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Naturschutzgebiete und Nationalpark Eifel in NRW


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Naturschutzgebiet Dollenbruch <OE> (OE-004K1)

Objektbezeichnung:

NSG Dollenbruch <OE>

Kennung:

OE-004K1

Ort: Kirchhundem
Kreis: Olpe
Bezirksregierung: Arnsberg
Digitalisierte Fläche: 98,61 ha
Offizielle Fläche: 100,00 ha
Flächenanzahl: 3
Schutzstatus: NSG, bestehend
Verfahrensstand: VO rechtskraeftig
Inkraft seit: 1953
Inkraft: 2004
Außerkraft: 2024
Schutzziel:
Referenzen FFH- und VS-Gebiete:
Referenzen Schutzwürdige Biotope (BK):
  • BK-4914-0147
  • BK-4914-0153
  • BK-4914-0154
  • BK-OE-00024
  • BK-OE-00029
  • BK-OE-00032
Kennung:

BK-4914-0153

Objektbezeichnung:

NSG Dollenbruch, Teilfläche 1 Oberes Silberbachtal mit Quellsiepen (zentrales Schutzgebiet)

Link zur Karte: BK-4914-0153
Objektbeschreibung: Südöstlich und östlich von Silberg liegt das insgesamt rund 98 ha große Naturschutzgebiet Dollenbruch. Das zentrale, rund 86 ha große Schutzgebiet umfasst das verzweigte Talsystem des oberen Silberbaches mit seitlichen Quellsiepen und Hangflächen an der Wasserscheide von Ruhr und Sieg. Es ist überwiegend bewaldet. Der Waldanteil liegt bei 65 % mit eindeutiger Dominanz von Fichtenforsten. Nach Windwurf sind größere Freiflächen entstanden, die sukzessive wieder verbuschen. Ausdehnung und Naturausstattung machen den Dollenbruch zu einem zentralen Schutzgebiet im südwestfälischen Bergland. Das Haupttal und seine Nebentäler weisen eine Gesamtlänge von rund 7 km auf. In den Bachniederungen stocken lokal und saumartig Bach-Erlenwälder, auf (sickerquelligen) Nassstandorten stehen (klein-)flächig Bruchwälder. Einzelne randliche Laub- und Nadelmischwälder weisen Heiderelikte (lokal mit Wacholder) auf. Eingebettet in die Waldlandschaft des oberen Silberbachtales sind extensiv genutzte Grünlandflächen, Wildwiesen und Wildäcker. Im zentralen Schutzgebiet liegen einige umzäunte Teiche (mit Freizeit-Baulichkeiten). Am nördlichen Rand des Schutzgebietes liegt die Alt-Abraumhalde der ehemaligen Erzgrube Goldberg, heute bestanden von einem lichten Sekundärwald. Der zentrale Teil des Naturschutzgebietes Dollenbruch besitzt eine Vielzahl naturnaher bis halb-natürlicher Gewässer-, Offenland- und Wald-Lebensräume. Die Fließgewässer weisen eine naturraumtypische Abfolge von Quelle über Quellbach bis hin zum breiten Mittelgebirgsbach auf. Exponierte Schutzobjekte innerhalb des Offenlandes sind (feuchte) Borstgrasrasen, Pfeifengras-Feuchtheiden, Klein- und Großseggenried, Feucht- und Nasswiesen vom Typ der Sumpfdotterblumenwiesen und Feucht- und Nassbrachen mit mädesüß-reicher Hochstaudenvegetation. Insbesondere in der breiten Talniederung des Dornbaches nördlich des Teufelsbruches ist ein eng miteinander verzahnter Biotopkomplex extensiver Kulturlandschaften ausgebildet. Die Bruchwälder sind intakte, torfmoosreichen Erlen- und Birkenbruchwälder mit geringem Baumholz, weitestgehend ohne nitro- und neophytische Vegetationselemente. Sie sind lokal verzahnt mit Ohrweiden-Bruchgebüsch. Im oberen Armecke-Talraum wurde vor über 10 Jahren eine Kette von drei Kleingewässern angelegt. Sie weisen eine oligo- bis mesotraphente Verlandungsvegetation auf. Der Dollenbruch ist ein landesweit bedeutender Refugial-Biotopkomplex in der südwestlichen Randzone des Rothaargebirges. Das Naturschutzgebiet umfasst zentrale Biotopelemente des FFH-Gebietes Dollenbruch, Sellenbruch und Silberbachoberlauf. Der Erhalt der naturnahen Feuchtwälder, die Pflege der halb-natürlichen Kulturbiotope und die Erhöhung des Laubholzanteils durch Förderung bodenständiger Gehölze bei allen forstlichen Maßnahmen sind zentrale Elemente eines nachhaltigen Schutzkonzeptes.
Kennung:

