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Naturschutzgebiete und Nationalpark Eifel in NRW


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Naturschutzgebiet Wahner Heide im Rhein-Sieg-Kreis (SU-003)

Objektbezeichnung:

NSG Wahner Heide im Rhein-Sieg-Kreis

Kennung:

SU-003

Ort: Troisdorf
Kreis: Rhein-Sieg-Kreis
Bezirksregierung: Köln
Digitalisierte Fläche: 2.009,98 ha
Offizielle Fläche: 2.011,00 ha
Flächenanzahl: 1
Schutzstatus: NSG, bestehend
Verfahrensstand: LP rechtskraeftig
Inkraft seit: 1968
Inkraft: 2007
Außerkraft: 9999
Schutzziel:
Referenzen FFH- und VS-Gebiete:
Referenzen Schutzwürdige Biotope (BK):
  • BK-5108-043
  • BK-5108-044
  • BK-5108-045
  • BK-5108-046
  • BK-5109-001
  • BK-5109-002
  • BK-5109-005
  • BK-5109-006
  • BK-5109-007
  • BK-5109-008
  • BK-5109-023
  • BK-5109-035
  • BK-SU-00076
Kennung:

BK-5109-002

Objektbezeichnung:

Randbereiche der Wahner Heide um den Berg Haehnen

Link zur Karte: BK-5109-002
Objektbeschreibung: Die Flaeche ist durchgehend bewaldet. Sie befindet sich auf den oestlichen Randhoehen der Wahner Heide und faellt nach Osten steil in das Suelztal ab. Es dominieren Eichenwaelder in z.T. naturnaher Auspraegung (Maigloeckchen- Buchen-Eichenwald). Unter den Buchenwaeldern ist als naturnahe Gesellschaft der Hainsimsen-Buchenwald vertreten. Die Eichen- und Buchenwaelder, aber auch die Kiefern- und Fichtenwaelder sind ueberwiegend mehr als 80 Jahre alt, die beiden Erstgenannten bilden z.T. ueber 150-jaehrige Altholzbestaende. Im Norden der Flaeche befinden sich z.T. tief eingeschnittene Quellsiefen. Die Baeche sind im unteren Bereich bis 2,5 m breit, haben einen naturnahen Verlauf, eine kiesige Sohle und ein schmales Erlen-Ufergehoelz. Die bachtypische Krautschicht ist ueberwiegend gut entwickelt. Im Uferbereich befinden sich haeufig kleinere, mit Erlen bestockte Quellbereiche. Innerhalb der Flaeche befinden sich zwei Militaerdepots, die ausgegrenzt wurden. Im Gebiet kommen Biotoptypen nach Par. 62 LG vor (siehe Rubrik Biotoptyp)
Kennung:

BK-5109-007

Objektbezeichnung:

Waldbestand zwischen der noerdlichen Bebauung von Troisdorf und dem

Link zur Karte: BK-5109-007
Objektbeschreibung: Zwischen der noerdlichen Bebauung von Troisdorf und dem suedlichen Rand des NSG Wahner Heide befinden sich wertvolle Waldbestaende. Im Osten der Flaeche stockt ein strukturreicher, alter Hainbuchen- Eichenwald. Die Eichen erreichen Stammdurchmesser um 90 cm, die Hainbuchen bilden eine zweite Baumschicht. Die Krautschicht ist etwa zur Haelfte deckend. Der Bestand weist etwas Totholz auf. In Naehe der angrenzenden Schule stockt ein kleiner Fichten-Trupp. Der wertvollere Teil befindet sich im Westen der Flaeche. Hier stocken unterschiedlich stark entwaesserte Erlen- und Eschen-Bruchwaelder. Die Baeume sind mehrstaemmig und weisen zum Teil typische Stelzwurzeln auf. Eingestreut sind einige sehr alte Eichen mit Stammdurchmessern um 110 cm. Die Bestaende weisen einen hohen Seggen-Anteil auf. Im Westen wird der Wald lichter, hier befindet sich auf feuchtem Standort ein dichtes Rohrglanzgrasroehricht. Im Nordwesten wird die Flaeche von einem Graben durchflossen, in dem der Flutschwaden dominiert. Das Gebiet wird von mehreren Pfaden durchzogen. Im Gebiet kommen Biotoptypen nach Par. 62 LG vor: (siehe Rubrik Biotoptyp)
Kennung:

BK-5109-008

Objektbezeichnung:

Suelzaue und angrenzendes Bachtal noerdlich von Altenrath

Link zur Karte: BK-5109-008
Objektbeschreibung: Noerdlich von Altenrath befindet sich ein Bachtal, dessen Quellbereiche am Forstamt Wahnerheide sowie am Ortsrand von Altenrath naturnah ausgepraegt sind. Die drei tief eingeschnittenen Quellbaeche verlaufen durch aeltere Eichen-Buchen und Buchen-Eichenwaelder und muenden in Fischteiche, deren Ufer in Teilbereichen naturnahe Seggenrieder und Rohrglanzgras-Roehrichte aufweisen. Im weiteren Verlauf des Bachtals befindet sich eine Fischteichgalerie. Diese Teiche weisen nur kleinflaechige Verlandungsbereiche und kaum Roehrichtzonen auf. Die Ufer sind ueberwiegend steil ausgepraegt. Im Nordosten geht das Bachtal in die Suelzaue ueber, die hier im Bereich der sog. "Hoerwiese" als Fettweide genutzt wird. Hier befindet sich ein durch die Autobahn vom uebrigen Suelztal getrennter Altarm der Suelz mit einer groesseren Wasserflaeche, einem Schilfroehricht sowie einem Ufergehoelz aus Erlen und Weiden. Unterhalb des angrenzenden Steilhanges befindet sich im Bereich der Fettweide eine Sumpfquelle mit typischer Feuchtvegetation. Ganz im Norden befindet sich ein stark eutrophiertes und durch Muell verschmutztes Kleingewaesser, an dem einige Erlen stocken. Im Gebiet kommen Biotoptypen nach Par. 62 LG vor: (siehe Rubrik Biotoptyp)
Kennung:

BK-5109-001

Objektbezeichnung:

Weiden westlich Altenrath

Link zur Karte: BK-5109-001
Objektbeschreibung: Die noerdliche Teilflaeche zwischen der Alten Koelner- und Hasbacher Strasse wird von einer offenen Straussgras-Magerweide dominiert. Mosaikartig kommen auch Bereiche mit Arten der Fettweiden vor. Die Weiden werden nur selten von einer Schafherde genutzt. Am Rande befinden sich Hecken und eine Linden-Allee. Die suedliche, groessere Teilflaeche ist ebenfalls eine Straussgras- Magerweide. Sie faellt nach Sueden hin leicht ab, wo sich vor dem Waldrand kleinere, quellige Feuchtweiden befinden. In diesem Bereich haben sich auch einige Adlerfarn-Bestaende entwickelt. In der Mitte der Flaeche befindet sich eine Quellmulde mit Baumgruppen, Grauweidengebueschen, Waldsimsenriedern und Maedesuess- fluren, die z.T. eine Breite von bis zu 25 m erreichen. Ein schmaler, naturnaher Bach entwaessert die Quellmulde nach Sueden. Am oestlichen und noerdlichen Rand wurden Ende der 80er Jahre linienfoermige Aufforstungen vorgenommen. Mit zwei groesseren Wildaeckern sowie einem Parkplatz reduzieren sie den Bestand des Magergruenlandes erheblich. Im Osten, jenseits der Troisdorf- Altenrather Strasse liegen zwei Magerwiesen, die in Teil- bereichen feuchte Aspekte aufweisen. Eine Lindenallee begrenzt die Flaeche nach Osten. Im Gebiet kommen Biotoptypen nach Par. 62 LG vor (siehe Rubrik Biotoptyp)
Kennung:

BK-5109-005

Objektbezeichnung:

Siedlungsflur westlich von Altenrath

Link zur Karte: BK-5109-005
Objektbeschreibung: Westlich von Altenrath befinden sich zwei ueberwiegend landwirtschaftlich genutzte Teilflaechen, die in das NSG Wahner Heide einbezogen werden sollten. Der gesamte oestliche Teil der noerdtlichen Flaeche wird von Fettwiesen eingenommen. In Siedlungsnaehe befinden sich hier zwei alte Eichen. Entlang der Strasse wurden dichte Gebuesche angepflanzt. Der gesamte westliche Teil wird von Ackerflaechen eingenommen. Direkt noerdlich der Strasse befindet sich ein artenreiches, von der Eiche dominiertes Feldgehoelz mit Stammdurchmessern um 30 cm. Die suedliche Teilflaeche wird ganz im Norden von einer verbuschenden Gruenlandbrache eingenommen. Auch hier wurde entlang der Strasse ein breiter Gebueschstreifen angepflanzt. Der groesste Teil der Flaeche wird von einem Acker eingenommen. Im Sueden befinden sich Hainbuchen-Eichendickungen, die 1993 angepflanzt wurden. Ganz im Suedosten liegt eine Wildwiese.
Kennung:

BK-5109-023

Objektbezeichnung:

Waelder suedoestlich Altenrath

Link zur Karte: BK-5109-023
Objektbeschreibung: Die Katasterflaeche liegt auf den oestlichen Randhoehen der Wahner Heide und faellt nach Osten steil ins Agger- und Suelztal ab. Sie ist nahezu durchgehend bewaldet. Standortfremde Gehoelze (Kiefern und Fichten) bilden den groessten Anteil, gefolgt von Buchen und Eichen. Die Waelder sind ueberwiegend mehr als 80 Jahre alt. An der Agger sind naturnahe Buchenwaelder und ein Eschen-Erlen-Wald jungen bis mittleren Alters entwickelt. Zum Aggerufer hin stehen einige junge Weiden. Die Krautschicht ist hier sehr gut entwickelt. Das Gebiet wird regelmaessig bei Hochwasser ueberschwemmt. Auffaellig ist ein an Individuen und Arten reiches Schneckenvorkommen. Im Norden befindet sich eine stark schuettende Quelle in einem Gelaendeeinschnitt. Suedlich von Altenrath entspringt der "Witzenbachsiefen". Der Bach ist bis 1 m breit, hat einen naturnahen Verlauf, eine sandige Sohle, ein Erlen-Ufergehoelz und eine bachtypische Krautvegetation. Weiter im Norden verlaeuft ein weiterer, schmaler Bach, der durch die Beschattung der angrenzenden Waldbestaende keine typische Vegetation aufweist. Hinweis: Ehlert und Gebhard geben als vorkommende Pflanzen Catabrosa aquatica, RL 1 und Equisetum pratense, RL 4 an. Beide Angaben sind sehr fraglich (lt. Florenliste im Naturraum nicht vorkommend bzw. ausgestorben). Im Gebiet kommen Biotoptypen nach Par. 62 LG vor: (siehe Rubrik Biotoptyp)
Kennung:

BK-5108-044

Objektbezeichnung:

Teilbereiche der Wahner Heide noerdlich Spich

Link zur Karte: BK-5108-044
Objektbeschreibung: Bis auf kleine Lichtungen ist die suedwestliche Teilflaeche der Wahner Heide bewaldet. Die Waelder sind forstlich gepraegt, werden vom belgischen Militaer genutzt und ihre Standorte werden in weiten Bereichen stark entwaessert. Es herrschen Kiefernmisch- bestaende vor, mit weitem Abstand gefolgt von Eichen- und Birkenbe staenden, alle ueberwiegend mittleren Alters (40-80 Jahre). Kleinflaechig sind naturnahe Eichen- und Birkenwaelder entwickelt, darunter auch eine Birkenbruchflaeche. Im Nordwesten befindet sich ein groesserer Eichen- Hainbuchen-Niederwald. Grosse Bereiche sind durch Bergbautaetigkeit ueberformt (Kohlenberg), in den Senken haben sich teils naturnahe Abgrabungsgewaesser gebildet, einige werden vom Angelsport genutzt und sind hoch eingezaeunt. Auf den zerstreuten Wald- lichtungen sind Feuchtheiden, kleine Moore (entwaessert), Weidengebuesche, Schlagfluren und Sandmagerrasen entwickelt. Der an den Ortsteil Spich grenzende Bereich ist durch den Mauspfad abgetrennt. Ca. 1/5 der Flaeche ist als "Rote Zone" ausgewiesen mit dem Hinweis des absoluten Betretungsverbots.
Kennung:

BK-5109-006

Objektbezeichnung:

Ruhrwiese im Suelztal

Link zur Karte: BK-5109-006
Objektbeschreibung: Die Katasterflaeche befindet sich im ehemaligen Auenbereich in der breiten Sohle des Suelztals. Von der Suelz ist die Flaeche durch die Autobahn 3 im Osten abgeschnitten. Die sehr strukturarme Ruhrwiese im Auenbereich wird als Fettweide genutzt. Sie ist von West nach Ost schwach geneigt. In Hofnaehe stehen auf einer Teilparzelle der Weide Obstbaum- Hochstaemme. Am Waldrand, er umschliesst die Flaeche im Westen und Sueden, ist ein kleiner Erlen- sowie Eichenbestand mit typischem Hude-Charakter in die Weide integriert. Hier, am Fuss der devonischen Randhoehen der Wahner Heide, befindet sich eine Sumpfquelle, die keine typische Vegetation aufweist. Im Nordosten wird das Gruenland streckenweise durch einen wasserfuehrenden Graben begrenzt, der von einem 2-3 m breiten Schilfbestand gesaeumt wird. Aus suedlicher Richtung fliesst ein knapp 1 m breiter Bach in die Ruhrwiese. Im Gruenlandbereich ist der Bach begradigt und graben- artig ausgepraegt, weist aber eine typische Vegetation auf. Oberhalb des querenden Weges hat der Bach einen naturnahen Verlauf und wird von feuchten Gruenlandbrachen, Erlen-Ufergehoelzen und feuchten Weidengebueschen gesaeumt. Auf Hoehe eines Hauses befinden sich mehrere Teiche. Oberhalb der Teiche verlaeuft der Bach tief eingeschnitten und durch den angrenzenden Buchen-Eichenwald beschattet in einem schmalen Quellsiefen. Im Gebiet kommen Biotoptypen nach Par. 62 LG vor (siehe Rubrik Biotoptyp)
Kennung:

BK-5109-035

Objektbezeichnung:

Siedlungsflur um Altenrath

Link zur Karte: BK-5109-035
Objektbeschreibung: Östlich von Altenrath befinden sich teilweise kleinparzellierte landwirtschaftliche Flaechen. Die noerdliche Teilflaeche weist noerdlich der L84 am Hang eine brachgefallene Obstwiese auf. Hier stocken ueberwiegend alte, haeufig abgaengige Baeume, teilweise wurden Obstbaeume nachgepflanzt. Noerdlich hiervon liegen Fettwiesen sowie einige neu angepflanzte aber auch aeltere Feldgehoelze. Ganz im Nordwesten befindet sich ein Acker. Suedlich der L84 befinden sich Fettweiden, die durch Gelaendekanten, Feldgehoelze und Gebuesche gegliedert sind. Die suedliche Teilflaeche wird zum groessten Teil von Fettwiesen und -weiden eingenommen. An der Suedwestgrenze dieser Flaeche befinden sich mehrere Wohnhaeuser. Die strukturreichen Flaechen sollten in das NSG Wahner Heide integriert werden.
Kennung:

BK-5108-043

Objektbezeichnung:

Wahner Heide-Randbereiche oestlich Lind

Link zur Karte: BK-5108-043
Objektbeschreibung: Ueberwiegend forstlich gepraegtes Gebiet zwischen militaerischen Anlagen. Auf den nicht zu naehrstoffarmen Terrassensanden dominieren Kiefernwaelder im mittleren Baumholzalter, Eiche und stellenweise Birke sind beigemischt. Die Krautschicht ist artenarm und lueckig, in der Strauchschicht herrschen Adlerfarnherden sowie Gestrueppe aus Brombeere und Laubholz-Naturverjuengung. An einigen Stellen sind auch naturnahe Eichenwaldparzellen erhalten. Auf einer kleinen Parzelle im Suedwesten stockt ein ehemaliger Niederwald aus vorwiegend Hainbuche. Das urspruenglich flache Gelaende ist mit Sandgruben durchsetzt, die teils militaerische Anlagen enthalten, teils wassergefuellt sind. In der Mitte des Gebietes hat sich ein mesotrophes Gewaesser entwickelt, das absolut klares Waser aufweist. Es ist mit seltenen Pflanzengesellschaften bewachsen (ausgedehnte Sparganium minimum-Unterwasserrasen und Isolepis fluitans-Decken) und wird nicht beangelt. Im Flachwasser haben sich kleinflaechig Roehrichte und Weidengebuesche entwickelt. Die Ufer sind groesstenteils bewaldet. Der Westen der (Gesamt-)Flaeche wird ebenfalss von einer Sandgrube eingenommen, die ein stark bewegtes Relief aufweist und in freier Sukzession unterschiedlichste Vegetationskomplexe beinhaltet. Es dominieren Landreitgras- und Goldrutenbestaende, durchsetzt mit Brombeergebueschen, Ginsterbestaenden und Calluna-Heiden. Im Norden grenzt die "Deutsche Gesellschaft fuer Luft- und Raumfahrt" (DLR) an, durch deren bauliche Expansion bereits wertvolle Magerrasenstandorte vernichtet wurden.
Kennung:

BK-5108-045

Objektbezeichnung:

Ehemaliges Munitionsdepot und Umgebung

Link zur Karte: BK-5108-045
Objektbeschreibung: Biotopkomplex mit dem fuer das Kerngebiet der Wahner Heide typischen kleinraeumigen Wechsel von hochgradig gefaehrdeten Freiflaechenlebensraeumen, Schlagfluren, Verbuschungsstadien und Waeldern. Mager-rasen-Heide-Komplexe, Feuchtheiden, Heidemoore, Heideweiher mit fast einem Drittel der gefaehrdeten Pflanzenarten der Wahner Heide. Einziger Fundort von duftendem Mariengras, Harpalus servus und Leiosoma cribrum im noerdlichen Rheinland. Im Zentrum der Flaeche befindet sich ein Freiflaechenschwerpunkt, der von einem ehemaligen Munitionsdepot mit seinen offenen Sicherheitsbereichen herruehrt. Regelmaessige Mahd und gelegentliche Beweidung haben hier die Magerrasen- und Heidevegetation gefoerdert. In der Mitte der Flaeche ist neben einem Heideweiher eine Mosaikflaeche aus Pfeifengras-Feuchtheide, bodensaurem Kleinseggenried und einem Weiden-Ufergebuesch. Dieser Bereich ist ueberwiegend umrahmt von Birkenpionierwaeldern und kleinflaechig naturnahen Birkenwaeldern. Die Feuchtheiden und Moore sind durch Entwaesserung stark beeintraechtigt. Die Flaeche beherbergt eine der am besten erhaltenen Binnenduenen der Wahner Heide. Im oestlichen Bereich wird die Flaeche von einer breiten Panzertrasse zerschnitten. Ca. 1/3 der Flaeche ist als "Rote Zone" ausgewiesen mit absolutem Betretungsverbot.
Kennung:

BK-5108-046

Objektbezeichnung:

Bereich Huehnerbruch

Link zur Karte: BK-5108-046
Objektbeschreibung: Die Flaeche ist zu 75 % bewaldet und zwar ueberwiegend mit Eichen-Birken-Pionierwaeldern mittleren Alters, die sehr adlerfarn- und pfeifengrasreich sind. Das Gelaende ist mit vielen Panzertrassen durchzogen, auf denen sich zahlreiche Kleingewaesser gebildet haben, die 1997 nur trockengefallen vorgefunden wurden. Je nach Stoerungsgrad sind diese Gewaesser vegetationslos, oder mit Zwergbinsen Gesellschaften, Kleinroehrichten oder ersten Moorbildungen besiedelt. Auf einer gut erhaltenen Binnenduene ist ein grosser Silbergrasrasen entwickelt. Sonst sind die Freiflaechen entweder mit einem vielfaeltigen Heide- Sandmagerrasenkomplex oder mit Schlagfluren bedeckt und unterschiedlich stark verbuscht. Die Katasterflaeche ist Teil des Wahner Heide- Kerngebietes und zugleich wichtiges Vernetzungselement zwischen Nord- und Suedheide.
Kennung:

BK-5108-905

Objektbezeichnung:

NSG-Wahner Heide <SU>

Link zur Karte: BK-5108-905
Objektbeschreibung: Das NSG Wahner Heide im Rhein-Sieg-Kreis wird von den belgischen Streitkraeften militaerisch genutzt. Lediglich 71 ha befinden sich auf dem Betriebsgelaende des Koeln/Bonner Flughafens. Dieser Bereich ist z.T. mit Birken-Pionierwaeldern und niederwaldartigen Aufforstungen bestockt, ueberwiegend jedoch waldfrei. Die Flaechen um die suedliche Anflugbefeuerung der Grossen Parallelbahn werden regelmaessig gemaeht. Hier befinden sich grossflaechige Magerrasen sowie Feucht- und Trockenheiden. Im Bereich Roonhuegel und Entenbach sind stark entwaesserte Heidemoor-Reste erhalten geblieben. Das NSG ausserhalb des Flughafens gliedert sich in drei Hauptraeume: Der naehrstoffarmen Mittelterrassen-Ebene im Zentrum, dem tertiaeren und devonischen Huegelland im Sueden und Osten und der Aggeraue. Die Mittelterrassen-Ebene steigt nach Osten sanft an, wo sie flache Huegel aus tertiaeren Kiesen und Tonen einschliesst. Die Mittelterrassen-Sedimente sind ueberwiegend mit einer unterschiedlich maechtigen Schicht Flugsand bedeckt, der in mehreren Bereichen zu Duenen aufgeworfen ist. Die Ebene wird in Ost-West-Richtung vom Scheuerbach durchflossen, in den zahlreiche Drainagegraeben und Seitenbaeche entwaessern. Die Flaeche ist zu rund 70% bewaldet. Die Freiflaechen sind eher inselartig in den Wald eingestreut. Der Wald besteht ueberwiegend aus gleichfoermigen, 30-50 jaehrigen Birken- Pionierbestaenden, denen zumeist Eichen, daneben auch Erlen und Kiefern beigemischt sind. Kleinflaechig hat die Eiche bereits die Birke als vorherrschende Baumart verdraengt. In der Krautschicht dominiert je nach Feuchtigkeit Pfeifengras oder Land-Reitgras, z.T. mit Adlerfarn oder Brombeere. Auf groesseren Flaechen sind bereits naturnahe Eichen- Birkenwaelder ausgebildet. Mit Schwerpunkt im Osten sind Kiefern-Pionierwaelder und Kiefernforsten vorhanden. Im Nordosten wurden kleine Flaechen mit Roteichen und Robinien aufgeforstet. Entlang des Scheuerbaches sind naturnahe Erlen- Eschen-Auenwaelder und ein Erlenbruchwald entwickelt. Die aeltesten Baumbestaende der Mittelterrassen-Ebene stellen kleine Eichen-Hudewaeldchen dar. Aus der starken Streuung heben sich vier Freiflaechenschwerpunkte ab: Im Bereich Hirzenbachmoor/Unterer Scheuerbach, zwischen Sallbachhuegel und Dachsberg, um den Schwarzenberg und in der Altenrather Tongrube. In enger Verzahnung und mit fliessenden Uebergaengen dominieren auf den Freiflaechen Pfeifengras-Wiesen und Feuchtheiden, degenerierte und intakte Heidekraut-Heiden, Schlagfluren und Adlerfarnbestaende, Straussgrasrasen und Heidemoore. Eingestreut sind diverse Gewaessertypen, Roehrichte, Seggenriede und Grossbinsenbestaende, Ruderalfluren und Wildaecker, Zwergbinsen-Gesellschaften und Sandtrockenrasen, extensives Gruenland und Besenginster- Heiden. Z.T. sind die Freiflaechen mit Birken stark verbuscht. Groessere Flaechen sind zudem durch die militaerischen Gelaendeuebungen vegetationsfrei. Auf den tertiaeren Randhuegeln im Sueden (Telegraphen- und Ravensberg) und den devonischen Randhuegeln im Osten des NSG (Lohmar-, Guelden- und Fliegenberg) befindet sich eine nahezu geschlossene Forstflaeche. Die dominanten Baumarten sind Kiefern, Eichen und Buchen. Als Nebenbaumarten treten in den Kiefernbestaenden vorwiegend Eichen und Birken, in den Eichenbestaenden Birken und Buchen und in den Buchenbestaenden Eichen auf. Die Eichen- und Buchen-Bestaende stellen z.T. naturnahe Waldgesellschaften dar. Aufgrund seines Alters (rund 200 Jahre) und seiner Naturnaehe hervorzuheben ist der Hainsimsen-Buchenwald auf dem Gueldenberg. Im Suedosten, wo das Gelaende zur Agger abfaellt, stocken ausgedehnte Erlenbestaende, darunter naturnahe Bruchwaelder im Bereich Leyenweiher. Ein breiter Heidestreifen zieht sich suedlich des Fliegenberg nach Osten zur Aggeraue und ein anderer von Norden auf den Telegraphenberg hinauf. Im Suedosten schliesst das NSG einen grossen Teil der Aggeraue ein. Sie ist ueberwiegend Gruenland und wird militaerisch und landwirtschaftlich (Schafweide) genutzt. Kleinflaechig eingestreut sind Roehrichte, Grossbinsenbestaende, Ruderal- und Schla

