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Naturschutzgebiete und Nationalpark Eifel in NRW


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Naturschutzgebiet Elmpter Schwalmbruch (VIE-003)

Objektbezeichnung:

NSG Elmpter Schwalmbruch

Kennung:

VIE-003

Ort: Brueggen
Kreis: Viersen
Bezirksregierung: Düsseldorf
Digitalisierte Fläche: 295,97 ha
Offizielle Fläche: NaN ha
Flächenanzahl: 1
Schutzstatus: NSG, bestehend
Verfahrensstand: LP rechtskraeftig
Inkraft seit: 1964
Inkraft: 2004
Außerkraft: 9999
Schutzziel: Die Schutzausweisung dient der Erhaltung und Optimierung dieses vielgestaltigen
Kulturlandschaftskomplexes fuer artenreiche Lebensgemeinschaften und als
Lebensstaette bestimmter wild lebender Tier- und Pflanzenarten, insbesondere
als Lebensstaette fuer Brutvoegel, als Nahrungs-, Rast- und Ueberwinterungsstaette
fuer ziehende Voegel und damit dem Schutz eines Teiles des europaeischen
oekologischen Netzes "Natura 2000". Mit der Schutzausweisung verbunden sein
soll aber auch die Wiederherstellung und Entwicklung bereits abgegangener oder
abgaengiger hochwertiger Lebensraeume und Lebensgemeinschaften zur nachhaltigen
Sicherung oder Verbesserung der Leistungsfaehigkeit des Naturhaushaltes und des hohen
Erlebniswertes fuer die naturbezogene Erholung des Menschen.
Die Schutzausweisung dient darueber hinaus der nachhaltigen Sicherung
des Umfeldes von Bodendenkmalen und archaeologischen Fundplaetzen.
Das Naturschutzgebiet ist deckungsgleich mit dem FFH-Gebiet DE-4702-301 "Elmpter
Schwalmbruch", eines der Kernbereiche des EG Vogelschutzgebietes DE-4603-401
"Schwalm-Nette-Platte mit Grenzwald und Meinweg".
Fuer FFH-Lebensraumtypen und eventuell gesetzlich geschuetzte Biotope nach Paragraph 62 LG
werden bis 2006 Sofortmassnahmekonzepte erstellt. Sie werden Massnahmen darstellen, deren
Umsetzung bis 2012 im Privatwald vorgesehen ist.
Das Schutzgebiet ist Bestandteil des Naturpark Schwalm-Nette mit hoher Bedeutung bezueglich
der Erholung und Naturerfahrung fuer die Bewohner der nahen Verdichtungsgebiete.
Fuer die Meldung des Gebietes ausschlaggebend sind folgende Lebensraeume bzw.
- gemeinschaften:

- Dystrophe Seen (3160)

Anteil (%) am FFH-Gebiet: <1
Repraesentativitaet: B
Relative Flaeche: B
Erhaltungszustand: A
Gesamtbeurteilung: B


- Feuchtheiden (4010)

Anteil (%) am FFH-Gebiet: 7

Repraesentativitaet: A
Relative Flaeche: A
Erhaltungszustand: A
Gesamtbeurteilung: A

- Trockene Heiden (4030)

Anteil (%) am FFH-Gebiet: 6

Repraesentativitaet: B
Relative Flaeche: B
Erhaltungszustand: B
Gesamtbeurteilung: B

- Wacholderbestaende auf Zwergstrauchheiden (5130)

Anteil (%) am FFH-Gebiet: 1

Repraesentativitaet: A
Relative Flaeche: A
Erhaltungszustand: C
Gesamtbeurteilung: B

- Uebergangs- und Schwingrasenmoore (7140)

Anteil (%) am FFH-Gebiet: 10

Repraesentativitaet: A
Relative Flaeche: A
Erhaltungszustand: B
Gesamtbeurteilung: B

- Moorschlenken-Pioniergesellschaften (7150)

Anteil (%) am FFH-Gebiet: 1

Repraesentativitaet: C Relative Flaeche: A
Erhaltungszustand: A
Gesamtbeurteilung: C

- Moorwaelder (91D0, prioritaerer Lebensraum)

Anteil (%) am FFH-Gebiet: 8

Repraesentativitaet: A
Relative Flaeche: B
Erhaltungszustand: B
Gesamtbeurteilung: B

Das FFH-Gebiet hat darueber hinaus im Gebietsnetz Natura 2000 und/oder fuer Arten des Anhangs IV
der FFH-Richtlinie Bedeutung fuer:

- Fliessgewaesser mit Unterwasservegetation (3260)

Anteil (%) am FFH-Gebiet: 1

Repraesentativität: C
Relative Flaeche: -
Erhaltungszustand: B
Gesamtbeurteilung: C

- Alte Eichenwaelder auf Sand (9190)

Anteil (%) am FFH-Gebiet: 11

Repraesentativitaet: C
Relative Flaeche: C
Erhaltungszustand: C
Gesamtbeurteilung: C

