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Naturschutzgebiete und Nationalpark Eifel in NRW


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Naturschutzgebiete und Nationalpark Eifel in NRW


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Naturschutzgebiet Waelder auf dem Leuscheid (SU-079)

Objektbezeichnung:

NSG Waelder auf dem Leuscheid

Kennung:

SU-079

Ort: Eitorf
Kreis: Rhein-Sieg-Kreis
Bezirksregierung: Köln
Digitalisierte Fläche: 1.382,36 ha
Offizielle Fläche: 1.389,50 ha
Flächenanzahl: 1
Schutzstatus: NSG, bestehend
Verfahrensstand: VO rechtskraeftig
Inkraft seit: 2004
Inkraft: 2004
Außerkraft: 2024
Schutzziel:
Referenzen FFH- und VS-Gebiete:
Referenzen Schutzwürdige Biotope (BK):
  • BK-5210-0008
  • BK-5210-0012
  • BK-5210-185
  • BK-5210-198
  • BK-5210-233
  • BK-5210-234
  • BK-5211-005
  • BK-5211-006
  • BK-5211-008
  • BK-5211-011
  • BK-5211-042
  • BK-SU-00001
  • BK-SU-00002
  • BK-SU-00003
  • BK-SU-00004
  • BK-SU-00005
Kennung:

BK-5210-0012

Objektbezeichnung:

Zufluesse der Sieg bei Eitorf-Alzenbach und Eitorf-Bitze

Link zur Karte: BK-5210-0012
Objektbeschreibung: Teilfläche des BK-5210-225 innerhalb des NSG, Nachkartierung erforderlich, Betreuungsgebiet der Biologischen Station im Rhein-sieg-Kreis Die Quellgebiete des Siegseitenbaches liegen in relativ naturnahen Laubwaeldern in oft tiefen, periodisch wasserfuehrenden Siefen. Diese sind fast vegetationslos, stellenweise mit Lehmeinspuelungen und Muellablagerungen. Die zwei suedlichen Quellgebiete liegen schwer zugaenglich in Steilhaengen. Die Quellsiefen sind erst im unteren Bereich staendig wasserfuehrend. Sie durchfliessen Eichen-Buchenwaelder bzw. eingestreute Fichtenparzellen. An lichten Stellen hat sich eine gewaessertypische Feuchtvegetation eingestellt. Stark beschattete Bachabscnitte sind vegetationslos. Die Quellbaeche sind naturnah, z.T. maeandrierend ausgebildet mit Steilufer. Nahe Bitze wird einer der Baeche zu mehreren Fischteichen (im Wald) angestaut. Der Bach wird unterirdisch durch Bitze hindurch gefuehrt. Der oestliche Seitenarm entspringt in einer tief eingeschnittenen Siefe mit Buchenwald auf dem westexponierten Hang. Die Bachsohle des wenig wasserfuehrenden Gewaessers ist nahezu vegetationslos. Der Bach ist stark beschattet. Die westlichen Haenge sind von Gruenlaendereien bedeckt. Im unteren Bereich wechseln am Bach Weidengebuesche, dichte Brombeerherden und gemaehte Uferboeschungen ab. Danach verlaeuft er grabenaehnlich zu und entlang den Gleisen und trifft auf den ebenfalls begradigten Bach, der Richtung Sieg verlaeuft.
Kennung:

BK-5211-006

Objektbezeichnung:

Eichenmischwald westlich Oberalsen

Link zur Karte: BK-5211-006
Objektbeschreibung: Altersheterogener Eichenmischwald, der teils als Eichen-Buchenwald und teils als Birken-Eichenwald ausgepraegt ist. Die Strauchschicht ist ueberwiegend dicht, es dominiert die Stechpalme. Die Krautschicht ist ebenfalls meist ueppig entwickelt, bestandsbildend sind hier Vaccinium myrtillus oder Rubus fruticosus agg. Eingestreut sind einige kleinere Fichtenparzellen mittleren Alters.
Kennung:

BK-5211-011

Objektbezeichnung:

Buchenbestand am Quaden suedlich von Stromberg

Link zur Karte: BK-5211-011
Objektbeschreibung: Altersheterogener Buchenwald mit einigen eingestreuten Eichen und lockerer Strauchschicht (Bedeckung 5 %). Die Baeume haben einen Stammdurchmesser von 30 - 40 cm, selten kommen ueber 50 cm starke Baeume vor. Der aelteste Buchenbestand besteht bei einer Jagdhuette am Quaden. Am Nordhang sind die Buchen durchweg juenger. Eine Krautschicht ist kaum entwickelt
Kennung:

BK-5210-198

Objektbezeichnung:

3 alte Laubwaldbestaende im Staatsforst Neunkirchen-Seelscheid

Link zur Karte: BK-5210-198
Objektbeschreibung: Der Staatsforst besteht aus meist juengeren Nadel- und Lauholzaufforstungen (fuer Leuscheid gilt: 50 % Laubwald, davon 70 % Eichenniederwald und 30 % Buchen. Bei den 3 Flaechen handelt es sich um Traubeneichen-Buchen-Altholzparzellen, z.T. mit eingestreuten Kiefern- und Fichtenforstparzellen.
Kennung:

BK-5210-233

Objektbezeichnung:

Naturbetonte Waldstuecke im Staatsforst Neunkirchen-Seelscheid (siehe unter Bemerkungen)

Link zur Karte: BK-5210-233
Objektbeschreibung: Der Staatsforst besteht aus meist juengeren Nadel- und Lauholzaufforstungen (fuer Leuscheid gilt: 50 % Laubwald, davon 70 % Eichenniederwald und 30 % Buchen
Kennung:

BK-5211-008

Objektbezeichnung:

Eichen-Birkenwaelder suedlich von Stromberg

Link zur Karte: BK-5211-008
Objektbeschreibung: Ueberwiegend altersheterogener, totholzreicher, lichter Eichen- Birkenwald mit Kiefern an flachen bis steilen Haengen (Neigung zwischen 5 und 40 %) im Staatsforst Neunkirchen Seelscheid. Die krummschaeftigen Eichen weisen einen Stammdurchmesser von 20 - 30, selten bis 40 cm auf und sind in den Astgabeln oft bemoost. Vermutlich sind die Waelder durch natuerliche Laubholzverjuengung aus Kiefernforst entstanden, da manchmal noch 30 -50 cm starke Kiefern vorkommen. Die Strauchschicht ist wenig entwickelt, die Krautschicht ist ueberall vorhanden und zumeist geschlossen. Nur unter selten vorkommenden, bis 50 cm starken oder bis zu 6 staemmigen Buchen fehlt die krautige Vegetation. Kleinflaechig sind Buchenbestaende und eine Fichtenforstparzelle vorhanden.
Kennung:

BK-5211-042

Objektbezeichnung:

Feuchtwald-Feuchtheide-Komplex westlich von Kuchhausen

Link zur Karte: BK-5211-042
Objektbeschreibung: Das auf einem Sattel im oestlichen Leuscheid gelegene Gebiet umfasst einen Komplex aus Eichenwald, Erlen-Birkenbruechen und verbuschten Feuchtheiden im kleinraeumigen Wechsel mit Fichtenbestaenden. Die Eichenwaelder sind unterschiedlich alt, z.T. nehmen Birken erhebliche Anteile ein. Oft handelt es sich um durchgewachsene Niederwaelder, deren urspruenglicher Charakter noch an der Mehrstaemmigkeit der Baeume zu erkennen ist. Die Birken- und Erlenbruchwaelder stocken ueberwiegend im westlichen Teil des Gebiets auf quelligen Standorten. Torfmoose decken lokal groessere Flaechen. In kleinen Teilbereichen sind noch maessig offene, teils stark verbuschte Feuchtheiden vorhanden. Sie werden von Pfeifengras beherrscht und sind torfmoosreich. Die Fichtenbestaende stocken teils auf feuchtnassen Standorten, die sich durch Torfmoosflecken und -herden auszeichnen, und treten kleinflaechig, aber regelmaessig in den anderen Waldtypen auf. Im noerdlichen Teil des Gebietes liegt eine ehemalige kleine Abgrabung mit bis zu 5 m hohen Haengen. Wasserschwaden und Binsen zeigen eine episodische Wasserfuehrung an. Der Biotopkomplex setzt sich im Sueden in Rheinland-Pfalz fort. Eine Strasse zerschneidet das Gebiet in N-S-Richtung.
Kennung:

