Torfstiche zu verzeichnen. Die Bastau-Niederung ist ein landesweit bedeutsamer Brut- und Durchzugsbiotop fuer zahlreiche Vogelarten und wurde 1987 durch die Deutsche Sektion im Internationalen Rat fuer Vogelschutz beim Europarat als Important Bird Area angemeldet. Durchgefuehrte Entwaesserungsmassnahmen, Gruenlandumbruch und intensivierte Gruenlandbewirtschaftung haben allerdings zu einer ornithologischen Wertminderung gefuehrt. So sind die in den 70er Jahren im Gebiet nachgewiesenen Brutvorkommen u.a. von Weissstorch, Krickente, Kornweihe, Wachtel und Wachtelkoenig mittlerweile erloschen, Braunkehlchen und Uferschnepfe unterlagen einer starken Bestandsminderung.
Kennung:

BK-MI-00018

Objektbezeichnung:

NSG Bastauwiesen

Link zur Karte: BK-MI-00018
Objektbeschreibung: Das NSG "Bastauwiesen" umfasst große Teile des vermoorten Weserurstromtales zwischen Minden und Lübbecke. Es erstreckt sich im Vorland des Wiehengebirges über eine Länge von ca. 14 km. Zusammen mit den benachbarten Naturschutzgebieten Großes Torfmoor, Neuenbaumer Moor und Altes Moor bildet es das Vogelschutzgebiet "Bastauniederung". Die Bastauwiesen werden größtenteils von Grünland auf Niedermoorböden geprägt. Vor allem am nördlichen und östlichen Rand des Gebietes nehmen auch Ackerflächen größeren Raum ein. Strukturiert wird es durch verschiedene Gehölzbestände wie Feldgehölze, Feldhecken, Kopfbaumreihen, Ufergehölze u.ä.. Vor allem im Westen des Gebietes, im Übergang zum Großen Torfmoor, befinden sich auch von Birken dominierte Pioniergehölze im Bereich ehemaliger Torfstiche (teilweise mit höherem Anteil der neophytischen Späten Traubenkirsche). Die namensgebende Bastau, ein begradigtes und ausgebautes Fließgewässer, verläuft größtenteils an der Südgrenze des Gebietes. Überwiegend werden ihre Ufer von Röhrichten und Hochstaudenfluren gesäumt. Vereinzelt sind auch Weiden als Ufergehölze anzutreffen. Im Wasser wachsen üppige Bestände von Teichrosen und Wasserpest. In den 1950er Jahren wurde in der Moorniederung ein intensives Grabensystem angelegt. Diese Gräben werden zumeist von Binsen- und Großseggenriedern, Röhrichten oder Hochstaudenfluren gesäumt. Im Zentrum verläuft parallel zur Bastau als Hauptvorfluter der sogenannte "Entlaster". Die nördliche Grenze des Naturschutzgebietes bildet der von einer durchgehenden Gehölzanpflanzung gesäumte Mittellandkanal. Im Gebiet befinden sich insgesamt vier größere Kernbereiche, die sich größtenteils im Besitz des Kreises Minden-Lübbecke bzw. der NRW-Stiftung befinden. Hier wurden in den vergangenen Jahrzehnten verschiedene Naturschutzmaßnahmen umgesetzt. Hierzu zählen die Extensivierung der Grünlandnutzung, die Umwandlung von Acker in Grünland, die Anlage zahlreicher naturnaher Kleingewässer und Blänken, die Durchführung von Wiedervernässungsmaßnahmen oder die Beseitigung störender Gehölzbestände. Hier haben sich deshalb zumindest in ersten Ansätzen landschaftstypische Feuchtwiesen mit entsprechender Tier- und Pflanzenwelt entwickelt. Das NSG Bastauwiesen umfasst mit seiner Fläche von 1.776 ha eines der größten zusammenhängenden Niedermoorgebiete Nordrhein-Westfalens. Die Torfmächtigkeiten nehmen von West nach Ost