- Erlen-Eschen- und Weichholzauenwaelder (91E0, prioritaerer Lebensraum)

Anteil (%) am FFH-Gebiet: 1

Repraesentativitaet: C
Relative Flaeche: C
Erhaltungszustand: C
Gesamtbeurteilung: C

- Kammmolch
- Kleiner Wasserfrosch
- Blaukehlchen (Brutvogel)
- Eisvogel (Brutvogel)
- Fischadler
- Grosse Rohrdommel
- Heidelerche (Brutvogel)
- Kornweihe
- Schwarzspecht (Brutvogel)
- Wespenbussard (Brutvogel)
- Ziegenmelker (Brutvogel)
- Bekassine (Brutvogel)
- Knaekente (Brutvogel)
- Krickente (Brutvogel)
- Loeffelente
- Pirol (Brutvogel)
- Schwarzkehlchen (Brutvogel)
- Tafelente
- Teichrohrsaenger (Brutvogel)
- Waldschnepfe (Brutvogel)
- Waldwasserlaeufer
- Wasserralle (Brutvogel)
- Wiesenpieper (Brutvogel)
- Zwergtaucher
- Schlingnatter
- Wasserfledermaus
- Grosser Abendsegler
- Rauhautfledermaus
- Zwergfledermaus
- Braunes Langohr.

Zusaetzlich wurden im Gebiet folgende, teilweise seltene und gefaehrdete Tierarten in z.T.
grossen Populationen nachgewiesen:
Dachs, Fadenmolch, Kreuzkroete, Kreuzotter, Rostbraunes Ochsenauge, Samtfalter, Rohrbohrer,
Eichenglucke, Hummelschwaermer,Zahnspinner Clostera anachoretea, Flechtenbaer
Pelosia obtusa, die Eulenfalter Eugraphe subrosea, Amathes castanea, Senta flammea,
Aporophila nigra, Lithophane socia und lamda,Spudea ruticilla, Apamaea aquila, Celaena
haworthii, Chilodes maritimus, Cotacola promissa,Macrochilo cribrumalis, Paracolax derivalis,
Hypenodes turfosalis, Schrankia costaestrigalis, die Spanner Cyclophora pendularia,
Idaea subsericeata und Chloroclysta siterata, Gefleckte Smaragdlibelle, Glaenzende
Smaragdlibelle, Kleine Binsenjungfer, Pokal-Azurjungfer, Spaete Adonislibelle, Gebaenderte
Prachtlibelle, Blaufluegel-Prachtlibelle, Gemeine Winterlibelle, Gemeine Federlibelle, Westliche
Keiljungfer, Braune Mosaikjungfer, Torf-Mosaikjungfer, Suedlicher Blaupfeil.
Referenzen FFH- und VS-Gebiete:
Referenzen Schutzwürdige Biotope (BK):
  • BK-4702-0014
Kennung:

BK-4702-0014

Objektbezeichnung:

NSG Elmpter Schwalmbruch

Link zur Karte: BK-4702-0014
Objektbeschreibung: Das Gebiet umfasst die Niederung der Schwalm zwischen dem Venekotensee und der niederländischen Grenze mit den südlich angrenzenden Moor- und Heidekomplexen. Die Schwalm ist im Gebiet überwiegend ein begradigter und eingetiefter Tieflandsbach, erste Renaturierungsmaßnahmen sind seit 2005 erfolgt. Nördlich und vor allem südlich der Schwalm sind noch gut vernässte, verlandete Altarme mit Bruchwäldern vorhanden. Einige der Altwässer sind renaturiert worden. An den durch verschiedene Bruchwaldtypen, Grauweidengebüsch und Röhrichte geprägten unmittelbaren Auenbereich schließt nördlich ein größeres Abgrabungsgewässer (Angel- und Badenutzung) sowie ein Fischteichgelände an, das durch den Diergardtschen Kanal begrenzt wird. Südlich der Aue erstreckt sich ein ausgedehnter Heidemoor-Komplex mit einem zentralen Übergangsmoor, Birken-Moorwald, Gagelgebüschen, feuchten Zwergstrauchheiden mit Heideweihern sowie einer trockenen Wacholderheide. Durch zahlreiche Entwicklungsmaßnahmen wurde seit etwa 2000 der Anteil an wertvollen Offenlandflächen erheblich vergrößert. Diese nährstoffarme Zone mit durch Einzelbäume und Wacholdergebüsch strukturierten Offenland-Bereichen sowie das Nebeneinander verschiedenster Feuchtbiotope machen den besonderen Wert des Gebietes und seine landesweite Bedeutung aus. Im Gebiet kommen zahlreiche seltene und gefährdeteTier- und Pflanzenarten vor. Die floristische (inkl. mooskundliche) Bedeutung des Gebietes ist nach wie vor herausragend - einige Arten haben hier landesweit ihre letzten Vorkommen. Der Elmpter Schwalmbruch ist eingebettet in ein zusammenhängendes Waldgebiet mit Kiefernforsten und Buchenwald. Im Gebiet wurden folgende nach § 62 geschützten Biotope vorgefunden: AC4, AD4 (Erlen- und Birkenbruch), BB5, BB6 (Grauweiden- und Gagelgebüsch), CA3 (Übergangsmoor), CC3, CD1, CD2, CF2 ( Binsensumpf, Großseggenried und Schilfröhricht), DA1, DA4, DB1 (trockene Zwergstrauchheide, Wacholderheide und Feuchtheide), EC0, EC5, EC6, EE3 (Seggen- und binsenreiche Feucht- und Nasswiesen), Entwicklungsziel für das Gebiet ist der Erhalt der genannten nährstoffarmen und naturnahen Biotope durch natürliche Entwicklung (Bruch- und Sumpfwälder) bzw. durch geeignete Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen (Heiden, Moore, Gewässer und Grünland). Für wertgebende seltene Arten sind entsprechende Artenschutzmaßnahmen erforderlich. FC2 (Altarm), FD1 (Tümpel), FE1, FE2 ( Heideweiher, Moorblänke), FM5 (Naturnahe Fließgewässerbereich
Lebensraumtypen:
  • Oligo- bis mesotrophe stehende Gewässer mit Vegetation der Littorelletea uniflorae und/oder der Isoeto-Nanojuncetea <3130> (0,31 ha)
  • Natuerliche eutrophe Seen mit einer Vegetation des Magnopotamions oder Hydrocharitions <3150> (0,97 ha)
  • Dystrophe Seen und Teiche <3160> (1,48 ha)
  • Fliessgewaesser der planaren bis montanen Stufe mit Vegetation des Ranunculion fluitantis und des Callitricho-Batrachion <3260> (1,56 ha)
  • Feuchte Heiden des nordatlantischen Raums mit Erica tetralix <4010> (14,79 ha)
  • Trockene europaeische Heiden <4030> (13,58 ha)
  • Wacholderbestaende auf Zwergstrauchheiden oder Kalkhalbtrockenrasen <5130> (3,27 ha)
  • Magere Flachland-Maehwiesen (Alopecurus pratensis, Sanguisorba officinalis) <6510> (8,45 ha)
  • Uebergangs- und Schwingrasenmoore <7140> (21,34 ha)
  • Torfmoor-Schlenken (Rhynchosporion) <7150> (0,01 ha)
  • Hainsimsen-Buchenwald (Luzulo-Fagetum) <9110> (7,09 ha)
  • Alte bodensaure Eichenwaelder auf Sandebenen mit Quercus robur <9190> (3,13 ha)
  • Moorwaelder <91D0> (18,67 ha)