BK-5210-0008

Objektbezeichnung:

Siegtal zwischen den Siegbruecken bei Eitorf-Alzenbach und bei (siehe unter Bemerkungen)

Link zur Karte: BK-5210-0008
Objektbeschreibung: Das Gebiet beginnt an der Siegbruecke bei Eitorf. Die Aue ist hier lediglich 100 bis 150m breit. Auf der Suedseite reicht die Siedlung von Alzenbach bis auf ca. 30m an die Sieg heran. Dazwischen liegt Gruenland. Auf der anderen Uferseite ebenfalls Gruenland mit Fettwiesenarten, daneben Vorkommen von Phalaris und Agropyron repens, die den Uebergang zu den Flutrasen anzeigen. Die Bewirtschaftung dieser Flaechen erfolgt z.T. durch das WSA. Die maschinelle 2-schuerige Mahd erfolgt Mai/Juni und Sept./Okt., das Maehgut wird abtransportiert. Die Breite der maessig schnell fliessenden Sieg betraegt etwa 25m. Das Wasser ist klar, aber schaumig, selten tiefer als 1m. Die Sohle ist steinig, Wasserpflanzen kommen nicht vor. Die Uferboeschungen sind durch Grauwackesteine befestigt. Sie sind dicht mit Uferhochstauden bewachsen. Ufergehoelze finden sich in diesem Abschnitt nur wenige (Baum-, Strauchweiden und Erlen). Die Boeschung zur noerdlich gelegenen Strasse ist von Alleebaeumen und dichten Brombeerherden bewachsen. Bei Unkelmuehle liegt ein Wasserkraftwerk. Zur Stromerzeugung wird die Sieg angestaut (ca. 3m ueber vorigem Niveau). Auf der Suedseite des Flusses hat man eine Fischtreppe eingerichtet. Eine kleine Insel ist ueberwiegend von Phalaris-Roehrichten und Helianthus tuberosus bestanden. Durch das Aufstauen hat sich die Sieg in ein langsam fliessendes, fast stehendes Gewaesser gewandelt. Ihre Breite ist auf ca. 40m angewachsen. Das Wasser ist klar, die Tiefe hier unbekannt. Die Ufer sind vermehrt durch Ufergehoelze bestanden. Ansonsten ueberwiegen Uferhochstauden (Phalaris und Brennessel). Bis zur Eisenbahnbruecke wird das Auengruenland beweidet. Zwischen dieser Bruecke und der Autobruecke bei Stromberg ist die Siegaue stark eingeengt, durch die Bebauung im Norden und den bewaldeten Steilhang am Suedufer. Unterhalb des Hanges liegt beidseitig des Campingplatzes eine artenreiche Hochstaudenbrache mit Maedsesuessfluren, aber auch mit Reynoutria und Impatiens glandulifera, die sich zunehmend ausbreiten. Nahe der Autobruecke befindet sich eine Eichengruppe aus Althoelzern. Bei Stromberg weitet sich die Aue fuer eine kurze Strecke, um dann wieder durch Deiche, eine Gleisanlage wieder eingeengt zu werden. Auf der anderen Siegseite immer noch bewaldete Steilhaenge. Gegenueber der intensiv genutzten Aue bei Stromberg liegt eine artenreiche Feuchtweide, z.T. mit Brachen) unterhalb des Hanges. An einer Siefenmuendung toniges Schwemmland mit Feuchtgesellschaften. Es besteht hoher Artenreichtum auf kleiner Flaeche (Einstufung der Feuchtbrache gemaess 20c). In den Flutrinnen im Weidegruenland leben (Artname verdeckt). In der rechten Siegauenseite verlaeuft im gesamten Gebiet ein asphaltierter Landwirtschaftsweg, der von Radlern und Spaziergaengern reichlich genutzt wird. Das Gebiet endet bei der Bruecke bei Herchen-Bahnhof.
Kennung:

BK-5210-185

Objektbezeichnung:

Wohmbachtal West (ausserhalb FFH-Flaeche)

Link zur Karte: BK-5210-185
Objektbeschreibung: Die Teilflaechen des Gebietesumfassen die von Feucht- und Magergruenland gepraegtenTalabschnitte des Wohmbach-Unterlaufes, eines seiner suedlichen Seitenbaeche und des Eipbaches bei Obereip. Der 2 - 3 m breite Wohmachunterlauf fliesst fast bis zur Obereiper Muehle in weiten Maeandern durch alten Fichtenforst und alte Hainbuchenwaldreste. Zwischen Muehle und Regenrueckhaltebecken an der Einmuendung in den Eipbach nur noch schmale bachbegleitende Erlensaeume. Das Rueckhaltebecken mit truebem Wasser dient u.a. als Karpfenteich. Lokale Roehricht- und Uferhochstaudensaeume gehen in gepflanztes Ufergehoelz ueber. Das ueberwiegend feuchte bis nasse Gruenland der Talaue an der Obereiper Muehle und in mehreren flachen Talmulden am nordexponierten Talhang suedlich des Talweges wird z.T. extensiv von 2 Pferden und einer kleinen Schafherde beweidet oder liegt brach. In der teilweise sumpfigen bis dauernd ueberstauten Aue ueberwiegen Maesuessfluren mit eingestreuten Seggen- und Bachroehrichten, sowie lokalen Quellfluren. Einzelne Erlen- und Ohrweidengebuesche. Am Talhang kleinflächiger Wechsel von Feuchtweiden, binsen- und seggenreichen Gesellschaften, Maesuessfluren und einem kleinem Pfeifengraswiesenrelikt. Am Oberhang Uebergang zur Straussgras-Magerweide. Aehnliche Feucht- und Magergruenlandflaechen, etwas intensiver beweidet, gibt es am NW-exponierten Talhang des Eipbaches am Westrand von Obereip. Groessere Filipendulafluren auf der suedlichen Teilflaeche liegen brach. Die oestliche Teilflaeche wird von einem 1 m breitem, unverbautmaeandrierenden aber leicht eingetieften Wohmbachseitenlauf durchflossen. Die Aue enthaelt Intensivgruenland mit eingestreuten Nass- und Feuchtweiden, die durch kleine Fichtenforste und Laubwaldreste getrennt werden. Die 4. Teilflaeche umfasst das steil eingeschnittene, schmale, mit Eichenwaldresten und altem Fichtenforst bewaldete Taelchen des Irscheider Siefen einschliesslich des Koenigsiefens, das in den Wohmbach-Mittellauf einmuendet. Die naturnahen Quellrinnsale sind von teils Torfmoos-reichen Quellfluren und Bachroehricht gesaeumt. Am Talbeginn des Irscheider Siefens sind innerhalb eines sehr lichten bzw, kahlgeschlagenen Fichtenforstes Glockenheide-Pfeifengras-Feuchtheidefragmente erhalten.
Kennung:

BK-5210-234

Objektbezeichnung:

Wohmbach und Zufluesse (siehe unter Bemerkungen)