BK-OE-00029

Objektbezeichnung:

NSG Dollenbruch, Teilfläche 1 Oberes Silberbachtal mit Quellsiepen (zentrales Schutzgebiet)

Link zur Karte: BK-OE-00029
Objektbeschreibung: Südöstlich und östlich von Silberg liegt das insgesamt rund 98 ha große Naturschutzgebiet Dollenbruch. Das zentrale, rund 86 ha große Schutzgebiet umfasst das verzweigte Talsystem des oberen Silberbaches mit seitlichen Quellsiepen und Hangflächen an der Wasserscheide von Ruhr und Sieg. Es ist überwiegend bewaldet. Der Waldanteil liegt bei 65 % mit eindeutiger Dominanz von Fichtenforsten. Nach Windwurf sind größere Freiflächen entstanden, die sukzessive wieder verbuschen. Ausdehnung und Naturausstattung machen den Dollenbruch zu einem zentralen Schutzgebiet im südwestfälischen Bergland. Das Haupttal und seine Nebentäler weisen eine Gesamtlänge von rund 7 km auf. In den Bachniederungen stocken lokal und saumartig Bach-Erlenwälder, auf (sickerquelligen) Nassstandorten stehen (klein-)flächig Bruchwälder. Einzelne randliche Laub- und Nadelmischwälder weisen Heiderelikte (lokal mit Wacholder) auf. Eingebettet in die Waldlandschaft des oberen Silberbachtales sind extensiv genutzte Grünlandflächen, Wildwiesen und Wildäcker. Im zentralen Schutzgebiet liegen einige umzäunte Teiche (mit Freizeit-Baulichkeiten). Am nördlichen Rand des Schutzgebietes liegt die Alt-Abraumhalde der ehemaligen Erzgrube Goldberg, heute bestanden von einem lichten Sekundärwald. Der zentrale Teil des Naturschutzgebietes Dollenbruch besitzt eine Vielzahl naturnaher bis halb-natürlicher Gewässer-, Offenland- und Wald-Lebensräume. Die Fließgewässer weisen eine naturraumtypische Abfolge von Quelle über Quellbach bis hin zum breiten Mittelgebirgsbach auf. Exponierte Schutzobjekte innerhalb des Offenlandes sind (feuchte) Borstgrasrasen, Pfeifengras-Feuchtheiden, Klein- und Großseggenried, Feucht- und Nasswiesen vom Typ der Sumpfdotterblumenwiesen und Feucht- und Nassbrachen mit mädesüß-reicher Hochstaudenvegetation. Insbesondere in der breiten Talniederung des Dornbaches nördlich des Teufelsbruches ist ein eng miteinander verzahnter Biotopkomplex extensiver Kulturlandschaften ausgebildet. Die Bruchwälder sind intakte, torfmoosreichen Erlen- und Birkenbruchwälder mit geringem Baumholz, weitestgehend ohne nitro- und neophytische Vegetationselemente. Sie sind lokal verzahnt mit Ohrweiden-Bruchgebüsch. Im oberen Armecke-Talraum wurde vor über 10 Jahren eine Kette von drei Kleingewässern angelegt. Sie weisen eine oligo- bis mesotraphente Verlandungsvegetation auf. Der Dollenbruch ist ein landesweit bedeutender Refugial-Biotopkomplex in der südwestlichen Randzone des Rothaargebirges. Das Naturschutzgebiet umfasst zentrale Biotopelemente des FFH-Gebietes Dollenbruch, Sellenbruch und Silberbachoberlauf. Der Erhalt der naturnahen Feuchtwälder, die Pflege der halb-natürlichen Kulturbiotope und die Erhöhung des Laubholzanteils durch Förderung bodenständiger Gehölze bei allen forstlichen Maßnahmen sind zentrale Elemente eines nachhaltigen Schutzkonzeptes.
Kennung:

BK-OE-00032

Objektbezeichnung:

NSG Dollenbruch, Teilfläche 3: Bergheide Wimberg (peripheres Schutzgebiet)