  • Schutzwuerdige und gefaehrdete Moor- und Bruchwaelder (nicht FFH-LRT) <NAC0> (19,79 ha)
  • Schutzwuerdige und gefaehrdete flaechige Gebuesche und Baumgruppen <NBB0> (3,39 ha)
  • Schutzwuerdige und gefaehrdete Suempfe, Riede und Roehrichte (nicht FFH-LRT) <NCC0> (3,79 ha)
  • Schutzwuerdige und gefaehrdete trockene Heiden (nicht FFH-LRT) <NDA0> (0,06 ha)
  • Schutzwuerdige und gefaehrdete Feuchtheiden (nicht FFH-LRT) <NDB0> (2,63 ha)
  • Schutzwuerdige und gefaehrdete Silikattrockenrasen (nicht FFH-LRT) <NDC0> (0,19 ha)
  • Schutzwuerdiges und gefaehrdetes mesophiles Wirtschaftsgruenland incl. Brachen (nicht FFH-LRT) <NE00> (12,28 ha)
  • Schutzwuerdiges und gefaehrdetes Nass- und Feuchtgruenland incl. Brachen (nicht FFH-LRT) <NEC0> (0,10 ha)
  • Schutzwuerdige und gefaehrdete Stillgewaesser (nicht FFH-LRT) <NFD0> (1,51 ha)
Geschützte Biotope (§62):
  • Bruch- und Sumpfwaelder (41,85 ha)
  • Fliessgewaesserbereiche (natuerlich o. naturnah, unverbaut) (1,56 ha)
  • Moore (21,35 ha)
  • Roehrichte (2,21 ha)
  • Seggen- und binsenreiche Nasswiesen (12,38 ha)
  • stehende Binnengewaesser (natuerlich o. naturnah, unverbaut) (4,26 ha)
  • Suempfe (1,58 ha)
  • Trockenrasen (0,19 ha)
  • Zwergstrauch-, Ginster-, Wacholderheiden (34,34 ha)
Biotoptypen:
  • Buchenwald <AA0> (3,73 ha)
  • Eichenwald <AB0> (15,82 ha)
  • Erlenwald <AC0> (4,12 ha)
  • Birkenwald <AD0> (16,72 ha)
  • Pappelwald <AF0> (0,47 ha)
  • Sonstiger Laubwald aus einer einheimischen Laubbaumart <AG0> (0,38 ha)
  • Sonstiger Laubwald aus einer gebietsfremden Laubbaumart <AH0> (0,04 ha)
  • Fichtenwald <AJ0> (7,87 ha)
  • Kiefernwald <AK0> (7,19 ha)
  • Kiefernmischwald mit einheimischen Laubbaumarten <AK1> (4,14 ha)
  • Douglasienwald <AL1> (1,29 ha)
  • Eschenwald <AM0> (0,45 ha)
  • Roteichenwald <AO0> (6,14 ha)
  • Ahorn-/Lindenwald <AR0> (0,41 ha)
  • Laerchenwald <AS0> (11,47 ha)
  • Schlagflur <AT0> (2,06 ha)
  • Aufforstung <AU0> (2,75 ha)
  • Gebuesch, Strauchgruppe <BB0> (1,21 ha)
  • Gehoelzstreifen <BD3> (0,13 ha)
  • Erlen-Ufergehoelz <BE2> (3,57 ha)
  • Baumgruppe <BF2> (2,57 ha)
  • Kopfbaumreihe <BG1> (0,05 ha)
  • Bodensaurer Binsensumpf <CC3> (0,03 ha)
  • Trockene Heide <DA0> (2,07 ha)
  • Pfeifengras-Feuchtheide <DB2> (1,45 ha)
  • Fettwiese <EA0> (6,19 ha)
  • frische bis maessig trockene Maehweide <EB2> (0,49 ha)
  • magere Maehweide <ED3> (0,59 ha)
  • Gruenlandbrache <EE0> (0,10 ha)
  • Fischteich <FF2> (7,68 ha)
  • Abgrabungsgewaesser (Lockergestein) <FG1> (30,59 ha)
  • Bach <FM0> (3,82 ha)
  • Graben <FN0> (0,40 ha)
  • Graben mit extensiver Instandhaltung <FN3> (0,32 ha)
  • Acker <HA0> (1,48 ha)
  • Hochwasserdamm, Deich <HE0> (3,11 ha)
  • Halde, Aufschuettung <HF0> (0,56 ha)
  • Ziergarten <HJ1> (0,04 ha)
  • Obstanlage <HK0> (0,03 ha)
  • Lagerplatz, unversiegelt <HT3> (0,14 ha)
  • Gewaesserbegleitender feuchter Saum bzw. linienf. Hochstaudenflur <KA2> (0,05 ha)
  • Saumstreifen des Dauergruenlandes, Weidezaununterwuchs <KC1> (0,06 ha)
  • Feld-, Wirtschaftsweg, befestigt <VB1> (0,39 ha)
  • land-, forstwirtschaftlicher Weg <VB3> (5,69 ha)
  • Eichen-Buchenmischwald <xAA1> (6,45 ha)
  • Nadelbaum-Buchenmischwald <xAA4> (0,64 ha)
  • Birken-Eichenmischwald <xAB2> (3,13 ha)
  • Fettwiese, Flachlandausbildung (Glatthaferwiese) <xEA1> (8,45 ha)
  • Erlen-Bruchwald <yAC4> (15,74 ha)
  • Birkenmischwald mit gebietsfremden Laubbaumarten <yAD2> (0,03 ha)
  • Bruchgebuesch <yBB5> (2,43 ha)
  • Moorgebuesch <yBB6> (4,97 ha)
  • Kleinseggenried, Binsensumpf <yCC0> (0,04 ha)
  • Bodensaurer Binsensumpf <yCC3> (0,56 ha)
  • Grossseggenried <yCD0> (0,86 ha)
  • Rasen-Grossseggenried <yCD1> (0,09 ha)