Link zur Karte: BK-5210-234
Objektbeschreibung: Der Wohmbach ist im Staatsforst Neunkirchen-Seelscheid gelegen. Der Unterlauf bildet eine 50-100 m breite Talsohle, die durch stark geneigte Talhaenge begrenzt wird. Am Unterhang entlang verlaufen beiderseits Wirtschaftswege. Der Bach ist im unteren Bereich 2-3 m breit und verlaeuft am Rand der Talsohle. Er weist Inseln, Steilufer, Kiesbaenke und sonstige Gewaesserstrukturen auf. Im Kontaktbereich mit den Wirtschafts- gruenflaechen wird der Bach meist nur noch von einem schmalen, teilweise geschlossenen, teilweise aufgelockerten geringstarken Erlenufergehoelz gesaeumt. Die Talboeschungen sind zumeist mit einem naturbetonten Gebuesch aus Waldmantel- und Waldsaum- gesellschaften bewachsen. An der Obereiper Muehle stockt ein starkes Eichenbaumholz mit einem artenreichen Unterwuchs aus anspruchsvollen Arten am Bach. Im letzten Teil des Tales (nahe der Obereiper Muehle) ist ein Rueckhaltebecken angelegt worden. Es dient u.a. als Karpfenteich, das Wasser ist truebe. Im noerdlich angrenzenden, schwach ansteigenden Gelaende befinden sich zwei sumpfige Magerweiden, die durch Pappelreihen getrennt werden. In diesen Gruenlandflaechen befinden sich mehrere Quellen. Die Nordgrenze wird durch einen Ost-West orientierten Muehlengraben (3m breit, 0,3m tief, braun-truebes Wasser, keine Wasservegetation) gebildet. Dieses Gewaesser wird von einer Eichenreihe gesaeumt (Stammdurchmesser 30cm). Im Westen und Osten befinden sich, unter dem Pappelholz, Gruenlandbrachfluren, die reich an Brennesseln sind. Das Gruenland wird von Pferden beweidet. Oestlich der Obereiper Muehle und suedlich des talbegleitenden Weges befindet sich ein artenreicher Komplex aus Feucht-und Frischgruenland. Im Tal liegt eine ueberwiegend feuchte Gruenlandbrache, die teilweise sumpfig und dauernd ueberstaut ist. Bei diesen ueberstauten Bereichen befinden sich einzelne Erlen-und Ohrweidengebuesche. Im Gebiet liegen zahlreiche Quellen. Infolge der Nichtbewirtschaftung der letzten Jahre haben sich einige Arten staerker durchgesetzt. Zum Teil dominiert Maedesuess die Flaeche. Der Teich- Schachtelhalm hat sich an verlandeten Entwaesserungsgraeben ausgebreitet. Stellenweise finden sich kleine Bestaende aus Brennessel. Um eine weitere Sukzession zu verhindern, sollte gelegentlich gemaeht werden (zu konkreten Massnahmen- Vorschlaegen, s. LOPATA 1988). Durch Anlage von Kleingewaessern in diesem Teil des Wohmbachtales koennte der oekologische Wert erhoeht werden. Am nordexponierten, schwach geneigten Hang oberhalb der Feuchtbrache liegt eine artenreiche Wiese, die zum groessten Teil als magere Fettwiese, zum Teil als Magerwiese ausgebildet ist. Im Kontaktbereich zur Feuchtbrache und in zwei quelligen Mulden kommen Wechselfeuchte-und Feuchtezeiger vor, darunter auch RL-Arten . Im oberen, ueberwiegend bewaldetem Talabschnitt, innerhalb der talbegleitenden Wege befinden sich naturbetonte Biotope. Abwechselnd finden sich groessere und kleinere Nassweiden-und Auenwaldflaechen auf der Sohle. Der 1-3 m breite Bach maeandriert ueber die ganze Breite und bildet dort strukturreiche, mehr und weniger ueberstaute Teilbereiche. Die Auenwaldabschnitte auf nassem bis sumpfigen Talgrund bestehen zumeist aus Erlenwald, manchmal als Stangenholzbestand, mit ueberwiegend dichter Krautschicht. Eine Gruenlandbrache im mittlern bis oberen Bereich des Tales wird von hochwuechsigen Graesern und Kraeutern gepraegt. Hier sind mehrere kleine Tuempel angelegt worden, die periodisch mit Wasser gefuellt sind. Sie dienen u.a. als Laichgewaesser fuer Amphibien und Libellen. Diese Kleingewaesser werden vom Naturschutzbund betreut. Der Wohmbach besitzt mehrere Quellzufluesse, von denen zwei aus N kommen, die anderen aber nw-exponierten Haengen entspringen. Alle Zufluesse sind in Quellnaehe (u.a. Sumpfquellen z.T. mit Torfmoosen) kleine Gerinne. Im weiteren Verlauf werden sie zu Quellbaechen mit unterschiedlich intensiver Wasserfuehrung. Sie alle weisen Erlen als Ufergehoelze auf, die sich an manchen Stellen zu kleinen Erlenauenwaeldchen formieren, mitunter Anklaenge an Bruchwaelder. An zwei Zufluessen sind kleine Teiche mit Schwimmblatt- und Unterwasservegetation vorhanden. Der von SW in das Rueckhaltebecken muendende Bach ist im unteren Bereich mit verbauter Sohle ausgestattet. Im oberen Abschnitt durchfliesst er als maeandrierendes Baechlein ohne Ufergehoelze Gruenland. Der Wohmbach stellt mit seinen Quellbaechen und Zufluessen einen naturnahen, ausgedehnten, und damit besonders wertvollen Bachkomplex dar. Dieser Bachkomplex sollte als NSG eingestuft werden
Kennung:

BK-5211-005

Objektbezeichnung:

Muehlenbachtal und Nebenbaeche (siehe unter Bemerkungen)

Link zur Karte: BK-5211-005
Objektbeschreibung: Der Muehlenbach wird durch drei Quellbaeche und sein erster groesserer Nebenzufluss (von O kommend) wird durch zwei Quellbaeche gespeist. Alle Quellbaeche entspringen in Siefen, deren Haenge ueberwiegend mit Laubwald (Buche, Eiche) bestanden ist. In den oberen Bereichen sind sie temporaer wasserfuehrend, die Sohle ist mit Blaettern verfuellt. Nachher Uebergang zu steiniger Sohle. Das Wasser ist klar und schnell fliessend. Die Baeche verbreitern sich im unteren Verlauf auf knapp 1m. Der Muehlenbach durchfliesst im oberen Bereich eine steile Siefe (Buchen, Eichen). Die hochstaudenreiche Talaue bleibt etwa bis zur Hoehe der 3. Wegbruecke schmal. Weiter unten fliesst der Bach entlang zweier aelterer Fichtenbestaende (ca. 120 Jahre) mit reichem Unterwuchs auf welligem Unterhang. Die 10 m hohen Hainbuchen und Ebereschen bilden zusammen mit strauchartig ausgebildeten Birken, Eichen und Erlen eine zweite Baumschicht. Hier befinden sich mehrere Quellmulden, in denen eine gut entwickelte Krautschicht vorhanden ist, teilweise mit Milzkraut und Torfmoospolstern. Das Gebiet wird nach Angabe des Foersters seit langem nicht mehr bewirtschaftet. Das Bachufer im mittleren Abschnitt wird von 10 -20 cm starken Erlen gesaeumt und oft von einem 1-3 m breiten Seggenstreifen begleitet, der Bach ist natuerlich maeandrierend, ca. 1 m breit. Von SO muendet ein kurzer, aber aehnlich ausgestatteter Seitenarm in den Muehlenbach. Seine Breite betraegt ca. 0,5m. Gleich gegenueber muendet ein weiterer Seitenarm (ca. 800m lang). Seine Breite betraegt im unteren Bereich 1m, das klare, schnell fliessende Wasser ueberstroemt ein steiniges Bett. Der Unterlauf des Muehlenbaches ist als Wiesental ausgebildet. Dieser Abschnitt hat eine Laenge von etwa 1,5 km. Der stark maeandrierende Bach hat ein ungefaehr 2 m breites Kiesbett. Die Bachrinne ist bis zu 1 m breit, meist nur bis einige Dezimeter tief, aber mit Auskolkungen von 1 m Tiefe. Die Steilufer bestehen aus grusig-steinigem Lehm. Es gibt ausserdem Nebenrinnen und Altrinnen. Das Gewaesser wird von einem breiten, geschlossenen Erlen-Gehoelzsaum begleitet, mit einem artenreichen naturnahen Unterwuchs. Der Bach fliesst z.T. an bewaldeten Talhaengen entlang. Die bis 25 m breiten Auenbereiche sind meist aufgeforstet (Fichte, Ahorn). Diese Gehoelze sollten aus der Aue entfernt werden. Daneben sind feuchtbetonte, extensiv genutzte Schafweiden und zwei ungenutzte Wiesenbrachen vorhanden. Oberhalb des Wirtschaftsweges befinden sich Mager- und Fettweiden. In der unteren Haelfte fliesst der Bach in der Mitte des Weidegruenlandes. Die fast ebene, bis 50 m breite Bachaue besteht aus feuchten Fettweiden, auf der anderen Seite liegen maessig stark geneigte trockenere Fettweiden. Der suedlich von Rodder im Wald entspringende Seitenarm ist ebenfalls naturnah ausgebildet . Im Unterlauf erreicht er eine Breite von ca. 1m, das Wasser ist klar und schnell fliessend, die Sohle ist steinig.
Kennung:

BK-5111-0012

Objektbezeichnung:

Hangwaelder am Siegufer oestlich von Stromberg

Link zur Karte: BK-5111-0012
Objektbeschreibung: Von mehreren Siefen durchschnittener, Eichen und Buchen tragender Hang zum Siegufer. Am Siegufer schmaler, bis 2 m breiter, unterbrochener Hochstaudensaum sowie einzelne Baumweiden. Am Hangfuss (Neigung des Hanges 50-80 %) stehen mehrstaemmige, verwachsene Hainbuchen. Stellenweise kommen am Hangfuss einige Felsklippen vor (Hoehe 2-5 m). Die teilweise anthropogen freigelegten Felsen sind mit Mauerfarnen, an einer Stelle sogar mit Torfmoospolstern bewachsen. Der ueberwiegende Teil des Hanges wird von Buchenwald mit 30-50 cm starken Baeumen eingenommen. Oberhalb eines befestigten Waldweges kommt ein gut ausgepraegter, totholzreicher Eichen-Birkenwald vor. Er weist eine fast geschlossene Krautschicht auf. Die meist weniger als 500 m langen Bachtaeler legen teilweise nackten Fels frei. Es haben sich mehrere, 1-2 m hohe Wasserfaelle gebildet. Die ueber die Wasserflaeche hinausragenden Felsbrocken im steinigen Bachbett sind oft mit Moosen bewachsen. Die Siefenhaenge sind ueberwiegend mit Laubgehoelzen bewachsen, dabei dominieren Hainbuche und Eiche. Alle Quellbaeche sind naturnah ausgebildet. Ihre Bachbette sind steinig, das Wasser ist durchweg klar. An Steilufern z.T. Milzkraeuter, oft Farne. Der langgestreckte Burgsiefen ist ein relativ schmaler Einschnitt. Der Quellbach laeuft stellenweise unterhalb natuerlicher Felswaende entlang. Das Gebiet sollte aufgrund seiner landschaftlichen Schoenheit und seiner naturnahen Ausstattung als NSG ausgewiesen werden.
Kennung:

BK-5210-0015

Objektbezeichnung:

Eitorfer Bachtal, suedlich von Muehleip, und Zufluesse

Link zur Karte: BK-5210-0015
Objektbeschreibung: Teilfläche des BK-5210-184 innerhalb des NSG , Nachkartierung erforderlich, Betreuungsgebiet der Biologischen Station im Rhein-Sieg-Kreis Zwischen dem Rueckhaltebecken des Wohmbaches und der Ortschaft Muehleip befindet sich ein 1300 m langer, 100-200 m breiter Talsohlenabschnitt des Eipbaches (Eitorfer Bach) mit einem naturnahen Bach und mit Nassweiden. Das naturnahe Gewaesser maeandriert in der schwach muldenfoermigen Sohle und wird von einem fast geschlossenen Erlenufergehoelz gesaeumt. Das Fliessgewaesser ist ca. 3 m breit. Der Bach fliesst oberflaechich ueber einem steinig-kiesigem Bett und weist Steilufer, Auskolkungen, Ruhigzonen und Schotterbaenke auf. Das Gewaesser ist zumeist noch unbegradigt. Aufgrund der naturnahen Ausstattung, und trotz der gelegentlichen Uferbefestigung mit Steinen wird der Bach gemaess 20c eingestuft. Am Ufer sind Brennessel-Pestwurzhochstauden anzutreffen. Im Nordteil wird die Talsohle von ausgedehnten Gruenlandbrachen eingenommen. Sie zeigen deutliche Anklaenge an Pfeifengraswiesen. Suedlich davon sind artenreiche und gut ausgebildete Nasswiesen anzutreffen, die stellenweise von Binsen gepraegt sind. In der Talmulde befinden sich mehrere grabenaehnliche Entwaesserungsrinnen. An den Raendern gehen diese Feuchtbiotope in trockenere und recht magere Wiesen ueber. Im SW des Gebietes (nw von Obereip) entspringt ein Nebenfluss in einem Buchen-Feldgehoelz. Er wird im Gruenland zu einer Viehtraenke aufgestaut. Ansonsten ist der Quellbach naturnah (20c). Zwei weitere Zufluesse fliessen aus W in den Eipbach. Der obere entspringt einem Feldgehoelz und fliesst dann weiter durch Gruenland, der andere entspringt zweiarmig in einem Labwaldbestand, der in Bachnaehe als Niederwald genutzt wurde (Hainbuche, Erle, Wildkirsche mehrstaemmig). In Ortsnaehe speist dieser Bach eine naturferne Fischteichanlage. Der Nebenbach bei Stein und der Suckersbach bei Keunenhof haben ihre Quellgebiete in Laubwaeldern. Gesaeumt mit z.T. dichtem Ufergehoelz fliessen sie als naturnahe Baeche in den Linkenbach. An den sickerfeuchten Haengen zum Suckersbach haben sich Erlenbestaende entwickelt, ansonsten ueberwiegt feuchtes Weidegruenland. Der Linkenbach ist ein naturnaher Bachlauf mit einem, meist geschlossenen Erlenufergehoelz, Uferhochstaudenfluren und angrenzenden vernaessten Viehweiden, die teilweise brachliegen. Der ca. 1 m breite Bach maeandriert stark, stellenweise bestehen mehrere Nebenrinnen mit Erlenauenwaldentwicklung. Lokal hat der Bach sich stark eingeschnitten und Steilufer gebildet. Gelegentlich bestehen auch Flachufer mit versumpften Ufer- bereichen, die entweder mit Hochstauden bewachsen sind oder stark zertrampelte Nassweidenbereiche bilden. Das Tal ist muldenfoermig, dadurch beschraenken sich die Feuchtbiotope nur auf eine 10-30 m breite Zone und gehen seitwaerts in geduengte Fettweiden und Aecker ueber, die steiler ansteigenden linken Ufer sind meist bewaldet, teilweise aufgeforstet mit Fichten. Der letzte Talabschnitt ist eingerichtet worden als Rueckhaltebecken. Die Quellen befinden sich oberhalb der Ortslage Hove in ackerbaulich und als Gruenland genutzten
Kennung:

BK-5210-301

Objektbezeichnung:

Wohmbachtal Ost (FFH-Gebiet DE-5210-301)

Link zur Karte: BK-5210-301
Objektbeschreibung: Das Gebiet liegt noch innerhalb des weitlaeufigen Waldgebietes am Leuscheid und umfasst die bewaldeten Talbereiche des Wohmbach-Ober- und Mittellaufes und mehrerer seiner z.T. in RP entspringender Seitenbaeche, Alle Quell- und kleinen Seitenbaeche durchfliessen naturnah (mehr oder minder stark maeandrierend in kiesig-steinigen Bachbetten mit Schotterbaenken, Kolken etc.) maessig bis sehr steil eingeschnittene Kerbtaelchen. Sie werden von Erlenquellsuempfen und schmalem Erlengaleriewald im Wechsel mit bodensauren Eichen-Buchenwaldresten, Laubholzaufforstungen (Buche, Erle, Bergahorn) und meist alten Fichtenforsten gesaeumt. Am Talbeginn der oestlichen Baeche sind groessere, bodensaure Buchen-Eichen- bzw. Eichen-Buchen-Altholzbestaende am Talhang erhalten. Kernbereich des Tales ist der zwar junge, teils spontane, teils gepflanzte und trotzdem sehr gut ausgebildete Erlenauwald, durchsetzt mit Torfmoos-Erlenbruchwald, der fast die gesamte 20 -60 m breite feuchte bis sickernasse Talsohle des ebenfalls naturnahen Wohmbach-Mittellaufes bedeckt und an den steilen Talkanten von Eichen-Hainbuchenwald, Buchenwald bzw. Fichtenbestaenden abgeloest wird. Seine Krautschicht wird je nach Standort von Winkelsegge, Farnen, Torfmoosen, Quellflurarten oder Carex brizoides dominiert. Darin eingestreut liegen Feuchtgruenlandinseln, die im W noch extensiv gemaeht werden, im O brachliegen und z.T. verbuschen. Sie bilden ein Mosaik aus Waldsimsen- oder Flatterbinsenbestaenden, Honiggraswiesenresten, Flutschwadenroehrichten und Uferhochstaudenfluren. In den Brachen an der Einmuendung des Irscheider Baches wurden durch Aufweitung und Vertiefung alter Graeben mehrere meist temporaere Kleingewaesser angelegt. 2 kleine , flache,vermutlich ehemalige Fischteiche neben dem Irscheider Bach verlanden mit Igelkolben- und Waldsimsenroehricht. Auf der freien Wasserflaeche Wasserlinsendecke. Weitere Feuchtgruenlandreste am westlichsten Seitenbach mit Flutschwadenbestaenden und Teichschachtelhalm-reicher Quellflur werden mehr oder minder intensiv beweidet. An einigen Quellbaechen stauen sich oberhalb von talquerenden Forstpisten mehrere kleine, von Ufergehoelz und spaerlichen Roehrichtfragmenten gesaemte Teiche. 3 ehemaligen, abgezaeunten Fischteiche im N werden nicht mehr genutzt. Ein 1500 qm grosser (Loesch-)Teich im S mit einem grossen Wasserschlauchbestand wurde wahrscheinlich 1998 entschlammt. Weitere Feuchtgruenlandreste am westlichstem Seitenbach mit Flutschwadenroehricht und einer Teichschachtelhalm-reichen Quellflur werden noch mehr oder minder intensiv beweidet.
Kennung:

BK-5211-0001

Objektbezeichnung:

Kesselbachtal mit Quellbaechen

Link zur Karte: BK-5211-0001
Objektbeschreibung: Der Ursprung des Kesselbaches liegt im Gebiet eines altersheterogenen Birken-Eichenwaldes. Die vier Quellbaeche im Osten entspringen in tiefen Siefen mit relativ steilen Haengen (etwa 10m hoch). Die Haenge werden vornehmlich von Buchen eingenommen, kleinflaechig auch Fichtenparzellen. Die bis 30cm breiten Baeche zeigen an quelligen Uferstellen eine geschlossene Krautschicht. Vereinzelt kommen Erlen als Ufergehoelz vor. Das Wasser der Baeche ist klar und schnellfliessend. Die Sohle ist steinig, oft mit Totholz, in den oberen temporaer wasserfuehrenden Bereichen auch haeufig mit Fallaub. Der an der Forstweg-Kreuzung (scharfe S-Kurve) von SO einmuendende Bach wird im unteren Bereich leicht aufgestaut. Hier zahlreiche Hochstauden. Unterhalb der Kreuzung verbreitert sich der Kesselbach rasch bis auf 2m. Die Bachsohle ist von grossen Steinen durchsetzt. Die Haenge der Siefen sind ueberwiegend von Hainbuchen bewachsen. Im Muendungsbereich des folgenden Seitenarms hat sich ein kleiner Erlenbestand auf sickernassem Hang entwickelt. Im Unterwuchs dominiert Carex pendula. Nahe der Muendung des naechsten Seitenarms liegt ein groesserer Bestand von Equisetum hyemale. Der Kesselbach besitzt in diesem Bereich eine Bachaue die max. 20m breit, und dicht von Laubgehoelzen bestanden ist: Hainbuche, Eiche, Buche, Fichte, in Bachnaehe Erle. Der naturnahe Bach maeandriert stark, er weist Prall- und Gleithaenge auf. Er behaelt diese Ausstattung bei bis zum Eintreten in die Siegaue. Der Kesselbach und sein Quellgebiet einschliesslich der umgebenden Waldbestaende sollten als NSG ausgewiesen werden.
Kennung:

BK-5211-157

Objektbezeichnung:

Buchenwald Leuscheid

Link zur Karte: BK-5211-157
Objektbeschreibung: Großflächig zusammenhängendes Waldgebiet auf dem Leuscheid. Das Gebiet umfaßt vielfältige, unterschiedlich aufgebaute Hainsimsen-Buchenwälder verschiedenster Altersstruktur in einer sonst durch Fichtenanbau geprägten Landschaft. Große Flächen werden von reinen Buchenbeständen in Baumholzalter eingenommen. Die tief eingeschnittenen Täler sind durch Siefen und naturnahe Bachläufe geprägt. Die Wälder im Siefenbereich sind forstlich überprägt. Im Bereich Bruchstreckensiefen wurden Kirschen aufgeforstet.

Hinweis: Die Angaben zu den Lebensraumtypen, Biotoptypen, Pflanzen- und Tierarten beziehen sich jeweils auf ein oder mehrere referenzierte BK-Objekte. Wenn diese in Einzelfällen größer als das NSG sind, können sich die Angaben auf Teilflächen außerhalb des NSG beziehen und damit z.B. die Flächensumme aller LRTs größer als die Fläche des NSGs sein kann.