Link zur Karte: BK-OE-00032
Objektbeschreibung: Südöstlich und östlich von Silberg liegt das insgesamt rund 98 ha große Naturschutzgebiet Dollenbruch. Es umfasst das verzweigte Talsystem des oberen Silberbaches mit Seitenbächen und eine eigenständige Exklave zwischen Silberg und Brachthausen. Zum Schutzgebiet gehört auch eine kleine Berg- und Wacholderheide auf dem Ausläufer des Wimberges in einer Höhenlage von rund 540 m über NN. Die Heide auf dem Wimberg besteht aus wenigen Wacholdergruppen, relativ dicht durchsetzt und überragt von Einzelbäumen und lockeren Baumgruppen. Einzelne vieltriebige Rotbuchen weisen markante Wuchsformen auf. Durch Freischneidemaßnahmen gefördert sind Zwergstrauchheide-Relikte zwischen den Wacholderbüschenen erhalten geblieben. Die Wacholderheide grenzt an einen lichten Eichenmischwald mit einzelnen tief beasteten Bäumen. Die Bergheide Wimberg ist mit dem Wacholderbestand, den Zwergstrauchflächen und den tief beasteten bzw. mehrtriebigen Hudebäumen ein exponiertes Element der traditionellen Kulturlandschaft. Die Bergheide Wimberg bildet zusammen mit der rund 1,3 km entfernten Wacholderheide Kophelle ein bedeutendes Biotopelement innerhalb des landesweit wertvollen Naturschutzgebietes Dollenbruch. Zur Sicherung des Biotopcharakters ist als Ergänzung zur aktuell praktizierten Heide-Pflege mit Freischneidegeräten eine extensive und gezielte Beweidung unumgänglich.
Kennung:

BK-4914-0147

Objektbezeichnung:

NSG Dollenbruch, Teilfläche 2: Kophelle (= Exklave)

Link zur Karte: BK-4914-0147
Objektbeschreibung: Südöstlich und östlich von Silberg liegt das insgesamt rund 98 ha große Naturschutzgebiet Dollenbruch. Es umfasst das verzweigte Talsystem des oberen Silberbaches mit Seitenbächen und eine eigenständige, rund 10 ha große Exklave zwischen Silberg und Brachthausen, die überwiegend bewaldete Teilfläche Kophelle (nachfolgend beschrieben). Die NSG-Exklave Kophelle auf den Mittel- und Oberhängen der Kophelle liegt rund 750 m Luftlinie vom zentralen Naturschutzgebiet im Dornbachtal entfernt. Sie besteht im Wesentlichen aus drei Biotopkomplexen: aus einer Wacholderheide auf dem Bergrücken, aus Laubmischwäldern auf den sanft bis mäßig geneigten Hängen und aus Freiflächen, die überwiegend als Wildwiesen genutzt werden. Die Wacholderheide steht in einer Höhenlage von über 530 m über NN. Die zumeist bis 3 m hohen und dichten Wacholdergruppen werden von locker stehenden Birken überschirmt. Zwischen dem Wachcholder ist eine Zwergstrauchheide ausgebildet, die zeitweilig flächige mit Freischneidegeräten entkusselt wird. Bedingt durch den Pflegeschnitt sind zahlreiche Gehölzelemente atypisch vieltriebig ausgebildet. Die Waldhänge westlich der Bergheide werden von einem schwach reliefierten Quellsiepen durchzogen. Innerhalb der Quellmulde stockt ein Birkenbruchwald, der Ablauf wird von einem Erlenwald begleitet. Beide Feucht- und Nasswälder sind torfmoosreich. Außerhalb der Bruch- und Auenstandorte dominieren Birkenmischwälder mit geringem Baumholz und ein Buchenmischwald mit lokal starken Altbuchen. Die Freiflächen innerhalb des Waldes werden offensichtlich aus jagdlichen Gründen gepflegt bzw. gelegentlich gemäht unter Verzicht auf (Stark-)Düngung. Die Berg- und Wacholderheide auf der Kophelle ist als historisch wertvolles Element der ehemaligen Kulturlandschaft ein exponiertes Schutzobjekt. Einzelne Wacholder innerhalb des benachbarten Buchenmischwaldes sind weiterhin Zeugen der früheren Waldweide. Der Bestand weist mit seiner heterogenen Bestockung aus Licht- und Schattholzbaumarten ein differenziertes Waldbild auf. Im Bereich der Freiflächen kommt ein naturschutzfachlich exponierter Biotopkomplex aus Borstgrasrasen, Magergrünland, Feuchtwiese und Binsensumpf zur Ausprägung. Zu den gebietstypischen gefährdeten Pflanzenarten gehören Borstgras, Dreizahn, Geflecktes Knabenkraut, Grüne Waldhyazinthe, Preiselbeere, Stern-Segge und Sumpf-Veilchen. Die Teilfläche Kophelle des NSG Dollenbruch ist ein überregional bedeutsamer Refugialraum innerhalb der exponierten Biotopverbundflächen von Dollenbruch-Silberbachtal-Sellenbruch. Zentrale Pflegemaßnahmen für diesen Biotopkomplex sind die Pflege der Wacholderheide durch extensive Beweidungsformen, die Aufrechterhaltung der extensiven Grünlandnutzung durch Mahd und ein weitgehender Nutzungsverzicht des Waldes (insbesondere der Altbuchen und der kleinflächigen Bruchwälder).
Kennung:

BK-OE-00024

Objektbezeichnung:

NSG Dollenbruch, Teilfläche 2: Kophelle (= Exklave)