von 3 m auf unter 1m ab. Besondere Bedeutung hat das Gebiet als Lebensraum für feuchtgebietstypische Vogelarten. So brüten hier zahlreiche Wiesenvogelarten (Schwarzkehlchen, Wiesenpieper, Feldlerche, Neuntöter, Wachtelkönig, Wachtel), Watvögel (Kiebitz, Großer Brachvogel) und Wasservögel (Teichralle, Krickente, Zwergtaucher). Eine besondere Erfolgsgeschichte stellt die Wiederbesiedlung der gesamten Bastauniederung durch den Weißstorch dar. Im oder am Naturschutzgebiet Bastauwiesen brüten mittlerweile 12 Storchenpaare (Stand: 2018). Der Kranich hat sich ebenfalls neu im Gebiet angesiedelt. Das Gebiet wird außerdem von zahlreichen Vogelarten zur Rast und Überwinterung genutzt (z.B. Sumpfohreule, Kranich, Bekassine). Es gilt deshalb als landesweit bedeutsames Brut-, Rast- und Überwinterungsgebiet (Important Bird Area) und ist zentraler Bestandteil des EU-Vogelschutzgebietes Bastauniederung. Infolge der oben genannten Naturschutzmaßnahmen konnten sich in den Kernbereichen artenreiche Kleingewässer, Feuchtwiesen und Flutrasen oder mesophiles Extensivgrünland entwickeln. Hier wachsen zahlreiche bedrohte Pflanzenarten. Von den Naturschutzmaßnahmen haben auch viele Libellenarten, feuchtgebietstypische Heuschreckenarten oder Amphibien wie Laub- und Moorfrosch profitiert. Die Bastau spielt trotz ihres derzeit noch relativ naturfernen Zustandes eine wichtige Rolle für bedrohte Kleinfische wie den Schlammpeitzger und den Steinbeißer. Den Bastauwiesen kommt aufgrund ihrer Ost-West-Ausdehnung und ihrer Großflächigkeit eine sehr große Bedeutung im landesweiten Biotopverbund zu. Des Weiteren bildet es im Zusammenhang mit weiteren Feuchtgebieten wie dem Dümmer, dem Stein

Hinweis: Die Angaben zu den Lebensraumtypen, Biotoptypen, Pflanzen- und Tierarten beziehen sich jeweils auf ein oder mehrere referenzierte BK-Objekte. Wenn diese in Einzelfällen größer als das NSG sind, können sich die Angaben auf Teilflächen außerhalb des NSG beziehen und damit z.B. die Flächensumme aller LRTs größer als die Fläche des NSGs sein kann.

Lebensraumtypen:
  • <> (NaN ha)
  • Feuchte Heiden des nordatlantischen Raums mit Erica tetralix <4010> (0,98 ha)
  • Borstgrasrasen <6230> (1,49 ha)
  • Pfeifengraswiesen auf lehmigen oder torfigen Böden <6410> (2,07 ha)
  • Glatthafer- und Wiesenknopf-Silgenwiesen <6510> (0,42 ha)
  • <FFH-LRT> (0,09 ha)
  • kein LRT <kein LRT> (NaN ha)
  • Laubwälder ausserhalb von Sonderstandorten <NA00> (NaN ha)
  • Sumpf-, Moor- und Bruchwälder <NAC0> (0,73 ha)
  • Auenwälder <NAX0> (NaN ha)
  • Kleingehölze (Alleen, linienförmige Gehölzstrukturen, Einzelbäume, Ufergehölze, flächige Gebüsche, Baumgruppen und Feldgehölze) <NB00> (NaN ha)
  • Sümpfe, Riede und Röhrichte <NCC0> (4,21 ha)
  • Mesophiles Wirtschaftsgrünland incl. Brachen <NE00> (NaN ha)
  • Nass- und Feuchtgrünland incl. Brachen <NEC0> (NaN ha)
  • Stillgewässer <NFD0> (18,70 ha)
  • Fließgewässer <NFM0> (NaN ha)
  • Äcker und Ackerbrachen (auf Sonderstandorten) <NHA0> (NaN ha)
  • Habitate für ausgewählte Tier-, Pflanzen- und Pilzarten <NHAB> (NaN ha)
Geschützte Biotope (§62):
Biotoptypen:
  • <> (NaN ha)
  • Erlenwald <AC0> (NaN ha)
  • Birkenmischwald mit gebietsfremden Laubbaumarten <AD2> (NaN ha)