Lebensraumtypen:
  • <LRT-ID > (NaN ha)
  • Schutzwuerdige und gefaehrdete Quellbereiche (nicht FFH-LRT) <NFK0> (NaN ha)
Geschützte Biotope (§62):
Biotoptypen:
  • Buchenwald <AA0> (90,90 ha)
  • Eichen-Buchenmischwald <AA1> (NaN ha)
  • Buchenmischwald mit heimischen Laubbaumarten <AA2> (2,84 ha)
  • Buchenmischwald mit nicht heimischen Laubbaumarten <AA3> (1,42 ha)
  • Buchenmischwald mit Nadelbaumarten <AA4> (8,06 ha)
  • Eichenwald <AB0> (6,45 ha)
  • Buchen-Eichenmischwald <AB1> (17,10 ha)
  • Birken-Eichenmischwald <AB2> (16,94 ha)
  • Hainbuchen-Eichenmischwald <AB9> (1,94 ha)
  • Schwarzerlenwald <AC0> (NaN ha)
  • Schwarzerlenmischwald mit heimischen Laubbaumarten <AC1> (0,43 ha)
  • Erlen-Bruchwald <AC4> (0,39 ha)
  • Bachbegleitender Erlenwald <AC5> (NaN ha)
  • Birkenwald <AD0> (1,42 ha)
  • Eichen-Birkenmischwald <AD1> (31,07 ha)
  • Birken-Bruchwald <AD4> (1,31 ha)
  • Hybrid-Pappelmischwald mit heimischen Laubbaumarten <AF1> (0,48 ha)
  • Sonstiger Laubwald aus einer heimischen Laubbaumart <AG0> (0,34 ha)
  • Fichtenwald <AJ0> (NaN ha)
  • Fichtenmischwald mit weiteren Nadelbaumarten <AJ3> (11,34 ha)
  • Hainbuchenwald <AQ0> (0,75 ha)
  • Eichen-Hainbuchenmischwald <AQ1> (1,43 ha)
  • Ahornmischwald mit heimischen Laubbaumarten <AR1> (1,91 ha)
  • Schlagflur <AT0> (0,32 ha)
  • Aufforstung, Pionierwald <AU0> (1,42 ha)
  • Vorwald, Pionierwald <AU2> (2,84 ha)
  • Feldgehölz <BA0> (NaN ha)
  • Gebüsch, Strauchgruppe <BB0> (0,83 ha)
  • Ufergehölz <BE0> (NaN ha)
  • Erlen-Ufergehölz <BE2> (6,14 ha)
  • Baumreihe <BF1> (0,07 ha)
  • Baumgruppe <BF2> (0,07 ha)
  • Hochmoor, Übergangsmoor <CA0> (0,13 ha)
  • Großseggenried <CD0> (0,34 ha)
  • Röhrichtbestand <CF0> (0,42 ha)
  • Pfeifengras-Feuchtheide <DB2> (0,26 ha)
  • Fettwiese <EA0> (NaN ha)
  • Fettweide <EB0> (NaN ha)
  • Fettweide, Neueinsaat <EB1> (3,88 ha)
  • Nass- und Feuchtgrünland <EC0> (NaN ha)
  • Nass- und Feuchtwiese <EC1> (1,91 ha)
  • Nass- und Feuchtweide <EC2> (7,94 ha)
  • Magerweide <ED2> (1,97 ha)
  • Grünlandbrache <EE0> (NaN ha)
  • Nass- und Feuchtgrünlandbrache <EE3> (NaN ha)
  • stehendes Kleingewässer <FD0> (0,48 ha)
  • Teich <FF0> (NaN ha)
  • Quelle, Quellbereich <FK0> (NaN ha)
  • Sicker-, Sumpfquelle, Helokrene <FK2> (1,65 ha)
  • Bach <FM0> (1,12 ha)
  • Bachoberlauf im Mittelgebirge <FM1> (NaN ha)
  • Bachmittellauf im Mittelgebirge <FM2> (NaN ha)
  • Bachunterlauf im Mittelgebirge <FM3> (NaN ha)
  • Graben <FN0> (NaN ha)
  • Mittelgebirgsfluss <FO1> (3,00 ha)
  • Fels, Felswand, -klippe <GA0> (0,37 ha)
  • Steinbruch <GC0> (0,13 ha)
  • Acker <HA0> (NaN ha)
  • Deich aus erdigem Material <HE1> (0,07 ha)
  • Garten, Baumschule <HJ0> (0,07 ha)
  • Ziergarten <HJ1> (0,22 ha)
  • ohne Zuordnung <OZ> (NaN ha)
Rote Liste Arten 2010 NRW:
Planungsrelevante Arten:
Pflanzenarten:
  • Acker-Minze (Mentha arvensis)
  • Acker-Witwenblume (Knautia arvensis)
  • Adlerfarn (Pteridium aquilinum)
  • Ampfer-Knöterich i.w.S. (Persicaria lapathifolia s.l.)
  • Aronstab (Arum maculatum)
  • Arznei-Baldrian Sa. (Valeriana officinalis agg.)
  • Asch-Weide (Salix cinerea subsp. cinerea)
  • Aufrechter Igelkolben (Sparganium erectum)
  • Aufsteigende Gelb-Segge (Carex demissa)
  • Bach-Quellkraut (Montia fontana)
  • Bachbunge (Veronica beccabunga)
  • Behaarte Segge (Carex hirta)
  • Berg-Ahorn (Acer pseudoplatanus)
  • Berg-Platterbse (Lathyrus linifolius)
  • Bergfarn (Thelypteris limbosperma)
  • Besenginster (Cytisus scoparius)
  • Besenheide (Calluna vulgaris)
  • Bitteres Schaumkraut (Cardamine amara)
  • Blasen-Segge (Carex vesicaria)
  • Bleiche Segge (Carex pallescens)
  • Blutwurz (Potentilla erecta)
  • Borsten-Moorbinse (Isolepis setacea)
  • Braune Segge (Carex nigra)
  • Braunstieliger Streifenfarn (Asplenium trichomanes s.l.)
  • Breit-Wegerich (Plantago major)
  • Breitblättriger Rohrkolben (Typha latifolia)
  • Brennender Hahnenfuss (Ranunculus flammula)
  • Brombeere Sa. (Rubus sectio Rubus)
  • Bruch-Weide (Salix fragilis)
  • Buchenfarn (Phegopteris connectilis)
  • Busch-Windröschen (Anemone nemorosa)
  • Deutsches Weidelgras (Lolium perenne)
  • Draht-Schmiele (Deschampsia flexuosa)
  • Dreinervige Nabelmiere (Moehringia trinervia)
  • Drüsiges Springkraut (Impatiens glandulifera)
  • Echte Nelkenwurz (Geum urbanum)
  • Echtes Johanniskraut (Hypericum perforatum s.l.)
  • Echtes Mädesüss (Filipendula ulmaria)
  • Echtes Springkraut (Impatiens noli-tangere)
  • Efeu (Hedera helix)
  • Einbeere (Paris quadrifolia)
  • Einblütiges Perlgras (Melica uniflora)
  • Eingriffliger Weissdorn (Crataegus monogyna)
  • Esche (Fraxinus excelsior)
  • Europäische Lärche (Larix decidua)
  • Faden-Binse (Juncus filiformis)
  • Faulbaum (Frangula alnus)
  • Fichte (Picea abies)
  • Fichten-Steinpilz (Boletus edulis)
  • Filziges Haarkelchmoos (Trichocolea tomentella)
  • Flatter-Binse (Juncus effusus)
  • Flattergras (Milium effusum)
  • Flutender Schwaden (Glyceria fluitans)
  • Frauenfarn (Athyrium filix-femina)
  • Frühlings-Hainsimse (Luzula pilosa)
  • Gamander-Ehrenpreis (Veronica chamaedrys subsp. chamaedrys)
  • Geflecktes Johanniskraut (Hypericum maculatum)
  • Geflecktes Knabenkraut Sa. (Dactylorhiza maculata agg.)
  • Gegenblättriges Milzkraut (Chrysosplenium oppositifolium)
  • Gelbe Schwertlilie (Iris pseudacorus)
  • Gemeine Goldrute (Solidago virgaurea)
  • Gemeine Pestwurz (Petasites hybridus)
  • Gemeine Sumpfsimse (Eleocharis palustris)
  • Gemeine Waldrebe (Clematis vitalba)
  • Gemeine Waldsimse (Scirpus sylvaticus)
  • Gemeiner Beifuss (Artemisia vulgaris)
  • Gemeiner Beinwell (Symphytum officinale)
  • Gemeiner Blutweiderich (Lythrum salicaria)
  • Gemeiner Dost (Origanum vulgare)
  • Gemeiner Frauenmantel Sa. (Alchemilla vulgaris agg.)
  • Gemeiner Froschlöffel (Alisma plantago-aquatica)
  • Gemeiner Gilbweiderich (Lysimachia vulgaris)
  • Gemeiner Schneeball (Viburnum opulus)
  • Gemeiner Tüpfelfarn (Polypodium vulgare)
  • Gemeiner Wasser-Hahnenfuss (Ranunculus aquatilis)
  • Gemeines Brunnenlebermoos (Marchantia polymorpha)
  • Gemeines Ferkelkraut (Hypochaeris radicata)
  • Gewöhnliche Eberesche (Sorbus aucuparia)
  • Gewöhnliche Goldnessel (Galeobdolon luteum)
  • Gewöhnliche Wald-Engelwurz (Angelica sylvestris s.l.)
  • Gewöhnlicher Glatthafer (Arrhenatherum elatius)
  • Gewöhnlicher Hohlzahn (Galeopsis tetrahit)
  • Gewöhnlicher Hornklee (Lotus corniculatus)
  • Gewöhnlicher Wasserschlauch (Utricularia vulgaris)
  • Gewöhnlicher Wurmfarn (Dryopteris filix-mas)