Hinweis: Die Angaben zu den Lebensraumtypen, Biotoptypen, Pflanzen- und Tierarten beziehen sich jeweils auf ein oder mehrere referenzierte BK-Objekte. Wenn diese in Einzelfällen größer als das NSG sind, können sich die Angaben auf Teilflächen außerhalb des NSG beziehen und damit z.B. die Flächensumme aller LRTs größer als die Fläche des NSGs sein kann.

Lebensraumtypen:
  • <LRT-ID > (NaN ha)
  • Trockene Sandheiden mit Calluna und Genista [Dünen im Binnenland] <2310> (1,41 ha)
  • Natuerliche eutrophe Seen mit einer Vegetation des Magnopotamions oder Hydrocharitions <3150> (0,32 ha)
  • Uebergangs- und Schwingrasenmoore <7140> (2,11 ha)
  • FFH-Lebensraumtyp <FFH-LRT> (3,45 ha)
  • Schutzwuerdige und gefaehrdete Waelder auf Duenenstandorten und naehrstoffarmen Sandboeden (nicht FFH-LRT) <NAD0> (0,06 ha)
  • Schutzwuerdige und gefaehrdete Hochmoore, Uebergangsmoore und Torfstiche (nicht FFH-LRT) <NCA0> (4,87 ha)
Geschützte Biotope (§62):
Biotoptypen:
  • Buchenwald <AA0> (6,75 ha)
  • Eichen-Buchenmischwald <AA1> (101,32 ha)
  • Buchenmischwald mit nicht heimischen Laubbaumarten <AA3> (3,84 ha)
  • Buchenmischwald mit Nadelbaumarten <AA4> (11,01 ha)
  • Eichenwald <AB0> (8,66 ha)
  • Buchen-Eichenmischwald <AB1> (50,49 ha)
  • Birken-Eichenmischwald <AB2> (163,63 ha)
  • Eichenmischwald mit heimischen Laubbaumarten <AB3> (1,05 ha)
  • Eichenmischwald mit Nadelbaumarten <AB5> (29,50 ha)
  • Hainbuchen-Eichenmischwald <AB9> (21,39 ha)
  • Schwarzerlenmischwald mit heimischen Laubbaumarten <AC1> (63,42 ha)
  • Erlen-Bruchwald <AC4> (16,04 ha)
  • Birkenwald <AD0> (30,90 ha)
  • Eichen-Birkenmischwald <AD1> (479,56 ha)
  • Birkenmischwald mit Nadelbaumarten <AD3> (31,06 ha)
  • Birken-Bruchwald <AD4> (3,65 ha)
  • Weiden-Auenwald <AE2> (14,89 ha)
  • Fichtenwald <AJ0> (31,53 ha)
  • Fichtenmischwald mit heimischen Laubbaumarten <AJ1> (23,63 ha)
  • Fichtenmischwald mit nicht heimischen Laubbaumarten <AJ2> (3,04 ha)
  • Fichtenmischwald mit weiteren Nadelbaumarten <AJ3> (1,98 ha)
  • Kiefernwald <AK0> (85,38 ha)
  • Kiefernmischwald mit heimischen Laubbaumarten <AK1> (207,74 ha)
  • Kiefernmischwald mit nicht heimischen Laubbaumarten <AK2> (3,87 ha)
  • Kiefernmischwald mit weiteren Nadelbaumarten <AK3> (0,64 ha)
  • Sonstiger Nadel(misch)wald <AL0> (0,93 ha)
  • Eschenwald <AM0> (1,77 ha)
  • Eschenwald auf Auenstandort <AM3> (1,05 ha)
  • Robinienwald <AN0> (0,93 ha)
  • Robinienmischwald <AN1> (3,21 ha)
  • Roteichenwald <AO0> (3,16 ha)
  • Roteichenmischwald <AO1> (19,50 ha)
  • Ulmenmischwald auf Auenstandort <AP1> (14,89 ha)
  • Ahornmischwald mit heimischen Laubbaumarten <AR1> (4,85 ha)
  • Lärchenmischwald <AS1> (1,98 ha)
  • Schlagflur <AT0> (75,27 ha)
  • Feldgehölz <BA0> (4,50 ha)
  • Gebüsch, Strauchgruppe <BB0> (34,49 ha)
  • Ufergehölz <BE0> (14,89 ha)
  • Weiden-Ufergehölz <BE1> (1,01 ha)
  • Erlen-Ufergehölz <BE2> (3,39 ha)
  • Baumgruppe <BF2> (0,22 ha)
  • Einzelbaum <BF3> (0,20 ha)
  • Allee <BH0> (0,22 ha)
  • Hochmoor, Übergangsmoor <CA0> (35,95 ha)
  • Übergangs-, Zwischenmoor, Quellmoor <CA3> (2,11 ha)
  • Bodensaures Kleinseggenried <CC1> (1,80 ha)
  • Großseggenried <CD0> (1,80 ha)
  • Rasen-Großseggenried <CD1> (0,40 ha)
  • Röhrichtbestand <CF0> (0,51 ha)
  • Röhrichtbestand niedrigwüchsiger Arten <CF1> (0,28 ha)
  • Röhrichtbestand hochwüchsiger Arten <CF2> (0,69 ha)
  • Calluna- bzw. Sandheide <DA1> (21,23 ha)
  • Degenerierte Calluna-Heide <DA2> (60,92 ha)
  • Besenginster-Heide <DA3> (15,81 ha)
  • Zwergstrauch-Feuchtheide <DB1> (17,43 ha)
  • Pfeifengras-Feuchtheide <DB2> (46,98 ha)
  • Silikattrockenrasen <DC0> (16,18 ha)
  • Silbergrasflur <DC2> (1,92 ha)
  • Straussgrasrasen <DC3> (3,23 ha)
  • Borstgrasrasen <DF0> (18,62 ha)
  • Fettwiese <EA0> (5,74 ha)
  • Fettweide <EB0> (64,92 ha)
  • Nass- und Feuchtgrünland <EC0> (14,89 ha)
  • Nass- und Feuchtweide <EC2> (0,67 ha)
  • Magerwiese <ED1> (6,31 ha)
  • Magerweide <ED2> (22,25 ha)
  • Grünlandbrache <EE0> (6,78 ha)
  • Nass- und Feuchtgrünlandbrache <EE3> (1,70 ha)
  • Altarm, Altwasser <FC0> (14,89 ha)
  • Altwasser, abgebunden <FC2> (0,20 ha)
  • stehendes Kleingewässer <FD0> (0,80 ha)
  • Heideweiher, Moorblänke <FE0> (0,51 ha)
  • Teich <FF0> (1,69 ha)
  • Parkteich, Zierteich, Gartenteich <FF1> (0,23 ha)
  • Fischteich <FF2> (2,01 ha)
  • Abgrabungsgewässer <FG0> (1,93 ha)
  • Sicker-, Sumpfquelle, Helokrene <FK2> (2,52 ha)
  • Bach <FM0> (17,73 ha)
  • Tieflandbach <FM5> (1,29 ha)
  • Graben <FN0> (0,35 ha)
  • Graben mit Stillgewässervegetation <FN2> (0,10 ha)
  • Tieflandfluss <FO2> (29,78 ha)
  • Acker <HA0> (16,91 ha)
  • Deponie, Aufschüttung <HF2> (0,64 ha)
  • Streuobstwiese <HK2> (0,35 ha)
  • Streuobstbrache <HK9> (2,30 ha)
  • Gebäude, Mauerwerk, Ruine <HN0> (1,14 ha)
  • Gebäude <HN1> (0,23 ha)
  • Grossparkplatz <HV0> (0,67 ha)
  • Verkehrsbrache, ohne Brachen der Bahngelände <HW6> (18,95 ha)
  • ohne Zuordnung <OZ> (NaN ha)
Rote Liste Arten 2010 NRW:
Planungsrelevante Arten:
Pflanzenarten:
  • Acker-Kleinling (Anagallis minima)
  • Adlerfarn (Pteridium aquilinum)
  • Alpen-Laichkraut (Potamogeton alpinus)
  • Aronstab (Arum maculatum)
  • Arznei-Thymian (Thymus pulegioides)
  • Asch-Weide (Salix cinerea subsp. cinerea)
  • Aufrechter Igelkolben (Sparganium erectum)
  • Bauernsenf (Teesdalia nudicaulis)
  • Beinbrech (Narthecium ossifragum)
  • Berg-Ahorn (Acer pseudoplatanus)
  • Berg-Gabelzahnmoos (Dicranum montanum)
  • Besenginster (Cytisus scoparius)