  • Bulten-Grossseggenried <yCD2> (0,02 ha)
  • Roehrichtbestand hochwuechsiger Arten <yCF2> (0,06 ha)
  • Schilfroehricht <yCF2a> (1,93 ha)
  • Degenerierte Calluna-Heide <yDA2> (0,06 ha)
  • Pfeifengras-Feuchtheide <yDB2> (2,63 ha)
  • Straussgrasrasen <yDC3> (0,19 ha)
  • Nass- und Feuchtgruenland <yEC0> (8,05 ha)
  • Flutrasen <yEC5> (0,05 ha)
  • Nass- und Feuchtmaehweide <yEC6> (2,72 ha)
  • Brachgefallenes Nass- und Feuchtgruenland <yEE3> (1,46 ha)
  • Altwasser (abgebunden) <yFC2> (0,51 ha)
  • stehendes Kleingewaesser <yFD0> (0,13 ha)
  • Tuempel (periodisch) <yFD1> (0,01 ha)
  • Teich <yFF0> (0,86 ha)
  • Birken-Bruchwald <zAD4> (18,67 ha)
  • Uebergangs-, Zwischenmoor, Quellmoor <zCA3> (21,34 ha)
  • Calluna-Heide <zDA1> (13,58 ha)
  • Wacholder-Heide <zDA4> (3,27 ha)
  • Zwergstrauch-Feuchtheide <zDB1> (14,79 ha)
  • Altwasser (abgebunden) <zFC2> (0,45 ha)
  • stehendes Kleingewaesser <zFD0> (0,44 ha)
  • Tuempel (periodisch) <zFD1> (0,38 ha)
  • Heideweiher <zFE1> (1,14 ha)
  • Moorblaenke, Moortuempel <zFE2> (0,35 ha)
  • Tieflandbach <zFM5> (1,56 ha)
Rote Liste Arten 2010 NRW:
Planungsrelevante Arten:
Pflanzenarten:
  • Adlerfarn (Pteridium aquilinum (subsp. aquilinum))
  • Asch-Weide (Salix cinerea subsp. cinerea)
  • Asch-Weide Sa. (Salix cinerea)
  • Aufrechter Igelkolben (Sparganium erectum)
  • Aufsteigende Gelb-Segge (Carex demissa)
  • Beinbrech (Narthecium ossifragum)
  • Berchtolds Zwerg-Laichkraut (Potamogeton berchtoldii)
  • Besen-Gabelzahnmoos (Dicranum scoparium)
  • Besenginster (Cytisus scoparius)
  • Besenheide (Calluna vulgaris)
  • Birke unbestimmt (Betula spec.)
  • Bittersuesser Nachtschatten (Solanum dulcamara)
  • Blaugruene Binse (Juncus inflexus (subsp. inflexus))
  • Blutwurz (Potentilla erecta (subsp. erecta))
  • Braune Segge (Carex nigra)
  • Braunes Schnabelried (Rhynchospora fusca)
  • Braunrote Schlauchpflanze (Sarracenia purpurea)
  • Breitblaettriger Rohrkolben (Typha latifolia)
  • Brennender Hahnefuss (Sa.) (Ranunculus flammula agg.)
  • Brennender Hahnenfuss (Ranunculus flammula (subsp. flammula))
  • Brombeere Sa. (Rubus sectio Rubus)
  • Chiloscyphus pallescens (Chiloscyphus pallescens)
  • Cladonia spec. (Cladonia spec.)
  • Deutsche Rasenbinse (Trichophorum germanicum)
  • Dichtes Torfmoos (Sphagnum compactum)
  • Draht-Schmiele (Deschampsia flexuosa)
  • Dreizahn (Danthonia decumbens)
  • Druesiges Springkraut (Impatiens glandulifera)
  • Echte Glockenheide (Erica tetralix)
  • Echtes Maedesuess (Filipendula ulmaria (subsp. ulmaria))
  • Echtes Springkraut (Impatiens noli-tangere)
  • Efeu (Hedera helix (subsp. helix))
  • Einfacher Igelkolben (Sparganium emersum)
  • Einseitswendiges Torfmoos (Sphagnum subsecundum)
  • Einwaertsgebogenes Krummstielmoos (Campylopus introflexus)
  • Englischer Ginster (Genista anglica)
  • Englisches Fingerkraut Sa. (Potentilla anglica agg.)
  • Europaeische Laerche (Larix decidua (subsp. decidua))
  • Faden-Segge (Carex lasiocarpa)
  • Faulbaum (Frangula alnus (subsp. alnus))
  • Feine Armleuchteralge (Chara virgata)
  • Fichte (Picea abies)
  • Fichte (unbestimmt) (Picea spec.)
  • Fieberklee (Menyanthes trifoliata)
  • Flatter-Binse (Juncus effusus (subsp. effusus))
  • Flutende Moorbinse (Isolepis fluitans)
  • Flutender Schwaden (Glyceria fluitans)
  • Flutender Schwaden Sa. (Glyceria fluitans agg.)
  • Flutender Wasser-Hahnenfuss (Ranunculus fluitans)
  • Flutendes Moorsichelmoos (Warnstorfia fluitans)
  • Fossombronia spec. (Fossombronia spec.)
  • Frauenfarn (Athyrium filix-femina)
  • Froschbiss (Hydrocharis morsus-ranae)
  • Fruehe Haferschmiele (Aira praecox)