  • Gewöhnliches Leinkraut (Linaria vulgaris)
  • Gewöhnliches Pfaffenhütchen (Euonymus europaeus)
  • Gewöhnliches Ruchgras (Anthoxanthum odoratum)
  • Giersch (Aegopodium podagraria)
  • Glattes Habichtskraut (Hieracium laevigatum)
  • Glieder-Binse (Juncus articulatus)
  • Gras-Sternmiere (Stellaria graminea)
  • Grau-Erle (Alnus incana)
  • Grosse Brennessel (Urtica dioica)
  • Grosse Sternmiere (Stellaria holostea)
  • Grosser Dornfarn (Dryopteris dilatata)
  • Grosser Wiesenknopf (Sanguisorba officinalis)
  • Großes Hexenkraut (Circaea lutetiana)
  • Gundermann (Glechoma hederacea)
  • Hain-Gilbweiderich (Lysimachia nemorum)
  • Hain-Rispengras (Poa nemoralis)
  • Hain-Sternmiere (Stellaria nemorum)
  • Hainbuche (Carpinus betulus)
  • Harzer Labkraut (Galium saxatile)
  • Haselnuss (Corylus avellana)
  • Hasenpfoten-Segge (Carex leporina)
  • Heidelbeere (Vaccinium myrtillus)
  • Heil-Ziest (Betonica officinalis)
  • Herbst-Löwenzahn (Scorzoneroides autumnalis)
  • Himbeere (Rubus idaeus)
  • Hirse-Segge (Carex panicea)
  • Holunderblättriger Arznei-Baldrian (Valeriana excelsa subsp. sambucifolia)
  • Hopfen (Humulus lupulus)
  • Huflattich (Tussilago farfara)
  • Hunds-Straussgras (Agrostis canina)
  • Hängende Segge (Carex pendula)
  • Jakobs Greiskraut (Senecio jacobaea)
  • Japan-Staudenknöterich (Fallopia japonica)
  • Kalmus (Acorus calamus)
  • Kanadische Pappel (Populus canadensis (P. deltoides x nigra))
  • Kleine Bibernelle (Pimpinella saxifraga)
  • Kleine Wasserlinse (Lemna minor)
  • Kleiner Dornfarn (Dryopteris carthusiana)
  • Kleines Immergrün (Vinca minor)
  • Kleinköpfiger Pippau (Crepis capillaris)
  • Kletten-Labkraut (Galium aparine)
  • Knick-Fuchsschwanz (Alopecurus geniculatus)
  • Knoblauchsrauke (Alliaria petiolata)
  • Knäuel-Ampfer (Rumex conglomeratus)
  • Knäuel-Binse (Juncus conglomeratus)
  • Korb-Weide (Salix viminalis)
  • Kriechende Quecke (Elymus repens)
  • Kriechende Rose (Rosa arvensis)
  • Kriechender Arznei-Baldrian (Valeriana excelsa subsp. excelsa)
  • Kriechender Günsel (Ajuga reptans)
  • Kriechender Hahnenfuss (Ranunculus repens)
  • Kuckucks-Lichtnelke (Lychnis flos-cuculi)
  • Kümmel-Silge (Selinum carvifolia)
  • Land-Reitgras (Calamagrostis epigejos)
  • Lärche (unbestimmt) (Larix spec.)
  • Moor-Birke (Betula pubescens)
  • Moor-Labkraut (Galium uliginosum)
  • Nestwurz (Neottia nidus-avis)
  • Pfeifengras (Molinia caerulea)
  • Pfeilkraut (Sagittaria sagittifolia)
  • Pfennigkraut (Lysimachia nummularia)
  • Pillen-Segge (Carex pilulifera)
  • Preiselbeere (Vaccinium vitis-idaea)
  • Purpur-Fetthenne (Hylotelephium telephium)
  • Quell-Sternmiere (Stellaria alsine)
  • Rainfarn (Tanacetum vulgare)
  • Rasen-Schmiele (Deschampsia cespitosa)
  • Riesen-Schwingel (Festuca gigantea)
  • Rippenfarn (Blechnum spicant)
  • Rohr-Glanzgras (Phalaris arundinacea)
  • Rohr-Schwingel (Festuca arundinacea)
  • Rotbuche (Fagus sylvatica)
  • Rote Lichtnelke (Silene dioica)
  • Roter Gänsefuss (Chenopodium rubrum)
  • Rotes Straussgras (Agrostis capillaris)
  • Rotschwingel (Festuca rubra)
  • Rundblättrige Glockenblume (Campanula rotundifolia)
  • Ruprechtskraut (Geranium robertianum)
  • Sal-Weide (Salix caprea)
  • Salbei-Gamander (Teucrium scorodonia)
  • Sand-Birke (Betula pendula)
  • Sauerampfer (Rumex acetosa)
  • Schafschwingel Sa. (Festuca ovina agg.)
  • Scharfer Hahnenfuss (Ranunculus acris)
  • Schilf (Phragmites australis)
  • Schlank-Segge (Carex acuta)
  • Schlehe Sa. (Prunus spinosa agg.)
  • Schmalblättriges Wollgras (Eriophorum angustifolium)
  • Schwarz-Erle (Alnus glutinosa)
  • Schwarzer Holunder (Sambucus nigra)
  • Schwarzer Nachtschatten (Solanum nigrum)
  • Schwimmendes Laichkraut (Potamogeton natans)
  • Schönes Johanniskraut (Hypericum pulchrum)
  • Segge (unbestimmt) (Carex spec.)
  • Silber-Weide (Salix alba)
  • Skabiosen-Flockenblume (Centaurea scabiosa s.l.)
  • Sparrige Segge Sa. (Carex muricata agg.)
  • Spitz-Wegerich (Plantago lanceolata)
  • Spitzblütige Binse (Juncus acutiflorus)
  • Stechpalme (Ilex aquifolium)
  • Stern-Segge (Carex echinata)
  • Stiel-Eiche (Quercus robur)
  • Stumpfblättriger Ampfer (Rumex obtusifolius)
  • Sumpf-Baldrian (Valeriana dioica)
  • Sumpf-Dotterblume (Caltha palustris)
  • Sumpf-Helmkraut (Scutellaria galericulata)
  • Sumpf-Hornklee (Lotus pedunculatus)
  • Sumpf-Kratzdistel (Cirsium palustre)
  • Sumpf-Labkraut (Galium palustre)
  • Sumpf-Pippau (Crepis paludosa)
  • Sumpf-Reitgras (Calamagrostis canescens)
  • Sumpf-Schachtelhalm (Equisetum palustre)
  • Sumpf-Schafgarbe (Achillea ptarmica)
  • Sumpf-Segge (Carex acutiformis)
  • Sumpf-Veilchen (Viola palustris)
  • Sumpf-Vergissmeinnicht (Myosotis scorpioides)
  • Sumpf-Wasserstern (Callitriche palustris)
  • Sumpf-Wasserstern Sa. (Callitriche palustris agg.)
  • Sumpf-Weidenröschen (Epilobium palustre)
  • Süss-Kirsche (Prunus avium)
  • Teich-Schachtelhalm (Equisetum fluviatile)
  • Teufelsabbiss (Succisa pratensis)
  • Teufelskralle (unbestimmt) (Phyteuma spec.)
  • Topinambur (Helianthus tuberosus)
  • Torfmoos (unbestimmt) (Sphagnum spec.)
  • Trauben-Eiche (Quercus petraea)
  • Ufer-Wolfstrapp (Lycopus europaeus)
  • Veilchen (unbestimmt) (Viola spec.)
  • Vielblütige Hainsimse (Luzula multiflora)
  • Vogel-Knöterich (Polygonum aviculare)
  • Vogel-Wicke (Vicia cracca)
  • Wald-Bingelkraut (Mercurialis perennis)
  • Wald-Geissblatt (Lonicera periclymenum)
  • Wald-Hainsimse (Luzula sylvatica)
  • Wald-Kiefer (Pinus sylvestris)
  • Wald-Knäuelgras (Dactylis polygama)
  • Wald-Sauerklee (Oxalis acetosella)
  • Wald-Schachtelhalm (Equisetum sylvaticum)
  • Wald-Segge (Carex sylvatica)
  • Wald-Ziest (Stachys sylvatica)
  • Wald-Zwenke (Brachypodium sylvaticum)
  • Wasser-Minze (Mentha aquatica)
  • Wasser-Sumpfkresse (Rorippa amphibia)
  • Wasserdost (Eupatorium cannabinum)
  • Wasserpfeffer-Knöterich (Persicaria hydropiper)
  • Weiches Honiggras (Holcus mollis)
  • Weide (unbestimmt) (Salix spec.)
  • Weide-Kammgras (Cynosurus cristatus)
  • Weissdorn (unbestimmt) (Crataegus spec.)
  • Weisse Hainsimse (Luzula luzuloides)
  • Weissklee (Trifolium repens)
  • Weißes Straussgras (Agrostis stolonifera)
  • Welsches Weidelgras (Lolium multiflorum)
  • Widertonmoos (unbestimmt) (Polytrichum spec.)
  • Wiesen Knäuelgras (Dactylis glomerata)
  • Wiesen-Bocksbart (Tragopogon pratensis subsp. pratensis)
  • Wiesen-Bärenklau (Heracleum sphondylium)
  • Wiesen-Flockenblume (Centaurea jacea)