  • Besenheide (Calluna vulgaris)
  • Bewimpertes Mastkraut (Sagina apetala)
  • Birke (unbestimmt) (Betula spec.)
  • Bitteres Schaumkraut (Cardamine amara)
  • Bittersüsser Nachtschatten (Solanum dulcamara)
  • Blasen-Segge (Carex vesicaria)
  • Borsten-Schmiele (Deschampsia setacea)
  • Braune Segge (Carex nigra)
  • Braunes Schnabelried (Rhynchospora fusca)
  • Breitblättrige Stendelwurz (Epipactis helleborine)
  • Breitblättriger Rohrkolben (Typha latifolia)
  • Breitblättriges Knabenkraut (Dactylorhiza majalis)
  • Brennender Hahnefuss Sa. (Ranunculus flammula agg.)
  • Brennender Hahnenfuss (Ranunculus flammula)
  • Brombeere (unbestimmt) (Rubus spec.)
  • Brombeere Sa. (Rubus sectio Rubus)
  • Bruch-Weide (Salix fragilis)
  • Buntes Vergissmeinnicht (Myosotis discolor)
  • Busch-Windröschen (Anemone nemorosa)
  • Bären-Lauch (Allium ursinum)
  • Büschel-Nelke (Dianthus armeria)
  • Cladonia spec. (Cladonia spec.)
  • Deutsche Rasenbinse (Trichophorum germanicum)
  • Deutsches Weidelgras (Lolium perenne)
  • Dornfarn Sa. (Dryopteris carthusiana agg.)
  • Draht-Schmiele (Deschampsia flexuosa)
  • Dreiblättriger Ehrenpreis (Veronica triphyllos)
  • Duftendes Mariengras (Hierochloe odorata)
  • Echte Glockenheide (Erica tetralix)
  • Echte Hundszunge (Cynoglossum officinale)
  • Echte Nelkenwurz (Geum urbanum)
  • Echter Frauenspiegel (Legousia speculum-veneris)
  • Echtes Hirtentäschel (Capsella bursa-pastoris)
  • Echtes Johanniskraut (Hypericum perforatum s.l.)
  • Echtes Labkraut (Galium verum (subsp. verum))
  • Echtes Mädesüss (Filipendula ulmaria)
  • Echtes Springkraut (Impatiens noli-tangere)
  • Efeu (Hedera helix)
  • Einblütiges Perlgras (Melica uniflora)
  • Eingeschnittenes Bartkelchmoos (Calypogeia fissa)
  • Eingriffliger Weissdorn (Crataegus monogyna)
  • Einseitswendiges Torfmoos (Sphagnum subsecundum)
  • Englischer Ginster (Genista anglica)
  • Esche (Fraxinus excelsior)
  • Europäische Lärche (Larix decidua)
  • Faden-Segge (Carex lasiocarpa)
  • Faulbaum (Frangula alnus)
  • Feder-Torfmoos (Sphagnum subnitens)
  • Feld-Hainsimse Sa. (Luzula campestris agg.)
  • Fichte (Picea abies)
  • Fieberklee (Menyanthes trifoliata)
  • Fieder-Zwenke (Brachypodium pinnatum)
  • Flatter-Binse (Juncus effusus)
  • Flattergras (Milium effusum)
  • Floh-Segge (Carex pulicaris)
  • Fluss-Ampfer (Rumex hydrolapathum)
  • Flutende Moorbinse (Isolepis fluitans)
  • Flutender Schwaden (Glyceria fluitans)
  • Frauenfarn (Athyrium filix-femina)
  • Frühe Haferschmiele (Aira praecox)
  • Frühlings-Hainsimse (Luzula pilosa)
  • Frühlings-Segge (Carex caryophyllea)
  • Frühlings-Spörgel (Spergula morisonii)
  • Fuchs Greiskraut (Senecio ovatus)
  • Gamander-Ehrenpreis (Veronica chamaedrys subsp. chamaedrys)
  • Garten-Apfel (Malus domestica)
  • Gebräuchliche Ochsenzunge (Anchusa officinalis)
  • Gebräuchlicher Steinklee (Melilotus officinalis)
  • Geflecktes Johanniskraut (Hypericum maculatum)
  • Geflecktes Knabenkraut Sa. (Dactylorhiza maculata agg.)
  • Gegenblättriges Milzkraut (Chrysosplenium oppositifolium)
  • Gelbe Schwertlilie (Iris pseudacorus)
  • Gemeine Sumpfsimse (Eleocharis palustris)
  • Gemeine Waldsimse (Scirpus sylvaticus)
  • Gemeiner Beifuss (Artemisia vulgaris)
  • Gemeiner Blutweiderich (Lythrum salicaria)
  • Gemeiner Froschlöffel (Alisma plantago-aquatica)
  • Gemeiner Gilbweiderich (Lysimachia vulgaris)
  • Gemeiner Moor-Bärlapp (Lycopodiella inundata)
  • Gemeiner Natterkopf (Echium vulgare)
  • Gemeines Ferkelkraut (Hypochaeris radicata)
  • Gemeines Kreuzblümchen (Polygala vulgaris)
  • Gemeines Rispengras (Poa trivialis)
  • Gewöhnliche Ackerröte (Sherardia arvensis)
  • Gewöhnliche Eberesche (Sorbus aucuparia)
  • Gewöhnliche Goldnessel (Galeobdolon luteum)
  • Gewöhnliche Schlehe (Prunus spinosa)
  • Gewöhnliche Wald-Engelwurz (Angelica sylvestris s.l.)
  • Gewöhnlicher Glatthafer (Arrhenatherum elatius)
  • Gewöhnlicher Wasserschlauch (Utricularia vulgaris)
  • Gewöhnlicher Wurmfarn (Dryopteris filix-mas)
  • Gewöhnliches Pfaffenhütchen (Euonymus europaeus)
  • Gewöhnliches Ruchgras (Anthoxanthum odoratum)
  • Geöhrtes Torfmoos (Sphagnum denticulatum)
  • Glieder-Binse (Juncus articulatus)
  • Goldenes Frauenhaar (Polytrichum commune)
  • Gras-Sternmiere (Stellaria graminea)
  • Grau-Segge (Carex canescens)
  • Grossblättriges Wurzelsternmoos (Rhizomnium magnifolium)
  • Grosse Brennessel (Urtica dioica)
  • Grosse Sternmiere (Stellaria holostea)
  • Großes Flohkraut (Pulicaria dysenterica)
  • Großes Hexenkraut (Circaea lutetiana)
  • Grüne Teichbinse (Schoenoplectus lacustris)
  • Gundermann (Glechoma hederacea)
  • Gänse-Fingerkraut (Potentilla anserina)
  • Haar-Ginster (Genista pilosa)
  • Haar-Schafschwingel (Festuca filiformis)
  • Habichtskraut (Hieracium sublactucaceum)
  • Haferschlehe (Prunus domestica subsp. insititia)
  • Hain-Gilbweiderich (Lysimachia nemorum)
  • Hain-Rispengras (Poa nemoralis)
  • Hain-Sternmiere (Stellaria nemorum)
  • Hainbuche (Carpinus betulus)
  • Heide-Nelke (Dianthus deltoides)
  • Heidelbeere (Vaccinium myrtillus)
  • Heil-Ziest (Betonica officinalis)
  • Himbeere (Rubus idaeus)
  • Hirschsprung (Corrigiola litoralis)
  • Hirse-Segge (Carex panicea)
  • Hunds-Rose (Rosa canina)
  • Hunds-Straussgras (Agrostis canina)
  • Hunds-Straussgras Sa. (Agrostis canina agg.)
  • Hunds-Veilchen (Viola canina)
  • Hühnerhirse (Echinochloa crus-galli)
  • Kahle Gänsekresse (Turritis glabra)