  • Pappelmischwald <AF1> (NaN ha)
  • Feldgehoelz <BA0> (35,46 ha)
  • Feldgehoelz aus einheimischen Baumarten <BA1> (NaN ha)
  • Gebuesch, Strauchgruppe <BB0> (17,73 ha)
  • Gebuesche und Strauchgruppen mit vorwiegend heimischen Straucharten <BB11> (NaN ha)
  • Hecke <BD0> (NaN ha)
  • Strauchhecke, ebenerdig <BD2> (17,73 ha)
  • Ufergehoelz <BE0> (17,73 ha)
  • Baumreihe <BF1> (NaN ha)
  • Einzelbaum <BF3> (35,46 ha)
  • Kopfbaumreihe <BG1> (NaN ha)
  • Torfstich <CB0> (17,73 ha)
  • Bodensaures Kleinseggenried <CC1> (1,98 ha)
  • Bodensaurer Binsensumpf <CC3> (0,60 ha)
  • Rasen-Grossseggenried <CD1> (0,52 ha)
  • Roehrichtbestand <CF0> (1,79 ha)
  • Roehrichtbestand hochwuechsiger Arten <CF2> (0,49 ha)
  • Pfeifengras-Feuchtheide <DB2> (0,98 ha)
  • Borstgrasrasen <DF0> (1,58 ha)
  • Fettwiese <EA0> (NaN ha)
  • Fettweide <EB0> (NaN ha)
  • Nass- und Feuchtgruenland <EC0> (53,20 ha)
  • Nass- und Feuchtwiese <EC1> (18,55 ha)
  • Nass- und Feuchtweide <EC2> (13,04 ha)
  • basenreiche Pfeifengraswiese <EC3> (1,65 ha)
  • Flutrasen <EC5> (NaN ha)
  • Gruenlandbrache <EE0> (17,73 ha)
  • Brachgefallenes Nass- und Feuchtgruenland <EE3> (0,17 ha)
  • stehendes Kleingewaesser <FD0> (NaN ha)
  • Tuempel (periodisch) <FD1> (0,82 ha)
  • Blaenke <FD2> (NaN ha)
  • Absetz- und Klaerbecken, Rieselfeld <FJ0> (NaN ha)
  • Tieflandbach <FM5> (NaN ha)
  • Graben <FN0> (17,73 ha)
  • Graben mit intakter Stillgewaesservegetation <FN2> (NaN ha)
  • Fluss <FO0> (17,73 ha)
  • Acker <HA0> (NaN ha)
  • Ackerbrache <HB0> (NaN ha)
  • Gewaesserbegleitender feuchter Saum bzw. linienf. Hochstaudenflur <KA2> (NaN ha)
  • Trockener (frischer) Ruderalsaum bzw. linienf. Hochstaudenflur <KB1> (NaN ha)
  • ohne Zuordnung <OZ> (NaN ha)
Rote Liste Arten 2010 NRW:
Planungsrelevante Arten:
Pflanzenarten:
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  • Acker-Hundskamille (Anthemis arvensis (subsp. arvensis))
  • Acker-Kratzdistel (Cirsium arvense)
  • Acker-Minze (Sa.) (Mentha arvensis agg.)
  • Acker-Schachtelhalm (Equisetum arvense (subsp. arvense))
  • Acker-Vergissmeinnicht (Myosotis arvensis)
  • Ampfer-Knoeterich (Persicaria lapathifolia)
  • Armleuchteralge (Chara spec.)
  • Arznei-Baldrian Sa. (Valeriana officinalis agg.)
  • Asch-Weide (Salix cinerea subsp. cinerea)
  • Aufrechter Igelkolben (Sparganium erectum)
  • Aufsteigende Gelb-Segge (Carex demissa)
  • Bachbunge (Veronica beccabunga (subsp. beccabunga))
  • Behaarte Segge (Carex hirta)
  • Berchtolds Zwerg-Laichkraut (Potamogeton berchtoldii)
  • Berg-Ahorn (Acer pseudoplatanus)
  • Besenheide (Calluna vulgaris)
  • Bittersuesser Nachtschatten (Solanum dulcamara)
  • Blasen-Segge (Carex vesicaria)
  • Blaugruene Binse (Juncus inflexus (subsp. inflexus))
  • Blutwurz (Potentilla erecta (subsp. erecta))
  • Borstgras (Nardus stricta)
  • Braune Segge (Carex nigra)
  • Breitblaettriger Rohrkolben (Typha latifolia)
  • Breitblaettriges Knabenkraut (Dactylorhiza majalis)
  • Brennender Hahnenfuss (Ranunculus flammula (subsp. flammula))
  • Brombeere Sa. (Rubus sectio Rubus)
  • Brombeere spec. (Rubus argentifolius)
  • Brombeere unbestimmt (Rubus spec.)
