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Naturschutzgebiete und Nationalpark Eifel in NRW


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Naturschutzgebiet Standortuebungsplatz bei Bueecke (SO-060)

Objektbezeichnung:

NSG Standortuebungsplatz bei Bueecke

Kennung:

SO-060

Ort: Moehnesee
Kreis: Soest
Bezirksregierung: Arnsberg
Digitalisierte Fläche: 232,47 ha
Offizielle Fläche: 247,00 ha
Flächenanzahl: 1
Schutzstatus: NSG, bestehend
Verfahrensstand: VO rechtskraeftig
Inkraft seit: 2004
Inkraft: 2006
Außerkraft: 2026
Schutzziel:
Referenzen FFH- und VS-Gebiete:
Referenzen Schutzwürdige Biotope (BK):
  • BK-4414-0005
  • BK-4414-047
Kennung:

BK-4414-0005

Objektbezeichnung:

Standortübungsplatz bei Bueecke und Hiddingser Schledde, oberer Talabschnitt

Link zur Karte: BK-4414-0005
Objektbeschreibung: Truppenübungsplatz bei Bueecke und Hiddingser Schledde stellt ein großflächiges Gebiet mit ausgedehnten baumfreien Grünlandflächen und zahlreichen durch die militärische Nutzung entstandenen temporär Kleingewässer, dar. Die großen Offenlandbereiche sind von Trockentälern mit Uferhochstauden, Gebüschen, Wäldern und Obstwiesen gegliedert. Das Gebiet in der ackerbaulich intensiv genutzten und ausgeräumten Hellwegbörde hat landesweite Bedeutung für den Biotopverbund. Eine besondere Bedeutung des Gebietes besteht in den durch die militärische Nutzung entstandenen und durch gelegentliche Befahrung erhaltenen Kleingewässer, die als Laichhabitate für die vom Aussterben bedrohte dienen. Zur Erhaltung des Mosaikcharakters ist eine Nutzungsänderung zur Ganzjahresweide vorgesehen. Das Gebiet hat darüber hinaus Bedeutung für Neuntöter, Rotmilan, Wiesenweihe (Nahrungshabitat) Erhalt und Förderung der (Artname verdeckt)-Population durch: - Erhaltung, Schaffung und Förderung ihrer aquatischen und terrestrischen Lebensräume, insbesondere der ausreichend besonnten, vegetationsfreien bzw. armen (periodischen) Kleingewässern in ausreichender Anzahl als Laichgewässer, einschließlich Anlage bzw. Wiederherstellung von wasserführender Wagenspuren im angrenzenden Wald - Vermeidung des zu starken Bewuchses und der Verlandung der Kleingewässer und deren Umgebung . Erhalt des naturnahen Umfeldes der Gewässer als Sommer- und Winterquartier, insbesondere der angrenzenden Laub-(Misch-)Waldbestände Beibehaltung der extensiven Grünlandnutzung Erhaltung und Förderung der Neuntöter-Population durch Schutz geeigneter Lebensräume in der extensiv genutzten halboffenen Kulturlandschaft mit dornstrauchreichen Gebüschen und mageren Säumen Erhaltung und Förderung der Rotmilan-Population durch Schutz geeigneter Lebensräume wie abwechslungsreiche, offene Landschaften, die mit ausgedehnten Laub- und Laubmischwäldern durchsetzt sind. Sicherung und Entwicklung von Altholzbeständen (Brutplätze). Verbesserung der Nahrungsgrundlage durch Förderung traditioneller Bewirtschaftungsformen Erhalt eines halboffenen Landschaftscharakters als Nahrungshabitat z.B. für die Wiesenweihe.
Kennung:

BK-4414-047

Objektbezeichnung:

Restflächen um das FFH-Gebiet "Büecke"