  • Kammfarn (Dryopteris cristata)
  • Kleine Wasserlinse (Lemna minor)
  • Kleiner Dornfarn (Dryopteris carthusiana)
  • Kleiner Sauerampfer (Rumex acetosella subsp. acetosella)
  • Kleiner Sauerampfer (Rumex acetosella)
  • Kleiner Wasserschlauch (Utricularia minor)
  • Kleines Habichtskraut (Hieracium pilosella)
  • Kleines Helmkraut (Scutellaria minor)
  • Kleines Schuppenzweigmoos (Lepidozia reptans)
  • Kleinfrüchtiger Acker-Frauenmantel (Aphanes australis)
  • Kletten-Labkraut (Galium aparine)
  • Knabenkraut (unbestimmt) (Dactylorhiza spec.)
  • Knick-Fuchsschwanz (Alopecurus geniculatus)
  • Knoblauchsrauke (Alliaria petiolata)
  • Knöterich-Laichkraut (Potamogeton polygonifolius)
  • Krauser Ampfer (Rumex crispus )
  • Kriech-Weide Sa. (Salix repens agg.)
  • Kriechender Günsel (Ajuga reptans)
  • Kriechender Hahnenfuss (Ranunculus repens)
  • Kuckucks-Lichtnelke (Lychnis flos-cuculi)
  • Kurzblättriges Torfmoos (Sphagnum angustifolium)
  • Königsfarn (Osmunda regalis)
  • Küsten-Kamille Sa. (Tripleurospermum maritimum agg.)
  • Land-Reitgras (Calamagrostis epigejos)
  • Langährige Segge (Carex elongata)
  • Lärche (unbestimmt) (Larix spec.)
  • Maiglöckchen (Convallaria majalis)
  • Mandelblättrige Wolfsmilch (Euphorbia amygdaloides)
  • Mittlerer Sonnentau (Drosera intermedia)
  • Moor-Birke (Betula pubescens)
  • Moos-Widertonmoos (Polytrichum strictum)
  • Moosbeere (Vaccinium oxycoccos)
  • Müllers Bartkelchmoos (Calypogeia muelleriana)
  • Nadel-Sumpfsimse (Eleocharis acicularis)
  • Nelken-Haferschmiele (Aira caryophyllea)
  • Ohr-Weide (Salix aurita)
  • Pappel (unbestimmt) (Populus spec.)
  • Pfeifengras (Molinia caerulea)
  • Pfeifengras Sa. (Molinia caerulea agg.)
  • Pflaume (Prunus domestica)
  • Pillen-Segge (Carex pilulifera)
  • Pillenfarn (Pilularia globulifera)
  • Quendel-Kreuzblümchen (Polygala serpyllifolia)
  • Quendel-Seide (Cuscuta epithymum)
  • Quirlige Knorpelmiere (Illecebrum verticillatum)
  • Rainfarn (Tanacetum vulgare)
  • Rasen-Schmiele (Deschampsia cespitosa)
  • Rauher Löwenzahn (Leontodon hispidus)
  • Reisquecke (Leersia oryzoides)
  • Riesen-Goldrute (Solidago gigantea)
  • Rippenfarn (Blechnum spicant)
  • Rispen-Segge (Carex paniculata)
  • Rohr-Glanzgras (Phalaris arundinacea)
  • Rohrkolben (unbestimmt) (Typha spec.)
  • Rosmarinheide (Andromeda polifolia)
  • Rot-Eiche (Quercus rubra)
  • Rotbuche (Fagus sylvatica)
  • Rote Lichtnelke (Silene dioica)
  • Rotes Straussgras (Agrostis capillaris)
  • Rotschwingel (Festuca rubra)
  • Rotschwingel Sa. (Festuca rubra agg.)
  • Rundblättrige Glockenblume (Campanula rotundifolia)
  • Rundblättriger Sonnentau (Drosera rotundifolia)
  • Rötliches Kleinkopfsprossmoos (Cephaloziella rubella)
  • Sal-Weide (Salix caprea)
  • Salbei-Gamander (Teucrium scorodonia)
  • Salomonssiegel. (Polygonatum odoratum)
  • Sand-Binse (Juncus tenageia)
  • Sand-Birke (Betula pendula)
  • Sand-Segge (Carex arenaria)
  • Sand-Straussgras (Agrostis vinealis)
  • Sauerampfer (Rumex acetosa)
  • Savoyer Habichtskraut (Hieracium sabaudum)
  • Schabenkraut (Verbascum blattaria)
  • Schafschwingel (Festuca ovina)
  • Schild-Ehrenpreis (Veronica scutellata)
  • Schilf (Phragmites australis)
  • Schlank-Segge (Carex acuta)
  • Schlehe Sa. (Prunus spinosa agg.)
  • Schmalblättriges Greiskraut (Senecio inaequidens)
  • Schmalblättriges Wollgras (Eriophorum angustifolium)
  • Schnabel-Segge (Carex rostrata)
  • Schwarz-Erle (Alnus glutinosa)
  • Schwarzer Holunder (Sambucus nigra)
  • Segge (unbestimmt) (Carex spec.)
  • Siebenstern (Trientalis europaea)
  • Silbergras (Corynephorus canescens)
  • Sparrige Binse (Juncus squarrosus)
  • Spiess-Torfmoos (Sphagnum cuspidatum)
  • Spitz-Wegerich (Plantago lanceolata)
  • Spitzblättriges Torfmoos (Sphagnum capillifolium)
  • Spitzblütige Binse (Juncus acutiflorus)
  • Spätblühende Traubenkirsche (Prunus serotina)
  • Stechpalme (Ilex aquifolium)
  • Steife Segge (Carex elata)
  • Stern-Segge (Carex echinata)
  • Stiel-Eiche (Quercus robur)
  • Straussfarn (Matteuccia struthiopteris)
  • Strohgelbes Schönmoos (Calliergon stramineum)
  • Sumpf-Baldrian (Valeriana dioica)
  • Sumpf-Bartkelchmoos (Calypogeia sphagnicola)
  • Sumpf-Blutauge (Comarum palustre)
  • Sumpf-Dotterblume (Caltha palustris)
  • Sumpf-Hornklee (Lotus pedunculatus)
  • Sumpf-Johanniskraut (Hypericum elodes)
  • Sumpf-Kratzdistel (Cirsium palustre)
  • Sumpf-Labkraut (Galium palustre)
  • Sumpf-Reitgras (Calamagrostis canescens)
  • Sumpf-Rispengras (Poa palustris)
  • Sumpf-Ruhrkraut (Gnaphalium uliginosum)
  • Sumpf-Schachtelhalm (Equisetum palustre)
  • Sumpf-Schafgarbe (Achillea ptarmica)
  • Sumpf-Segge (Carex acutiformis)
  • Sumpf-Stendelwurz (Epipactis palustris)
  • Sumpf-Streifensternmoos (Aulacomnium palustre)
  • Sumpf-Veilchen (Viola palustris)
  • Sumpffarn (Thelypteris palustris)
  • Süss-Kirsche (Prunus avium)
  • Teich-Schachtelhalm (Equisetum fluviatile)
  • Teichlinse (Spirodela polyrhiza)
  • Torfmoos (unbestimmt) (Sphagnum spec.)
  • Torfmoos-Knabenkraut (Dactylorhiza sphagnicola)
  • Trauben-Eiche (Quercus petraea)
  • Trügerisches Torfmoos (Sphagnum fallax)
  • Ufer-Wolfstrapp (Lycopus europaeus)
  • Untergetauchtes Torfmoos (Sphagnum denticulatum var. inundatum)
  • Verschiedenblättriges Kammkelchmoos (Lophocolea heterophylla)
  • Vielspaltiges Riccardimoos (Riccardia multifida)
  • Vielstengelige Sumpfsimse (Eleocharis multicaulis)