  • Bucklige Wasserlinse (Lemna gibba)
  • Deutsches Weidelgras (Lolium perenne)
  • Dreifurchige Wasserlinse (Lemna trisulca)
  • Dreiteiliger Zweizahn (Bidens tripartita (subsp. tripartita))
  • Echte Brunnenkresse (Nasturtium officinale)
  • Echte Glockenheide (Erica tetralix)
  • Echte Zaunwinde (Calystegia sepium)
  • Echtes Maedesuess (Filipendula ulmaria (subsp. ulmaria))
  • Echtes Springkraut (Impatiens noli-tangere)
  • Efeu (Hedera helix (subsp. helix))
  • Einfacher Igelkolben (Sparganium emersum)
  • Faden-Binse (Juncus filiformis)
  • Faulbaum (Frangula alnus (subsp. alnus))
  • Feld-Ahorn (Acer campestre)
  • Feld-Hainsimse (Luzula campestris (subsp. campestris))
  • Flatter-Binse (Juncus effusus (subsp. effusus))
  • Floh-Knoeterich (Persicaria maculosa)
  • Fluss-Ampfer (Rumex hydrolapathum)
  • Flutender Schwaden (Glyceria fluitans)
  • Gaense-Fingerkraut (Potentilla anserina)
  • Gaensebluemchen (Bellis perennis)
  • Gefleckter Schierling (Conium maculatum)
  • Gefluegelte Braunwurz (Scrophularia umbrosa)
  • Gefluegeltes Johanniskraut (Hypericum tetrapterum)
  • Gelbe Schwertlilie (Iris pseudacorus)
  • Gelbe Teichrose (Nuphar lutea)
  • Gemeine Sumpfsimse (Eleocharis palustris)
  • Gemeine Sumpfsimse Sa. (Eleocharis palustris agg.)
  • Gemeine Waldsimse (Scirpus sylvaticus)
  • Gemeiner Beifuss (Artemisia vulgaris)
  • Gemeiner Blutweiderich (Lythrum salicaria)
  • Gemeiner Froschloeffel Sa. (Alisma plantago-aquatica agg.)
  • Gemeiner Gilbweiderich (Lysimachia vulgaris)
  • Gemeiner Wasser-Hahnenfuss Sa. (Ranunculus aquatilis agg.)
  • Gemeiner Wasserdarm (Stellaria aquatica)
  • Gemeines Hornkraut (Cerastium holosteoides)
  • Gemeines Rispengras (Poa trivialis (subsp. trivialis))
  • Geruchlose Kamille (Tripleurospermum perforatum)
  • Gewoehnliche Kratzdistel (Cirsium vulgare (subsp. vulgare))
  • Gewoehnliche Kriech-Quecke (Elymus repens subsp. repens)
  • Gewoehnliche Vogelmiere (Stellaria media)
  • Gewoehnliche Wald-Engelwurz (Angelica sylvestris)
  • Gewoehnlicher Hohlzahn (Galeopsis tetrahit)
  • Gewoehnlicher Hohlzahn (Sa.) (Galeopsis tetrahit agg.)
  • Gewoehnlicher Scharfer Hahnenfuss (Ranunculus acris subsp. acris)
  • Gewoehnlicher Stumpfblaettriger Ampfer (Rumex obtusifolius subsp. obtusifolius)
  • Gewoehnlicher Wurmfarn (Dryopteris filix-mas)
  • Gewoehnliches Leinkraut (Linaria vulgaris)
  • Gewoehnliches Ruchgras (Anthoxanthum odoratum)
  • Gewoehnliches Wiesen-Fuchsschwanzgras (Alopecurus pratensis subsp. pratensis)
  • Gewöhnliche Echte Zaunwinde (Calystegia sepium subsp. sepium)
  • Gewöhnliche Rasen-Schmiele (Deschampsia cespitosa subsp. cespitosa)
  • Gewöhnlicher Ufer-Wolfstrapp (Lycopus europaeus subsp. europaeus)
  • Gewöhnlicher Wiesen-Bärenklau (Heracleum sphondylium subsp. sphondylium)
  • Giersch (Aegopodium podagraria)
  • Gift-Hahnenfuss (Ranunculus sceleratus (subsp. sceleratus))
  • Glieder-Binse (Juncus articulatus (subsp. articulatus))
  • Gras-Sternmiere (Stellaria graminea)
  • Grau-Segge (Carex canescens)
  • Greiskaut unbestimmt (Senecio spec.)