Link zur Karte: BK-4414-047
Objektbeschreibung: Das Biotop ist auf vier Teilflächen aufgeteilt. Die Flächen grenzen an das FFH-Gebiet "Büecke". Die westliche Fläche wird dominiert von brachgefallenen Fettwiesen und kleineren Anteilen Glatthaferwiesen. Aufgrund der früheren militärischen Nutzung sind die Flächen von zahlreichen geteerten oder im östlichen Teil von geschotterten Feldwegen durchzogen. An den Feldwegen sind Pioniergesellschaften zu finden. Am Rand der Grünländer befinden sich Feldgehölze bzw. im Norden ein Gebüsch. Zwischen dem umzäunten Bereich im Westen und den Grünländer im Osten der Fläche verläuft ein Bach an dem ein Fichtenwald und ein Bergahorn dominiertes Feldgehölz liegen. Die östliche Teilfläche ist der westlichen Teilfläche ähnlich. Die Fläche wird ebenfalls von Glatthaferwiesen und einer brachgefallenen Fettwiese dominiert, die mit geschotterten Feldwegen durchzogen sind. Zur Straße, die im Süden und Osten entlang läuft, ist das Gebiet durch einen Gehölzstreifen, der von Pappeln dominiert wird und weiter nördlich von einem Gebüsch, das von Schlehen dominiert wird, begrenzt. Die nördlichste Fläche besteht aus einem Bach mit einer Kopfbaumreihe und einem kleinen Feldgehölz. Etwas westlich davon liegen eine brachgefallene Fettwiese und eine Fettweide. Aufgrund der Flächengröße ist der Biotopkomplex von regionaler Bedeutung. Es finden sich gut ausgebildete Magerwiesen und Pioniergesellschaften an den Feldwegen. Durch den Wechsel von Grünländern, Feldwegen und Gehölzen kommt es in diesem Gebiet zu einer hohen strukturellen und artenreichen Vielfalt. Um die Vielfalt in diesem Umfang beizubehalten ist gerade eine extensive Grünlandnutzung durch Mahd oder Beweidung sinnvoll. Auch das entfernen standortfremder Gehölze, wie Pappel und Fichte, wäre eine sinnvolle Maßnahme zur Attraktivitätssteigerung des Gebietes.

Hinweis: Die Angaben zu den Lebensraumtypen, Biotoptypen, Pflanzen- und Tierarten beziehen sich jeweils auf ein oder mehrere referenzierte BK-Objekte. Wenn diese in Einzelfällen größer als das NSG sind, können sich die Angaben auf Teilflächen außerhalb des NSG beziehen und damit z.B. die Flächensumme aller LRTs größer als die Fläche des NSGs sein kann.