  • Vogel-Wicke (Vicia cracca)
  • Vogelfuss (Ornithopus perpusillus)
  • Wald-Erdbeere (Fragaria vesca)
  • Wald-Geissblatt (Lonicera periclymenum)
  • Wald-Hainsimse (Luzula sylvatica)
  • Wald-Kiefer (Pinus sylvestris)
  • Wald-Läusekraut (Pedicularis sylvatica)
  • Wald-Ruhrkraut (Gnaphalium sylvaticum)
  • Wald-Sauerklee (Oxalis acetosella)
  • Wald-Ziest (Stachys sylvatica)
  • Warziges Torfmoos (Sphagnum papillosum)
  • Wasser-Minze (Mentha aquatica)
  • Wasserdost (Eupatorium cannabinum)
  • Wasserfeder (Hottonia palustris)
  • Wasserfenchel (Oenanthe aquatica)
  • Wassernabel (Hydrocotyle vulgaris)
  • Wasserpfeffer-Knöterich (Persicaria hydropiper)
  • Wasserstern (unbestimmt) (Callitriche spec.)
  • Weissdorn (unbestimmt) (Crataegus spec.)
  • Weisse Hainsimse (Luzula luzuloides)
  • Weisse Schwalbenwurz (Vincetoxicum hirundinaria)
  • Weisse Seerose (Nymphaea alba)
  • Weissklee (Trifolium repens)
  • Weißes Schnabelried (Rhynchospora alba)
  • Weißes Straussgras (Agrostis stolonifera)
  • Widertonmoos (unbestimmt) (Polytrichum spec.)
  • Wiesen Knäuelgras (Dactylis glomerata)
  • Wiesen-Fuchsschwanzgras (Alopecurus pratensis)
  • Wiesen-Kümmel (Carum carvi)
  • Wiesen-Lieschgras (Phleum pratense)
  • Wiesen-Löwenzahn Sa. (Taraxacum sect. Ruderalia)
  • Wiesen-Margerite Sa. (Leucanthemum vulgare agg.)
  • Wiesen-Schafgarbe (Achillea millefolium)
  • Wiesen-Schaumkraut (Cardamine pratensis var. pratensis)
  • Wiesen-Wachtelweizen (Melampyrum pratense)
  • Winkel-Segge (Carex remota)
  • Winter-Linde (Tilia cordata)
  • Winter-Schachtelhalm (Equisetum hyemale)
  • Wolliges Honiggras (Holcus lanatus)
  • Zartes Torfmoos (Sphagnum tenellum)
  • Zierliches Tausendgüldenkraut (Centaurium pulchellum)
  • Zierliches Widertonmoos (Polytrichum longisetum)
  • Zindelkraut (Cicendia filiformis)
  • Zitter-Pappel (Populus tremula)
  • Zweiblättrige Schattenblume (Maianthemum bifolium)
  • Zweispitziges Kopfsprossmoos (Cephalozia bicuspidata)
  • Zweizähniges Kammkelchmoos (Lophocolea bidentata)
  • Zwerg-Filzkraut (Filago minima)
  • Zwerg-Igelkolben (Sparganium natans)
  • Zwerg-Laichkraut (Potamogeton pusillus)
  • Zwerg-Lein (Radiola linoides)
  • Zwiebel-Binse (Juncus bulbosus s.l.)
  • Ähren-Tausendblatt (Myriophyllum spicatum)
  • Ährige Teufelskralle (Phyteuma spicatum)
  • Österreichische Sumpfsimse (Eleocharis mamillata subsp. austriaca)
Tierarten:
  • Acidota crenata (Acidota crenata)
  • Acidota cruentata (Acidota cruentata)
  • Agathidium convexum (Agathidium convexum)
  • Alianta incana (Alianta incana)
  • Baumfalke (Falco subbuteo)
  • Bekassine (Gallinago gallinago)
  • Bolitobius formosus (Bolitobius formosus)
  • Brauner Feuerfalter (Lycaena tityrus)
  • Brauner Sandläufer (Cicindela hybrida)
  • Cardiophorus asellus (Cardiophorus asellus)
  • Ceutorhynchus pumilio (Ceutorhynchus pumilio)
  • Chaetocnema confusa (Chaetocnema confusa)
  • Cionus olens (Cionus olens)
  • Cryptobium collare (Cryptobium collare)
  • Cyphon ochraceus (Cyphon ochraceus)
  • Donacia thalassina (Donacia thalassina)
  • Dorngrasmücke (Sylvia communis)
  • Erdkröte (Bufo bufo)
  • Fissocatops westi (Fissocatops westi)
  • Flussregenpfeifer (Charadrius dubius)
  • Gartenrotschwanz (Phoenicurus phoenicurus)
  • Gebänderter Feuersalamander (Salamandra salamandra terrestris)
  • Gelbwürfeliger Dickkopffalter (Carterocephalus palaemon)
  • Gemeine Bernsteinschnecke (Succinea putris)
  • Glänzende Smaragdlibelle (Somatochlora metallica)
  • Grosser Schlillerfalter (Apatura iris)
  • Grünspecht (Picus viridis)
  • Habicht (Accipiter gentilis)
  • Heidelerche (Lullula arborea)
  • Herbst-Schnelläufer (Harpalus autumnalis)
  • Hetaerius ferrugineus (Hetaerius ferrugineus)
  • Hohltaube (Columba oenas)
  • Hoplia philanthus (Hoplia philanthus)
  • Hydroporus obscurus (Hydroporus obscurus)
  • Kaisermantel (Argynnis paphia)
  • Kammmolch (Triturus cristatus)
  • Kleine Binsenjungfer (Lestes virens vestalis)
  • Kleiner Schillerfalter (Apatura ilia)
  • Kleinspecht (Dryobates minor)
  • Kreuzkröte (Bufo calamita)
  • Lamprinodes saginatus (Lamprinodes saginatus)
  • Leiosoma cribrum (Leiosoma cribrum)
  • Lesteva sicula (Lesteva sicula)
  • Longitarsus membranaceus (Longitarsus membranaceus)
  • Malven-Würfelfalter (Pyrgus malvae)
  • Mittelspecht (Dendrocopos medius)
  • Nachtigall (Luscinia megarhynchos)
  • Neophytobius quadrinodosus (Neophytobius quadrinodosus)
  • Nephus redtenbacheri (Nephus redtenbacheri)
  • Neuntöter (Lanius collurio)
  • Notoxus monoceros (Notoxus monoceros)
  • Olophrum fuscum (Olophrum fuscum)
  • Orobitis cyaneus (Orobitis cyaneus)
  • Ovaler Schnelläufer (Harpalus servus)
  • Pelenomus olssoni (Pelenomus olssoni)
  • Pelenomus waltoni (Pelenomus waltoni)
  • Philopedon plagiatus (Philopedon plagiatus)
  • Phyllobrotica quadrimaculata (Phyllobrotica quadrimaculata)
  • Pirol (Oriolus oriolus)
  • Plateumaris sericea (Plateumaris sericea)
  • Platydracus latebricola (Platydracus latebricola)
  • Rebhuhn (Perdix perdix)
  • Rhätischer Grabläufer (Pterostichus rhaeticus)
  • Ringelnatter (Natrix natrix)
  • Rotmilan (Milvus milvus)
  • Rutidosoma globulus (Rutidosoma globulus)
  • Schlingnatter (Coronella austriaca)
  • Schmalhalsiger Kahnläufer (Calathus erratus)
  • Schwachgestreifter Laubläufer (Notiophilus substriatus)
  • Schwarzkehlchen (Saxicola rubicola)
  • Schwarzmündige Bänderschnecke (Cepaea nemoralis)
  • Schwarzspecht (Dryocopus martius)