  • Grosse Brennessel (Urtica dioica)
  • Grosser Klappertopf (Rhinanthus serotinus)
  • Grosser Wiesenknopf (Sanguisorba officinalis)
  • Gruene Teichbinse (Schoenoplectus lacustris)
  • Gundermann (Glechoma hederacea)
  • Haar-Schafschwingel (Festuca filiformis)
  • Hain-Segge (Carex otrubae)
  • Hainbuche (Carpinus betulus)
  • Harzer Labkraut (Galium saxatile)
  • Haselnuss (Corylus avellana)
  • Hasenpfoten-Segge (Carex leporina)
  • Heidelbeere (Vaccinium myrtillus)
  • Hirse-Segge (Carex panicea)
  • Hohe Weide (Salix rubens (S. alba x fragilis))
  • Hunds-Straussgras (Agrostis canina)
  • Kanadische Pappel (Populus canadensis (P. deltoides x nigra))
  • Kanadische Wasserpest (Elodea canadensis)
  • Klebriges Greiskraut (Senecio viscosus)
  • Kleinbluetige Sumpfkresse (Rorippa palustris (subsp. palustris))
  • Kleine Wasserlinse (Lemna minor)
  • Kleiner Dornfarn (Dryopteris carthusiana)
  • Kleiner Klee (Trifolium dubium)
  • Kletten-Labkraut (Galium aparine)
  • Knaeuel-Ampfer (Rumex conglomeratus)
  • Knaeuel-Binse (Juncus conglomeratus)
  • Knick-Fuchsschwanz (Alopecurus geniculatus)
  • Knotige Braunwurz (Scrophularia nodosa)
  • Kohl(-Kratz)distel (Cirsium oleraceum)
  • Krause Distel (Carduus crispus)
  • Kriechende Quecke (Elymus repens)
  • Kriechender Guensel (Ajuga reptans)
  • Kriechender Hahnenfuss (Ranunculus repens)
  • Kuckucks-Lichtnelke (Lychnis flos-cuculi (subsp. flos-cuculi))
  • Land-Reitgras (Calamagrostis epigejos)
  • Liegendes Mastkraut (Sagina procumbens)
  • Lockerbluetiges Vergissmeinnicht (Myosotis laxa)
  • Maeuseschwaenzchen (Myosurus minimus)
  • Mandel-Weide (Salix triandra)
  • Mittleres Fingerkraut (Potentilla intermedia)
  • Moor-Birke (Betula pubescens)
  • Moor-Labkraut (Galium uliginosum)
  • Nickender Zweizahn (Bidens cernua)
  • Niederliegendes Johanniskraut (Hypericum humifusum)
  • Ohr-Weide (Salix aurita)
  • Pfeifengras (Molinia caerulea)
  • Pfennigkraut (Lysimachia nummularia)
  • Quell-Sternmiere (Stellaria alsine)
  • Rainfarn (Tanacetum vulgare)
  • Rasen-Schmiele (Deschampsia cespitosa)
  • Rasen-Schmiele Sa. (Deschampsia cespitosa agg.)
  • Rauhe Gaensedistel (Sonchus asper (subsp. asper))
  • Riesen-Schwingel (Festuca gigantea)
  • Rispen-Segge (Carex paniculata (subsp. paniculata))
  • Robinie (Robinia pseudoacacia)
  • Roehrige Pferdesaat (Oenanthe fistulosa)
  • Rohr-Glanzgras (Phalaris arundinacea (subsp. arundinacea))
  • Rot-Eiche (Quercus rubra)
  • Rotbuche (Fagus sylvatica (subsp. sylvatica))
  • Rote Lichtnelke (Silene dioica)
  • Rote Taubnessel i.w.S. (Lamium purpureum)
  • Rote Wasserlinse (Lemna turionifera)
  • Roter Wasser-Ehrenpreis (Veronica catenata)
  • Rotes Straussgras (Agrostis capillaris)
  • Rotgelber Fuchsschwanz (Alopecurus aequalis)
  • Rotschwingel (Festuca rubra)
  • Rotschwingel Sa. (Festuca rubra agg.)
  • Ruprechtskraut (Geranium robertianum)
  • Sal-Weide (Salix caprea (subsp. caprea))
  • Sand-Birke (Betula pendula)
  • Sauerampfer (Rumex acetosa (subsp. acetosa))
  • Schafschwingel Sa. (Festuca ovina agg.)