  • Gagel (Myrica gale)
  • Geflecktes Johanniskraut (Hypericum dubium)
  • Gefranstes Torfmoos (Sphagnum fimbriatum)
  • Gelbe Schwertlilie (Iris pseudacorus)
  • Gelbe Teichrose (Nuphar lutea)
  • Gemeine Sumpfsimse (Eleocharis palustris)
  • Gemeine Sumpfsimse Sa. (Eleocharis palustris agg.)
  • Gemeine Waldsimse (Scirpus sylvaticus)
  • Gemeiner Blutweiderich (Lythrum salicaria)
  • Gemeiner Froschloeffel (Alisma plantago-aquatica)
  • Gemeiner Gilbweiderich (Lysimachia vulgaris)
  • Gemeiner Moor-Baerlapp (Lycopodiella inundata)
  • Gemeines Ferkelkraut (Hypochaeris radicata (subsp. radicata))
  • Gemeines Rispengras (Poa trivialis (subsp. trivialis))
  • Gemeines Weissmoos (Leucobryum glaucum)
  • Geoehrtes Torfmoos (Sphagnum denticulatum)
  • Geoehrtes Torfmoos (Varietaet) (Sphagnum denticulatum var. denticulatum)
  • Gewoehnliche Eberesche (Sorbus aucuparia)
  • Gewoehnliche Wald-Engelwurz (Angelica sylvestris)
  • Gewoehnlicher Glatthafer (Arrhenatherum elatius (subsp. elatius))
  • Gewoehnlicher Stumpfblaettriger Ampfer (Rumex obtusifolius subsp. obtusifolius)
  • Gewoehnlicher Wurmfarn (Dryopteris filix-mas)
  • Gewoehnliches Leinkraut (Linaria vulgaris)
  • Gewoehnliches Ruchgras Sa. (Anthoxanthum odoratum agg.)
  • Glieder-Binse (Juncus articulatus (subsp. articulatus))
  • Goldenes Frauenhaar (Polytrichum commune)
  • Goldenes Frauenhaar (Varietaet) (Polytrichum commune var. perigonale)
  • Goldenes Frauenhaar (Varietaet) (Polytrichum commune var. commune)
  • Grau-Segge (Carex canescens)
  • Grosse Brennessel (Urtica dioica)
  • Grosser Dornfarn (Dryopteris dilatata)
  • Gundermann (Glechoma hederacea)
  • Haar-Ginster (Genista pilosa)
  • Haar-Schafschwingel (Festuca filiformis)
  • Harzer Labkraut (Galium saxatile)
  • Haselnuss (Corylus avellana)
  • Hasenpfoten-Segge (Carex leporina)
  • Heide-Schlafmoos (Hypnum jutlandicum)
  • Herzblaettriges Schoenmoos (Calliergon cordifolium)
  • Hirse-Segge (Carex panicea)
  • Hochmoor-Schlitzkelchmoos (Odontoschisma sphagni)
  • Hopfen (Humulus lupulus)
  • Hunds-Straussgras (Agrostis canina)
  • Hunds-Straussgras Sa. (Agrostis canina agg.)
  • Kahnblaettriges Torfmoos (Sphagnum palustre)
  • Kleine Wasserlinse (Lemna minor)
  • Kleiner Dornfarn (Dryopteris carthusiana)
  • Kleiner Sauerampfer (Rumex acetosella)
  • Kleiner Wasserschlauch Sa. (Utricularia minor agg.)
  • Kleines Helmkraut (Scutellaria minor)
  • Kleinkoepfiger Pippau (Crepis capillaris)
  • Knaeuel-Binse (Juncus conglomeratus)
  • Knick-Fuchsschwanz (Alopecurus geniculatus)
  • Knoeterich-Laichkraut (Potamogeton polygonifolius)
  • Koenigsfarn (Osmunda regalis)
  • Krauser Ampfer (Rumex crispus (subsp. crispus))
  • Kriechender Hahnenfuss (Ranunculus repens)
  • Kuckucks-Lichtnelke (Lychnis flos-cuculi (subsp. flos-cuculi))
  • Laerche unbestimmt (Larix spec.)
  • Land-Reitgras (Calamagrostis epigejos)
  • Langaehrige Segge (Carex elongata)
  • Lungen-Enzian (Gentiana pneumonanthe)
  • Maigloeckchen (Convallaria majalis)
  • Mispel (Mespilus germanica)
  • Mittlerer Sonnentau (Drosera intermedia)
  • Mittleres Torfmoos (Sphagnum magellanicum)
  • Moor-Birke (Betula pubescens)
  • Moor-Birke (Betula pubescens subsp. pubescens)
  • Moor-Kopfsprossmoos (Cephalozia connivens)
  • Moor-Zipfelmoos (Fossombronia foveolata)
  • Moosbeere (Vaccinium oxycoccos)
  • Muellers Bartkelchmoos (Calypogeia muelleriana)
  • Nelken-Haferschmiele (Aira caryophyllea (subsp. caryophyllea))
  • Nuttalls Wasserpest (Elodea nuttallii)
  • Ohr-Weide (Salix aurita)
  • Pfeifengras (Molinia caerulea)
  • Pfeifengras Sa. (Molinia caerulea agg.)
  • Pfeilkraut (Sagittaria sagittifolia)