Link zur Karte: BK-OE-00024
Objektbeschreibung: Südöstlich und östlich von Silberg liegt das insgesamt rund 98 ha große Naturschutzgebiet Dollenbruch. Es umfasst das verzweigte Talsystem des oberen Silberbaches mit Seitenbächen und eine eigenständige, rund 10 ha große Exklave zwischen Silberg und Brachthausen, die überwiegend bewaldete Teilfläche Kophelle (nachfolgend beschrieben). Die NSG-Exklave Kophelle auf den Mittel- und Oberhängen der Kophelle liegt rund 750 m Luftlinie vom zentralen Naturschutzgebiet im Dornbachtal entfernt. Sie besteht im Wesentlichen aus drei Biotopkomplexen: aus einer Wacholderheide auf dem Bergrücken, aus Laubmischwäldern auf den sanft bis mäßig geneigten Hängen und aus Freiflächen, die überwiegend als Wildwiesen genutzt werden. Die Wacholderheide steht in einer Höhenlage von über 530 m über NN. Die zumeist bis 3 m hohen und dichten Wacholdergruppen werden von locker stehenden Birken überschirmt. Zwischen dem Wachcholder ist eine Zwergstrauchheide ausgebildet, die zeitweilig flächige mit Freischneidegeräten entkusselt wird. Bedingt durch den Pflegeschnitt sind zahlreiche Gehölzelemente atypisch vieltriebig ausgebildet. Die Waldhänge westlich der Bergheide werden von einem schwach reliefierten Quellsiepen durchzogen. Innerhalb der Quellmulde stockt ein Birkenbruchwald, der Ablauf wird von einem Erlenwald begleitet. Beide Feucht- und Nasswälder sind torfmoosreich. Außerhalb der Bruch- und Auenstandorte dominieren Birkenmischwälder mit geringem Baumholz und ein Buchenmischwald mit lokal starken Altbuchen. Die Freiflächen innerhalb des Waldes werden offensichtlich aus jagdlichen Gründen gepflegt bzw. gelegentlich gemäht unter Verzicht auf (Stark-)Düngung. Die Berg- und Wacholderheide auf der Kophelle ist als historisch wertvolles Element der ehemaligen Kulturlandschaft ein exponiertes Schutzobjekt. Einzelne Wacholder innerhalb des benachbarten Buchenmischwaldes sind weiterhin Zeugen der früheren Waldweide. Der Bestand weist mit seiner heterogenen Bestockung aus Licht- und Schattholzbaumarten ein differenziertes Waldbild auf. Im Bereich der Freiflächen kommt ein naturschutzfachlich exponierter Biotopkomplex aus Borstgrasrasen, Magergrünland, Feuchtwiese und Binsensumpf zur Ausprägung. Zu den gebietstypischen gefährdeten Pflanzenarten gehören Borstgras, Dreizahn, Geflecktes Knabenkraut, Grüne Waldhyazinthe, Preiselbeere, Stern-Segge und Sumpf-Veilchen. Die Teilfläche Kophelle des NSG Dollenbruch ist ein überregional bedeutsamer Refugialraum innerhalb der exponierten Biotopverbundflächen von Dollenbruch-Silberbachtal-Sellenbruch. Zentrale Pflegemaßnahmen für diesen Biotopkomplex sind die Pflege der Wacholderheide durch extensive Beweidungsformen, die Aufrechterhaltung der extensiven Grünlandnutzung durch Mahd und ein weitgehender Nutzungsverzicht des Waldes (insbesondere der Altbuchen und der kleinflächigen Bruchwälder).
Kennung:

BK-4914-0154

Objektbezeichnung:

NSG Dollenbruch, Teilfläche 3: Bergheide Wimberg (peripheres Schutzgebiet)

Link zur Karte: BK-4914-0154
Objektbeschreibung: Südöstlich und östlich von Silberg liegt das insgesamt rund 98 ha große Naturschutzgebiet Dollenbruch. Es umfasst das verzweigte Talsystem des oberen Silberbaches mit Seitenbächen und eine eigenständige Exklave zwischen Silberg und Brachthausen. Zum Schutzgebiet gehört auch eine kleine Berg- und Wacholderheide auf dem Ausläufer des Wimberges in einer Höhenlage von rund 540 m über NN. Die Heide auf dem Wimberg besteht aus wenigen Wacholdergruppen, relativ dicht durchsetzt und überragt von Einzelbäumen und lockeren Baumgruppen. Einzelne vieltriebige Rotbuchen weisen markante Wuchsformen auf. Durch Freischneidemaßnahmen gefördert sind Zwergstrauchheide-Relikte zwischen den Wacholderbüschenen erhalten geblieben. Die Wacholderheide grenzt an einen lichten Eichenmischwald mit einzelnen tief beasteten Bäumen. Die Bergheide Wimberg ist mit dem Wacholderbestand, den Zwergstrauchflächen und den tief beasteten bzw. mehrtriebigen Hudebäumen ein exponiertes Element der traditionellen Kulturlandschaft. Die Bergheide Wimberg bildet zusammen mit der rund 1,3 km entfernten Wacholderheide Kophelle ein bedeutendes Biotopelement innerhalb des landesweit wertvollen Naturschutzgebietes Dollenbruch. Zur Sicherung des Biotopcharakters ist als Ergänzung zur aktuell praktizierten Heide-Pflege mit Freischneidegeräten eine extensive und gezielte Beweidung unumgänglich.