  • Scharfer Hahnenfuss (Ranunculus acris)
  • Scheiden-Wollgras (Eriophorum vaginatum)
  • Schein-Zypergras-Segge (Carex pseudocyperus)
  • Schild-Ehrenpreis (Veronica scutellata)
  • Schilf (Phragmites australis (subsp. australis))
  • Schlank-Segge (Carex acuta)
  • Schmalblaettriger Merk (Berula erecta)
  • Schmalblaettriges Wollgras (Eriophorum angustifolium)
  • Schnabel-Segge (Carex rostrata (subsp. rostrata))
  • Schwarz-Erle (Alnus glutinosa)
  • Schwarzer Holunder (Sambucus nigra)
  • Schwimmendes Laichkraut (Potamogeton natans)
  • Segge unbestimmt (Carex spec.)
  • Segge-Bastard (Carex x elytroides (C. acuta x nigra))
  • Silber-Weide (Salix alba (subsp. alba))
  • Sommer-Linde (Tilia platyphyllos)
  • Spaetbluehende Traubenkirsche (Prunus serotina)
  • Spitz-Wegerich (Plantago lanceolata)
  • Stiel-Eiche (Quercus robur (subsp. robur))
  • Strand-Ampfer (Rumex maritimus)
  • Strauss-Gilbweiderich (Lysimachia thyrsiflora)
  • Suedlicher Wasserschlauch (Utricularia australis)
  • Suesskirsche (Prunus avium)
  • Sumpf-Baldrian (Valeriana dioica)
  • Sumpf-Blutauge (Comarum palustre)
  • Sumpf-Dotterblume (Caltha palustris)
  • Sumpf-Haarstrang (Peucedanum palustre)
  • Sumpf-Helmkraut (Scutellaria galericulata)
  • Sumpf-Hornklee (Lotus pedunculatus)
  • Sumpf-Kratzdistel (Cirsium palustre)
  • Sumpf-Rispengras (Poa palustris)
  • Sumpf-Ruhrkraut (Gnaphalium uliginosum (subsp. uliginosum))
  • Sumpf-Schachtelhalm (Equisetum palustre)
  • Sumpf-Schafgarbe (Achillea ptarmica)
  • Sumpf-Segge (Carex acutiformis)
  • Sumpf-Sternmiere (Stellaria palustris)
  • Sumpf-Vergissmeinnicht (Myosotis scorpioides)
  • Sumpf-Wasserstern Sa. (Callitriche palustris agg.)
  • Sumpf-Weidenroeschen (Epilobium palustre)
  • Sumpf-Ziest (Stachys palustris)
  • Teich-Schachtelhalm (Equisetum fluviatile)
  • Teufelsabbiss (Succisa pratensis)
  • Torfmoos unbestimmt (Sphagnum spec.)
  • Vogel-Knoeterich (Polygonum aviculare)
  • Vogel-Wicke Sa. (Vicia cracca agg.)
  • Vogelmiere Sa. (Stellaria media agg.)
  • Wacholder-Widertonmoos (Polytrichum juniperinum)
  • Wald-Ziest (Stachys sylvatica)
  • Wasser-Knoeterich (Persicaria amphibia)
  • Wasser-Minze (Mentha aquatica)
  • Wasser-Schwaden (Glyceria maxima)
  • Wasserdost (Eupatorium cannabinum (subsp. cannabinum))
  • Wasserfeder (Hottonia palustris)
  • Wasserfenchel (Oenanthe aquatica)
  • Wassernabel (Hydrocotyle vulgaris)
  • Wasserpfeffer-Knoeterich (Persicaria hydropiper)
  • Wasserstern unbestimmt (Callitriche spec.)
  • Weiches Honiggras (Holcus mollis (subsp. mollis))
  • Weide unbestimmt (Salix spec.)
  • Weisse Seerose (Nymphaea alba)
  • Weisse Taubnessel (Lamium album)
  • Weisses Labkraut (Galium album)
  • Weisses Straussgras (Agrostis stolonifera)
  • Weissklee (Trifolium repens (subsp. repens))
  • Welsches Weidelgras (Lolium multiflorum)
  • Wiesen Knaeuelgras (Dactylis glomerata)
  • Wiesen Knaeuelgras Sa. (Dactylis glomerata agg.)