Lebensraumtypen:
  • <> (NaN ha)
  • <> (3,50 ha)
  • Laubwälder ausserhalb von Sonderstandorten <NA00> (21,98 ha)
  • Schutzwürdige und gefährdete Feldgehölze (nicht FFH-LRT) <NBA0> (2,91 ha)
  • Schutzwürdige und gefährdete flächige Gebüsche und Baumgruppen <NBB0> (5,88 ha)
  • Ufergehölze <NBE0> (3,82 ha)
  • Mesophiles Wirtschaftsgrünland incl. Brachen <NE00> (50,97 ha)
  • Stillgewässer <NFD0> (1,91 ha)
  • Fließgewässer <NFM0> (1,17 ha)
  • Hohlwege, unbefestigte Feldwege und Wegböschungen <NHG0> (1,17 ha)
  • Streuobstbestände <NHK0> (0,90 ha)
Geschützte Biotope (§62):
Biotoptypen:
  • <> (3,82 ha)
  • Eichen-Buchenmischwald <AA1> (1,25 ha)
  • Eichenwald <AB0> (2,59 ha)
  • Eichenmischwald mit einheimischen Laubbaumarten <AB3> (4,23 ha)
  • Erlenwald <AC0> (3,84 ha)
  • Pappelwald <AF0> (2,67 ha)
  • Fichtenwald <AJ0> (5,41 ha)
  • Eschenmischwald <AM1> (13,91 ha)
  • Feldgehoelz <BA0> (2,91 ha)
  • Gebuesch, Strauchgruppe <BB0> (2,91 ha)
  • Gebuesche und Strauchgruppen mit vorwiegend heimischen Straucharten <BB11> (2,97 ha)
  • Gehoelzstreifen <BD3> (2,91 ha)
  • Kopfbaumreihe <BG1> (2,49 ha)
  • Fettwiese, Flachlandausbildung (Glatthaferwiese) <EA1> (1,17 ha)
  • Fettweide <EB0> (11,91 ha)
  • Brachgefallene Fettwiese <EE1> (37,89 ha)
  • stehendes Kleingewaesser <FD0> (1,91 ha)
  • Bach <FM0> (1,17 ha)
  • Tieflandbach <FM5> (1,12 ha)
  • Acker <HA0> (5,72 ha)
  • Hohlweg <HG0> (1,17 ha)
  • Strassenboeschung, Damm <HH2> (1,17 ha)
  • Streuobstwiese <HK2> (0,90 ha)
  • Sport- und Erholungsanlage mit geringem Versiegelungsgrad <HU2> (0,44 ha)
  • Siedlungs-, Industrie- und Verkehrsbrache <HW0> (0,58 ha)
  • ohne Zuordnung <OZ> (NaN ha)
Rote Liste Arten 2010 NRW:
Planungsrelevante Arten:
Pflanzenarten:
  • Acker-Kratzdistel (Cirsium arvense)
  • Behaarte Karde (Dipsacus pilosus)
  • Berg-Ahorn (Acer pseudoplatanus)
  • Blauroter Hartriegel (Cornus sanguinea)
  • Blut-Ampfer (Rumex sanguineus)
  • Breit-Wegerich (Plantago major)
  • Deutsches Weidelgras (Lolium perenne)
  • Dornige Hauhechel (Ononis spinosa (subsp. spinosa))
  • Echte Nelkenwurz (Geum urbanum)
  • Echte Zaunwinde (Calystegia sepium)
  • Echtes Johanniskraut (Hypericum perforatum)
  • Echtes Tausendgueldenkraut (Centaurium erythraea)
  • Einbeere (Paris quadrifolia)
  • Einbluetiges Perlgras (Melica uniflora)
  • Eingriffliger Weissdorn (Crataegus monogyna)
  • Esche (Fraxinus excelsior (subsp. excelsior))
  • Feinstrahl-Berufkraut (Erigeron annuus)
  • Feld-Ahorn (Acer campestre)
  • Fichte (Picea abies)
  • Flatter-Binse (Juncus effusus (subsp. effusus))
  • Flattergras (Milium effusum)
  • Floh-Knoeterich (Persicaria maculosa)
  • Flutender Schwaden (Glyceria fluitans)
  • Gaense-Fingerkraut (Potentilla anserina)
  • Gaensebluemchen (Bellis perennis)
  • Garten-Apfel (Malus domestica)
  • Garten-Birnbaum (Pyrus communis agg.)
  • Gebraeuchlicher Steinklee (Melilotus officinalis)
  • Geflecktes Knabenkraut (Dactylorhiza maculata)
  • Gelbe Resede (Reseda lutea (subsp. lutea))
  • Gemeine Braunelle (Prunella vulgaris)
  • Gemeiner Dost (Origanum vulgare)
  • Gemeiner Froschloeffel (Alisma plantago-aquatica)
  • Gemeiner Natterkopf (Echium vulgare)