  • Pillen-Segge (Carex pilulifera (subsp. pilulifera))
  • Pillenfarn (Pilularia globulifera)
  • Punktiertes Wurzelsternmoos (Rhizomnium punctatum)
  • Quendel-Kreuzbluemchen (Polygala serpyllifolia)
  • Quendel-Seide (Cuscuta epithymum (subsp. epithymum))
  • Rauhes Hornblatt (Ceratophyllum demersum)
  • Riccia fluitans agg. (Riccia fluitans agg.)
  • Rispen-Segge (Carex paniculata (subsp. paniculata))
  • Rohr-Glanzgras (Phalaris arundinacea (subsp. arundinacea))
  • Rosmarinheide (Andromeda polifolia)
  • Rot-Eiche (Quercus rubra)
  • Rotbuche (Fagus sylvatica (subsp. sylvatica))
  • Roter Fingerhut (Digitalis purpurea (subsp. purpurea))
  • Rotes Straussgras (Agrostis capillaris)
  • Rundblaettrige Glockenblume Sa. (Campanula rotundifolia agg.)
  • Rundblaettriger Sonnentau (Drosera rotundifolia)
  • Salbei-Gamander (Teucrium scorodonia)
  • Sand-Birke (Betula pendula)
  • Sand-Straussgras (Agrostis vinealis)
  • Sauerampfer (Rumex acetosa (subsp. acetosa))
  • Scharfer Hahnenfuss (Ranunculus acris)
  • Schein-Zypergras-Segge (Carex pseudocyperus)
  • Schild-Ehrenpreis (Veronica scutellata)
  • Schilf (Phragmites australis (subsp. australis))
  • Schimmernde Glanzleuchteralge (Nitella translucens)
  • Schlamm-Segge (Carex limosa)
  • Schlank-Segge (Carex acuta)
  • Schmalblaettriger Merk (Berula erecta)
  • Schmalblaettriger Rohrkolben (Typha angustifolia)
  • Schmalblaettriges Wollgras (Eriophorum angustifolium)
  • Schnabel-Segge (Carex rostrata (subsp. rostrata))
  • Schoenes Frauenhaarmoos (Polytrichum formosum)
  • Schrebers Rotstengelmoos (Pleurozium schreberi)
  • Schwarz-Erle (Alnus glutinosa)
  • Schwimmendes Laichkraut (Potamogeton natans)
  • Spaetbluehende Traubenkirsche (Prunus serotina)
  • Sparrige Binse (Juncus squarrosus)
  • Sparriges Torfmoos (Sphagnum squarrosum)
  • Spiess-Torfmoos (Sphagnum cuspidatum)
  • Spiessmoos (Calliergonella cuspidata)
  • Spitzblaettriges Torfmoos (Sphagnum capillifolium)
  • Spitzbluetige Binse (Juncus acutiflorus (subsp. acutiflorus))
  • Steife Segge (Carex elata)
  • Stern-Segge (Carex echinata)
  • Stiel-Eiche (Quercus robur (subsp. robur))
  • Strohgelbes Schoenmoos (Calliergon stramineum)
  • Suedlicher Wasserschlauch (Utricularia australis)
  • Sumpf-Blutauge (Comarum palustre)
  • Sumpf-Dotterblume (Caltha palustris)
  • Sumpf-Haarstrang (Peucedanum palustre)
  • Sumpf-Helmkraut (Scutellaria galericulata)
  • Sumpf-Hornklee (Lotus pedunculatus)
  • Sumpf-Kratzdistel (Cirsium palustre)
  • Sumpf-Labkraut (Galium palustre)
  • Sumpf-Reitgras (Calamagrostis canescens)
  • Sumpf-Rispengras (Poa palustris)
  • Sumpf-Schachtelhalm (Equisetum palustre)
  • Sumpf-Schafgarbe (Achillea ptarmica)
  • Sumpf-Segge (Carex acutiformis)
  • Sumpf-Streifensternmoos (Aulacomnium palustre)
  • Sumpf-Veilchen (Viola palustris (subsp. palustris))
  • Sumpf-Ziest (Stachys palustris)
  • Sumpffarn (Thelypteris palustris)
  • Teich-Schachtelhalm (Equisetum fluviatile)
  • Teichlinse (Spirodela polyrhiza)
  • Torfmoos-Knabenkraut (Dactylorhiza sphagnicola)
  • Truegerisches Torfmoos (Sphagnum fallax)
  • Ufer-Wolfstrapp (Lycopus europaeus)
  • Vielbluetige Hainsimse (Luzula congesta)
  • Vielbluetige Hainsimse (Luzula multiflora (subsp. multiflora))
  • Vielbluetige Weisswurz (Polygonatum multiflorum)
  • Vielstengelige Sumpfsimse (Eleocharis multicaulis)
  • Wacholder (Juniperus communis)
  • Wacholder-Widertonmoos (Polytrichum juniperinum)
  • Wald-Geissblatt (Lonicera periclymenum)
  • Wald-Kiefer (Pinus sylvestris)
  • Warziges Torfmoos (Sphagnum papillosum)
  • Wasser-Minze (Mentha aquatica)
  • Wasser-Schwaden (Glyceria maxima)