  • Wiesen-Baerenklau (Heracleum sphondylium)
  • Wiesen-Fuchsschwanzgras (Alopecurus pratensis)
  • Wiesen-Kerbel (Anthriscus sylvestris)
  • Wiesen-Klee (Trifolium pratense)
  • Wiesen-Knoeterich (Bistorta officinalis (subsp. officinalis))
  • Wiesen-Kuemmel (Carum carvi)
  • Wiesen-Lieschgras (Phleum pratense)
  • Wiesen-Loewenzahn Sa. (Taraxacum sect. Ruderalia)
  • Wiesen-Platterbse (Lathyrus pratensis)
  • Wiesen-Rispengras (Poa pratensis)
  • Wiesen-Rispengras Sa. (Poa pratensis agg.)
  • Wiesen-Schafgarbe (Achillea millefolium)
  • Wiesen-Schafgarbe Sa. (Achillea millefolium agg.)
  • Wiesen-Schaumkraut (Cardamine pratensis var. pratensis)
  • Wiesen-Schwingel (Festuca pratensis)
  • Wilde Sumpfkresse (Rorippa sylvestris)
  • Wolliges Honiggras (Holcus lanatus)
  • Zaun-Wicke (Vicia sepium)
  • Zierliche Wasserlinse (Lemna minuta)
  • Zitter-Pappel (Populus tremula)
  • Zottiges Weidenroeschen (Epilobium hirsutum)
  • Zungen-Hahnenfuss (Ranunculus lingua)
  • Zweigriffliger Weissdorn (Crataegus laevigata)
  • Zweizeilige Segge (Carex disticha)
  • Zwerg-Laichkraut Sa. (Potamogeton pusillus agg.)
  • Zwiebel-Binse (Juncus bulbosus)
Tierarten:
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  • Admiral (Vanessa atalanta)
  • Bachstelze (Motacilla alba)
  • Baumfalke (Falco subbuteo)
  • Becher-Azurjungfer (Enallagma cyathigerum)
  • Bekassine (Gallinago gallinago)
  • Birkenzeisig (Carduelis flammea)
  • Blaessgans (Anser albifrons)
  • Blaesshuhn (Fulica atra)
  • Bluthaenfling (Carduelis cannabina)
  • Blutrote Heidelibelle (Sympetrum sanguineum)
  • Brauner Grashuepfer (Chorthippus brunneus)
  • Braunkehlchen (Saxicola rubetra)
  • Bruchwasserlaeufer (Tringa glareola)
  • Buchfink (Fringilla coelebs)
  • Bunter Grashuepfer (Omocestus viridulus)
  • Dohle (Corvus monedula)
  • Dorngrasmuecke (Sylvia communis)
  • Erdkroete (Bufo bufo)
  • Erlenzeisig (Carduelis spinus)
  • Feldlerche (Alauda arvensis)
  • Flussuferlaeufer (Actitis hypoleucos)
  • Gelbspoetter (Hippolais icterina)
  • Gemeine Binsenjungfer (Lestes sponsa)
  • Gemeine Dornschrecke (Tetrix undulata)
  • Gemeine Heidelibelle (Sympetrum vulgatum)
  • Gemeiner Grashuepfer (Chorthippus parallelus)
  • Goldammer (Emberiza citrinella)
  • Grasfrosch (Rana temporaria)
  • Graugans (Anser anser)
  • Graureiher (Ardea cinerea)
  • Grosse Goldschrecke (Chrysochraon dispar)
  • Grosse Pechlibelle (Ischnura elegans)
  • Grosser Blaupfeil (Orthetrum cancellatum)
  • Grosser Brachvogel (Numenius arquata)
  • Gruenes Heupferd (Tettigonia viridissima)
  • Gruenschenkel (Tringa nebularia)
  • Herbst-Mosaikjungfer (Aeshna mixta)
  • Hoeckerschwan (Cygnus olor)
  • Hufeisen-Azurjungfer (Coenagrion puella)
  • Kanadagans (Branta canadensis)
  • Kiebitz (Vanellus vanellus)
  • Kleines Granatauge (Erythromma viridulum)
  • Knaekente (Anas querquedula)
  • Kornweihe (Circus cyaneus)
  • Kranich (Grus grus)
  • Krickente (Anas crecca)
  • Kuckuck (Cuculus canorus)
  • Kurzfluegelige Schwertschrecke (Conocephalus dorsalis)
  • Lachmoewe (Larus ridibundus)
  • Laubfrosch (Hyla arborea)
  • Loeffelente (Anas clypeata)
  • Lycaena tityrus (Lycaena tityrus)
  • Merlin (Falco columbarius)