  • Gemeines Bitterkraut (Picris hieracioides)
  • Gewoehnliche Eberesche (Sorbus aucuparia)
  • Gewoehnliche Goldnessel (Galeobdolon luteum)
  • Gewoehnliche Kratzdistel (Cirsium vulgare (subsp. vulgare))
  • Gewoehnliche Schlehe (Prunus spinosa)
  • Gewoehnlicher Glatthafer (Arrhenatherum elatius (subsp. elatius))
  • Gewoehnlicher Hohlzahn (Galeopsis tetrahit)
  • Gewoehnlicher Hornklee (Lotus corniculatus)
  • Gewoehnliches Pfaffenhuetchen (Euonymus europaeus)
  • Giersch (Aegopodium podagraria)
  • Gift-Hahnenfuss (Ranunculus sceleratus (subsp. sceleratus))
  • Grosse Brennessel (Urtica dioica)
  • Grosse Sternmiere (Stellaria holostea)
  • Grosses Hexenkraut (Circaea lutetiana)
  • Grosses Windroeschen (Anemone sylvestris)
  • Hain-Rispengras (Poa nemoralis)
  • Hainbuche (Carpinus betulus)
  • Haselnuss (Corylus avellana)
  • Hasen-Klee (Trifolium arvense (subsp. arvense))
  • Herbst-Loewenzahn (Scorzoneroides autumnalis)
  • Huflattich (Tussilago farfara)
  • Hunds-Rose (Rosa canina)
  • Jakobs Greiskraut (Senecio jacobaea)
  • Kahles Bruchkraut (Herniaria glabra (subsp. glabra))
  • Kardendistel unbestimmt (Dipsacus spec.)
  • Kleinbluetiges Franzosenkraut (Galinsoga parviflora)
  • Kleine Bibernelle (Pimpinella saxifraga)
  • Kleiner Odermennig (Agrimonia eupatoria (subsp. eupatoria))
  • Kleiner Orant (Chaenorhinum minus (subsp. minus))
  • Kleines Habichtskraut (Hieracium pilosella)
  • Klette (unbestimmt) (Arctium spec.)
  • Kratzbeere (Rubus caesius)
  • Kriechender Hahnenfuss (Ranunculus repens)
  • Land-Reitgras (Calamagrostis epigejos)
  • Liguster (Ligustrum vulgare)
  • Maigloeckchen (Convallaria majalis)
  • Nesselblaettrige Glockenblume (Campanula trachelium (subsp. trachelium))
  • Nestwurz (Neottia nidus-avis)
  • Nickende Distel (Carduus nutans)
  • Ohr-Weide (Salix aurita)
  • Pappel unbestimmt (Populus spec.)
  • Rainfarn (Tanacetum vulgare)
  • Rasen-Schmiele (Deschampsia cespitosa)
  • Robinie (Robinia pseudoacacia)
  • Rohr-Glanzgras (Phalaris arundinacea (subsp. arundinacea))
  • Rose unbestimmt (Rosa spec.)
  • Rot-Eiche (Quercus rubra)
  • Rotbuche (Fagus sylvatica (subsp. sylvatica))
  • Rotes Straussgras (Agrostis capillaris)
  • Rotschwingel (Festuca rubra)
  • Rotschwingel Sa. (Festuca rubra agg.)
  • Ruprechtskraut (Geranium robertianum)
  • Sal-Weide (Salix caprea (subsp. caprea))
  • Salbei-Gamander (Teucrium scorodonia)
  • Sand-Birke (Betula pendula)
  • Sanikel (Sanicula europaea)
  • Sauerampfer (Rumex acetosa (subsp. acetosa))
  • Schlehe (Prunus spinosa agg.)
  • Schwarz-Erle (Alnus glutinosa)
  • Schwarzer Holunder (Sambucus nigra)
  • Silber-Weide (Salix alba (subsp. alba))
  • Spitz-Ahorn (Acer platanoides)
  • Spitz-Wegerich (Plantago lanceolata)
  • Stiel-Eiche (Quercus robur (subsp. robur))
  • Straussgras unbestimmt (Agrostis spec.)
  • Stumpfblaettriger Ampfer (Rumex obtusifolius)
  • Suesskirsche (Prunus avium)
  • Sumpf-Kratzdistel (Cirsium palustre)
  • Sumpf-Schachtelhalm (Equisetum palustre)
  • Taumel-Kaelberkropf (Chaerophyllum temulum)
  • Trauben-Eiche (Quercus petraea (subsp. petraea))
  • Vogel-Wicke (Vicia cracca)
  • Wald-Platterbse (Lathyrus sylvestris)
  • Wald-Ziest (Stachys sylvatica)