Hinweis: Die Angaben zu den Lebensraumtypen, Biotoptypen, Pflanzen- und Tierarten beziehen sich jeweils auf ein oder mehrere referenzierte BK-Objekte. Wenn diese in Einzelfällen größer als das NSG sind, können sich die Angaben auf Teilflächen außerhalb des NSG beziehen und damit z.B. die Flächensumme aller LRTs größer als die Fläche des NSGs sein kann.

Lebensraumtypen:
  • <> (51,76 ha)
  • <> (0,04 ha)
  • Fließgewässer mit Unterwasservegetation <3260> (1,79 ha)
  • Trockene europäische Heiden <4030> (0,71 ha)
  • Wacholderbestände auf Zwergstrauchheiden oder Kalkhalbtrockenrasen <5130> (3,16 ha)
  • Borstgrasrasen <6230> (0,33 ha)
  • Pfeifengraswiesen auf lehmigen oder torfigen Böden <6410> (2,87 ha)
  • Berg-Mähwiesen <6520> (2,14 ha)
  • Hainsimsen-Buchenwald <9110> (4,00 ha)
  • Moorwälder <91D0> (7,97 ha)
  • Erlen-Eschen- und Weichholz-Auenwälder <91E0> (10,95 ha)
  • kein LRT <kein LRT> (51,78 ha)
  • Laubwälder ausserhalb von Sonderstandorten <NA00> (27,08 ha)
  • Sumpf-, Moor- und Bruchwälder <NAC0> (2,04 ha)
  • Schutzwürdige und gefährdete flächige Gebüsche und Baumgruppen <NBB0> (0,07 ha)
  • Sümpfe, Riede und Röhrichte <NCC0> (0,25 ha)
  • Feuchtheiden <NDB0> (0,84 ha)
  • Mesophiles Wirtschaftsgrünland incl. Brachen <NE00> (11,00 ha)
  • Nass- und Feuchtgrünland incl. Brachen <NEC0> (8,26 ha)
  • Magergrünland incl. Brachen <NED0> (1,35 ha)
  • Stillgewässer <NFD0> (0,20 ha)
  • Quellbereiche <NFK0> (0,18 ha)
  • Fließgewässer <NFM0> (2,61 ha)
  • Brachflächen (ausserhalb von landwirtschaftlichen Flächen) <NHW0> (5,00 ha)
Geschützte Biotope (§62):
Biotoptypen:
  • Eichen-Buchenmischwald <AA1> (2,00 ha)
  • Buchen-Eichenmischwald <AB1> (3,11 ha)
  • Erlenwald <AC0> (6,30 ha)
  • Erlenmischwald mit einheimischen Laubbaumarten <AC1> (0,57 ha)
  • Erlen-Bruchwald <AC4> (0,87 ha)
  • Bachbegleitender Erlenwald <AC5> (5,60 ha)
  • Birkenwald <AD0> (4,07 ha)
  • Eichen-Birkenmischwald <AD1> (8,77 ha)
  • Nadelbaum-Birkenmischwald <AD3> (6,50 ha)
  • Birken-Moorwald <AD5> (3,90 ha)
  • Pappelwald <AF0> (1,50 ha)
  • Fichtenwald <AJ0> (88,17 ha)
  • Kiefernmischwald mit einheimischen Laubbaumarten <AK1> (6,20 ha)
  • Laerchenwald <AS0> (0,84 ha)
  • Windwurfflaeche <AT2> (10,00 ha)
  • Vorwald, Pionierwald <AU2> (1,93 ha)
  • Gebuesch, Strauchgruppe <BB0> (0,60 ha)
  • Gebuesche und Strauchgruppen mit vorwiegend heimischen Straucharten <BB11> (0,13 ha)
  • Bruchgebuesch <BB5> (0,10 ha)
  • Baumgruppe, Baumreihe <BF0> (0,07 ha)
  • Einzelbaum <BF3> (0,04 ha)
  • Bodensaures Kleinseggenried <CC1> (0,11 ha)
  • Rasen-Grossseggenried <CD1> (0,14 ha)
  • Wacholder-Heide <DA4> (3,16 ha)
  • Bergheide-Beerenstrauchheide <DA5> (0,71 ha)
  • Pfeifengras-Feuchtheide <DB2> (0,84 ha)
  • Borstgrasrasen <DF0> (0,33 ha)
  • Fettwiese <EA0> (8,67 ha)
  • Fettwiese, Mittelgebirgsausbildung (Goldhaferwiese) <EA2> (1,07 ha)
  • Fettweide <EB0> (4,00 ha)
  • Nass- und Feuchtgruenland <EC0> (0,34 ha)
  • Nass- und Feuchtwiese <EC1> (6,54 ha)
  • basenreiche Pfeifengraswiese <EC3> (1,38 ha)
  • basenarme Pfeifengraswiese <EC4> (1,49 ha)
  • Magergruenland <ED0> (0,21 ha)
  • Magerwiese <ED1> (1,14 ha)
  • Gruenlandbrache <EE0> (0,57 ha)