  • Seidenmatter Schnelläufer (Harpalus anxius)
  • Sericus brunneus (Sericus brunneus)
  • Sharps Rundbauchläufer (Bradycellus sharpi)
  • Sperber (Accipiter nisus)
  • Steinschmätzer (Oenanthe oenanthe)
  • Stenus gallicus (Stenus gallicus)
  • Sumpf-Grabläufer (Pterostichus minor)
  • Sumpf-Pelzdeckenläufer (Trichocellus placidus)
  • Sumpfwald-Ahlenläufer (Bembidion mannerheimii)
  • Teichrohrsänger (Acrocephalus scirpaceus)
  • Ungefleckter Schwarzkugelkäfer (Exochomus nigromaculatus)
  • Waldschnepfe (Scolopax rusticola)
  • Wasseramsel (Cinclus cinclus)
  • Wasserfrosch-Komplex (Rana esculenta-Synklepton)
  • Wasserralle (Rallus aquaticus)
  • Wendehals (Jynx torquilla)
  • Wespenbussard (Pernis apivorus)
  • Wiesenpieper (Anthus pratensis)
  • Zauneidechse (Lacerta agilis)
  • Ziegenmelker (Caprimulgus europaeus)
  • Zweipunkt-Ahlenläufer (Bembidion bipunctatum)
  • Zwerg-Kamelläufer (Amara tibialis)
  • Zwergtaucher (Tachybaptus ruficollis)
Schutzziele:
  • Entwicklung und Erhaltung naturnaher Waelder im Osten der
    Wahner Heide als landschaftstypische Elemente der
    Bergischen Heideterrasse
  • Entwicklung und Erhaltung naturnaher Bruchwaelder als wertvolle
    Lebensraeume fuer verschiedene Tier- und Pflanzenarten sowie als
    typische Landschaftsbestandteile der Bergischen Heideterrasse
  • Erhaltung und Entwicklung eines Bachtals als Verbindungselement
    zwischen Bergischer Heideterrasse und Suelzaue. Erhaltung eines
    Altarmes der Suelz
  • Erhalt und Entwicklung von Magerweiden und Quellbereichen
    im Osten der Wahner Heide bei Altenrath als wertvoller
    Lebensraum fuer gefaehrdete Tier- und Pflanzenarten sowie als
    typisches Landschaftselement der Bergischen Heideterrasse
  • Erhalt und Entwicklung von Gruenland-, Acker- und Aufforstungs-
    flaechen im Ortsrandbereich als Erweiterungsflaechen fuer das NSG
    Wahner Heide
  • Entwicklung und Erhaltung naturnaher Waelder und Bachlaeufe
    als Verbindungsbiotop zwischen Bergischer Heideterrasse und Aggertal
  • Entwicklung und Erhaltung naturnaher Waelder, Regeneration und
    Erhaltung von Moorflaechen, Erhaltung von Magerrasenflaechen
    sowie von Gewaessern
  • Entwicklung und Erhaltung eines Auengruenlandbereiches mit
    angrenzendem Bachtal als Verbindungselement zwischen Bergischer
    Heideterrasse und Suelztal
  • Erhalt und Entwicklung von kleingliedrigen
    Gruenland-Hecken-Komplexen im Ortsrandbereich von Altenrath
  • Entwicklung und Erhaltung naturnaher Waelder, Erhaltung eines mesotrophen Abgrabungsgewaessers.
  • Erhaltung und Regeneration von Heidemooren, grossflaechigen Magerrasen- und Heidebiotopen mit herausragender
    Artenschutzfunktion, Entwicklung und Erhaltung naturnaher Waelder im Kerngebiet der Wahner Heide oestlich des Eisenweges
  • Erhaltung und Entwicklung eines Magerrasenkomplexes mit Binnenduenen im Bereich Huehnerbruch im Zentrum der Wahner Heide.
  • Erhaltung und Entwicklung eines grossflaechigen,
    reichstrukturierten Biotopkomplexes mit herausragender
    Artenschutzfunktion im Landschaftsraum Wahner Heide. Erhaltung
    und Optimierung von Freiraumfunktionen fuer Erholung, Klima,
    Immissionsschutz, Wasserretention
Gefährdungen:
  • Abbau Sand und Kies
  • Abbau Ton
  • Aufforstung
  • Aufschuettung
  • Beseitigung alter Baeume
  • Biozideinsatz
  • Drainage
  • Duengung
  • Entwaesserung, Wasserentnahme, Wasserregime
  • Entwaesserungsgraeben
  • Eutrophierung
  • Fischerei, Teichbau (FI)
  • Freizeitaktivitaeten
  • Gewaesserausbau
  • Gewaesserausbau, Gewaessergestaltung, naturfern (WA)
  • Gewaesserbegradigung (WA)
  • Gewaesserverunreinigung (SP)
  • Gewerbe, Flaechenverbrauch
  • Gruenlandbewirtschaftung, Beweidung zu intensiv (LW)
  • Grundwasserabsenkung
  • Immissionen
  • Isolationseffekt
  • Jagd
  • Kahlschlag, unsachgemaesser Holzeinschlag (FW)
  • militaerische Aktivitaeten
  • Muellablagerung
  • nicht bodenstaendige Gehoelze (FW)
  • nicht einheimische Gehoelze (FW)
  • Rekultivierung, unsachgemaess
  • Siedlung, Flaechenverbrauch
  • Strassenbau
  • Umbruch, Umwandlung von Gruenland in Acker
  • Umwandlung in Hochwald (FW)
  • Verbuschung als unerwuenschte Sukzession
  • Verfuellung
  • Verkehr
  • Wegebau
  • Zerschneidung durch Strassenbau
Maßnahmen:
  • Beschraenkung der Duengung
  • Beschraenkung der Freizeitaktivitaeten
  • Beseitigung von Gehoelzen
  • Beseitigung von Muell
  • dynamisches Altholzkonzept
  • Einstellung der Bewirtschaftung
  • Erhaltung der Gewaesser
  • Erhaltung der Laubholzbestockung
  • Erhaltung der Ueberschwemmungsdynamik
  • Erhoehung des Laubholzanteils
  • extensive Gruenlandbewirtschaftung, Beweidung
  • extensive Gruenlandbewirtschaftung, Mahd
  • Gruenlandnutzung beibehalten
  • Hoehlen, Stollen erhalten, sichern
  • kein Gewaesserausbau
  • kein Kahlschlag
  • keine Aufforstung
  • keine Biozidanwendung
  • keine Duengung
  • keine Entwaesserung
  • keine Fischteichanlage
  • keine wegebaulichen Massnahmen
  • Kopfbaumpflege
  • LSG-Ausweisung
  • naturnahe Waldbewirtschaftung
  • NSG-Ausweisung / vertragliche Regelung
  • NSG-Erweiterung / vertragliche Regelung
  • Obstbaumpflege
  • Pflege von Hecken
  • Totholz erhalten
  • Umwandlung in bodenstaendigen Gehoelzbestand
  • Vegetationskontrolle
  • Vermeidung Eutrophierung
  • Wasserstand regeln
  • weiterhin keine Bewirtschaftung
  • Wiedervernaessung
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