  • Wasser-Minze (Mentha aquatica)
  • Wasserdost (Eupatorium cannabinum (subsp. cannabinum))
  • Wasserlinse unbestimmt (Lemna spec.)
  • Weide unbestimmt (Salix spec.)
  • Weide-Kammgras (Cynosurus cristatus)
  • Weissdorn unbestimmt (Crataegus spec.)
  • Weisse Hainsimse (Luzula luzuloides)
  • Weisses Waldvoegelein (Cephalanthera damasonium)
  • Weissklee (Trifolium repens (subsp. repens))
  • Wiesen Knaeuelgras (Dactylis glomerata)
  • Wiesen-Baerenklau (Heracleum sphondylium)
  • Wiesen-Bocksbart Sa. (Tragopogon pratensis)
  • Wiesen-Flockenblume (Centaurea jacea)
  • Wiesen-Flockenblume (Centaurea jacea subsp. jacea)
  • Wiesen-Klee (Trifolium pratense)
  • Wiesen-Labkraut (Galium mollugo)
  • Wiesen-Lieschgras (Phleum pratense)
  • Wiesen-Margerite Sa. (Leucanthemum vulgare agg.)
  • Wiesen-Platterbse (Lathyrus pratensis)
  • Wiesen-Schafgarbe (Achillea millefolium)
  • Wilde Moehre (Daucus carota (subsp. carota))
  • Winter-Linde (Tilia cordata)
  • Zierliches Tausendgueldenkraut (Centaurium pulchellum (subsp. pulchellum))
  • Zitter-Pappel (Populus tremula)
  • Zweigriffliger Weissdorn (Crataegus laevigata)
  • Zwetschge (Prunus domestica)
Tierarten:
  • Baumpieper (Anthus trivialis)
  • Bergmolch (Triturus alpestris)
  • Feldlerche (Alauda arvensis)
  • Feldschwirl (Locustella naevia)
  • Gartenrotschwanz (Phoenicurus phoenicurus)
  • Geburtshelferkroete (Alytes obstetricans)
  • ()
  • Grasfrosch (Rana temporaria)
  • Grauammer (Emberiza calandra)
  • Gruenspecht (Picus viridis)
  • Haubenlerche (Galerida cristata)
  • Kernbeisser (Coccothraustes coccosthraustes)
  • Kreuzkroete (Bufo calamita)
  • Neuntoeter (Lanius collurio)
  • Rotmilan (Milvus milvus)
  • Teichmolch (Triturus vulgaris)
  • Turteltaube (Streptopelia turtur)
  • Wespenbussard (Pernis apivorus)
  • Wiesenpieper (Anthus pratensis)
  • Wiesenweihe (Circus pygargus)
Schutzziele: Erhaltung der Kleingewässer als Laichhabitate für die vom Austerben bedrohten .
Erhaltung eines Schleddensystemnes als Lebensraum fuer bedrohte Amphibien- und Vogelarten in ackerbaulich intensiv genutzter und ausgeraeumter Hellwegboerde, Beibehaltung der extensiven Grünlandnutzung.Erhaltung und Bewahrung von mehreren Randflächen des FFH-Gebietes Büecke als Refugialbiotope für Ödlandpflanzen und seltene Tierarten
Gefährdungen:
  • Aufforstung
  • freilaufende Hunde (SP)
  • Freizeitaktivitaeten
  • Gewaesserbegradigung (WA)
  • Gruenlandbewirtschaftung, Beweidung zu intensiv (LW)
  • intensive Forstwirtschaft (FW)
  • Muellablagerung
  • nicht bodenstaendige Gehoelze (FW)
  • nicht einheimische Arten
  • nicht einheimische Gehoelze (FW)
  • unerwuenschte Sukzession
  • Verbuschung
  • Wegebau
  • Zerschneidung durch Strassenbau
  • Zerstoerung der Gelaendemorphologie
Maßnahmen:
  • Beseitigung von Gehoelzen
  • Erhaltung der Gewaesser
  • Erhaltung der Laubholzbestockung
  • Erhoehung des Laubholzanteils
  • extensive Gruenlandbewirtschaftung, Beweidung
  • Gruenland anlegen, wiederherstellen
  • Gruenlandnutzung beibehalten
  • keine Bodenversiegelung
  • keine Duengung
  • naturnahe Waldbewirtschaftung
  • Umwandlung in bodenstaendigen Gehoelzbestand
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