  • Misteldrossel (Turdus viscivorus)
  • Moorfrosch (Rana arvalis)
  • Nachtigall-Grashuepfer (Chorthippus biguttulus)
  • Neuntoeter (Lanius collurio)
  • Nilgans (Alopochen aegyptiacus)
  • Ochsenauge (Maniola jurtina)
  • Pfeifente (Anas penelope)
  • Plattbauch (Libellula depressa)
  • Rabenkraehe (Corvus corone corone)
  • Raubwuerger (Lanius excubitor)
  • Rebhuhn (Perdix perdix)
  • Reiherente (Aythya fuligula)
  • Roesels Beissschrecke (Metrioptera roeselii)
  • Rohrammer (Emberiza schoeniclus)
  • Rohrweihe (Circus aeruginosus)
  • Rotdrossel (Turdus iliacus)
  • Rotmilan (Milvus milvus)
  • Rotschenkel (Tringa totanus)
  • Saatgans (Anser fabalis)
  • Saatkraehe (Corvus frugilegus)
  • Saebeldornschrecke (Tetrix subulata)
  • Schnatterente (Anas strepera)
  • Schwarzkehlchen (Saxicola rubicola)
  • Schwarzmilan (Milvus migrans)
  • Silbermoewe (Larus argentatus)
  • Silberreiher (Casmerodius albus)
  • Star (Sturnus vulgaris)
  • Steinkauz (Athene noctua)
  • Steinschmaetzer (Oenanthe oenanthe)
  • Stieglitz (Carduelis carduelis)
  • Stockente (Anas platyrhynchos)
  • Sturmmoewe (Larus canus)
  • Sumpfgrashuepfer (Chorthippus montanus)
  • Sumpfohreule (Asio flammeus)
  • Sumpfrohrsaenger (Acrocephalus palustris)
  • Sumpfschrecke (Stethophyma grossum)
  • Teichhuhn (Gallinula chloropus)
  • Teichmolch (Triturus vulgaris)
  • Teichrohrsaenger (Acrocephalus scirpaceus)
  • Turmfalke (Falco tinnunculus)
  • Uferschnepfe (Limosa limosa)
  • Vierfleck (Libellula quadrimaculata)
  • Wacholderdrossel (Turdus pilaris)
  • Wachtel (Coturnix coturnix)
  • Waldwasserlaeufer (Tringa ochropus)
  • Wasserfrosch-Komplex (Rana esculenta-Synklepton)
  • Weissrandiger Grashuepfer (Chorthippus albomarginatus)
  • Weissstorch (Ciconia ciconia)
  • Weisswangengans (Branta leucopsis)
  • Wiesengrashuepfer (Chorthippus dorsatus)
  • Wiesenpieper (Anthus pratensis)
  • Wiesenschafstelze (Motacilla flava)
  • Zitronenfalter (Gonepteryx rhamni)
  • Zwergtaucher (Tachybaptus ruficollis)
Schutzziele: Erhalt und Wiederentwicklung extensiv genutzten Feuchtgruenlands
als Lebensraum u.a. fuer WatvogelartenErhaltung und Wiederherstellung einer offenen bis halboffenen Niedermoorlandschaft als Lebensraum für Wat- und Wiesenvögel, feuchtgebietstypische Amphibien, Insekten und Pflanzenarten.
Gefährdungen:
  • Aufforstung
  • Drainage
  • Duengung
  • Entwaesserung, Wasserentnahme, Wasserregime
  • Entwaesserungsgraeben
  • Eutrophierung
  • Freizeitaktivitaeten
  • Gewaesserbegradigung (WA)
  • Gruenlandbewirtschaftung, Beweidung zu intensiv (LW)
  • nicht bodenstaendige Gehoelze (FW)
  • Pflegeumbruch (LW)
  • Umbruch, Umwandlung von Gruenland in Acker
  • Zerschneidung durch Strassenbau
Maßnahmen:
  • Altholz erhalten
  • Anlegung von Gewaessern
  • Beseitigung von Gehoelzen
  • Erhaltung der Laubholzbestockung
  • extensive Gruenlandbewirtschaftung, Beweidung
  • extensive Gruenlandbewirtschaftung, Mahd
  • Gruenland anlegen, wiederherstellen
  • Gruenlandnutzung beibehalten
  • keine Duengung
  • keine Entwaesserung
  • Kopfbaumpflege
  • naturnahe Gewaessergestaltung
  • Pflege von Hecken
  • Wiedervernaessung
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