  • Brachgefallenes Nass- und Feuchtgruenland <EE3> (1,39 ha)
  • stehendes Kleingewaesser <FD0> (0,20 ha)
  • Teich <FF0> (0,15 ha)
  • Quelle, Quellbereich <FK0> (0,14 ha)
  • Sicker-, Sumpfquelle <FK2> (0,18 ha)
  • Bachoberlauf im Mittelgebirge <FM1> (1,73 ha)
  • Quellbach <FM4> (0,57 ha)
  • Mittelgebirgsbach <FM6> (1,95 ha)
  • Wildacker <HA2> (0,50 ha)
  • Halde, Aufschuettung <HF0> (5,00 ha)
  • land-, forstwirtschaftlicher Weg <VB3> (0,60 ha)
  • Eichen-Buchenmischwald <xAA1> (2,00 ha)
Rote Liste Arten 2010 NRW:
Planungsrelevante Arten:
Pflanzenarten:
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  • Acker-Minze (Mentha arvensis)
  • Acker-Minze (Sa.) (Mentha arvensis agg.)
  • Acker-Witwenblume (Knautia arvensis)
  • Adlerfarn (Pteridium aquilinum (subsp. aquilinum))
  • Aehrige Teufelskralle (Phyteuma spicatum)
  • Arznei-Baldrian Sa. (Valeriana officinalis agg.)
  • Aufrechter Igelkolben (Sparganium erectum)
  • Aufsteigende Gelb-Segge (Carex demissa)
  • Bachbunge (Veronica beccabunga (subsp. beccabunga))
  • Bergfarn (Thelypteris limbosperma)
  • Besenginster (Cytisus scoparius)
  • Besenheide (Calluna vulgaris)
  • Birke unbestimmt (Betula spec.)
  • Bitteres Schaumkraut (Cardamine amara)
  • Bleiche Segge (Carex pallescens)
  • Blutwurz (Potentilla erecta (subsp. erecta))
  • Borstgras (Nardus stricta)
  • Braune Segge (Carex nigra)
  • Brennender Hahnenfuss (Ranunculus flammula (subsp. flammula))
  • Brombeere Sa. (Rubus sectio Rubus)
  • Buchenfarn (Phegopteris connectilis)
  • Draht-Schmiele (Deschampsia flexuosa)
  • Dreizahn (Danthonia decumbens)
  • Echtes Johanniskraut (Hypericum perforatum)
  • Echtes Maedesuess (Filipendula ulmaria (subsp. ulmaria))
  • Echtes Springkraut (Impatiens noli-tangere)
  • Eiche (Quercus spec.)
  • Esche (Fraxinus excelsior (subsp. excelsior))
  • Faden-Binse (Juncus filiformis)
  • Faulbaum (Frangula alnus (subsp. alnus))
  • Feld-Hainsimse (Luzula campestris (subsp. campestris))
  • Fichte (Picea abies)
  • Flatter-Binse (Juncus effusus (subsp. effusus))
  • Flutender Schwaden (Glyceria fluitans)
  • Flutender Schwaden Sa. (Glyceria fluitans agg.)
  • Frauenfarn (Athyrium filix-femina)
  • Fuchs' Greiskraut (Senecio ovatus)
  • Geflecktes Johanniskraut (Hypericum maculatum)
  • Geflecktes Knabenkraut (Dactylorhiza maculata)
  • Geflecktes Knabenkraut i.w.S. (Dactylorhiza maculata agg.)
  • Gemeine Goldrute (Solidago virgaurea)
  • Gemeine Pestwurz (Petasites hybridus (subsp. hybridus))
  • Gemeine Waldsimse (Scirpus sylvaticus)
  • Gemeiner Blutweiderich (Lythrum salicaria)
  • Gemeiner Gilbweiderich (Lysimachia vulgaris)
  • Gemeines Ferkelkraut (Hypochaeris radicata (subsp. radicata))
  • Gewoehnliche Eberesche (Sorbus aucuparia)
  • Gewoehnliche Schlehe (Prunus spinosa)
  • Gewoehnliche Wald-Engelwurz (Angelica sylvestris)
  • Gewoehnlicher Glatthafer (Arrhenatherum elatius (subsp. elatius))
  • Gewoehnlicher Hornklee (Lotus corniculatus)
  • Gewoehnlicher Wald-Engelwurz (Unterart) (Angelica sylvestris subsp. sylvestris)
  • Goldenes Frauenhaar (Polytrichum commune)
  • Goldhafer (Trisetum flavescens)
  • Grau-Erle (Alnus incana (subsp. incana))