  • Wasserdost (Eupatorium cannabinum (subsp. cannabinum))
  • Wassernabel (Hydrocotyle vulgaris)
  • Weiche Trespe (Bromus hordeaceus subsp. hordeaceus)
  • Weiches Honiggras (Holcus mollis (subsp. mollis))
  • Weiches Torfmoos (Sphagnum molle)
  • Weichstendel (Hammarbya paludosa)
  • Weide-Kammgras (Cynosurus cristatus)
  • Weisse Seerose (Nymphaea alba)
  • Weisses Schnabelried (Rhynchospora alba)
  • Weisses Straussgras (Agrostis stolonifera)
  • Weisses Straussgras Sa. (Agrostis stolonifera agg.)
  • Welsches Weidelgras (Lolium multiflorum)
  • Wiesen Knaeuelgras Sa. (Dactylis glomerata agg.)
  • Wiesen-Baerenklau (Heracleum sphondylium)
  • Wiesen-Fuchsschwanzgras (Alopecurus pratensis)
  • Wiesen-Kerbel (Anthriscus sylvestris)
  • Wiesen-Klee (Trifolium pratense)
  • Wiesen-Margerite Sa. (Leucanthemum vulgare agg.)
  • Wiesen-Schaumkraut (Cardamine pratensis var. pratensis)
  • Wiesen-Schaumkraut (Cardamine pratensis)
  • Wiesen-Segge (Sa.) (Carex nigra agg.)
  • Wilde Moehre (Daucus carota (subsp. carota))
  • Wolliges Honiggras (Holcus lanatus)
  • Zartes Torfmoos (Sphagnum tenellum)
  • Zerbrechliche Armleuchteralge (Chara globularis)
  • Zierliches Wollgras (Eriophorum gracile)
  • Zitter-Pappel (Populus tremula)
  • Zweizeilige Segge (Carex disticha)
  • Zwerg-Filzkraut (Filago minima)
  • Zwerg-Igelkolben (Sparganium natans)
  • Zwerg-Laichkraut (Potamogeton pusillus)
  • Zwiebel-Binse (Juncus bulbosus)
  • Zwiebel-Binse (Juncus bulbosus subsp. bulbosus)
  • Zypressen-Schlafmoos (Hypnum cupressiforme)
Tierarten:
  • Europaeischer Biber (Castor fiber)
  • Gelb-, und Rotwangen-Schmuckschildkroete-Komplex (Trachemys scripta-scripta-elegans-Komplex)
  • Gruenspecht (Picus viridis)
  • Schlingnatter (Coronella austriaca)
  • Schwarzkehlchen (Saxicola rubicola)
  • Spitzhorn-Schlammschnecke (Lymnaea stagnalis)
  • Teichrohrsaenger (Acrocephalus scirpaceus)
  • Wildkaninchen (Oryctolagus cuniculus)
Schutzziele: Schutz und Erhaltung der vielfältigen Auenniederung, Entwicklung der Schwalm zu einem naturnahen Tieflandsbach.
Schutz und Erhaltung des nährstoffarmen Bereichs mit Birkenbruchwald, Gagelgebüschen, Heiden und Übergangsmoor.
Erhaltung und Entwicklung der offenen Landschaft (Pionierflächen Kleingewässer).
Erhaltung und Entwicklung der feuchten Zwergstrauchheide und der Übergangsmoore.
Erhaltung der trockenen Heiden und der Wacholderbestände.
Erhalt und Optimierung von Feuchtgrünland
Erhalt und Optimierung des Abgrabungsgewässers mit Sand- und Kiesbänken.
Gefährdungen:
  • Aufforstung
  • Duengerdrift (LW)
  • Entwaesserung, Wasserentnahme, Wasserregime
  • Entwaesserungsgraeben
  • Fischerei, Teichbau (FI)
  • Freizeitaktivitaeten
  • Gewaesserbegradigung (WA)
  • Kronenholzablagerung an ungeeignetem Standort (FW)
  • nicht bodenstaendige Gehoelze (FW)
  • nicht einheimische Gehoelze (FW)
  • unerwuenschte Sukzession
  • Verbuschung als unerwuenschte Sukzession
  • Wegebau
  • Wildfuetterung (JA)
Maßnahmen:
  • Beschraenkung der Freizeitaktivitaeten
  • Beseitigung von Gehoelzen
  • Einstellung der Bewirtschaftung
  • Erhaltung der Laubholzbestockung
  • extensive Beweidung
  • extensive Gruenlandbewirtschaftung, Beweidung
  • kein Gewaesserausbau
  • keine Aufforstung
  • keine Entwaesserung
  • naturnahe Gewaessergestaltung
  • naturnahe Waldbewirtschaftung
  • NSG-Erweiterung / vertragliche Regelung
  • Rueckbau von jagdlichen Einrichtungen (bauliche Anlagen)
  • Umwandlung in bodenstaendigen Gehoelzbestand
  • Verbot der Duengung auf empfindlichen Standorten
  • Wiedervernaessung
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