  • Wiesen-Klee (Trifolium pratense)
  • Wiesen-Knöterich (Bistorta officinalis)
  • Wiesen-Labkraut (Galium mollugo)
  • Wiesen-Lieschgras (Phleum pratense)
  • Wiesen-Löwenzahn Sa. (Taraxacum sect. Ruderalia)
  • Wiesen-Margerite Sa. (Leucanthemum vulgare agg.)
  • Wiesen-Pippau (Crepis biennis)
  • Wiesen-Platterbse (Lathyrus pratensis)
  • Wiesen-Rispengras (Poa pratensis)
  • Wiesen-Schaumkraut (Cardamine pratensis var. pratensis)
  • Wiesen-Wachtelweizen (Melampyrum pratense)
  • Winkel-Segge (Carex remota)
  • Winter-Schachtelhalm (Equisetum hyemale)
  • Wolliges Honiggras (Holcus lanatus)
  • Zarte Binse (Juncus tenuis)
  • Zaun-Wicke (Vicia sepium)
  • Zitter-Pappel (Populus tremula)
  • Zittergras-Segge (Carex brizoides)
  • Zweiblättrige Schattenblume (Maianthemum bifolium)
Tierarten:
  • Bachforelle (Salmo trutta fario)
  • Bachstelze (Motacilla alba)
  • BlauGrüne Mosaikjungfer (Aeshna cyanea)
  • Blindschleiche (Anguis fragilis)
  • Buchfink (Fringilla coelebs)
  • Buntspecht (Dendrocopos major)
  • Distelfalter (Vanessa cardui)
  • Dunkers Quellschnecke (Bythinella dunkeri)
  • Dytiscus marginalis (Dytiscus marginalis)
  • Eisvogel (Alcedo atthis)
  • Erdkröte (Bufo bufo)
  • Gebirgsstelze (Motacilla cinerea)
  • Gebänderte Prachtlibelle (Calopteryx splendens)
  • Gebänderter Feuersalamander (Salamandra salamandra terrestris)
  • ()
  • Gemeiner Bläuling (Polyommatus icarus)
  • Gemeiner Grashüpfer (Chorthippus parallelus)
  • Gemeiner Rückenschwimmer (Notonecta glauca)
  • Gerris lacustris (Gerris lacustris)
  • Gestreifte Quelljungfer (Cordulegaster bidentata)
  • Gewöhnliche Strauchschrecke (Pholidoptera griseoaptera)
  • Grasfrosch (Rana temporaria)
  • Graureiher (Ardea cinerea)
  • Habicht (Accipiter gentilis)
  • Haselmaus (Muscardinus avellanarius)
  • Kleiber (Sitta europaea)
  • Kleiner Eisvogel (Limenitis camilla)
  • Kleiner Heufalter (Coenonympha pamphilus)
  • Landkärtchen (Araschnia levana)
  • Mauerfuchs (Lasiommata megera)
  • Mönchsgrasmücke (Sylvia atricapilla)
  • Neuntöter (Lanius collurio)
  • Plattbauch (Libellula depressa)
  • Rösels Beißschrecke (Metrioptera roeselii)
  • Schwanzmeise (Aegithalos caudatus)
  • Schwarzspecht (Dryocopus martius)
  • Siebenschläfer (Glis glis)
  • Sperber (Accipiter nisus)
  • Tannenhäher (Nucifraga caryocatactes)
  • Tannenmeise (Parus ater)
  • Teichmolch (Triturus vulgaris)
  • Trauerschnäpper (Ficedula hypoleuca)
  • Velia caprai (Velia caprai)
  • Waldlaubsänger (Phylloscopus sibilatrix)
  • Wasseramsel (Cinclus cinclus)
  • Wasserfrosch-Komplex (Rana esculenta-Synklepton)
  • Wiesenschafstelze (Motacilla flava)
  • Zaunkönig (Troglodytes troglodytes)
  • Zilpzalp (Phylloscopus collybita)
Schutzziele:
  • Erhalt naturnaher Bachauenbereiche
  • Erhalt eines naturnahen Waldbereiches
  • Erhalt und naturnahe Bewirtschaftung von Laubwaeldern
  • Schutz und Erhalt naturnaher Laubholzbereiche
  • Erhalt naturnaher Laubholzbereiche
  • Erhaltung und Wiederherstellung bodenstaendiger Feuchtwaelder im
    Komplex mit offenen Feuchtheideresten und kleinflaechigen Moorstandorten
  • Erhalt und Entwicklung wertvoller Auelandschaften.
  • Schutz, Erhaltung und Optimierung naturnaher, strukturreicher Bachauen mit naturnahen Baechen, Auenwaldresten und extensiv genutzten Feucht- und Magergruenland,
  • Erhaltung und Optimierung naturnaher,
    strukturreicher Bachauen mit naturnahen Baechen, Auenwaeldern,
    Feuchtgruenlaendereien und wertvollen Quellbereichen
  • Schutz eines naturnahen Bachlaufs und Optimierung seiner Aue.
    Erhalt mehrerer naturnaher Nebenbaeche und wertvoller Quellgebiete
  • Erhalt und naturnahe Bewirtschaftung von Laubwaeldern /
    Schutz naturnaher Bachsiefen
  • Erhalt naturnaher Bachauenbereiche mit Feuchtgruenland.
  • Schutz und Erhaltung des naturnahen Fliessgewaessersystems. Erhaltung und Entwicklung naturnaher Waelder, insbesondere bachbegleitender Auenwaelder, Umwandlung der Fichtenforste in standortgerechten Laubwald.
  • Erhalt naturnaher Waldbaeche und ihrer Quellgebiete.
  • Erhalt und Wiederherstellung der gut ausgebildeten z.T. alten Hainsimsen-Buchenwälder, insbesondere der Umwandlung der vorhandenen Fichtenbestände in bodenständige Hainsimen-Buchenwälder; Erhalt von Alt- und Totholz.
Gefährdungen:
  • Anstau eines Fliessgewaessers
  • Aufforstung
  • Beseitigung alter Baeume
  • Drainage
  • Duengerdrift (LW)
  • Duengung
  • Entwaesserung, Wasserentnahme, Wasserregime
  • Erosionsschaeden
  • Eutrophierung
  • Fischerei, Teichbau (FI)
  • Gewaesserausbau
  • Gewaesserausbau, Gewaessergestaltung, naturfern (WA)
  • Gewaesserbegradigung (WA)
  • Gewaesserunterhaltung (WA)
  • Gewaesserverunreinigung (SP)
  • Gruenlandbewirtschaftung, Beweidung zu intensiv (LW)
  • intensive Forstwirtschaft (FW)
  • Jagd
  • Kahlschlag, unsachgemaesser Holzeinschlag (FW)
  • Muellablagerung
  • nicht bodenstaendige Gehoelze (FW)
  • Rodung (FW)
  • Siedlung
  • Siedlung, Flaechenverbrauch
  • Stoerungs-, Eutrophierungszeiger
  • Trittschaden an Vegetation
  • unerwuenschte Sukzession
  • Verbuschung als unerwuenschte Sukzession
  • Verfuellung
  • Wegebau
  • Zerschneidung durch Strassenbau
Maßnahmen:
  • Altholz erhalten
  • Anlage von Biotopen
  • Beschraenkung der Duengung
  • Beschraenkung der Fischereiausuebung
  • Beseitigung von Gehoelzen
  • Beseitigung von Muell
  • der Sukzession ueberlassen
  • dynamisches Altholzkonzept
  • Erhaltung der Gewaesser
  • Erhaltung der Landschaftsstrukturen
  • Erhaltung der Laubholzbestockung
  • Erhaltung des Kleinreliefs
  • Erhaltung von Steilwaenden
  • Erhoehung des Laubholzanteils
  • extensive Gruenlandbewirtschaftung, Beweidung
  • extensive Gruenlandbewirtschaftung, Mahd
  • Gruenland anlegen, wiederherstellen
  • Gruenlandnutzung beibehalten
  • Jagdausuebung beschraenken
  • kein Gewaesseraufstau
  • kein Gewaesserausbau
  • kein Kahlschlag
  • keine Aufforstung
  • keine Beweidung
  • keine Duengung
  • keine Entwaesserung
  • keine Fischteichanlage
  • keine wegebaulichen Massnahmen
  • LSG-Ausweisung
  • naturnahe Gewaessergestaltung
  • naturnahe Waldbewirtschaftung
  • NSG-Ausweisung / vertragliche Regelung
  • Totholz erhalten
  • Umwandlung in bodenstaendigen Gehoelzbestand
  • Vegetationskontrolle
  • Verbesserung der Wasserqualitaet
  • Vermeidung Eutrophierung
  • weiterhin keine Bewirtschaftung
  • Wiederherstellung von Biotopen
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