  • Grosse Brennessel (Urtica dioica)
  • Grosse Sternmiere (Stellaria holostea)
  • Grosser Dornfarn (Dryopteris dilatata)
  • Gruene Waldhyazinthe (Platanthera montana)
  • Habichtskraut unbestimmt (Hieracium spec.)
  • Hain-Gilbweiderich (Lysimachia nemorum)
  • Hain-Sternmiere (Stellaria nemorum)
  • Harzer Labkraut (Galium saxatile)
  • Haselnuss (Corylus avellana)
  • Hasenpfoten-Segge (Carex leporina)
  • Heidelbeere (Vaccinium myrtillus)
  • Herbst-Loewenzahn (Scorzoneroides autumnalis)
  • Herbstzeitlose (Colchicum autumnale)
  • Himbeere (Rubus idaeus)
  • Hirse-Segge (Carex panicea)
  • Horst-Rotschwingel (Festuca nigrescens (subsp. nigrescens))
  • Hunds-Straussgras (Agrostis canina)
  • Kleine Bibernelle (Pimpinella saxifraga)
  • Kleiner Dornfarn (Dryopteris carthusiana)
  • Kleiner Klappertopf (Rhinanthus minor)
  • Kleines Habichtskraut (Hieracium pilosella)
  • Kleines Helmkraut (Scutellaria minor)
  • Knaeuel-Binse (Juncus conglomeratus)
  • Knoeterich-Laichkraut (Potamogeton polygonifolius)
  • Koenigsfarn (Osmunda regalis)
  • Kriechender Guensel (Ajuga reptans)
  • Kriechender Hahnenfuss (Ranunculus repens)
  • Kuckucks-Lichtnelke (Lychnis flos-cuculi (subsp. flos-cuculi))
  • Moor-Birke (Betula pubescens)
  • Moor-Labkraut (Galium uliginosum)
  • Ohr-Weide (Salix aurita)
  • Pappel unbestimmt (Populus spec.)
  • Pfeifengras (Molinia caerulea)
  • Pillen-Segge (Carex pilulifera (subsp. pilulifera))
  • Preiselbeere (Vaccinium vitis-idaea (subsp. vitis-idaea))
  • Quell-Sternmiere (Stellaria alsine)
  • Quendel-Kreuzbluemchen (Polygala serpyllifolia)
  • Quirl-Weisswurz (Polygonatum verticillatum)
  • Rasen-Schmiele (Deschampsia cespitosa)
  • Rauher Loewenzahn (Leontodon hispidus)
  • Rauhhaariger Kaelberkropf (Chaerophyllum hirsutum)
  • Rippenfarn (Blechnum spicant)
  • Rispen-Segge (Carex paniculata (subsp. paniculata))
  • Rohr-Glanzgras (Phalaris arundinacea (subsp. arundinacea))
  • Rotbuche (Fagus sylvatica (subsp. sylvatica))
  • Rotes Straussgras (Agrostis capillaris)
  • Rotschwingel (Festuca rubra)
  • Rotschwingel Sa. (Festuca rubra agg.)
  • Rundblaettrige Glockenblume (Campanula rotundifolia)
  • Salbei-Gamander (Teucrium scorodonia)
  • Sand-Birke (Betula pendula)
  • Scapania unbestimmt (Scapania spec.)
  • Scharfer Hahnenfuss (Ranunculus acris)
  • Schlank-Segge (Carex acuta)
  • Schmalblaettriges Wollgras (Eriophorum angustifolium)
  • Schnabel-Segge (Carex rostrata (subsp. rostrata))
  • Schwarz-Erle (Alnus glutinosa)
  • Segge unbestimmt (Carex spec.)
  • Siebenstern (Trientalis europaea)
  • Sparrige Binse (Juncus squarrosus)
  • Spitz-Wegerich (Plantago lanceolata)
  • Spitzbluetige Binse (Juncus acutiflorus (subsp. acutiflorus))
  • Stern-Segge (Carex echinata)
  • Sumpf-Baldrian (Valeriana dioica)
  • Sumpf-Dotterblume (Caltha palustris)
  • Sumpf-Helmkraut (Scutellaria galericulata)
  • Sumpf-Hornklee (Lotus pedunculatus)
  • Sumpf-Kratzdistel (Cirsium palustre)
  • Sumpf-Labkraut (Galium palustre)
  • Sumpf-Pippau (Crepis paludosa)
  • Sumpf-Reitgras (Calamagrostis canescens)
  • Sumpf-Schafgarbe (Achillea ptarmica)
  • Sumpf-Veilchen (Viola palustris (subsp. palustris))
  • Sumpf-Vergissmeinnicht Sa. (Myosotis scorpioides agg.)
  • Sumpf-Weidenroeschen (Epilobium palustre)
  • Sumpf-Ziest (Stachys palustris)
  • Teich-Schachtelhalm (Equisetum fluviatile)
  • Teufelsabbiss (Succisa pratensis)
  • Torfmoos unbestimmt (Sphagnum spec.)
  • Trauben-Eiche (Quercus petraea (subsp. petraea))
  • Ufer-Wolfstrapp (Lycopus europaeus)
  • Vielbluetige Hainsimse (Luzula congesta)
  • Vielbluetiger Hahnenfuss Sa. (Ranunculus polyanthemos agg.)
  • Vogel-Wicke (Vicia cracca)
  • Wacholder (Juniperus communis)
  • Wald-Ehrenpreis (Veronica officinalis)
  • Wald-Hainsimse (Luzula sylvatica)
  • Wald-Kiefer (Pinus sylvestris)
  • Wald-Sauerklee (Oxalis acetosella)
  • Wald-Schachtelhalm (Equisetum sylvaticum)
  • Wald-Schaumkraut (Cardamine flexuosa)
  • Wald-Segge (Carex sylvatica (subsp. sylvatica))
  • Wald-Witwenblume (Knautia gracilis)
  • Wald-Ziest (Stachys sylvatica)
  • Wasser-Minze (Mentha aquatica)
  • Wasserdost (Eupatorium cannabinum (subsp. cannabinum))
  • Weiches Honiggras (Holcus mollis (subsp. mollis))
  • Weide-Kammgras (Cynosurus cristatus)
  • Weissdorn unbestimmt (Crataegus spec.)
  • Weisses Straussgras (Agrostis stolonifera)
  • Wiesen Knaeuelgras (Dactylis glomerata)
  • Wiesen-Baerenklau (Heracleum sphondylium)
  • Wiesen-Flockenblume (Centaurea jacea)
  • Wiesen-Fuchsschwanzgras (Alopecurus pratensis)
  • Wiesen-Klee (Trifolium pratense)
  • Wiesen-Knoeterich (Bistorta officinalis (subsp. officinalis))
  • Wiesen-Loewenzahn Sa. (Taraxacum sect. Ruderalia)
  • Wiesen-Margerite Sa. (Leucanthemum vulgare agg.)
  • Wiesen-Wachtelweizen (Melampyrum pratense)
  • Winkel-Segge (Carex remota)
  • Wolliges Honiggras (Holcus lanatus)
  • Wurmfarn Sa. (Dryopteris filix-mas agg.)
  • Zitter-Pappel (Populus tremula)
Tierarten:
Schutzziele: Erhalt eines äußerst vielfältigen und ausgedehnten Schutzgebiets als Teil des europäischen Schutzgebietssystem NATURA 2000 und Pflege und Entwicklung auf der Grundlage eine Pflegeplanes.Erhalt einer kleinen Wacholderheide mit weiteren Habitatmerkmalen extensiver Kulturlandschaften als bedeutendes Biotopelement innerhalb des Naturschutzgebietes Dollenbruch.Erhalt eines äußerst vielfältigen Biotopkomplexes aus differenzierten Wald-, Offenland- und Kulturbiotopen als Bestandteil eines überregional bedeutsamen Naturschutzgebietes.
Gefährdungen:
  • Aufforstung
  • Aufforstung schutzwuerdiger Offenlandbiotope (FW)
  • Entwaesserung, Wasserentnahme, Wasserregime
  • Gewaesserausbau, Gewaessergestaltung, naturfern (WA)
  • Grundwasserabsenkung
  • Jagdliche Einrichtung (JA)
  • nicht bodenstaendige Gehoelze (FW)
  • nicht einheimische Gehoelze (FW)
  • Verbuschung als unerwuenschte Sukzession
  • Zerschneidung durch Strassenbau
Maßnahmen:
  • Altholz erhalten
  • der Sukzession ueberlassen
  • Einstellung der Bewirtschaftung
  • extensive Gruenlandbewirtschaftung, Beweidung
  • extensive Gruenlandbewirtschaftung, Mahd
  • Heide wiederherstellen, anlegen, optimieren
  • Umwandlung in bodenstaendigen Gehoelzbestand
  • Vegetationskontrolle
  • weiterhin keine Bewirtschaftung
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